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Serbia 2007 ???

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 06.02.2006, 01:52 Uhr · 55 Antworten · 3.664 Aufrufe

  1. #1
    jugo-jebe-dugo

    Serbia 2007 ???

    :?: :?: :?:




    Was meint ihr liebe Balkaner,wie wird es kommen.

  2. #2

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    203
    naja montenegro geht bestimmt weg, aber kosovo glaub ich nicht

  3. #3
    Avatar von Louis_Vuitton

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    751
    Gut gefaked Srbin, leider nicht gut genug.
    Die 'synthetischen' Meinungsmacher scheinen nicht auszusterben,
    das war schon vor 8 Jahren im Netz so, und wird sich
    wohl auch nicht ändern!

    Gruß,


    Armando

  4. #4

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    253
    Leider könnte die Karte Realität werden.Hoffentlich kommt es nicht so.

  5. #5

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    9.454
    Schlimm,schlimm,schlimm....anstatt von irgendwelchen Möglichkeiten zu sprechen, sollte man endlich etwas unternehmen,um dies in der Zukunft weitgehend zu vermeiden....so etwas steht natürlich nicht in serbien-montenegro Wirtschaftnews...

    Leere "Kornkammer" in Serbien
    Das Land stirbt aus. Die Vojvodina als einstige "Kornkammer" ist heute ein traumatisierter Landstrich - Caritas startete Hilfsprojekt
    Trennlinie
    Belgrad - Der eisige Wind bläst durch die engen Gassen des kleinen Vororts der Stadt Subotica im Norden von Serbien. Verfallene Häuser und verlassene Fabriken sind heute nicht mehr als abbruchreife Erinnerungen an ehemals bessere Zeiten. Das Eigenheim von Julia Bokor passt nahtlos in das widrige Gesamtbild: Das Hausdach neigt sich bereits in einem bedenklichen Winkel, die Risse an der Hausmauer haben bereits bedrohliche Dimensionen angenommen.




    Beheizen kann die 80-Jährige nur einen Raum, sonst ist es in dem einsturzgefährdeten Haus eiskalt - Brennholz wird bei einer kargen Monatspension von 40 Euro zur Mangelware. Ohne die Hilfe der örtlichen Caritas wäre sie "sicher nicht mehr am Leben", meint Frau Bokor. Ihr ganzer Stolz steht auf einem Fenstersims: "Meine Kinder", sagt die einsame Frau, während sie ihre vier Topfpflanzen anlächelt. Täglich besucht eine Sozialhelferin der Caritas die kranke Frau, wärmt ihr eine Mahlzeit und bringt die nötigen Medikamente.

    Arbeitslosenquote von fast 50 Prozent

    Die Situation in Subotica steht stellvertretend für ganz Serbien: Das Land stirbt aus. Die Vojvodina als einstige "Kornkammer" ist heute ein vom Krieg traumatisierter Landstrich im wirtschaftlichen Abseits. Eine Arbeitslosenquote von fast 50 Prozent und ein Durchschnittseinkommen von rund 200 Euro lassen junge Menschen abwandern.

    Osthilfesammlungen gegen bittere Armut

    Zurück bleiben Arme, Kranke und Alte. Ihnen Hilfe zu bieten ist ein Hauptanliegen der Caritas Oberösterreich. Mit Spenden - die Osthilfesammlungen 2006 startet in diesen Tagen - und sozialem Engagement ist es gelungen, in Serbien Sozialprojekte wie eine Heimbetreuung, ein Tageszentrum für Senioren oder eine Armenküche zu realisieren. "Ziel ist es, vor Ort Strukturen zu schaffen, die nachhaltig die Situation verändern", betont OÖ-Caritas-Direktor Mathias Mühlberger. Bittere Armut ist auch in fast jedem Winkel der Hauptstadt Belgrad präsent. Dort unterstützt die Caritas Wien unter anderem ein spezielles Schul-Integrationsprojekt für Roma-Kinder. (Markus Rohrhofer aus Belgrad, DER STANDASRD Printausgabe 6.2.2006)

  6. #6
    Avatar von TigerS

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    7.474
    Zitat Zitat von Metkovic
    Schlimm,schlimm,schlimm....anstatt von irgendwelchen Möglichkeiten zu sprechen, sollte man endlich etwas unternehmen,um dies in der Zukunft weitgehend zu vermeiden....so etwas steht natürlich nicht in serbien-montenegro Wirtschaftnews...

