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Serben, Bulgaren , Griechen größte Makedonier-Feinde!!!!

Erstellt von Albanesi, 11.03.2005, 11:28 Uhr · 35 Antworten · 3.576 Aufrufe

  1. #1

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    Serben, Bulgaren , Griechen größte Makedonier-Feinde!!!!

    Als Makedonien unabhängig wurde ,

    haben die Serben in Nord-MK zu Zeiten Milosevics eine SAO Makedonija ausrufen wollen! Das es nicht dazu gekommen ist, war der Anwesenheit der damaligen UNPROFOR zu verdanken !!!

    Was haben die soggenannten Makedonen gemacht?

    Die albaner waren ziemlich ruhig als Makedonen sogar fingen albanische Läden und albanische Mitbürger zu zerstören und misshandeln!!!


    http://www.dw-world.de/german/0,3367...30_1_A,00.html

    Karamanlis verhinderte 1991 Aufteilung Mazedoniens zwischen Griechenland und Serbien

    London, 17.1.2004, MIA, mazed.

    Der ehemalige griechische Staatspräsident Konstantin Karamanlis hat die Teilung Mazedoniens verhindert, die 1991 zwischen Serbien und Griechenland vereinbart worden war. Dies meldet die in London erscheinende "Financial Times" unter Berufung auf einen ehemaligen hohen griechischen Politiker.

    Die "Financial Times" führt an, der frühere jugoslawische Präsident Slobodan Milosevic habe 1991 angeboten, Mazedonien zwischen Griechenland und Serbien aufzuteilen. Der damalige griechische Premierminister Konstantin Mitsotakis habe das Angebot angenommen und das griechische Verteidigungsministerium aufgefordert, Pläne zur Entsendung von griechischen Soldaten in den südlichen Teil Mazedoniens zu erarbeiten. Milosevic und Mitsotakis hätten daraufhin den griechischen Präsidenten Karamanlis über den Plan informiert. Karamanlis habe sein Veto eingelegt und damit die Teilung verhindert.

    Die Bürgermeisterin von Athen, Dora Bakoyiannis, sei die erste bekannte griechische Politikerin, die zugegeben habe, dass Griechenland einen Fehler gemacht habe, Milosevic während der Balkankriege in den 90-er Jahre des letzten Jahrhunderts zu unterstützen, so die "Financial Times."

    In einer Rede vor Führern von Bosnien und Herzegowina, die zur Zeit Athen besuchen, sagte Bakoyiannis, Griechenland und die anderen NATO-Staaten trügen für das Geschehene und das Leid in Bosnien und Herzegowina die moralische Verantwortung, fügte die Zeitung hinzu.

    Die "Financial Times" erinnert daran, dass Bakoyiannís früher Ministerin der griechischen Regierung unter der jetzigen Oppositionspartei Neue Demokratie gewesen ist, und dass sie Mitsotakis‘ Tochter ist. (fp)


    ----------------------

    Noch heute sehen serbische Nationalisten die Slawomakedonen als Südserben!!!

  2. #2

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    Bulgaren:


    Dazu zählt die deutsch-bulgarische faschistische Okkupation im 2. Weltkrieg und auch die überteuerte bulgarische Weiterlieferung von Öl an Makedonien während der griechischen Blockade bis 1995!

    Die Bulgaren sind die Lackaien und Spione westlicher Geheimdienste!


    http://de.wikipedia.org/wiki/Slawische_Mazedonier



    Im Laufe der Geschichte lebten die Mazedonier meist unter fremder Herrschaft, so gehörte das Gebiet etwa zum Byzantinischen, Bulgarischen, Serbischen und bis 1912 zum Osmanischen Reich. Nachdem die historische Landschaft Makedonien zwischen Serbien, Bulgarien und Griechenland aufgeteilt wurde, lebten sie in drei verschiedenen Staaten. Jeder dieser Staaten bestritt die Existenz eines mazedonischen Volks und versuchte die Mazedonier zu assimilieren.

