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Serben dürfen ohne Visum in die EU reisen

Erstellt von danijel.danilovic, 11.07.2009, 12:33 Uhr · 97 Antworten · 7.495 Aufrufe

  1. #91

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    Glückwunsch an die Serben.
    jezt brauche ich nicht die serbiche schlampen vizum zu schicken
    könne sofort in meine laden arbeiten Abend-Rot
    und jungs ihr könnt sich auch freuen jeden wochen ende neue picka

  2. #92
    Avatar von danijel.danilovic

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    Aus dem Balkan-Ghetto

    Zu Titos Zeiten waren jugoslawische Pässe die besten Ausweisdokumente der Welt. Serben, Bosnier und Mazedonier konnten reisen, wohin sie wollten, und beinahe überall in Europa kannte man "seinen" Jugoslawen, bestand ein persönlicher Bezug zum Balkan. Doch seit den Kriegen sitzen Millionen Menschen der Region in einem Visa-Ghetto. Aus dem Reisegefängnis entkommt nur, wer bei den Botschaften ein extrem bürokratisches Verfahren bewältigt. Das schreckt ab, weil viele noch nicht einmal das Geld haben, um die kostspieligen Visa zu bezahlen. 70 Prozent aller serbischen Studenten zum Beispiel sollen noch nie im Ausland gewesen sein.
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    Dass die EU nun Serbien, Montenegro und Mazedonien das Ende der Visapflicht in Aussicht stellt, ist überfällig und richtig. Reisen bildet. Es hilft, das Misstrauen und die Vorurteile abzubauen, die viele Menschen im Westen gegen die Bevölkerungen auf dem Balkan hegen. Umgekehrt tragen die Erleichterungen dazu bei, den Reformwillen auf dem Balkan zu stärken. Alle Länder in Südost-Europa bauen ihre Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme um. Der Wegfall des Visa-Regimes ist ein Signal, dass sich diese Opfer für Europa lohnen.
    Allerdings: Bosnien-Herzegowina und Albanien werden zunächst nicht von den neuen Regeln profitieren. Diese Entscheidung ist formal richtig, weil beide Länder noch keine biometrischen Pässe einführen können. Aber sie hat eine verhängnisvolle psychologische Wirkung: Die Muslime in Bosnien sehen sich wieder als Verlierer. In ihrer Wahrnehmung werden die Serben, die Kriege anzettelten, von der EU belohnt. Drei Tage nach dem Jahrestag von Srebrenica wird dies die Völkerverständigung nicht beflügeln. hoc

  3. #93

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    Zitat Zitat von Dr.Caku Beitrag anzeigen
    Glückwunsch an die Serben.
    jezt brauche ich nicht die serbiche schlampen vizum zu schicken
    könne sofort in meine laden arbeiten Abend-Rot
    und jungs ihr könnt sich auch freuen jeden wochen ende neue picka
    Welche Serbin lässt sich denn mit dir ein?

  4. #94
    Avatar von danijel.danilovic

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    Visafreiheit für Serben

    Von Rudolf Gruber, Wien. Aktualisiert um 09:19 Uhr




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    Ohne Reisefreiheit können sich die Balkanländer Europa kaum annähern. Deshalb will die EU Anfang nächsten Jahres den Visumzwang für Serben, Mazedonier und Montenegriner aufheben. In die Zwickmühle geraten die Kosovaren.
    Kosovarisches Dilemma: Kosovaren, die in Zukunft visafrei nach Europa reisen wollen, beantragen serbische Pässe. (Keystone)


    EU-Chefdiplomat Javier Solana überbrachte gestern in Belgrad die lange ersehnte gute Nachricht: Morgen Mittwoch wird die EU-Kommission verkünden, dass für die Staatsbürger Serbiens, Montenegros und Mazedoniens ab 2010 der Visumzwang gegenüber den Ländern der Schengen-Zone – also auch gegenüber der Schweiz – aufgehoben wird. Die EU-Staaten hatten sich bereits Mitte Juni in Luxemburg darauf verständigt, die drei Staaten in die weisse Schengen-Liste aufzunehmen.