    Leere "Kornkammer" in Serbien
    Das Land stirbt aus. Die Vojvodina als einstige "Kornkammer" ist heute ein traumatisierter Landstrich - Caritas startete Hilfsprojekt
    Trennlinie
    Belgrad - Der eisige Wind bläst durch die engen Gassen des kleinen Vororts der Stadt Subotica im Norden von Serbien. Verfallene Häuser und verlassene Fabriken sind heute nicht mehr als abbruchreife Erinnerungen an ehemals bessere Zeiten. Das Eigenheim von Julia Bokor passt nahtlos in das widrige Gesamtbild: Das Hausdach neigt sich bereits in einem bedenklichen Winkel, die Risse an der Hausmauer haben bereits bedrohliche Dimensionen angenommen.




    Beheizen kann die 80-Jährige nur einen Raum, sonst ist es in dem einsturzgefährdeten Haus eiskalt - Brennholz wird bei einer kargen Monatspension von 40 Euro zur Mangelware. Ohne die Hilfe der örtlichen Caritas wäre sie "sicher nicht mehr am Leben", meint Frau Bokor. Ihr ganzer Stolz steht auf einem Fenstersims: "Meine Kinder", sagt die einsame Frau, während sie ihre vier Topfpflanzen anlächelt. Täglich besucht eine Sozialhelferin der Caritas die kranke Frau, wärmt ihr eine Mahlzeit und bringt die nötigen Medikamente.

    Arbeitslosenquote von fast 50 Prozent

    Die Situation in Subotica steht stellvertretend für ganz Serbien: Das Land stirbt aus. Die Vojvodina als einstige "Kornkammer" ist heute ein vom Krieg traumatisierter Landstrich im wirtschaftlichen Abseits. Eine Arbeitslosenquote von fast 50 Prozent und ein Durchschnittseinkommen von rund 200 Euro lassen junge Menschen abwandern.

    Osthilfesammlungen gegen bittere Armut

    Zurück bleiben Arme, Kranke und Alte. Ihnen Hilfe zu bieten ist ein Hauptanliegen der Caritas Oberösterreich. Mit Spenden - die Osthilfesammlungen 2006 startet in diesen Tagen - und sozialem Engagement ist es gelungen, in Serbien Sozialprojekte wie eine Heimbetreuung, ein Tageszentrum für Senioren oder eine Armenküche zu realisieren. "Ziel ist es, vor Ort Strukturen zu schaffen, die nachhaltig die Situation verändern", betont OÖ-Caritas-Direktor Mathias Mühlberger. Bittere Armut ist auch in fast jedem Winkel der Hauptstadt Belgrad präsent. Dort unterstützt die Caritas Wien unter anderem ein spezielles Schul-Integrationsprojekt für Roma-Kinder. (Markus Rohrhofer aus Belgrad, DER STANDASRD Printausgabe 6.2.2006)

    da stimme ich dir zu die leute wandern etweder nach belgrad oder ganz aus wenn sie die möglichkeit kriegen ich bin gestern aus serbien zurück gekommen und dachte ein anderes bild zu sehen doch es schaute schlimmer aus als vor 4 jahren häuser verrotten dörfer sterben und leute wie meine tante werden wegen 150 euro ermordet weßwegen ich die letzten 5 tage nach serbien musste zur Beerdigung , die einzigsten städte wo was haben sind NOVI Sad UND BELGRAD DORT BAUEN SIE NEUE GEBEUDE UND WAS WEISS ICH ALLES aber das restliche land lassen sie verrotten

  7. #7

    Registriert seit
    14.07.2004
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    9.454

    da stimme ich dir zu die leute wandern etweder nach belgrad oder ganz aus wenn sie die möglichkeit kriegen ich bin gestern aus serbien zurück gekommen und dachte ein anderes bild zu sehen doch es schaute schlimmer aus als vor 4 jahren häuser verrotten dörfer sterben und leute wie meine tante werden wegen 150 euro ermordet weßwegen ich die letzten 5 tage nach serbien musste zur Beerdigung , die einzigsten städte wo was haben sind NOVI Sad UND BELGRAD DORT BAUEN SIE NEUE GEBEUDE UND WAS WEISS ICH ALLES aber das restliche land lassen sie verrotten[/quote]

    Mein Beileid für deine Tante.....

    scheint ein Schicksal zu sein,dass sich europaweit ausbreitet....Dörfer,Landwirtschaft....

