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Die Serben waren doch eingentlich ziemlich gutmütig.........

Erstellt von Albanesi, 14.05.2005, 19:30 Uhr · 30 Antworten · 1.594 Aufrufe

  1. #11
    Mare-Car
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Ja,aber sie sollen akzeptieren das sie in Serbien leben und nicht andersrum.


    Auch du Albanesi hast es ja mittlerweile begriffen. Sobald Ihr euch benehemt, so das man euch etwas anvertrauen kann, werdet Ihr etwas bekommen, früher nicht.

  2. #12
    ja richtig

    der terrorismus muss ein ende haben, dann wird alles besser

  3. #13

    Registriert seit
    07.05.2005
    Beiträge
    4.214

    Re: Die Serben waren doch eingentlich ziemlich gutmütig.....

    Zitat Zitat von Albanesi
    In der neuen jugoslawischen Bundesverfassung von 1974 wurde das Kosovo (wie auch die Vojvodina) als autonome Provinz und Föderationssubjekt etabliert und vielen Albanern wurde die Möglichkeit gegeben, sich aus Albanien im Kosovo anzusiedeln. In den kommenden Jahren vervierfachte sich die Anzahl der Albaner im Kosovo. Allerdings blieb die Provinz Bestandteil der Teilrepublik Serbien. Die weitgehende Autonomie veränderte drastisch die gesellschaftliche Organisationsstruktur des Kosovo, indem Albanern durch neue Minderheitengesetze viele Arbeitsplätze zugesprochen wurden und gleichzeitig Serben ihre verloren. Die albanische Sprache und Kultur wurde unbeschränkt erlaubt und sogar gefördert und an Schulen und Hochschulen unterrichtet. Die Regierung des Kosovo wurde seit dem von Albanern beherrscht.

    (Und dann)

    Mit der Einwanderung von Albanern kam es zu vielen Konflikten zwischen Neuankömmlingen und Serben. Es fanden extreme gewalttätige Ausschreitungen gegen Serben statt und die Belgrader kommunistische Regierung sah Tatenlos zu, wie Bürger aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Bis Mitte der 70-er Jahre waren die meisten Orte im Kosovo von Serben bewohnt, jedoch änderte dies sich dann mit dem neuen Gesetz aus dem Jahre 1974.


    Mit dem Tod Titos 1980 geriet die föderale Verfassungskonstruktion in eine Krise. Alle Teilrepubliken strebten nach dem Austritt aus Jugoslawiens Staatenbund. Die Albaner Kosovos verlangten die Lösung der Serbischen Provinz Kosovo von Serbien und den Status eines Staatsvolks innerhalb der jugoslawischen Föderation (was von der Verfassung her unmöglich ist). Die Serben verweigerten dies natürlich und setzten die kosovarische Provinzregierung ab, woraufhin die Albaner 1981 blutige Proteste und Demonstrationen organisierten, die von den jugoslawischen Polizeikräften nur schwer in Schach gehalten werden konnten.
    Die Serben waren doch eigentlich ziemlaich gutmütig

    Unter Titos Regiem war dies gar nicht möglich du Trottel.

    Rassenhass gab es damalls nicht und wurde bestraft.

