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Serben zeigen Hass

Erstellt von Revolut, 29.07.2006, 10:14 Uhr · 330 Antworten · 10.288 Aufrufe

  1. #311

    Registriert seit
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    Oder einfach: CCCC(kyrill.)=SSSS(lat.)=Samo Sloga Srbina Spašava= Nur Einigkeit rettet den Serben :wink:

  2. #312

    Registriert seit
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    2.432
    Zitat Zitat von RSK-Lika
    Oder einfach: CCCC(kyrill.)=SSSS(lat.)=Samo Sloga Srbina Spašava= Nur Einigkeit rettet den Serben :wink:
    dobro sad ja znam

  3. #313

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von RSK-Lika
    Oder einfach: CCCC(kyrill.)=SSSS(lat.)=Samo Sloga Srbina Spašava= Nur Einigkeit rettet den Serben :wink:
    und das schon 1991.....XaXa....in weiser Voraussicht.....


  4. #314

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    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von RSK-Lika
    Oder einfach: CCCC(kyrill.)=SSSS(lat.)=Samo Sloga Srbina Spašava= Nur Einigkeit rettet den Serben :wink:
    und das schon 1991.....XaXa....in weiser Voraussicht.....

    Bist du interessiert an Occasion-Traktorreifen :?:

  5. #315

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    3.755
    Zitat Zitat von RSK-Lika
    Oder einfach: CCCC(kyrill.)=SSSS(lat.)=Samo Sloga Srbina Spašava= Nur Einigkeit rettet den Serben :wink:

    Hauptwurzel für den Nationalismus

  6. #316

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    Rechtsradikale Jugendgruppen in Serbien
    Zwischen Skinheads und Kirchentreuen

    Sie verehren die als Kriegsverbrecher gesuchten Serbenführer Mladic und Karadic genauso wie den Nationalheiligen Sava und die serbisch-orthodoxe Kirche: Unter Serbiens Jugend gewinnen nationalistische und rechtsradikale Gruppen an Einfluss. Westlich orientierte Studenten denken dagegen ans Auswandern.

    Von Eberhard Nembach, ARD-Hörfunkstudio Südosteuropa

    "Blut und Ehre", "Nationaler Aufbau", "Rasse-Nationalisten" - solche Namen führen die neuen rechtsradikalen Gruppen und Grüppchen, die unter Serbiens Jugend zunehmend Erfolg haben. Mehr als 40 solcher Organisationen soll es geben. Inzwischen hat sogar das serbische Innenministerium dem Phänomen einen Bericht gewidmet. Dort werden die wichtigsten Vorstellungen und Ziele der Radikalen aufgelistet, unter anderem "Feindschaft gegenüber dem Westen, Nationalismus, Unterstützung für Radovan Karadzic und Ratko Mladic, Homophobie, Antisemitismus".

    Der frühere politische Führer der bosnischen Serben Karadzic und der ehemalige bosnisch-serbische Militärkommandeur Mladic (Foto: EPA) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Die neue Radikalen verehren die alten Serbenführer - wie die als Kriegsverbrecher gesuchten Mladic und Karadzic (hier 1993)]
    Zu den fest strukturierten Gruppierungen kommen noch lose organisierte Skinhead-Schläger und Internet-Foren mit antiwestlicher und antisemitischer Propaganda. Die gesuchten Kriegsverbrecher Karadzic und Mladic gelten ihnen als "serbische Helden", die auf T-Shirts und Aufklebern gefeiert werden. Roma, andere "Nicht-Serben" und Homosexuelle sind wiederholt tätlich angegriffen worden, vor allem in der Region Vojvodina, wo es starke Minderheiten gibt, besonders Kroaten und Ungarn. In der Provinzhauptstadt Novi Sad stürmten am 9. November 2005 rechte Schläger eine Veranstaltung gegen Rassismus und Neonazismus, was auch internationales Aufsehen erregte.
    Innenministerium warnt vor "Klerikofaschismus"

    Viele der Rechtsradikalen suchen und finden Anschluss an internationale Netzwerke. Spezifisch serbisch ist das, was das Innenministerium in Belgrad in seiner Studie als "Klerikofaschismus" bezeichnet - einen Faschismus, der sich auf die serbisch-orthodoxe Kirche stützt.

