BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 11 von 15 ErsteErste ... 789101112131415 LetzteLetzte
Ergebnis 101 bis 110 von 141

Serben aus Srebrencia werden vertrieben

Erstellt von Serbian Eagle, 11.07.2009, 14:34 Uhr · 140 Antworten · 5.256 Aufrufe

  1. #101

    Registriert seit
    30.05.2009
    Beiträge
    5.328
    Zitat Zitat von Slavonac Beitrag anzeigen
    dann ist wohl horst "international"... tja!

    Nein sind sie nicht! Sokci sind alte ethnisch "reine" alte Bewohner aus Slawonien und Vojvodina... das ist keine bevölkerungsgruppe...
    Ich glaube dass Šokci und Bunjevci urspruenglich mal Kroaten waren, heute werden sie neben den Kroaten als gesonderte Ethnie gezaehlt. Ist wie mit den Crnogorci eben, nur dass Šokci und Bunjevci (noch) kein eigenes Land haben

  2. #102
    Esseker
    Zitat Zitat von Baklava Beitrag anzeigen
    Ich glaube dass Šokci und Bunjevci urspruenglich mal Kroaten waren, heute werden sie neben den Kroaten als gesonderte Ethnie gezaehlt. Ist wie mit den Crnogorci eben, nur dass Šokci und Bunjevci (noch) kein eigenes Land haben
    Jetzt stellst du die Slawonier und Vojvodiner mit den Zigeunern auf einer Ebene (bas ti hvala)^^...

  3. #103
    Avatar von Apollo

    Registriert seit
    29.03.2009
    Beiträge
    266
    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Dann hätten wir Serben wohl ganz Bosnien und Kroatien leerfegen sollen nach dem 2. Weltkrieg???Da wurden über 500.000 Serben in den KZ-Lagern vergast und getötet......also überleg mal gut WAS du da sprichst!!!!
    Keine 500000 .Du must schon bei der Realität bleiben und nicht auf irgendwelche Propaganda reinfallen die die Opferzahlen so übertreibt.

  4. #104

    Registriert seit
    30.05.2009
    Beiträge
    5.328
    Zitat Zitat von Slavonac Beitrag anzeigen
    Jetzt stellst du die Slawonier und Vojvodiner mit den Zigeunern auf einer Ebene (bas ti hvala)^^...
    Ich wundere mich auch immer, wieviele Ethnien aus Jugoslawien hervorgegangen sind^^ 1918 hieß der Staat noch "Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen", heute wäre es der "Staat der Serben, Kroaten, Bosniaken,Slowenen, Montenegriner, Makedonier, Ashkali, Goranci, Bunjevci, Šokci und Jugoslawen"

  5. #105
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von SUB-ZERO Beitrag anzeigen
    On je isto radio sto je i Mladic i prvi je poceo sto je jos gore,
    a sada se slobodno krece,zasto onda nebi mogo i mladic,
    zna se sto,zato sto je srbin!!


    a ti ako nemozes bez
    vrijedanja diskutirt lass dich sperren!
    Bitte, ich möchte eine Quelle, die belegt, daß beide das gleiche getan haben. Eine SERIÖSE Quelle.

  6. #106
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    So,so,so.....Warum wurde er dann von den eigenen Leuten "Serbenschlächter" genannt.....bevor das mit Srebrenica stattfand hat Oric ganze 5 serbische Dörfer ausgelöscht an unseren Weihnachten und DANN erst kam Srebrenica und warum wurden da nur Männer getötet und nicht auch Frauen???
    Eine Quelle für die Anzahl der serbischen Opfer. Und zwar eine, von der man nicht beim ersten Blick Augenkrebs bekommt.

  7. #107
    Esseker
    Zitat Zitat von Baklava Beitrag anzeigen
    Ich wundere mich auch immer, wieviele Ethnien aus Jugoslawien hervorgegangen sind^^ 1918 hieß der Staat noch "Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen", heute wäre es der "Staat der Serben, Kroaten, Bosniaken,Slowenen, Montenegriner, Makedonier, Ashkali, Goranci, Bunjevci, Šokci und Jugoslawen"
    scheiss drauf. sokci haben ihr land: slawonien...