    Das bedeutet, dass sie nach Ansicht Brüssels sowohl die administrativen als auch technischen Voraussetzungen erfüllen: Dazu gehören fälschungssichere Pässe mit biometrischen Daten, ausreichende Grenzüberwachung gegen illegale Einwanderer und wirkungsvolle Massnahmen gegen die organisierte Kriminalität. Die Reisefreiheit ist namentlich für Serbien ein besonders wichtiger Schritt in Richtung europäische Integration: «Der Weg Serbiens nach Europa ist unumkehrbar», versicherte Solana in Belgrad. Premierminister Mirko Cvetkovic lobt sich und seine Regierung: «Wir haben das Image Serbiens in der Welt repariert.»

    Für EU von vitalem Interesse

    Ganz so weit ist es noch nicht. Dazu fehlt die Aufarbeitung der postjugoslawischen Kriege der Neunzigerjahre, an deren Gräueln Serbien einen wesentlichen Teil der Verantwortung trägt. Doch auch für die Stabilisierung des Friedens und die wirtschaftliche Entwicklung auf dem Balkan spielt Serbien als Regionalmacht eine zentrale Rolle. Genau dies erklärt das vitale Interesse der EU, das europäische Bewusstsein der Serben zu stärken. Mittlerweile ist in Serbien nämlich eine junge Generation herangewachsen, die mangels Reisefreiheit über Europa wenig weiss, ausser, dass es wie eine fremde Macht auftritt, die ständig Vorschriften macht und Reformforderungen stellt, und zugleich eine diffuse Zukunftsperspektive bietet, die je nach politischem Klima mal näher und mal ferner rückt. Doch die neue Reisefreiheit schafft auch einen Haufen neuer Probleme. Für Kosovo – das sich im Februar 2008 gegen den Willen Serbiens, aber mit dem Segen des Westens für unabhängig erklärte und unter Aufsicht der EU und der Uno steht – bleibt der Visumzwang aufrecht. Der junge Staat gilt nach wie vor als Hort der organisierten Kriminalität; die Brüsseler Aufbaumission Eulex macht bisher bei ihrem Bemühen, Verwaltung, Justiz und Polizei auf europäischen Standard zu bringen, nur mässige Fortschritte. Ausserdem ist der Unabhängigkeitsstatus weiterhin umstritten: Fünf EU-Länder haben Kosovo noch immer nicht anerkannt.

    Kosovaren mit serbischem Pass

    Allerdings fürchtet man in Brüssel, dass künftig auch Kosovaren mit serbischen Pässen visafrei nach Europa kommen. Denn aus Belgrader Sicht sind alle zwei Millionen Einwohner Kosovos – 92 Prozent sind Albaner, 5 Prozent Serben, der Rest andere Minderheiten – nach wie vor Staatsbürger Serbiens. Laut kosovarischen Medien seien bereits 1500 neue Pässe an Kosovo-Albaner ausgestellt worden, weitere 7600 Passgesuche seien in Bearbeitung. Das sieht die Kosovo-Führung freilich nicht gerne, denn die Antragsteller unterwandern die gerade erst frisch gewonnene Souveränität Kosovos. Umgekehrt fürchtet Serbien, Kosovo indirekt anzuerkennen, wenn es Kosovaren als fremde Staatsbürger betrachtet und ihnen den neuen Pass verweigert.

    Eine Hürde der Angst aufbauen?

    Die EU will daher bürokratische Hürden aufbauen, beispielsweise sollen die neuen Pässe nur in Belgrad ausgestellt werden dürfen. Die meisten Kosovo-Albaner, so die Erwartung, würden den Weg in die serbische Hauptstadt aus Angst scheuen. Ein anderer Vorschlag ist, dass Kosovaren ein Visum bei der EU-Behörde in deren Hauptstadt Pristina beantragen müssten, auch wenn sie im Besitz eines neuen serbischen Passes sind. Dies wiederum stösst auf heftigen Widerstand der Kosovo-Serben, die glauben, wie alle anderen Landsleute ein Recht auf die neue Reisefreiheit zu haben. All diese Hindernisse sollen bis zum Inkrafttreten der Visafreiheit auf Anfang 2010 ausgeräumt sein.

