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Serbendemo in Wien

Erstellt von Perun, 23.02.2008, 20:53 Uhr · 255 Antworten · 21.621 Aufrufe

  1. #221

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    16.107
    Zitat Zitat von delija_rs Beitrag anzeigen
    Ich sollte auf die Straße 1991 gehen?
    Nachdem mein Onkel sein ganzes Hab und Gut in Bjelovar verloren hat?
    Nachdem ein Freunde der Familie einfach nicht mehr von der Arbeit gekommen ist und die kroatischen Polizisten meinten "Sigunro bjezi bolje bi bilo i vama"?
    Und das war alles bevor ein einziger JNA Soldat in Vukovar war!!!

    Und du willst mir übel nehmen wieso ich mich erhoben habe für sowelche Leute wie o.g beschrieben?
    Bist du denn 99 auf die Straße gegangen als die SRJ bombardiert wurde?
    Oder passte es dir vielmehr dass der "Aggressor" seine verdiente Strafe bekommt?

    Bosnien wurde über drei Jahre lang Bombadiert , und jammern weit weniger als ihr mit euren drei Wochen.
    Aus allem müßt ihr ein beschießenes Pathos machen.
    Die ganze Scheiße ging nur wegen eurer möchtegern Serbenherrschaft los.

  2. #222

    Registriert seit
    21.09.2007
    Beiträge
    899
    Dein Vergleich hinkt ja aber egal...
    Ein Hoch auf unser Gejammer

  3. #223
    Avatar von meko

    Registriert seit
    15.05.2007
    Beiträge
    10.778
    Zitat Zitat von delija_rs Beitrag anzeigen
    Dein Vergleich hinkt ja aber egal...
    Ein Hoch auf unser Gejammer
    was hinkt????

    gorazde wurde jahre lang bombadiert! da konnte keine maus weder rein noch raus!
    und die serben jammer?
    hätten sie euch 4 jahre bombadieren sollen!

  4. #224
    Avatar von rapnationcrew

    Registriert seit
    09.02.2008
    Beiträge
    457

    Quelle Krone.at

    Serbien und Russland wollen neue Verhandlungen über den Status des Kosovo erzwingen, der sich vor einer Woche für unabhängig erklärt hatte. Ziel sei es, dass möglichst wenige Staaten den Kosovo anerkennen und dieser "in einem völkerrechtlichen Vakuum" bleibe, sagte der serbische Außenminister Vuk Jeremic am Dienstag. Damit soll Pristina zurück an den Verhandlungstisch gezwungen werden, erläuterte Jeremic das mit dem russischen Vizepremier Dmitrij Medwedew am Montag in Belgrad vereinbarte Vorgehen.

    "Es ist unsere Strategie, dass beide Seiten (Belgrad und Pristina) an den Verhandlungstisch zurückkehren, wenn sich herausstellt, dass es keine Möglichkeit gibt, die Souveränität der sogenannten Republik Kosovo zu bestätigen", sagte Jeremic. Bei der UNO-Generalversammlung im September solle sich zeigen, dass eine große Mehrheit der Staaten die Loslösung des Kosovo von Serbien nicht akzeptiere.
    Jeremic sagte, dass Serbien in den kommenden Wochen und Monaten ein "intensiver diplomatischer Kampf" bevorstehe. Er drohte in diesem Zusammenhang mit schärferen diplomatischen Maßnahmen gegen jene Staaten, die den Kosovo anerkennen. Die beschlossene Zurückbeorderung der Botschafter aus diesen Ländern könnte permanenter Natur werden, "was faktisch eine Herabstufung der Ebene der diplomatischen Beziehungen wäre".
    Serbien wird auch seinen Botschafter aus Wien abberufen, wenn Österreich den Kosovo anerkannt haben wird. Bundespräsident Heinz Fischer dürfte noch diese Woche die für die Anerkennung notwendige Ermächtigung an Außenministerin Ursula Plassnik (ÖVP) erteilen.
    Nach einer von Staatspräsident Lech Kaczynski erwirkten Verzögerung beschloss am Dienstag auch die polnische Regierung die Anerkennung des Kosovo. Ministerpräsident Donald Tusk, der am Montag "Zweifel" eingeräumt hatte, begründete die Entscheidung damit, dass der Kosovo Teil des Machtspiels zwischen den USA und der EU auf der einen Seite und Russland und China auf der anderen sei. "Es gibt keine Zweifel, auf welcher Seite wir stehen sollen", sagte Tusk. Als letztes nordeuropäisches Land kündigte am Dienstag zudem Island die Anerkennung des Kosovo an.
    Serben-Demonstrationen gehen weiter
    Etwa 20.000 bosnische Serben demonstrierten am Dienstag in Banja Luka gegen die Unabhängigkeit des Kosovo. Dabei kam es auch zu Ausschreitungen, als die Polizei den Marsch einer Gruppe von Jugendlichen auf das US-Konsulat verhinderte. Die Demonstranten warfen Steine auf die Polizei und demolierten mehrere Autos und ein kroatisches Geschäft. Zwei Polizisten wurden verletzt.
    Indes formieren sich auch die internationalen Überwachungsmechanismen für den Kosovo. Noch diese Woche soll ein erstes Treffen der "Internationalen Lenkungsgruppe" (ISG) stattfinden, die die Umsetzung des Kosovo-Plans von UNO-Vermittler Martti Ahtisaari durch Pristina überwachen soll. Ahtisaaris Plan sieht Schutzmechanismen für die serbische Volksgruppe vor, die von den albanisch dominierten Behörden des neuen Staates erst beschlossen werden müssen.
    EU: Keine Teilung des Kosovo
    Die Europäische Union bekräftigte, eine Teilung des Kosovo um jeden Preis verhindern zu wollen. Eine Abspaltung des mehrheitlich serbischen Nordteils des Kosovo "wäre eine Niederlage", sagte der Chef der europäischen Krisenmission im Kosovo (EULEX), Yves de Kermabon. Wegen des erbitterten Widerstands der serbischen Bevölkerung hatte die EU vorige Woche ihre Mitarbeiter "vorübergehend" aus dem Nordkosovo abgezogen.