  8. #108
    Avatar von sonja1612c

    Registriert seit
    02.12.2008
    Beiträge
    1.639
    Zitat Zitat von Apollo Beitrag anzeigen
    Keine 500000 .Du must schon bei der Realität bleiben und nicht auf irgendwelche Propaganda reinfallen die die Opferzahlen so übertreibt.
    Konkret 10/1998 Schlachtet alle Serben!
    von Peter Wiener

    7/8-99 trend online zeitungBriefe oder Artikel: kamue@partisan.net ODER per Snail: Anti-Quariat Oranienstr. 45 D-10969 Berlin

    Peter Wiener ist Historiker und lebt in Marburg
    Der Massenmord der kroatischen Faschisten an der serbischen Bevölkerung während des Zweiten Weltkriegs wurde von der katholischen Kirche nicht nur gebilligt. Sie hat ihn befohlen. Der oberste Kanzelhetzer, Zagrebs Erzbischof Stepinac, soll nun seliggesprochen werden
    Das Dritte Reich begann seinen Krieg gegen Jugoslawien, der mit der Zerschlagung dieses Landes endete, am Palmsonntag des Jahres 1941. Vier Tage später, am 10. April, während die jugoslawische Armee verzweifelt gegen die Invasionstruppen kämpfte, strahlte Radio Zagreb eine Proklamation aus: »Gottes Vorsehung und der Wille unseres großen Verbündeten sowie der jahrhundertelange Kampf des kroatischen Volkes und die große Opferbereitschaft unseres Führers Ante Pavelic und der Ustascha-Bewegung in der Heimat und im Ausland haben es gefügt, daß heute, vor der Auferstehung des Gottessohnes, auch unser unabhängiger Staat Kroatien aufersteht. Gott mit den Kroaten! Für das Vaterland bereit!« (zit. n. Hory/ Broszat).

    Die Ustascha hielt sich noch nicht einmal an ihr eigenes Versprechen, daß Serben, die sich zum Katholizismus bekennen, unbehelligt bleiben würden. Das aber erboste den Klerus. Monsignore Ludwig Misic, der Bischof von Mostar, klagte in einem Brief. »Die Konversion der Orthodoxen zum Katholizismus ist vollkommen fehlgeschlagen. Hätte der Herr den hierfür Zuständigen mehr Verständnis und Verstand gegeben, die Konversion zum Katholizismus mit größerem Takt zu betreiben, so hätte sich bei dieser günstigen Gelegenheit die Zahl der Katholiken um mindestens 500-600 Tausend vermehrt, und wir wären auf diese Art in Bosnien und der Herzegowina von gegenwärtig 700.000 auf 1.300.000 gekommen« (zit. n. Falconi). Aber selbst die Tatsache, daß die serbischen Schafe nicht die Herde der Kirche vergrößerten, sondern »in Massen in die Ewigkeit« (Misic) befördert wurden, konnte das Episkopat nicht zu einer öffentlichen Kritik am »Führer« veranlassen. Die im November 1941 unter dem Vorsitz von Alojzije Stepinac tagende Bischofskonferenz schrieb ihm einen Brief, in dem verständnisvoll von »Fehlern« die Rede ist: »Wir wollen sie nicht als Folge des Systems betrachtet wissen, sondern als Ergebnisse von unverantwortlichen Elementen, die sich ihrer großen Verantwortung und der Konsequenzen nicht bewußt waren. ... Wir danken Gott dem Allmächtigen, daß durch Euer Werk, Poglavnik, die Lage sich zu ordnen beginnt« (zit. n. Falconi).

    Die Kritik am Terror gegen die Serben und an den gewaltsamen Massenbekehrungen der Orthodoxen erreichte auch den Heiligen Stuhl. Erzbischof Stepinac verteidigte die Massaker indirekt, indem er in einem Sonderbericht an den Papst die »Verbrechen« des zerschlagenen jugoslawischen Staates auflistete: »Mit der finanziellen Unterstützung des Staates organisierte die Orthodoxe Kirche ihre Propaganda für den Übertritt der Katholiken zur Orthodoxie innerhalb und außerhalb der Grenzen. ... Gewisse Fachleute sind der Ansicht, daß katholische Kirche auf diese Weise durch die Praxis der Mischehen ca. 200.000 Gläubige verloren hat. ...

