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Serben wundern sich wegen kroatischen Produkten

Erstellt von Esseker, 05.01.2009, 16:39 Uhr · 186 Antworten · 5.734 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Knutholhand

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    Zitat Zitat von Secondos Beitrag anzeigen
    es geht eigentlich nur um die unprofesionelle arbeit der kroaten, sich jeweils mit den produkten der bevölkerung anpassen zu können. da sind die serbischen hersteller, den kuhtreibern, weit voraus.
    Sehr gut. Serbien gilt ja auch auf der ganzen Welt als das Land der Ultraprofis.
    Zitat Zitat von Secondos Beitrag anzeigen
    zu 90% der serbischen produkte sind aus respekt und anstand gegenüber der ehem.yu-republiken in der jeweiligen landessprache beschriftet.
    Richtig. Sowas gibt es in Kroatien auch. Daher auch mein Einwand gezogen auf Kyrillische Schrift in Kroatien. Sollten auch arabisch draufdrucken.
    Zitat Zitat von Secondos Beitrag anzeigen
    und als kultivierte gesellschaft erwarten wir den gegenseitigen respekt, dem einige viehtreiber und bauerntölpel nicht nachkommen können. und das sehen wir als provoaktion an!

    so, fall geklärt!
    Fall geklärt? Heult doch weiter und kauft keine Kroatenkuh-Milch. Die ist bestimmt vergiftet. He, ruf mal die Affen von den Medien an und sag denen das die Milch bestimmt vergiftet wurde.

  2. #82

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    Zitat Zitat von Slavonac Beitrag anzeigen
    ihr seid das einzige land in europa, wo die bildung weniger wird, also nenn niemanden hier bauerntölpel... zum zweiten: welche produkte hat bitte Serbien zu bieten, die holen alles aus Kroatien...

    Nette sache, aber wir scheissen auf anpassen!

    Was heißt da wir , wie kommst du dazu im namen aller Kroaten sprechen zu wollen?

  3. #83
    Avatar von Hercegovac

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    1.Miskovic ist der grösste Investor des Balkans,der auch die meisten Einkaufszentren baut.Momentan bauen die in Ljubjana das grösste Einkaufszentrum des Balkans 400 Millionen Euro wert.Von daher sind die nicht so auf diesen Pevec angwiesen.

    2.Für mich ist so ein Streit nur lächerlich.Ich seh das als keine Provokation der Kroten sondern ich als Serbe sage,es ist eig. lächerlich über was die sich aufregen.Gut von den Kroaten muss das nicht sein,dass man unbedingt drauf besteht Mlijeko zu sagen,obwohl die Serben sich jetzt eig auch nicht jetzzt aufregen sollten.Die sollten lieber Armut und Korruption bekämpfen anstatt sich über so ein Scheiss zu ärgern.

  4. #84
    Avatar von Šumadinko

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    Zitat Zitat von Slavonac Beitrag anzeigen
    du armer Keks wirst nie verstehen, dass es kein Serbien ohne Kroatien geben kann... euer großer bruder liefert euch weniger als euer größter feind... schande!
    Dümmste Hetze bis jez Respket

    Serbien ohne kroatien nix ? xD willst du mich flaxxe wir haben genug Produkte aber wir nehmen auch eure

  5. #85
    Avatar von Secondos

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    Zitat Zitat von Baba Roga Beitrag anzeigen
    Sehr gut. Serbien gilt ja auch auf der ganzen Welt als das Land der Ultraprofis.
    Richtig. Sowas gibt es in Kroatien auch. Daher auch mein Einwand gezogen auf Kyrillische Schrift in Kroatien. Sollten auch arabisch draufdrucken.

    Fall geklärt? Heult doch weiter und kauft keine Kroatenkuh-Milch. Die ist bestimmt vergiftet. He, ruf mal die Affen von den Medien an und sag denen das die Milch bestimmt vergiftet wurde.

    geh dich bei slavonac befriedigen!

  6. #86
    Avatar von Hercegovac

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    15.011
    Zitat Zitat von Slavonac Beitrag anzeigen
    ihr seid das einzige land in europa, wo die bildung weniger wird, also nenn niemanden hier bauerntölpel... zum zweiten: welche produkte hat bitte Serbien zu bieten, die holen alles aus Kroatien...

    Nette sache, aber wir scheissen auf anpassen!

    1.Warum kommt ihr nach Beograd zu uns und verkauft euren Scheiss ? Wenn ihr euch nicht anpasst dovidjenja pavelicu i dobra je stvar i sve je reseno ...

    2.Hör auf hier den Nazi rauszuhängen.

  7. #87
    Avatar von Knutholhand

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    Zitat Zitat von raza Beitrag anzeigen
    Super "Beispiel" - alle Achtung

    P. S. Deine Sig ist nicht lächerlich?!
    Also wenn JASENOVAC-MLIJEKO keine Provokation ist, na dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Serbien heult ja schon bei normaler Milch rum.

    P.s. Wie egal ist meine Sig?

  8. #88
    vwxyz
    Zitat Zitat von Baba Roga Beitrag anzeigen
    Also wenn JASENOVAC-MLIJEKO keine Provokation ist, na dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Serbien heult ja schon bei normaler Milch rum.

    P.s. Wie egal ist meine Sig?

  9. #89
    Avatar von Knutholhand

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    Zitat Zitat von Secondos Beitrag anzeigen
    geh dich bei slavonac befriedigen!
    Wie geistreich. Bist du Serbe? 100%. .