  5. #225
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086
    Zitat Zitat von rapnationcrew Beitrag anzeigen
    Serbien und Russland wollen neue Verhandlungen über den Status des Kosovo erzwingen, der sich vor einer Woche für unabhängig erklärt hatte. Ziel sei es, dass möglichst wenige Staaten den Kosovo anerkennen und dieser "in einem völkerrechtlichen Vakuum" bleibe, sagte der serbische Außenminister Vuk Jeremic am Dienstag. Damit soll Pristina zurück an den Verhandlungstisch gezwungen werden, erläuterte Jeremic das mit dem russischen Vizepremier Dmitrij Medwedew am Montag in Belgrad vereinbarte Vorgehen.

    "Es ist unsere Strategie, dass beide Seiten (Belgrad und Pristina) an den Verhandlungstisch zurückkehren, wenn sich herausstellt, dass es keine Möglichkeit gibt, die Souveränität der sogenannten Republik Kosovo zu bestätigen", sagte Jeremic. Bei der UNO-Generalversammlung im September solle sich zeigen, dass eine große Mehrheit der Staaten die Loslösung des Kosovo von Serbien nicht akzeptiere.
    Jeremic sagte, dass Serbien in den kommenden Wochen und Monaten ein "intensiver diplomatischer Kampf" bevorstehe. Er drohte in diesem Zusammenhang mit schärferen diplomatischen Maßnahmen gegen jene Staaten, die den Kosovo anerkennen. Die beschlossene Zurückbeorderung der Botschafter aus diesen Ländern könnte permanenter Natur werden, "was faktisch eine Herabstufung der Ebene der diplomatischen Beziehungen wäre".
    Serbien wird auch seinen Botschafter aus Wien abberufen, wenn Österreich den Kosovo anerkannt haben wird. Bundespräsident Heinz Fischer dürfte noch diese Woche die für die Anerkennung notwendige Ermächtigung an Außenministerin Ursula Plassnik (ÖVP) erteilen.
    Nach einer von Staatspräsident Lech Kaczynski erwirkten Verzögerung beschloss am Dienstag auch die polnische Regierung die Anerkennung des Kosovo. Ministerpräsident Donald Tusk, der am Montag "Zweifel" eingeräumt hatte, begründete die Entscheidung damit, dass der Kosovo Teil des Machtspiels zwischen den USA und der EU auf der einen Seite und Russland und China auf der anderen sei. "Es gibt keine Zweifel, auf welcher Seite wir stehen sollen", sagte Tusk. Als letztes nordeuropäisches Land kündigte am Dienstag zudem Island die Anerkennung des Kosovo an.
    Serben-Demonstrationen gehen weiter
    Etwa 20.000 bosnische Serben demonstrierten am Dienstag in Banja Luka gegen die Unabhängigkeit des Kosovo. Dabei kam es auch zu Ausschreitungen, als die Polizei den Marsch einer Gruppe von Jugendlichen auf das US-Konsulat verhinderte. Die Demonstranten warfen Steine auf die Polizei und demolierten mehrere Autos und ein kroatisches Geschäft. Zwei Polizisten wurden verletzt.
    Indes formieren sich auch die internationalen Überwachungsmechanismen für den Kosovo. Noch diese Woche soll ein erstes Treffen der "Internationalen Lenkungsgruppe" (ISG) stattfinden, die die Umsetzung des Kosovo-Plans von UNO-Vermittler Martti Ahtisaari durch Pristina überwachen soll. Ahtisaaris Plan sieht Schutzmechanismen für die serbische Volksgruppe vor, die von den albanisch dominierten Behörden des neuen Staates erst beschlossen werden müssen.
    EU: Keine Teilung des Kosovo
    Die Europäische Union bekräftigte, eine Teilung des Kosovo um jeden Preis verhindern zu wollen. Eine Abspaltung des mehrheitlich serbischen Nordteils des Kosovo "wäre eine Niederlage", sagte der Chef der europäischen Krisenmission im Kosovo (EULEX), Yves de Kermabon. Wegen des erbitterten Widerstands der serbischen Bevölkerung hatte die EU vorige Woche ihre Mitarbeiter "vorübergehend" aus dem Nordkosovo abgezogen.