    Der Chef der Sicherheitspolizei und des SD meldete am 17. Februar 1942 dem Reichsführer SS: »Die von den Kroaten niedergemetzelten und mit den sadistischsten Methoden zu Tode gequälten Pravoslaven müssen schätzungsweise auf 300.000 Menschen beziffert werden. ... Zu bemerken ist hierbei, daß letztlich die katholische Kirche durch ihre Bekehrungsmaßnahmen und ihren Bekehrungszwang die Ustascha- Greuel forciert hat, indem sie auch bei der Durchführung ihrer Bekehrungsmaßnahmen sich der Ustascha bedient hat« (zit. n. Hory/ Broszat). In seinem Bistumsblatt hatte Erzbischof Saric von Sarajevo geschrieben, wie der Katholizismus zu verkünden sei: »mit Hilfe von Kanonen, Maschinengewehren, Panzern und Bomben« (zit. n. Deschner). Ihrem Bischof gegenüber gehorsam, wie katholische Priester es nun mal sind, haben viele von ihnen dieses Konzept in die Praxis umgesetzt. Der Pfarrer von Udbina, Mate Mogus, erklärte: »Bis jetzt haben wir für den katholischen Glauben mit dem Gebetbuch und dem Kreuz gearbeitet. Jetzt ist die Zeit gekommen, mit Gewehr und Revolver zu arbeiten« (zit. n. Dedijer). Aber immer auch mit Worten, wie eine Zeugenaussage über die Aktivitäten des Pfarrers Don Martin Gudelj in Opuzen deutlich macht: »Er forderte von der Kanzel herunter zum Beitritt in die Ustascha-Bewegung auf. In der Kirche forderte er auch dazu auf, unter der Pappel Gruben auszuheben, damit dort die Serben begraben werden könnten. Dies geschah auch, und als die erste Gruppe ermordet worden war, versammelte Don Martin in Opuzen Leute, die weitere Gruben schaufeln sollten, weil am nächsten Tag noch mehr Serben dazu kämen. So ließ Don Martin 450 Serben umbringen. Als die Ustascha-Schlächter mit ihren Bluttaten fertig waren, lud sie Don Martin zum Essen ein und bewirtete sie mit allerlei Getränken, die er den Leuten gestohlen hatte« (zit. n. Dedijer).

    Im Bezirk Livno zwang man die Serben nicht, zum Katholizismus zu konvertieren, weil man sie alle - rund 5.600 - lieber ermordete. Über die Rolle, die Frater Srecko Peric dabei spielte, berichtete nach dem Krieg eine Zeugin: »Am Sonntag vor dem Massaker befahl er den in der Kirche von Gorica versammelten Kroaten vom Altar aus, mit dem Massaker gegen die Serben zu beginnen, wobei er folgendes sagte: >Kroatische Brüder, geht und schlachtet alle Serben ab. Zuerst tötet meine Schwester, die mit einem Serben verheiratet ist, und dann der Reihe nach alle Serben. Wenn ihr damit fertig seid, kommt zu mir in die Kirche, damit ich euch die Beichte abnehmen kann und eure Sünden vergeben werden<« (zit. n. Dedijer). Peric gehörte dem Orden der Franziskaner an, über dessen Aktivitäten der Präsident der italienischen geographischen Gesellschaft bereits im September 1941 in einer Zeitschrift schrieb: »Jener erste Franziskaner von Assisi nannte die kleinen Vögel seine Brüder und Schwestern, während diese seine Schüler und geistigen Nachkommen, die im (Unabhängigen Staat Kroatien) leben, unschuldige Menschen töten, ... sie begraben sie lebendig, sie werfen die Toten in die Flüsse, ins Meer oder in die Abgründe« (zit. n. Falconi).