  8. #8

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    Zitat Zitat von TigerS


    da stimme ich dir zu die leute wandern etweder nach belgrad oder ganz aus wenn sie die möglichkeit kriegen ich bin gestern aus serbien zurück gekommen und dachte ein anderes bild zu sehen doch es schaute schlimmer aus als vor 4 jahren häuser verrotten dörfer sterben und leute wie meine tante werden wegen 150 euro ermordet weßwegen ich die letzten 5 tage nach serbien musste zur Beerdigung , die einzigsten städte wo was haben sind NOVI Sad UND BELGRAD DORT BAUEN SIE NEUE GEBEUDE UND WAS WEISS ICH ALLES aber das restliche land lassen sie verrotten
    Mein Beileid für deine Tante.....

    scheint ein Schicksal zu sein,dass sich europaweit ausbreitet....Dörfer,Landwirtschaft....

  9. #9
    Avatar von Kosova_Kid

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    das wird die zukunft :wink:

  10. #10

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    Zitat Zitat von TigerS
    Zitat Zitat von Metkovic
    Schlimm,schlimm,schlimm....anstatt von irgendwelchen Möglichkeiten zu sprechen, sollte man endlich etwas unternehmen,um dies in der Zukunft weitgehend zu vermeiden....so etwas steht natürlich nicht in serbien-montenegro Wirtschaftnews...

    Leere "Kornkammer" in Serbien
    Das Land stirbt aus. Die Vojvodina als einstige "Kornkammer" ist heute ein traumatisierter Landstrich - Caritas startete Hilfsprojekt
    Trennlinie
    Belgrad - Der eisige Wind bläst durch die engen Gassen des kleinen Vororts der Stadt Subotica im Norden von Serbien. Verfallene Häuser und verlassene Fabriken sind heute nicht mehr als abbruchreife Erinnerungen an ehemals bessere Zeiten. Das Eigenheim von Julia Bokor passt nahtlos in das widrige Gesamtbild: Das Hausdach neigt sich bereits in einem bedenklichen Winkel, die Risse an der Hausmauer haben bereits bedrohliche Dimensionen angenommen.




    Beheizen kann die 80-Jährige nur einen Raum, sonst ist es in dem einsturzgefährdeten Haus eiskalt - Brennholz wird bei einer kargen Monatspension von 40 Euro zur Mangelware. Ohne die Hilfe der örtlichen Caritas wäre sie "sicher nicht mehr am Leben", meint Frau Bokor. Ihr ganzer Stolz steht auf einem Fenstersims: "Meine Kinder", sagt die einsame Frau, während sie ihre vier Topfpflanzen anlächelt. Täglich besucht eine Sozialhelferin der Caritas die kranke Frau, wärmt ihr eine Mahlzeit und bringt die nötigen Medikamente.

    Arbeitslosenquote von fast 50 Prozent

    Die Situation in Subotica steht stellvertretend für ganz Serbien: Das Land stirbt aus. Die Vojvodina als einstige "Kornkammer" ist heute ein vom Krieg traumatisierter Landstrich im wirtschaftlichen Abseits. Eine Arbeitslosenquote von fast 50 Prozent und ein Durchschnittseinkommen von rund 200 Euro lassen junge Menschen abwandern.

    Osthilfesammlungen gegen bittere Armut

    Zurück bleiben Arme, Kranke und Alte. Ihnen Hilfe zu bieten ist ein Hauptanliegen der Caritas Oberösterreich. Mit Spenden - die Osthilfesammlungen 2006 startet in diesen Tagen - und sozialem Engagement ist es gelungen, in Serbien Sozialprojekte wie eine Heimbetreuung, ein Tageszentrum für Senioren oder eine Armenküche zu realisieren. "Ziel ist es, vor Ort Strukturen zu schaffen, die nachhaltig die Situation verändern", betont OÖ-Caritas-Direktor Mathias Mühlberger. Bittere Armut ist auch in fast jedem Winkel der Hauptstadt Belgrad präsent. Dort unterstützt die Caritas Wien unter anderem ein spezielles Schul-Integrationsprojekt für Roma-Kinder. (Markus Rohrhofer aus Belgrad, DER STANDASRD Printausgabe 6.2.2006)

    da stimme ich dir zu die leute wandern etweder nach belgrad oder ganz aus wenn sie die möglichkeit kriegen ich bin gestern aus serbien zurück gekommen und dachte ein anderes bild zu sehen doch es schaute schlimmer aus als vor 4 jahren häuser verrotten dörfer sterben und leute wie meine tante werden wegen 150 euro ermordet weßwegen ich die letzten 5 tage nach serbien musste zur Beerdigung , die einzigsten städte wo was haben sind NOVI Sad UND BELGRAD DORT BAUEN SIE NEUE GEBEUDE UND WAS WEISS ICH ALLES aber das restliche land lassen sie verrotten
    das mit deiner tante tut mir leid!
    wo ist das genau passiert in serbien?
    hat man die täter?

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