    Mladen Obradovic vor Obraz-Flagge Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Geschichtsstudent Mladen Obradovic führt die Organisastion "Obraz" an, die das orthodoxe Kreuz als Symbol gewählt hat.]
    "Unser Symbol ist das orthodoxe christliche Kreuz mit dem biblischen Alpha und Omega", erklärt der 26-jährige Mladen Obradovic. Er ist noch Geschichtsstudent, aber schon Chef von Obraz, einer der wichtigsten neuen rechten Gruppierungen. Einer "Bewegung", wie er sagt, keiner politischen Partei. Obraz, das heißt soviel wie "Antlitz" oder auch "Würde". Es ist ein religiöser Begriff, den man bewusst gewählt habe, betont Obradovic. Er trägt kurzes, militärisch gescheiteltes Haar und ein T-Shirt mit religiösen Symbolen. An den Wänden hängen Bilder von Heiligen, gesuchten Kriegsverbrechern und Angehörigen des ehemaligen serbischen Herrscherhauses Karadjordjevic.
    Kult um Nationalheiligen Sava

    Obraz beruft sich auf Serbentum, Monarchie und die serbisch-orthodoxe Kirche. Vor allem die Schriften einiger rassistischer und stark antisemitischer Geistlicher aus dem frühen 20. Jahrhundert dienen als Grundlage für die Obraz-Ideologie. Gemeinsam mit vielen Vertretern der orthodoxen Geistlichkeit betreibt Obraz den Kult um den Nationalheiligen Sava und vor allem um Fürst Lazar. Lazar starb 1389 in der Schlacht auf dem Amselfeld im heutigen Kosovo gegen die Türken starb und ist Anknüpfungspunkt für den serbischen Opfermythos ist, der sich bis heute eng mit dem Kosovo verbindet.

    Obraz verfolgt den Anspruch auf ein "Groß-Serbien", zu dem auch Gebiete des heutigen Bosnien-Herzegowina und Kroatiens gehören - und selbstverständlich auch das Kosovo, das gerade auf dem Weg in eine von der internationalen Gemeinschaft verordnete Unabhängigkeit ist. Obraz stellt die Serben als bedrohtes Volk dar. Der Staat Serbien brauche einen "Herren im Haus", sagt Obradovic. Serbien solle den Serben gehören. Roma, Kroaten und Albaner hätten in seinem Traumstaat nicht viel zu lachen, das wird sehr deutlich. Schon heute werden sie von Obraz-Anhängern und anderen rechten Schlägern angegriffen.
    Lesen Sie weiter im zweiten Teil



    http://www.tagesschau.de/aktuell/mel...F1_BAB,00.html


    Warum zeigen diese Jugendlichen in Serbien diesen Hass...und driften ins Rechte Lager ?

    Blut und Ehre", "Nationaler Aufbau", "Rasse-Nationalisten" - solche Namen führen die neuen rechtsradikalen Gruppen und Grüppchen, die unter Serbiens Jugend zunehmend Erfolg haben. Mehr als 40 solcher Organisationen soll es geben. Inzwischen hat sogar das serbische Innenministerium dem Phänomen einen Bericht gewidmet. Dort werden die wichtigsten Vorstellungen und Ziele der Radikalen aufgelistet, unter anderem "Feindschaft gegenüber dem Westen, Nationalismus, Unterstützung für Radovan Karadzic und Ratko Mladic, Homophobie, Antisemitismus".

  7. #317

    Registriert seit
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    Rechtsradikale Jugendgruppen in Serbien
    Zwischen Skinheads und Kirchentreuen

    Sie verehren die als Kriegsverbrecher gesuchten Serbenführer Mladic und Karadic genauso wie den Nationalheiligen Sava und die serbisch-orthodoxe Kirche: Unter Serbiens Jugend gewinnen nationalistische und rechtsradikale Gruppen an Einfluss. Westlich orientierte Studenten denken dagegen ans Auswandern.