    Für Montenegro und Mazedonien hingegen dürfte die Aufnahme auf die weisse Schengen-Liste völlig problemlos verlaufen. Für Mazedonien bedeutet die Reiseerleichterung das erste konkrete Hoffnungssignal seit dem EU-Beitrittsgesuch vor dreieinhalb Jahren. Griechenland blockiert die Aufnahme der Verhandlungen noch immer wegen des Streits um seine gleichnamige Nordprovinz.


    also albos zerreist die fake pässe und nimmt euch die serbischen!!!))))

  5. #95

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    Welche Serbin lässt sich denn mit dir ein?
    Na anscheinend viele

    Serbien leidet momentan extrem unter der Wirtschaftskrise, zahlreiche Geschäfter mussten Konkurs anmelden, die Arbeitslosenquote steigt massig in die Höhe und man erlaubt so einem Land die visumsfreie Reise durch Europa.

    Da aber heute immer noch Serbien als okkupator über albanische Gebiete in Südserbien (Bujanoc, Preshevë, Medvegjë etc.) steht und dort dementsprechen auch Albaner leben, bin ich trotzdem erfreut über diese Nachricht.

  6. #96

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    Zitat Zitat von goldenman Beitrag anzeigen
    Na anscheinend viele

    Serbien leidet momentan extrem unter der Wirtschaftskrise, zahlreiche Geschäfter mussten Konkurs anmelden, die Arbeitslosenquote steigt massig in die Höhe und man erlaubt so einem Land die visumsfreie Reise durch Europa.

    Da aber heute immer noch Serbien als okkupator über albanische Gebiete in Südserbien (Bujanoc, Preshevë, Medvegjë etc.) steht und dort dementsprechen auch Albaner leben, bin ich trotzdem erfreut über diese Nachricht.
    So ein Blödsinn! Serbien in der Krise geht es immer noch besser als Albanien und dem Kosovo! Darum geht es aber gar nicht, denn bei der Vergabe der Visafreiheit geht es um Fortschritte, was die Pässe angeht (unfälschbar, biometrisch) und durch Grenzschutz etc. Also das, was ihr bisher nicht bieten könnt.

    Und das mit dem Okkupator übersehe ich mal. Ihr habt immer eine Parallelregierung im Kosovo aufgebaut, welche nicht mehr der Serbischen untersteht, indem ihr euch EINSEITIG für unabhängig erklärt habt! Also schwätz hier mal nicht über Okkupatoren!

  7. #97

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    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    So ein Blödsinn! Serbien in der Krise geht es immer noch besser als Albanien und dem Kosovo! Darum geht es aber gar nicht, denn bei der Vergabe der Visafreiheit geht es um Fortschritte, was die Pässe angeht (unfälschbar, biometrisch) und durch Grenzschutz etc. Also das, was ihr bisher nicht bieten könnt.

    Und das mit dem Okkupator übersehe ich mal. Ihr habt immer eine Parallelregierung im Kosovo aufgebaut, welche nicht mehr der Serbischen untersteht, indem ihr euch EINSEITIG für unabhängig erklärt habt! Also schwätz hier mal nicht über Okkupatoren!
    Kosovo sollten wir hier nicht vergleichen, da dort der politische Status de juro noch nicht abgeschlossen ist.
    Was die Wirtschaft in Albanien und Serbien angeht, kann ich genau so wenig wie Du darüber Auskunft geben.

    Aber, du sprichst genau das richtige Wort für einen solchen Entscheid an: Fortschritt. Leider, verbindest du dies, mit dem falschen Thema, denn die Visafreiheit hat prioritär nichts mit dem Fortschritt der Pässe und Ausweise zu tun, sondern viel mehr mit dem Fortschritt des Landes im Bereich Wirtschaft und Politik. Und Wenn ein Land Fortschritte verzeichnen kann, natürlich immer auf den Balkan bezogen, dann ist es wohl Albanien und sicher nicht Serbien.Innenpolitisch verliefen saubere Wahlen, Renten wurden in der Wirtschaftskirse erhöht, ein Milliardenprojekt wurde zumindest teilweise abgeshclossen etc. Aussenpolitisch hat Albanien den EU-Beitritt offiziell beantragt und ist seit dem 1. April 2009 Mitglied der NATO.