    Literatur:
    Die Rolle der katholischen Kirche im faschistischen Kroatien ist mehrfach Gegenstand wissenschaftlicher Analysen gewesen und gut dokumentiert. Zwei grundlegende Werke aber sind seit Jahren nicht mehr erhältlich:
    • Ladislaus Hory und Martin Broszat: Der kroatische Ustascha-Staat 1941-1945. Schriftenreihe der Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte Nr. 8, Stuttgart 1964
    • Carlo Faleoni: Das Schweigen des Papstes - Eine Dokumentation. München 1966
    Im Buchhandel erhältlich sind:
    • Vladimir Dedijer: Jasenovac - das jugoslawische Auschwitz und der Vatikan. Freiburg 1993 (4. erweiterte Auflage)
    • Karlheinz Deschner: Die Politik der Päpste im 20. Jahrhundert (erweiterte Neuausgabe von Ein Jahrhundert Heilsgeschichte I u. II), Reinbek 1991)

  9. #109
    Avatar von sonja1612c

    Registriert seit
    02.12.2008
    Beiträge
    1.639
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Bitte, ich möchte eine Quelle, die belegt, daß beide das gleiche getan haben. Eine SERIÖSE Quelle.

    Die seriöseste Quelle ist ein Bosniak der gegen Naser Oric aussagt!
    Hier ein Bericht!!!

    Muslimzeuge gegen Muslimkiller
    Zum Jahrestag der Srebrenica-Eroberung ignorieren die Leitmedien wie gewohnt die Verbrechen an Serben


    Am 11. Juli 1995 eroberten die Serben die ostbosnische Muslimhochburg Srebrenica. Wie an jedem Jahrestag verbreiten die westlichen Leitmedien nur eine einseitige Version der Ereignisse.

    »In Srebrenica hatten serbisch-bosnische Militärs im Bürgerkrieg 1995 weit über 7000 Muslime ermordet«, meldete die Nachrichtenagentur dpa gestern, rechtzeitig zum Jahrestag der Einnahme des ostbosnischen Städtchens am 11. Juli 1995. Wie in den vergangenen Jahren werden die Medien diese Zahl fleißig rapportieren und vielleicht an ein Diktum von Joschkas Fischer erinnern: Srebrenica sei das »Symbol des serbischen Faschismus«.
    Kaum eine Zeitung wird darüber berichten wollen, dass die Wahrheit erheblich komplizierter ist: Im bosnischen Bürgerkrieg der Jahre 1992 bis 1995 wurden Massaker von allen Seiten begangen. Gerade Srebrenica ist ein Beispiel dafür, dass auch die von der NATO massiv unterstützten Muslime Gräueltaten verübt haben.
    Dabei müssten sich die Medien im Bemühen um eine objektive Darstellung gar nicht auf serbische Quellen stützen. In diesem Jahr hat nämlich Ibran Mustafic, einer der prominentesten Muslime aus der geschundenen Stadt, seine Memoiren vorgelegt. Unter dem Titel »Geplantes Chaos« (Planirani Chaos) rechnet er darin mit den Verbrechern in den eigenen Reihen schonungslos ab. Mustafic war während des Bürgerkrieges Abgeordneter der in Bosnien regierenden prowestlichen Muslimpartei SDA des Präsidenten Alija Izetbegovic und außerdem Bürgermeister in Srebrenica.