    Von Eberhard Nembach, ARD-Hörfunkstudio Südosteuropa

    "Blut und Ehre", "Nationaler Aufbau", "Rasse-Nationalisten" - solche Namen führen die neuen rechtsradikalen Gruppen und Grüppchen, die unter Serbiens Jugend zunehmend Erfolg haben. Mehr als 40 solcher Organisationen soll es geben. Inzwischen hat sogar das serbische Innenministerium dem Phänomen einen Bericht gewidmet. Dort werden die wichtigsten Vorstellungen und Ziele der Radikalen aufgelistet, unter anderem "Feindschaft gegenüber dem Westen, Nationalismus, Unterstützung für Radovan Karadzic und Ratko Mladic, Homophobie, Antisemitismus".

    Der frühere politische Führer der bosnischen Serben Karadzic und der ehemalige bosnisch-serbische Militärkommandeur Mladic (Foto: EPA) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Die neue Radikalen verehren die alten Serbenführer - wie die als Kriegsverbrecher gesuchten Mladic und Karadzic (hier 1993)]
    Zu den fest strukturierten Gruppierungen kommen noch lose organisierte Skinhead-Schläger und Internet-Foren mit antiwestlicher und antisemitischer Propaganda. Die gesuchten Kriegsverbrecher Karadzic und Mladic gelten ihnen als "serbische Helden", die auf T-Shirts und Aufklebern gefeiert werden. Roma, andere "Nicht-Serben" und Homosexuelle sind wiederholt tätlich angegriffen worden, vor allem in der Region Vojvodina, wo es starke Minderheiten gibt, besonders Kroaten und Ungarn. In der Provinzhauptstadt Novi Sad stürmten am 9. November 2005 rechte Schläger eine Veranstaltung gegen Rassismus und Neonazismus, was auch internationales Aufsehen erregte.
    Innenministerium warnt vor "Klerikofaschismus"

    Viele der Rechtsradikalen suchen und finden Anschluss an internationale Netzwerke. Spezifisch serbisch ist das, was das Innenministerium in Belgrad in seiner Studie als "Klerikofaschismus" bezeichnet - einen Faschismus, der sich auf die serbisch-orthodoxe Kirche stützt.

    Mladen Obradovic vor Obraz-Flagge Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Geschichtsstudent Mladen Obradovic führt die Organisastion "Obraz" an, die das orthodoxe Kreuz als Symbol gewählt hat.]
    "Unser Symbol ist das orthodoxe christliche Kreuz mit dem biblischen Alpha und Omega", erklärt der 26-jährige Mladen Obradovic. Er ist noch Geschichtsstudent, aber schon Chef von Obraz, einer der wichtigsten neuen rechten Gruppierungen. Einer "Bewegung", wie er sagt, keiner politischen Partei. Obraz, das heißt soviel wie "Antlitz" oder auch "Würde". Es ist ein religiöser Begriff, den man bewusst gewählt habe, betont Obradovic. Er trägt kurzes, militärisch gescheiteltes Haar und ein T-Shirt mit religiösen Symbolen. An den Wänden hängen Bilder von Heiligen, gesuchten Kriegsverbrechern und Angehörigen des ehemaligen serbischen Herrscherhauses Karadjordjevic.
    Kult um Nationalheiligen Sava

    Obraz beruft sich auf Serbentum, Monarchie und die serbisch-orthodoxe Kirche. Vor allem die Schriften einiger rassistischer und stark antisemitischer Geistlicher aus dem frühen 20. Jahrhundert dienen als Grundlage für die Obraz-Ideologie. Gemeinsam mit vielen Vertretern der orthodoxen Geistlichkeit betreibt Obraz den Kult um den Nationalheiligen Sava und vor allem um Fürst Lazar. Lazar starb 1389 in der Schlacht auf dem Amselfeld im heutigen Kosovo gegen die Türken starb und ist Anknüpfungspunkt für den serbischen Opfermythos ist, der sich bis heute eng mit dem Kosovo verbindet.