  8. #98
    Avatar von danijel.danilovic

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    Sve bliži ukidanju viza

    Evropski komesari Žak Baro i Oli Ren zvanično će saopštiti preporuku Savetu ministara EU da se do januara 2010. godine ukinu vize za građane Srbije, Crne Gore i Makedonije. Susret Dačić-Baro. Pred vlastima u Beogradu i Podgorici još jedan "ispitni" rok kako bi osigurali viznu liberalizaciju. Stanovnici Kosova ostaju bez "belog šengena".


    Evropska komisija zvanično će predložiti Savetu ministara Evropske unije da se od januara 2010. godine ukinu vize Srbiji, Crnoj Gori i Makedoniji, ali i zatražiti da Beograd i Podgorica do oktobra sprovedu neke bitne zakone i pospeše delovanje nadležne uprave.
    Potpredsednik Vlade Srbije i ministar unutrašnjih poslova Ivica Dačić sastao se u Briselu sa potpredsednikom EK i komesarom za pravosuđe i unutrašnje poslove Žakom Baroom, prenosi Tanjug.
    Njihov susret prethodi zajedničkoj konferenciji za novinare Baroa i komesara EU za proširenje Olija Rena, na kojoj dvojica visokih zvaničnika Unije treba da saopšte da je EK usvojila preporuke o viznoj liberalizaciji za Srbiju, Crnu Goru i Makedoniju.
    Dačić će se, tokom jednodnevne posete Briselu, sastati i sa Renom.
    Evropski komesari Žak Baro i Oli Ren obrazložiće predlog u kojem se od srpskih vlasti traži da pruže opipljive dokaze o delotvornom sprovođenju zakona o strancima, borbi protiv organizovanog kriminala i korupcije, kao i da usvoje i primene nacionalnu strategiju o imigraciji.
    Do oktobra bi Beograd, takođe, morao da obezbedi pouzdani nadzor "granične linije" prema Kosovu, i to uz saradnju sa Euleksom i policijskom strukturom Kosova.
    "Ovo poslednje treba učiniti pragmatično i u meri u kojoj to zaista znači da će biti pod kontrolom sva kretanja sa i ka kosovskom prostoru", objasnio je evropski diplomatski izvor.
    Evropska komisija smatra da će srpske, isto kao i crnogorske vlasti, bez većih poteškoća moći da dostave dokaze o ispunjavanju ovih preostalih mera pruže do oktobra, kada bi jedna misija stručnjaka Komisije otišla u Beograd i Podgoricu, da sa tamošnjim zvaničnicima utvrdi ostvareni napredak.
    Centar za izdavanje biometrijskih pasoša licima sa Kosova
    Očekuje se, isto tako, da poseban centar u Beogradu za izdavanje visokobezbednih biometrijskih pasoša licima sa Kosova, to uhodano čini uz jemstvo potpune bezbednosti takvih dokumenata.
    Lica sa Kosova, koja i dobiju srpske biometrijske pasoše, ipak će morati da izvade vizu da bi putovala u zemlje EU, navodi se u obrazloženju predloga Evropske komisije, uz obrazloženje da je Kosovo pod privremenom upravom UN.
    Otud, na temelju rezolucije 1244 Saveta bezbednosti UN, srpski MUP i druge vlasti nemaju pristupa kosovskoj teritoriji da bi proverili podatke podnosilaca zahteva za nove pasoše. Zato je nužno da, ako dobiju pasoše, ipak izvade vizu EU.
    Ključni razlog je sprečavanje ilegalne imigracije s Kosova, ali i opasnosti od širenja mreža organizovanog kriminala.
    Oktobar je važan rok za sprovođenje ovih preostalih mera, zato što bi do kraja oktobra o predlogu Evropske komisije trebalo da se izjasni Evropski parlament, a Savet ministara EU da konačnu reč u novembru.
    Kosovo će, po dopunjenoj Regulativi o viznom režimu EU, biti uvršteno u aneks gde su teritorije sa neodređenim međunarodnim pravnim statusom, kao i države od čijih građana EU zahteva da izvade vize da bi putovali zemlje evropske dvadesetsedmorice.

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