    Außerdem wurden im griechischen Teil in den 1920er Jahren auch zahlreiche aus Kleinasien vertriebene Griechen angesiedelt, sodass dort der Bevölkerungsanteil der slawischen Mazedonier dort stark sank. Bis heute sind sie nicht als ethnische Minderheit anerkannt

    Auch in Bulgarien, wo man sich bis 1999 weigerte, die Mazedonier von offizieller Seite her als eigenständiges Volk anzuerkennen, kam es zu Diskriminierungen.

    Ljubce Georgievski:

    Ljubco Georgievskis Grossvater ist Bulgare aus Kjustendil, der 1912 nach Carevo Selo (Delcevo) - Makedonien einwanderte. Er schaffte es mit dem Verkauf makedonischen Patriotismus an das Volk so hoch zu kommen. Nach dem er Prämierminister wurde, sah man seine wahre Absichten und daß er nämlich ein bulgarischer Spion ist. Als Prämierminister arbeitete er für das Schenken Westmakedoniens an Albanien und Annexion der östlichen Hälfte durch Bulgarien bzw. für die Karte der deutshen Wehrmacht vom 2 WK. Er hatte ständig Kontakte bzw. Empfehlungen für seine Politik aus Bulgarien und Össterreich, Deutschland (Otto von Habsbug, CDU usw.) bekommen. Er ist momentan in Makedonien einer der meist verhassten Männer, wurde zum aus seiner Partei verdrängt bzw. entfernt. Sein Parteikollege, der ehemalige Innenminister mit kroatischem Pass Ljuben Boskovski wurde vom makedonischen Gericht für das Töten unschuldiger pakistaniscer Einwanderer verurteilt. Danach flüchtete er aus Makedonien nach Kroatien und Kroatien weigert sich ihn auszuliefern. Da dem ehemaligen Prämierminister Georgievski das gleiche Schicksal, Verurteilung für Hochverrat, Erhaltung von Schmiergeldern von den Griechen für den Verkauf makedonischer Unternehmen, und andere Kriminaldelikte während seiner Regierungszeit usw usw. bald drohen , entschied er sich mit bulgarotarischem Grossvater für einen bulgarischen Pass, damit er sich in Bulgarien versteckt, wenn der Prozeß kommt. Er kann nicht mal mehr frei auf der Strasse in Makedonien rumlaufen, da er dort von einfachen Menschen sogar erschlagen werden kann. So verhasst ist dieser tatarischer Spion.

    Der die Teilunng Makedonien wollte !!!

    Und Beteiligung Bulgariens in den albanisch-makedonischen Konflikt !!!

    Wo schon Bulgarien die makedonische Armme ausrüstete unter seiner Regierung!!!

    Und das schon vor den Konflikt!!!

  3. #3

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    Griechenland:

    http://de.encarta.msn.com/text_76155...akedonien.html

    Die größte Bedrohung für die Souveränität und Lebensfähigkeit der Republik Makedonien stellte aber die zögerliche internationale Anerkennung dar. Darüber hinaus gab es Streit über den Namen der neuen Republik: Griechenland weigerte sich, die Republik unter dem Namen Makedonien anzuerkennen, da es territoriale Ansprüche auf die Region Makedonien in Nordgriechenland befürchtete. Griechenland protestierte außerdem gegen die Verwendung der sechzehnstrahligen Sonne als Flaggensymbol, da diese einst zu den Machtinsignien Alexanders des Großen gehörte. Griechenland verhängte ein Handelsembargo gegen Makedonien, das bewirkte, dass die ohnehin angespannte wirtschaftliche Lage sich weiter verschlechterte. Die Blockade bewirkte, dass 1992 alle Brennstoffe erschöpft waren, was die meisten Unternehmen zwang, ihre Produktion einzustellen. Makedoniens Befürwortung der Sanktionen der Vereinten Nationen gegen Serbien und Montenegro bedeutete den Verlust von zwei Haupthandelspartnern.


    die Griechen wollten die Makedonen verhungern und trocken lassen !!

    Grenzblockade GR´s gg. MK bis 1995
    2.) BG´s Erpressung, kein Öl nach MK durchzulassen, wenn es nicht in BG raffiniert wird und das zu marktbezogen völlig überhöhten Preisen!
    3.) Sanktionen gg. Serbien , weil die dummen serben keine ruhe gaben und Krieg führen mussten!