    Obraz verfolgt den Anspruch auf ein "Groß-Serbien", zu dem auch Gebiete des heutigen Bosnien-Herzegowina und Kroatiens gehören - und selbstverständlich auch das Kosovo, das gerade auf dem Weg in eine von der internationalen Gemeinschaft verordnete Unabhängigkeit ist. Obraz stellt die Serben als bedrohtes Volk dar. Der Staat Serbien brauche einen "Herren im Haus", sagt Obradovic. Serbien solle den Serben gehören. Roma, Kroaten und Albaner hätten in seinem Traumstaat nicht viel zu lachen, das wird sehr deutlich. Schon heute werden sie von Obraz-Anhängern und anderen rechten Schlägern angegriffen.
    Lesen Sie weiter im zweiten Teil

    Warum zeigen diese Jugendlichen in Serbien diesen Hass...und driften ins Rechte Lager ?


    http://www.tagesschau.de/aktuell/mel...F1_BAB,00.html


    Warum zeigen diese Jugendlichen in Serbien diesen Hass...und driften ins Rechte Lager ?

  8. #318

    Registriert seit
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    Rechtsradikale Jugendgruppen in Serbien
    Zwischen Skinheads und Kirchentreuen

    Sie verehren die als Kriegsverbrecher gesuchten Serbenführer Mladic und Karadic genauso wie den Nationalheiligen Sava und die serbisch-orthodoxe Kirche: Unter Serbiens Jugend gewinnen nationalistische und rechtsradikale Gruppen an Einfluss. Westlich orientierte Studenten denken dagegen ans Auswandern.

    Von Eberhard Nembach, ARD-Hörfunkstudio Südosteuropa

    "Blut und Ehre", "Nationaler Aufbau", "Rasse-Nationalisten" - solche Namen führen die neuen rechtsradikalen Gruppen und Grüppchen, die unter Serbiens Jugend zunehmend Erfolg haben. Mehr als 40 solcher Organisationen soll es geben. Inzwischen hat sogar das serbische Innenministerium dem Phänomen einen Bericht gewidmet. Dort werden die wichtigsten Vorstellungen und Ziele der Radikalen aufgelistet, unter anderem "Feindschaft gegenüber dem Westen, Nationalismus, Unterstützung für Radovan Karadzic und Ratko Mladic, Homophobie, Antisemitismus".

    Der frühere politische Führer der bosnischen Serben Karadzic und der ehemalige bosnisch-serbische Militärkommandeur Mladic (Foto: EPA) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Die neue Radikalen verehren die alten Serbenführer - wie die als Kriegsverbrecher gesuchten Mladic und Karadzic (hier 1993)]
    Zu den fest strukturierten Gruppierungen kommen noch lose organisierte Skinhead-Schläger und Internet-Foren mit antiwestlicher und antisemitischer Propaganda. Die gesuchten Kriegsverbrecher Karadzic und Mladic gelten ihnen als "serbische Helden", die auf T-Shirts und Aufklebern gefeiert werden. Roma, andere "Nicht-Serben" und Homosexuelle sind wiederholt tätlich angegriffen worden, vor allem in der Region Vojvodina, wo es starke Minderheiten gibt, besonders Kroaten und Ungarn. In der Provinzhauptstadt Novi Sad stürmten am 9. November 2005 rechte Schläger eine Veranstaltung gegen Rassismus und Neonazismus, was auch internationales Aufsehen erregte.
    Innenministerium warnt vor "Klerikofaschismus"

    Viele der Rechtsradikalen suchen und finden Anschluss an internationale Netzwerke. Spezifisch serbisch ist das, was das Innenministerium in Belgrad in seiner Studie als "Klerikofaschismus" bezeichnet - einen Faschismus, der sich auf die serbisch-orthodoxe Kirche stützt.