  10. #90
    Esseker
    [h4]Drastische Bildungsferne[/h4]
    Die Ursachen dafür sind mannigfaltig. Den Grund für diese düstere Perspektive in einer angeblich übereilten Unabhängigkeit Kosovos zu suchen, führt nicht weiter. Zutreffend ist lediglich, dass Kosovo einmal mehr den Wahlkampf in Serbien dominiert. Doch das war absehbar. Dass sich in Serbien mit der Beschwörung des Amselfeld-Mythos auch nach dem von Milosevic herbeigeführten politischen, wirtschaftlichen und moralischen Staatsbankrott immer noch Wahlen gewinnen lassen, ist zwar bedenklich. Erstaunen sollte es nicht. Es gibt dafür einen innern und einen äussern Grund. Seit Milosevics Sturz hat das westliche Ausland im Umgang mit Serbien eine seltsame Inkohärenz bewiesen. Erklärlich ist sie mit dem schlechten Gewissen in diversen europäischen Metropolen gegenüber einem Land, das im Frühling 1999 von Nato-Angriffen betroffen war. In den Wochen und Monaten danach zeichneten selbst respektable internationale Medien das unzutreffende Bild eines, wie es hiess, in Schutt und Asche bombardierten Landes. Auch da wurde ein Mythos geschaffen, der im Umgang mit Serbien bis heute nachwirkt.
    Wer immer von Rang und Namen in den letzten Jahren nach Belgrad reiste, pries Serbien als künftigen Motor in der Region, als natürliches Zentrum Südosteuropas oder als strategische Mitte auf dem Balkan. Das von Gastgebern und lokalen Medien aufgesogene Lob verfehlte seine Wirkung nicht. Ungeachtet aller Realität wuchs im Lande die Gewissheit, dass alles gut werde. So wie einst, da in Belgrad Weltpolitik gemacht wurde und den Inhabern jugoslawischer Reisepässe die Welt offen stand.
    Heute verfügen lediglich 13 Prozent aller serbischen Staatsbürger über einen Pass. Das erstaunt darum nicht, weil vielen für Fahrten ins Ausland das Geld fehlt und alle die erniedrigende Warterei vor fremden Konsulaten fürchten. Die Folge dieser geringen Mobilität ist ein enormes Unwissen über die Welt ausserhalb Serbiens. Hinzu kommt eine generelle Bildungsferne, deren drastisches Ausmass in diesen Tagen publik wurde. Demnach verfügt ein Fünftel der Bevölkerung über keinen Primarschulabschluss, und weniger als 7 Prozent absolvierten eine Hochschule. Serbien ist das einzige europäische Land mit einem sinkenden Prozentsatz an Universitätsabsolventen. Die Zahlen bestätigen einen Trend, der längst offensichtlich war: Serbien leidet mehr als alle seiner balkanischen Nachbarn an einem Braindrain, einer Abwanderung an jungen und gut ausgebildeten Fachkräften jeglicher Richtung. Die Folge ist eine politische, wirtschaftliche und kulturelle Enge, wie sie von den im Lande ausharrenden kosmopolitischen Geistern bitter beklagt wird.
    Die Saat des dumpfen Nationalismus gedeiht auf solchem Humus bestens. Kostunica und seine Spiessgesellen beschwören im Wahlkampf allen Ernstes das Szenario eines Serbien, das sich von Europa die Rückgängigmachung von Kosovos Unabhängigkeit zu ertrotzen vermag. Diese wenig realitätsnahe Stossrichtung findet im Lande darum Widerhall, weil Europa im Umgang mit Serbien zu viel Inkonsistenz bewiesen hat. Beileibe nicht zum ersten Mal glaubte sich Brüssel in Serbiens Wahlkampf einmischen zu müssen, um den EU-freundlichen Kräften die Stange zu halten. Dass die EU zu diesem Zwecke noch vor dem Wahltermin Belgrad die Unterzeichnung des Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommens anbieten könnte, ist im serbischen Wahlkampf vorrangiges Thema. Kostunica tobt, Tadic wiegelt ab, und die Radikalen beschwören ihre Freundschaft zu Moskau und einstigen Blockfreien in aller Welt. Und kaum jemand stellt die Frage, ob sich Europa denn wirklich mit Politikern näher einlassen will, die den mutmasslichen Hauptschuldigen des Srebrenica-Massakers, Ratko Mladic, jahrelang deckten und auch heute noch zu dessen Ergreifung nicht wirklich bereit sind.
    [h4]Katastrophale Wirtschaftsdaten[/h4]
    Das europäische Nachgeben gegenüber Belgrad begünstigte irreale Visionen. In einem Kommentar der Tageszeitung «Politika» wurde eine Sonderbeziehung zwischen der EU und Serbien propagiert – als hätte Brüssel darauf gewartet. Resonanz fand auch der juristische Rat des Freiburger Staatsrechtlers und Freundes von Kostunica Thomas Fleiner, gegen jene Staaten, die Kosovo anerkannt haben, vor dem Internationalen Gerichtshof Klage zu erheben. Immerhin bewies Aussenminister Jeremic genügend politischen Realitätsbezug, um in einem solchen Falle ein Ende von Serbiens EU-Annäherung vorauszusagen.
    Unterbrochen ist dieser Prozess ohnehin. Serbiens wirtschaftliche Daten sind katastrophal. Der Börsenindex ist seit Jahresbeginn um 30 Prozent gesunken, und eine ganze Reihe angekündigter Investitionen mehrheitlich europäischer Firmen im Umfang von 750 Millionen Euro wurde in den letzten Monaten sistiert. Realisiert werden dürften diese Vorhaben lediglich im Falle einer fortschreitenden EU-Integration. Einige Auguren behaupten, Serbien habe das Gröbste noch vor sich.

    Quelle: Serbien im geistigen Reduit (International, NZZ Online)

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