  4. #4

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    Ich rede nicht über die Albaner in Makedonien , sondern über Albanien!

    dieses Land hat in der Zeit Makedoniens schwierige Lage seine selbst Unterentwickelte Infrastruktur den Makedonen zur Verfügung gestellt, um für MK wichtige Waren über dieses Land zu importieren und zwar am Meer in Durres !


    Die Frage der ethnisch-albanischen Bevölkerungsgruppe in Mazedonien hatte das Verhältnis zeitweise belastet, obwohl Albanien auch während der Mazedonienkrise eine konstruktive Haltung eingenommen hatte (Aufforderung an die kämpfenden Albaner, ihre Ziele mit friedlichen Mitteln zu verfolgen).

    aber es ist so nur die wenigsten Makedonen sehen die Albaner, welche in ihrem eigenen Land Leben, Albanien als Feinde.

  5. #5

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    So wie es aussieht sollten die Makedonier eher gegen diese soggenaten Nachbar was unternehmen als gegen die Albaner , wenn sie ihr Land erhalten wollen und im ernst betrachten mit den albanern zusammenzuleben!

  6. #6
    Avatar von Heros

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    110
    Jaja Albanesi nur du darfst austeilen !!!

    Einstecken können andere , nicht wahr?

    Du bist einfach unmöglich!!

  7. #7
    jugo-jebe-dugo
    1.Albaner im eigenen Land sind die grössten feinde Makedoniens.

    2.Die Griechen und dann die Bulgaren


    3.Wir Serben haben mehr oder weniger keine Feindschaft mit den Mazedoniern.Schlimme Lüge des Albanesi.

  8. #8

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    Ach wirklich?

    Wir hatten nie Probleme mit den Makedonen bis Milosovic alle Albaner aus dem Kosovo nach Mazedonien Deportieren wollte.

    Und ihr denn Makedonen bis heute vorwirft während des Kosovokrieges auf seite des Westen gestanden zu sein , wo sie Nato-Truppen in ihren Land stationiert ließen!

    Wir hatten nie Probleme mit den Makedonen bis Ljubce Georgievski und seine Partei die VMRO der in meinen Augen ein SattelitenPartei Bulgariens ist , den Krieg föderte um es in ethnische Trennlinie zu ziehen!!


    All das haben die Makedonen euch Serben und Bulgaren zu verdanken!!

    Serbien und Bulgarien haben sich immer in der Geschichte Stiefmütterlich gegenüber den Makedonier verhalten!

    Der einzige der Makedonien als Republik anerkannte war Tito und die SFRJ , um die Serbische Dominanz zu schwächen , sonst wären sie heute immer noch als südserben bezeichnet!

    ------------------------------------------------------------------

    lies mal durch:
    Die heutige Bevölkerung Makedoniens besteht zu zwei Dritteln aus Slawen, die im Königreich Jugoslawien "Südserben" hießen und eine bulgarische Mundart sprechen – welche dann von Tito aus Staatsräson zur "makedonischen Sprache" erhoben wurde.


    ---------------------------------------------------------------------

    Und noch was :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_I._(Jugoslawien)

    Alexander I. (Jugoslawien)


    Am 9. Oktober 1934 besuchte der König die französische Stadt Marseille. Obwohl die französische Polizei und das jugoslawische Konsulat den König vor einem möglichen Attentat warnten, wollte Alexander den Besuch wie geplant durchführen. So verließ er gegen 16.00 Uhr den im Hafen liegenden Kreuzer Dubrovnik und traf an Land den französischen Außenminister Louis Barthou. Zusammen mit dem Außenminister und einem französischen General nahm er in einer offenen Limousine Platz. Der Wagen hatte erst 100 Meter im Schritttempo zurückgelegt, als es zum Attentat kam. Der Attentäter Welitschko Kerin-Dimitrof erschoss den König und den Außenminister, bevor er von einem französischen Offizier mit einem Schwerthieb schwer verwundet wurde. Er starb noch am selben Abend an seinen zahlreichen Verletzungen, die ihm durch wütende Zuschauer und Polizisten zugefügt wurden.

    Alexander I. verstarb wenige Minuten nach dem Attentat in der Präfektur von Marseille.