    "Als das noch junge Serbien im Krieg 1878 nordwestlich Kosovos gelegene osmanische Gebiete erwarb, bestand eine der ersten Maßnahmen in der systematischen Vertreibung der dort teils als Mehrheit, teils als Minderheit ansässigen Albaner. Die meisten von ihnen, Zehntausende, gelangen auf ihrer Flucht in das heutige Kosovo. Sie verstärkten dort die albanische Mehrheit. Zugleich führten die Erfahrungen und die Präsenz dieser allgegenwärtigen Opfer der Politik des serbischen Staates zu einer allgemeinen Verschlechterung des Verhältnisses zwischen den Albanern und den Serben. Unter Druck wanderten nun viele von diesen ab." So kam es, daß unmittelbar vor dem ersten Balkankrieg die albanische Bevölkerung im nunmehr unter die Herrschaft Serbiens und teilweise Montenegros gelangten Kosovo rund 75% der Bevölkerung stellte. Der Autor schreibt weiter über die Zeit nach 1912: "Von den verbündeten serbischen und montenegrinischen Truppen wurden nun vermutlich 10.000-15.000 Albaner ermordet und einige Zehntausend in die Flucht getrieben. Staatlich gezielt geförderte albanische Abwanderung in die Türkei und ein breit angelegtes serbisches Ansiedlungsprogramm erhöhten bis kurz vor dem Zweiten Weltkrieg den 몊lawischen' Bevölkerungsanteil auf etwas über einem Drittel. Im Zweiten Weltkrieg wurden viele der serbischen Neuansiedler -- dagegen kaum Alteingesessene -- vertrieben, konnten aber großteils nach 1945 wiederkehren". In diesem Sinn schrieb auch der Führer des linken Flügels der 멣ozialdemokratischen Partei Serbiens', Dimitrije Tucovic, 1914 in seinem Buch 멣erbien und Albanien' über den Septemberaufstand von 1913: "Der natürliche Widerstand der albanischen Stämme wurde von der Regierung nicht nur nicht beachtet, sondern im Grunde sogar provoziert, da sie, nach Vorbild aller Eroberer, die albanische Siedlung zur menschlichen Ausgeburt deklarierte, der man nur mit bloßer Gewalt zu begegenen hätte... Sobald die Soldateska sich selbst überlassen war, deren politische Orientierung nicht ganz klar war, und mit der albanischen Bevölkerung in Berührung kam, richtete sie eine derartige Verheerung an, dass sie das albanische Volk in einen verzweifelten Kampf ums Überleben stürzte... Albanische Dörfer, aus denen die Menschen rechtzeitig geflohen waren, wurden Brandstätten. Sie waren aber auch barbarische Krematorien, in welchen Hunderte Frauen und Kinder verbrannten. Und solange die Aufständischen die serbischen gefangenen Offiziere und Soldaten entwaffneten und wieder freiließen, solange hatte die serbische Soldateska kein Mitleid mit ihren Kindern, Frauen und Kranken." (Tucovic, D. Serbien und Albanien. Wien 1999, S. 73, 75).


    Das ist der Grund warum Serbien niemals seine Hoheit über Kosovo haben darf damit es seine Perversion niemals wiederholen darf!

  4. #14
    jugo-jebe-dugo
    Ihr Albaner seit doch alle neu angesiedelt im Kosovo und kammt aus Albanien.Also was wollt ihr eigentlich.

  5. #15

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    "Als das noch junge Serbien im Krieg 1878 nordwestlich Kosovos gelegene osmanische Gebiete erwarb, bestand eine der ersten Maßnahmen in der systematischen Vertreibung der dort teils als Mehrheit, teils als Minderheit ansässigen Albaner. Die meisten von ihnen, Zehntausende, gelangen auf ihrer Flucht in das heutige Kosovo. Sie verstärkten dort die albanische Mehrheit. Zugleich führten die Erfahrungen und die Präsenz dieser allgegenwärtigen Opfer der Politik des serbischen Staates zu einer allgemeinen Verschlechterung des Verhältnisses zwischen den Albanern und den Serben. Unter Druck wanderten nun viele von diesen ab." So kam es, daß unmittelbar vor dem ersten Balkankrieg die albanische Bevölkerung im nunmehr unter die Herrschaft Serbiens und teilweise Montenegros gelangten Kosovo rund 75% der Bevölkerung stellte. Der Autor schreibt weiter über die Zeit nach 1912: "Von den verbündeten serbischen und montenegrinischen Truppen wurden nun vermutlich 10.000-15.000 Albaner ermordet und einige Zehntausend in die Flucht getrieben. Staatlich gezielt geförderte albanische Abwanderung in die Türkei und ein breit angelegtes serbisches Ansiedlungsprogramm erhöhten bis kurz vor dem Zweiten Weltkrieg den 몊lawischen' Bevölkerungsanteil auf etwas über einem Drittel. Im Zweiten Weltkrieg wurden viele der serbischen Neuansiedler -- dagegen kaum Alteingesessene -- vertrieben, konnten aber großteils nach 1945 wiederkehren". In diesem Sinn schrieb auch der Führer des linken Flügels der 멣ozialdemokratischen Partei Serbiens', Dimitrije Tucovic, 1914 in seinem Buch 멣erbien und Albanien' über den Septemberaufstand von 1913: "Der natürliche Widerstand der albanischen Stämme wurde von der Regierung nicht nur nicht beachtet, sondern im Grunde sogar provoziert, da sie, nach Vorbild aller Eroberer, die albanische Siedlung zur menschlichen Ausgeburt deklarierte, der man nur mit bloßer Gewalt zu begegenen hätte... Sobald die Soldateska sich selbst überlassen war, deren politische Orientierung nicht ganz klar war, und mit der albanischen Bevölkerung in Berührung kam, richtete sie eine derartige Verheerung an, dass sie das albanische Volk in einen verzweifelten Kampf ums Überleben stürzte... Albanische Dörfer, aus denen die Menschen rechtzeitig geflohen waren, wurden Brandstätten. Sie waren aber auch barbarische Krematorien, in welchen Hunderte Frauen und Kinder verbrannten. Und solange die Aufständischen die serbischen gefangenen Offiziere und Soldaten entwaffneten und wieder freiließen, solange hatte die serbische Soldateska kein Mitleid mit ihren Kindern, Frauen und Kranken." (Tucovic, D. Serbien und Albanien. Wien 1999, S. 73, 75).
    So ging es denn Serben unter denn Osmanen als sie aus Kosovo vertrieben wurden!