    Mladen Obradovic vor Obraz-Flagge Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Geschichtsstudent Mladen Obradovic führt die Organisastion "Obraz" an, die das orthodoxe Kreuz als Symbol gewählt hat.]
    "Unser Symbol ist das orthodoxe christliche Kreuz mit dem biblischen Alpha und Omega", erklärt der 26-jährige Mladen Obradovic. Er ist noch Geschichtsstudent, aber schon Chef von Obraz, einer der wichtigsten neuen rechten Gruppierungen. Einer "Bewegung", wie er sagt, keiner politischen Partei. Obraz, das heißt soviel wie "Antlitz" oder auch "Würde". Es ist ein religiöser Begriff, den man bewusst gewählt habe, betont Obradovic. Er trägt kurzes, militärisch gescheiteltes Haar und ein T-Shirt mit religiösen Symbolen. An den Wänden hängen Bilder von Heiligen, gesuchten Kriegsverbrechern und Angehörigen des ehemaligen serbischen Herrscherhauses Karadjordjevic.
    Kult um Nationalheiligen Sava

    Obraz beruft sich auf Serbentum, Monarchie und die serbisch-orthodoxe Kirche. Vor allem die Schriften einiger rassistischer und stark antisemitischer Geistlicher aus dem frühen 20. Jahrhundert dienen als Grundlage für die Obraz-Ideologie. Gemeinsam mit vielen Vertretern der orthodoxen Geistlichkeit betreibt Obraz den Kult um den Nationalheiligen Sava und vor allem um Fürst Lazar. Lazar starb 1389 in der Schlacht auf dem Amselfeld im heutigen Kosovo gegen die Türken starb und ist Anknüpfungspunkt für den serbischen Opfermythos ist, der sich bis heute eng mit dem Kosovo verbindet.

    Obraz verfolgt den Anspruch auf ein "Groß-Serbien", zu dem auch Gebiete des heutigen Bosnien-Herzegowina und Kroatiens gehören - und selbstverständlich auch das Kosovo, das gerade auf dem Weg in eine von der internationalen Gemeinschaft verordnete Unabhängigkeit ist. Obraz stellt die Serben als bedrohtes Volk dar. Der Staat Serbien brauche einen "Herren im Haus", sagt Obradovic. Serbien solle den Serben gehören. Roma, Kroaten und Albaner hätten in seinem Traumstaat nicht viel zu lachen, das wird sehr deutlich. Schon heute werden sie von Obraz-Anhängern und anderen rechten Schlägern angegriffen.
    Lesen Sie weiter im zweiten Teil



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    Warum zeigen Jugendlichen in Serbien diesen Hass...und driften ins Rechte Lager ?

  9. #319

    Registriert seit
    11.06.2006
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    807
    Die neu aufkeimenden Ustascha Kräfte Anfang der 90er jahre tragen wie sonst immer eine grosse Verantwortung zur präkeren Lage an des Balkans...







    Schämen solltet ihr euch, dies mitzuverantworten und dann anzuprangern...

  10. #320

    Registriert seit
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    Innenministerium warnt vor "Klerikofaschismus"

    Viele der Rechtsradikalen suchen und finden Anschluss an internationale Netzwerke. Spezifisch serbisch ist das, was das Innenministerium in Belgrad in seiner Studie als "Klerikofaschismus" bezeichnet - einen Faschismus, der sich auf die serbisch-orthodoxe Kirche stützt.

    Mladen Obradovic vor Obraz-Flagge Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Geschichtsstudent Mladen Obradovic führt die Organisastion "Obraz" an, die das orthodoxe Kreuz als Symbol gewählt hat.]
    "Unser Symbol ist das orthodoxe christliche Kreuz mit dem biblischen Alpha und Omega", erklärt der 26-jährige Mladen Obradovic. Er ist noch Geschichtsstudent, aber schon Chef von Obraz, einer der wichtigsten neuen rechten Gruppierungen. Einer "Bewegung", wie er sagt, keiner politischen Partei. Obraz, das heißt soviel wie "Antlitz" oder auch "Würde". Es ist ein religiöser Begriff, den man bewusst gewählt habe, betont Obradovic. Er trägt kurzes, militärisch gescheiteltes Haar und ein T-Shirt mit religiösen Symbolen. An den Wänden hängen Bilder von Heiligen, gesuchten Kriegsverbrechern und Angehörigen des ehemaligen serbischen Herrscherhauses Karadjordjevic.

    Anscheinend wird dies toleriert......

    hier ein Video der serbischen Rechtsradikelen die ein Uni in Novi Sad stürmen und ihre Parolen....verbreiten....


    Video.......................

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