    Der Attentäter: http://www.hochschulstellenmarkt.de/..._dimitrof.html

    Welitschko Kerin-Dimitrof
    Welitschko Kerin-Dimitrof (*1897, † 1934) war der Attentäter auf den jugoslawischen König Alexander I und den französischen Außenminister Louis Barthou.



    Lebenslauf
    Welitschko Kerin-Dimitrof wurde am 19. Oktober 1897 in Kameniza, Bulgarien geboren.


    Er war seit 1922 Mitglied der mazedonischen Terror-Organisation IMRO (Innere Mazedonische Revolutionäre Organisation). Innerhalb der Organisation stieg er zum persönlichen Leibwächter und Chauffeur des IMRO-Führers Ivan Mihailov auf. Er wurde daher auch als Vlada oder Vlado der Chauffeur bezeichnet. In Mihailovs Diensten verübte Kerin-Dimitrof mehrere Morde. Nachdem er am 13. September 1924 den kommunistischen Abgeordneten Dimo Hadi-Dimov auf offener Straße ermordet hatte, wurde Kerin-Dimitrof am 7. September 1928 von einem Gericht in Sofia in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Am 5. Januar 1932 wurde er wegen eines weiteren Mordanschlages unter anderem Namen erneut in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt.


    Das Attentat
    Der IMRO-Führer Ivan Mihailov hatte Verbindungen zur kroatischen Ustascha-Bewegung, die Kroatien aus dem von Alexander I geschaffenen jugoslawischen Königreich lösen wollten. Auf Geheiß des Ustascha-Anführers Ante Pavelic sollte Kerin-Dimitrof den jugoslawischen König Alexander I ermorden. Zu diesem Zweck reiste Kerin-Dimitrof in Begleitung von Eugen Kvaternik und weiterer Attentäter über die Schweiz nach Frankreich.

    Am 9. Oktober 1934 besuchte der König die französische Stadt Marseille. Er wurde vom französischen Außenminister Louis Barthou empfangen. Beide fuhren in einem Auto-Konvoi in die Innenstadt. Obwohl die französische Polizei vor dem Attentat gewarnt worden war, waren die Sicherheitsvorkehrungen sehr niedrig. Dieser Umstand wird auch immer wieder als Indiz einer Verschwörung gegen Louis Barthou angeführt.

    Somit konnte es dem am Straßenrand wartenden Kerin-Dimitrof gelingen, das Spalier der Polizei zu durchbrechen, als der Wagen passierte. Mit dem Ruf Vive le roi! stürmte er auf die Limousine des Königs zu und feuerte sofort mehrere Schüsse in das Wageninnere ab.

    Der König und der Außenminister starben kurz nach der Tat an ihren zahlreichen Schußverletzungen. Ein General, der ebenfalls im Auto saß und der Fahrer des Wagens überlebten das Attentat. Der Fahrer konnte den Attentäter an den Haaren festhalten und gegen die Karosserie drücken. Dort wurde Kerin-Dimitroff von einem Säbelhieb eines französischen Offiziers schwer verwundet. Aufgeregte Passanten stürzten sich sofort auf den Attentäter und traktierten ihn mit Fusstritten. Welitschko Kerin-Dimitrof wurde bewußtlos und starb am Abend des 9. Oktober 1934 gegen 22.00 Uhr auf der Polizeiwache von Marseille an seinen schweren Verletzungen.


    Besonderheiten
    Dadurch dass der Fahrer sofort abbremste und der Wagen genau vor einer Kamera zum stehen kam, wurde das von Kerin-Dimitroff ausgeführte Attentat das erste, welches vollständig gefilmt wurde.

    Im Kugelhagel der Leibwächter und Polizisten starben auch 2 Frauen und ein Polizist am Straßenrand. Weiterhin wurden 10 Passanten verletzt.

    Alexander I. wurde von einer Kugel in den Rücken getroffen, während Louis Barthou von vorn erschossen wurde. Daher wird auch immer wieder spekuliert, ob der König wirklich von Kerin-Dimitrof erschossen wurde, oder von einem seiner eigenen Leibwächter, der den Attentäter erschiessen wollte.