    Aber die Albaner haben sich in gegensatz zu ihnen sich durchsetzen können und bleiben bis heute in Kosovo , das beweist unsere Stärke!

    @CAR-DUSAN,


    Spar dir deine chauvinistischen Grossserbischen Phrasen !

    Dein Falscher Nationalstolz langweilt zunehmend !

  6. #16
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
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    11.988
    Zitat Zitat von delije1984
    Zitat Zitat von Albanesi
    Die Hoffnung bleibt nur jetzt für die nächte Generation , wie sagt man :
    "Die Jugend ist die Zukunft" heisst es immer!
    ja toll, der jungen kosovo albaner bekommen doch durch ihre elterne den hass gegen die serben eingebläut.
    ABer umgekehrt genauso und genau das ist das Dramatische!

  7. #17
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Albanesi
    @CAR-DUSAN,


    Spar dir deine chauvinistischen Grossserbischen Phrasen !

    Dein Falscher Nationalstolz langweilt zunehmend !
    Wieso? Es ist doch Tatsache das die Albaner erst ab dem 16 jahrhundert durch die Türken aus Albanien in das ehemalige serbische Kernland Kosovo anghesiedelt wurden.Steht doch in jedem Geaschichtsbuch.Also was wilst du eigentlich?

    Was hat das mit Grossserbien zu tun? Kosovo ist nun mal eine serbische Provinz.

  8. #18

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Die Autonomieaufhebung ueber das Kosovo damals unter Milosevic ist gefaelscht und spiegelte in keinster Weise die Stimmung Kosovo-Bevoelkerung wider!

    Ich habe ja auch gar nichts gg. Euch Serben!

    Fakt ist aber, wenn die Kosovaren mit Euch Serben nicht mehr als unbedingt noetig zu tun haben wollen, dann habt Ihr das zu respektieren.

    Mit Eurer GRoss-Serbien-Einstellung kommt Ihr NIE(!!!) in die EU, die schliesslich ziviliersierte Werte und Normen vertritt, klar?

  9. #19
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Albanesi
    Die Autonomieaufhebung ueber das Kosovo damals unter Milosevic ist gefaelscht und spiegelte in keinster Weise die Stimmung Kosovo-Bevoelkerung wider!

    Ich habe ja auch gar nichts gg. Euch Serben!

    Fakt ist aber, wenn die Kosovaren mit Euch Serben nicht mehr als unbedingt noetig zu tun haben wollen, dann habt Ihr das zu respektieren.