    Mustafic berichtet, wie er nach dem Fall der Stadt flüchtete und von den Serben gefangen genommen wurde. Er hält die gängige These von der tausendfachen Mordlust der serbischen Eroberer für nicht plausibel, weil diese sogar ihn, einen der prominentesten Aktivisten der Muslimpartei in der Enklave, wieder freigelassen haben. »Persönlich glaube ich, dass die Mehrzahl der Menschen, die sich (den Serben) ergeben haben, am Leben ist«, meint Mustafic. Diese Einschätzung wird unterstützt durch die Ergebnisse der Exhumierungsarbeiten. Am 16. Januar 2004 gab Dean Manning, ein mit den Grabungsarbeiten in Srebrenica beauftragter Spezialist der Anklagevertretung des Haager UN-Tribunals, als Zeuge im Prozess gegen Slobodan Milosevic folgende Zahlen an: 2541 Leichen seien gefunden worden, 70 davon konnten identifiziert werden. Das in den Medien gängige Dogma von »weit über 7000 Toten« (dpa) geht also nicht auf die Erkenntnisse des Haager Tribunals zurück, sondern auf unüberprüfbare Angaben der muslimischen Behörden.
    Natürlich sind 2500 von Serben Ermordete eine schreckliche Zahl. Doch der Blutzoll, den diese ihrerseits zu entrichten hatten, war ähnlich hoch. Die Belgrader Tageszeitung »Vecernje Novosti« veröffentlichte am 30. Juni 2005 eine Aufstellung der serbischen Opfer, die in den Jahren 1992 bis 1995 in den Dörfern rund um Srebrenica massakriert worden waren. Insgesamt 3287 Personen sind mit Vor- und Nachnamen, Name des Vaters und Alter angegeben.
    Mustafic berichtet in seinem Buch Einzelheiten. Demnach wurden nach Beginn der Kämpfe im April 1992 alle Serben aus der Stadt vertrieben und siedelten sich in den darum liegenden Orten an. Diese wurden regelmäßig aus der Stadt heraus überfallen und gebrandschatzt. Eigentlich war Srebrenica 1993 zur entmilitarisierten Schutzzone erklärt worden, doch Waffen wurden trotzdem ständig angeliefert. Mustafic berichtet von allein 18 Transporten, die er beobachtet hat. Nach Auskunft anderer Zeugen waren es US-Hubschrauber, die modernstes Gerät zum Kampf gegen die Serben bereitstellten
    Mustafic belastet insbesondere Naser Oric schwer, den damaligen muslimischen Stadtkommandanten von Srebrenica. Er habe die Todesschwadrone befehligt und sei, dafür hat Mustafic Zeugen, persönlich an Massakern gegen Serben beteiligt gewesen. Dieser Oric wurde tatsächlich vor dem Haager Kriegsverbrechertribunal angeklagt, und Mustafic wurde als Zeuge geladen. Doch im letzten Augenblick wurde ihm die Aussage verwehrt. Kein Wunder also, dass der Schlächter »aus Mangel an Beweisen« Anfang Juli 2008 letzt-
    instanzlich freigesprochen wurde. Auf Mustafic gab es mehrere Attentate, zuletzt am 25. April 2008 mitten am Tag in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo. »Sie nannten mich Verräter«, berichtete der Überfallene. Die westlichen Medien ignorieren bislang sein Buch.