    Um das Attentat ranken sich zahlreiche Mythen. Da Kerin-Dimitrof unter verschiedenen Namen bekannt war, weichen die Schilderungen der Hintergründe der Tat oft ab. So existieren unterschiedliche Ansichten, ob Kerin-Dimitrof für die Ustascha oder für die mazedonische IMRO arbeitete. Außerdem wird eine Beteiligung deutscher und italienischer Geheimdienste nicht ausgeschlossen.
    Fälschlicherweise existieren auch Quellen, die eine Flucht Kerin-Dimitrofs in den Vatikan beschreiben.




    Name
    Kerin-Dimitrof nahm verschiedene Decknamen an. Darüber hinaus ist er durch Übersetzungsfehler unter vielen verschiedenen Namen bekannt geworden:


    Welitschko Dimitrof-Wladimirov
    Wladimir Georgieff Tschernozemski
    Vladimir Gheorghiev Tchernozernsky (engl.)
    Vlado Tchernozernsky (engl.)
    Vlada Gheorghieff (engl.)
    Vlada Chernozamsky (engl.)
    Rudolph Suk (unter diesem Decknamen reiste er nach Marseille)
    Peter Kelemen (ein tschechischer Pass auf diesen Namen fand sich bei seiner Leiche)
    Weitere Namen: Velièko Kerin, Velicko Dimitrov, Velicko Dimitrov, Vlada Georgiev, Vlada Chernozemsly
    Vlada der Chauffeur (Vlada Šofer)

    Weblinks

    Das Attentat auf Alexander I. - Mythos und Realität? (engl.)
    Das Attentat von Marseilles (engl.)
    Beschreibung der Attentatsplanung (engl.)
    Interview mit IMRO-Führer Mihalov (engl.)

  9. #9
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Albanesi
    Ach wirklich?

    Wir hatten nie Probleme mit den Makedonen bis Milosovic alle Albaner aus dem Kosovo nach Mazedonien Deportieren wollte.

    Und ihr denn Makedonen bis heute vorwirft während des Kosovokrieges auf seite des Westen gestanden zu sein , wo sie Nato-Truppen in ihren Land stationiert ließen!

    Wir hatten nie Probleme mit den Makedonen bis Ljubce Georgievski und seine Partei die VMRO der in meinen Augen ein SattelitenPartei Bulgariens ist , den Krieg föderte um es in ethnische Trennlinie zu ziehen!!


    All das haben die Makedonen euch Serben und Bulgaren zu verdanken!!

    Was sollen wir die Mazedonier beschuldigen alter? Dieses kleine land hatte gar keine andere Wahl sich gegen denn Willen dieser grossen Macht zu beugen.Viel stand auf dem Spiel wie EU Beitritt usw.

    Ich sage es noch mal,wir und Mazedonier haben keine Proleme miteinder im gegensatz zu euch,Griechen oder auch Bulgaren.

  10. #10

    Registriert seit
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    Liess doch durch !

    Die Makedonier oder besser gesagt Bulgaren in Makedonien waren genauso nicht gewillt wie Albaner , Kroaten und Monteneginer unter serbische Herrschaft zu leben , unterdrückt zu werden!!

    Und die VMRO-Faschichtische Artgenossen von damals im zweiten Weltkrieg Makedonien aufteilten wie sie es heute versuchen um an Bulgarien anzuschließen !!!!



    die Besetzung von Macedonia während des zweiten Weltkrieges: Rot - Albaner; Braun - Bulgare; Blau - Deutsche "


    So handeln keine waren Makedonier!!!!

    http://www.geocities.com/zborlu/interviuBARBA.htm

    Als Carev, der Slawophone, der damals zum Präsidenten der Republik gewählt worden war, in den 10 Tagen, wahrend welcher die Regierung von Crushuva an der Macht war, auf dem Marktplatz ausrief: „Es lebe Bulgarien!“, zog Pitu Guli das Schwert und erwiderte ihm: „Es lebe die Republik Mazedonien!, denn für sie, für ein Vaterland, das uns gehört, uns allen Völkern dieser Gegend, haben wir gekämpft, und nicht für ein Vaterland allein der Bulgaren!“1)


    Hier der Pitu Guli und die Aromunen das sind die wahren Makedonier!!!

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