    Mit Eurer GRoss-Serbien-Einstellung kommt Ihr NIE(!!!) in die EU, die schliesslich ziviliersierte Werte und Normen vertritt, klar?
    Wer sind für dich den richtige Kosovaren? Gibt es überhaupt Kosovaren? Wie du weißt leben die Albaner nichtl änger als 500 jahre auf dem Kosovo.Leider besteht das Wort Kosovo schon fast seit 1000 Jahren und wurde von uns Serben gegeben.Das heißt also das die Kosovo Serben die Orginal Kosovaren sind weil die Serben eben den Namen für die Region gegeben haben.Ihr seit eben Nachzügler aus Albanien durch die Türken.
    Deswegen können die Albaner im Kosovo nicht vordern mit uns gar nichts mehr zutun zu haben da sie immer noch in Serbien leben.Das mus in dein Kopf rein gehen.Die Türken können in 400 Jahren auch nicht 1/4 Deutschland fordern nur weil sie aufeinmal die Mehrheit da stellen und paar hundert Jahre hier leben.

  10. #20
    Feuerengel

    Re: Die Serben waren doch eingentlich ziemlich gutmütig.....

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Zitat Zitat von Albanesi
    In der neuen jugoslawischen Bundesverfassung von 1974 wurde das Kosovo (wie auch die Vojvodina) als autonome Provinz und Föderationssubjekt etabliert und vielen Albanern wurde die Möglichkeit gegeben, sich aus Albanien im Kosovo anzusiedeln. In den kommenden Jahren vervierfachte sich die Anzahl der Albaner im Kosovo. Allerdings blieb die Provinz Bestandteil der Teilrepublik Serbien. Die weitgehende Autonomie veränderte drastisch die gesellschaftliche Organisationsstruktur des Kosovo, indem Albanern durch neue Minderheitengesetze viele Arbeitsplätze zugesprochen wurden und gleichzeitig Serben ihre verloren. Die albanische Sprache und Kultur wurde unbeschränkt erlaubt und sogar gefördert und an Schulen und Hochschulen unterrichtet. Die Regierung des Kosovo wurde seit dem von Albanern beherrscht.

    (Und dann)

    Mit der Einwanderung von Albanern kam es zu vielen Konflikten zwischen Neuankömmlingen und Serben. Es fanden extreme gewalttätige Ausschreitungen gegen Serben statt und die Belgrader kommunistische Regierung sah Tatenlos zu, wie Bürger aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Bis Mitte der 70-er Jahre waren die meisten Orte im Kosovo von Serben bewohnt, jedoch änderte dies sich dann mit dem neuen Gesetz aus dem Jahre 1974.


    Mit dem Tod Titos 1980 geriet die föderale Verfassungskonstruktion in eine Krise. Alle Teilrepubliken strebten nach dem Austritt aus Jugoslawiens Staatenbund. Die Albaner Kosovos verlangten die Lösung der Serbischen Provinz Kosovo von Serbien und den Status eines Staatsvolks innerhalb der jugoslawischen Föderation (was von der Verfassung her unmöglich ist). Die Serben verweigerten dies natürlich und setzten die kosovarische Provinzregierung ab, woraufhin die Albaner 1981 blutige Proteste und Demonstrationen organisierten, die von den jugoslawischen Polizeikräften nur schwer in Schach gehalten werden konnten.
    Die Serben waren doch eigentlich ziemlaich gutmütig

    Unter Titos Regiem war dies gar nicht möglich du Trottel.

    Rassenhass gab es damalls nicht und wurde bestraft.