    was hat jetzt dein beitrag mit der demo zutun?

    bitte die mods diesen beitrag zu löschen.

    danke

  6. #226
    Lopov
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    was hat jetzt dein beitrag mit der demo zutun?

    bitte die mods diesen beitrag zu löschen.

    danke
    nein, lass ihn! er hat die krone zitiert. damit hat er sich schon genug blamiert

  7. #227
    Avatar von Ivo2

    Registriert seit
    13.07.2004
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    19.005
    Zitat Zitat von delija_rs Beitrag anzeigen
    Ich sollte auf die Straße 1991 gehen?
    Nachdem mein Onkel sein ganzes Hab und Gut in Bjelovar verloren hat?
    Nachdem ein Freunde der Familie einfach nicht mehr von der Arbeit gekommen ist und die kroatischen Polizisten meinten "Sigunro bjezi bolje bi bilo i vama"?
    Und das war alles bevor ein einziger JNA Soldat in Vukovar war!!!

    Und du willst mir übel nehmen wieso ich mich erhoben habe für sowelche Leute wie o.g beschrieben?
    Bist du denn 99 auf die Straße gegangen als die SRJ bombardiert wurde?
    Oder passte es dir vielmehr dass der "Aggressor" seine verdiente Strafe bekommt?
    Ich wäre 1999 auf die Strasse gegangen, wenn du 1991 auf die Strasse gegangen wärest. Du vergisst, dass die Planung Kroatien anzugreifen schon im Mai 1990 gemacht wurde u.a. von einem gewissen Ratko Mladic, dass schon ab August 1990 Kroaten aus ihrer jahrtausend alten Heimat vertrieben und in späterer Folge auch ermordet wurden, dass nicht Belgrad, sondern Zagreb bombardiert wurde, dass die kroatische TV ihre Waffen abgegeben hat usw.

  8. #228
    Avatar von rapnationcrew

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    457
    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Ich wäre 1999 auf die Strasse gegangen, wenn du 1991 auf die Strasse gegangen wärest. Du vergisst, dass die Planung Kroatien anzugreifen schon im Mai 1990 gemacht wurde u.a. von einem gewissen Ratko Mladic, dass schon ab August 1990 Kroaten aus ihrer jahrtausend alten Heimat vertrieben und in späterer Folge auch ermordet wurden, dass nicht Belgrad, sondern Zagreb bombardiert wurde, dass die kroatische TV ihre Waffen abgegeben hat usw.
    Ivo du wärst 1999 auf die Straße gegangen? Warum bist du es nicht. Worauf hast du gewartet? Du erzählst hier immer die deine Denkweise und dann auch noch im Konjunkiv. Sag einfach das dich die Sache damals nicht interessiert hat. Das die Arbeit und Fernsegucken wichtiger waren.

  9. #229
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    20.06.2006
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    12.379
    Milina je citati ove postove.

  10. #230
    Avatar von Jana

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    Zitat Zitat von rapnationcrew Beitrag anzeigen
    Ivo du wärst 1999 auf die Straße gegangen? Warum bist du es nicht. Worauf hast du gewartet? Du erzählst hier immer die deine Denkweise und dann auch noch im Konjunkiv. Sag einfach das dich die Sache damals nicht interessiert hat. Das die Arbeit und Fernsegucken wichtiger waren.
    Könntest du lesen, hättest du es verstanden!!!

    Zitat von Ivo2
    Ich wäre 1999 auf die Strasse gegangen, wenn du 1991 auf die Strasse gegangen wärest.

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