  10. #110
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Die seriöseste Quelle ist ein Bosniak der gegen Naser Oric aussagt!
    Hier ein Bericht!!!

    Muslimzeuge gegen Muslimkiller
    Zum Jahrestag der Srebrenica-Eroberung ignorieren die Leitmedien wie gewohnt die Verbrechen an Serben


    Am 11. Juli 1995 eroberten die Serben die ostbosnische Muslimhochburg Srebrenica. Wie an jedem Jahrestag verbreiten die westlichen Leitmedien nur eine einseitige Version der Ereignisse.

    »In Srebrenica hatten serbisch-bosnische Militärs im Bürgerkrieg 1995 weit über 7000 Muslime ermordet«, meldete die Nachrichtenagentur dpa gestern, rechtzeitig zum Jahrestag der Einnahme des ostbosnischen Städtchens am 11. Juli 1995. Wie in den vergangenen Jahren werden die Medien diese Zahl fleißig rapportieren und vielleicht an ein Diktum von Joschkas Fischer erinnern: Srebrenica sei das »Symbol des serbischen Faschismus«.
    Kaum eine Zeitung wird darüber berichten wollen, dass die Wahrheit erheblich komplizierter ist: Im bosnischen Bürgerkrieg der Jahre 1992 bis 1995 wurden Massaker von allen Seiten begangen. Gerade Srebrenica ist ein Beispiel dafür, dass auch die von der NATO massiv unterstützten Muslime Gräueltaten verübt haben.
    Dabei müssten sich die Medien im Bemühen um eine objektive Darstellung gar nicht auf serbische Quellen stützen. In diesem Jahr hat nämlich Ibran Mustafic, einer der prominentesten Muslime aus der geschundenen Stadt, seine Memoiren vorgelegt. Unter dem Titel »Geplantes Chaos« (Planirani Chaos) rechnet er darin mit den Verbrechern in den eigenen Reihen schonungslos ab. Mustafic war während des Bürgerkrieges Abgeordneter der in Bosnien regierenden prowestlichen Muslimpartei SDA des Präsidenten Alija Izetbegovic und außerdem Bürgermeister in Srebrenica.
    Mustafic berichtet, wie er nach dem Fall der Stadt flüchtete und von den Serben gefangen genommen wurde. Er hält die gängige These von der tausendfachen Mordlust der serbischen Eroberer für nicht plausibel, weil diese sogar ihn, einen der prominentesten Aktivisten der Muslimpartei in der Enklave, wieder freigelassen haben. »Persönlich glaube ich, dass die Mehrzahl der Menschen, die sich (den Serben) ergeben haben, am Leben ist«, meint Mustafic. Diese Einschätzung wird unterstützt durch die Ergebnisse der Exhumierungsarbeiten. Am 16. Januar 2004 gab Dean Manning, ein mit den Grabungsarbeiten in Srebrenica beauftragter Spezialist der Anklagevertretung des Haager UN-Tribunals, als Zeuge im Prozess gegen Slobodan Milosevic folgende Zahlen an: 2541 Leichen seien gefunden worden, 70 davon konnten identifiziert werden. Das in den Medien gängige Dogma von »weit über 7000 Toten« (dpa) geht also nicht auf die Erkenntnisse des Haager Tribunals zurück, sondern auf unüberprüfbare Angaben der muslimischen Behörden.
    Natürlich sind 2500 von Serben Ermordete eine schreckliche Zahl. Doch der Blutzoll, den diese ihrerseits zu entrichten hatten, war ähnlich hoch. Die Belgrader Tageszeitung »Vecernje Novosti« veröffentlichte am 30. Juni 2005 eine Aufstellung der serbischen Opfer, die in den Jahren 1992 bis 1995 in den Dörfern rund um Srebrenica massakriert worden waren. Insgesamt 3287 Personen sind mit Vor- und Nachnamen, Name des Vaters und Alter angegeben.
    Mustafic berichtet in seinem Buch Einzelheiten. Demnach wurden nach Beginn der Kämpfe im April 1992 alle Serben aus der Stadt vertrieben und siedelten sich in den darum liegenden Orten an. Diese wurden regelmäßig aus der Stadt heraus überfallen und gebrandschatzt. Eigentlich war Srebrenica 1993 zur entmilitarisierten Schutzzone erklärt worden, doch Waffen wurden trotzdem ständig angeliefert. Mustafic berichtet von allein 18 Transporten, die er beobachtet hat. Nach Auskunft anderer Zeugen waren es US-Hubschrauber, die modernstes Gerät zum Kampf gegen die Serben bereitstellten
    Mustafic belastet insbesondere Naser Oric schwer, den damaligen muslimischen Stadtkommandanten von Srebrenica. Er habe die Todesschwadrone befehligt und sei, dafür hat Mustafic Zeugen, persönlich an Massakern gegen Serben beteiligt gewesen. Dieser Oric wurde tatsächlich vor dem Haager Kriegsverbrechertribunal angeklagt, und Mustafic wurde als Zeuge geladen. Doch im letzten Augenblick wurde ihm die Aussage verwehrt. Kein Wunder also, dass der Schlächter »aus Mangel an Beweisen« Anfang Juli 2008 letzt-
    instanzlich freigesprochen wurde. Auf Mustafic gab es mehrere Attentate, zuletzt am 25. April 2008 mitten am Tag in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo. »Sie nannten mich Verräter«, berichtete der Überfallene. Die westlichen Medien ignorieren bislang sein Buch.
    Jürgen Elsässer als objektive Quelle....gäääääähn.....

Ähnliche Themen

  1. Serben werden manipuliert?
    Von Carinius im Forum Politik
    Antworten: 37
    Letzter Beitrag: 27.08.2009, 22:00
  2. Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 26.04.2006, 09:57
  3. Antworten: 31
    Letzter Beitrag: 24.01.2006, 22:43
  4. Anständige Serben werden terrorisiert
    Von Metkovic im Forum Politik
    Antworten: 48
    Letzter Beitrag: 16.02.2005, 22:11
  5. Die Serben werden die Trepca Mine modernieren
    Von lupo-de-mare im Forum Wirtschaft
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 23.11.2004, 19:23