    "Als das noch junge Serbien im Krieg 1878 nordwestlich Kosovos gelegene osmanische Gebiete erwarb, bestand eine der ersten Maßnahmen in der systematischen Vertreibung der dort teils als Mehrheit, teils als Minderheit ansässigen Albaner. Die meisten von ihnen, Zehntausende, gelangen auf ihrer Flucht in das heutige Kosovo. Sie verstärkten dort die albanische Mehrheit. Zugleich führten die Erfahrungen und die Präsenz dieser allgegenwärtigen Opfer der Politik des serbischen Staates zu einer allgemeinen Verschlechterung des Verhältnisses zwischen den Albanern und den Serben. Unter Druck wanderten nun viele von diesen ab." So kam es, daß unmittelbar vor dem ersten Balkankrieg die albanische Bevölkerung im nunmehr unter die Herrschaft Serbiens und teilweise Montenegros gelangten Kosovo rund 75% der Bevölkerung stellte. Der Autor schreibt weiter über die Zeit nach 1912: "Von den verbündeten serbischen und montenegrinischen Truppen wurden nun vermutlich 10.000-15.000 Albaner ermordet und einige Zehntausend in die Flucht getrieben. Staatlich gezielt geförderte albanische Abwanderung in die Türkei und ein breit angelegtes serbisches Ansiedlungsprogramm erhöhten bis kurz vor dem Zweiten Weltkrieg den 몊lawischen' Bevölkerungsanteil auf etwas über einem Drittel. Im Zweiten Weltkrieg wurden viele der serbischen Neuansiedler -- dagegen kaum Alteingesessene -- vertrieben, konnten aber großteils nach 1945 wiederkehren". In diesem Sinn schrieb auch der Führer des linken Flügels der 멣ozialdemokratischen Partei Serbiens', Dimitrije Tucovic, 1914 in seinem Buch 멣erbien und Albanien' über den Septemberaufstand von 1913: "Der natürliche Widerstand der albanischen Stämme wurde von der Regierung nicht nur nicht beachtet, sondern im Grunde sogar provoziert, da sie, nach Vorbild aller Eroberer, die albanische Siedlung zur menschlichen Ausgeburt deklarierte, der man nur mit bloßer Gewalt zu begegenen hätte... Sobald die Soldateska sich selbst überlassen war, deren politische Orientierung nicht ganz klar war, und mit der albanischen Bevölkerung in Berührung kam, richtete sie eine derartige Verheerung an, dass sie das albanische Volk in einen verzweifelten Kampf ums Überleben stürzte... Albanische Dörfer, aus denen die Menschen rechtzeitig geflohen waren, wurden Brandstätten. Sie waren aber auch barbarische Krematorien, in welchen Hunderte Frauen und Kinder verbrannten. Und solange die Aufständischen die serbischen gefangenen Offiziere und Soldaten entwaffneten und wieder freiließen, solange hatte die serbische Soldateska kein Mitleid mit ihren Kindern, Frauen und Kranken." (Tucovic, D. Serbien und Albanien. Wien 1999, S. 73, 75).


    Das ist der Grund warum Serbien niemals seine Hoheit über Kosovo haben darf damit es seine Perversion niemals wiederholen darf!
    Also wirklich!
    Ein hoch auf ALBANESI No: 2!
    Du bist ein wahrer Albaner!

    Aber was Albanesi No:1 da so erzählt na ja...jeder Albaner
    der im Grab liegt würde sich dabei umdrehen.

    Serben sind Barbaren und diesw dürfte niemand vergessen.
    Sie sind ein Volk voller Rassismus und Hass!
    Sie haben das Groß-Serbien gewollt.
    Haben es bekommen und jetzt verloren.
    Kroatien,Slowenien,Bosnien,Kosovo und bald noch Vojvodona (hoffe Ich!)
    Ihr seit kein normales Volk ihr seit Hitlers Anhänger!
    Ihr seit Verräter keiner will Euch haben.

    Bei Uns Albanernm ist es so:
    Jeder hat im Krieg zu Uns gehalten!
    Ameerikaner,Deutsche,Latinos,Araber, jetzt auch noch die scheiss Russen.
    "Neuerdings" aber nur'n paar.

    Ja,ja die Macht Serbiens ist schon am braten.
    In Kosovo habt ihr nie mehr wieder das sagen.

    Ihr glaubt Kosovo ist euer Land ?
    Okay dann zähle ich ma auf:
    1.Neutrale Zone (Grenze)
    2.mehr als 90% der Bevölkerung ist albanisch (schon immer so gewesen)
    3.Amtssprache ;Albanisch
    4.albanische Regierung
    5.albanische Schulen
    6.Straßen-und Städte tragen alb. Namen
    7.Historische Denkmäler von Albanern
    8.albanische UNMIK-Polizei
    9.eigenes Parlament (von Albanern)
    10.nicht zu vergessen !!! alb. President


    Kuku... eigenes Parlament ,Grenze na ja...garnicht mal so schlecht!
    Kosovo ist ja schon lange Unabhängig...
    Die Geschichte na ja ist eigentlich auch albanisch.
    Abr auch wenn ihr nicht daran glaubt ist ja egal.
    Wenigstens glaubnen und die Mehrheit der Historiker! :wink:

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