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Serbien: 2 Gendarmen bei Bujanovac verletzt

Erstellt von Rade, 09.07.2009, 08:48 Uhr · 99 Antworten · 4.062 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von lulios Beitrag anzeigen
    da es sich dabei um verletzte serben handelt fällt es mir schwer mitgefühl zu entwickeln

    wenn Dir etwas passiert fehlst Du uns bestimmt nicht...

  2. #22
    Avatar von sonja1612c

    Registriert seit
    02.12.2008
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    Zitat Zitat von lulios Beitrag anzeigen
    da es sich dabei um verletzte serben handelt fällt es mir schwer mitgefühl zu entwickeln
    BRAVO!!!!DAS WAR MAL EINE SUPER ANTWORT!!ICH HOFFE DIE GRIECHEN MACHEN EUCH IN GRIECHENLAND NOCH MEHR PLATT ALS SIE ES SCHON JETZT TUN!!!![smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :

  3. #23

    Registriert seit
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    Aj die Serben fangen an Erbsen zu zählen. Wie oft bauen denn die Serben in KS oder Bosnien scheiße? Der Krieg war noch nie in Serbien, deshalb schmeissen die Serben das Wort so locker flockig durch die Gegend.

  4. #24

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    Zitat Zitat von meko Beitrag anzeigen
    das war die UCK.
    ganz bestimmt sogar!!!!
    Das war noch mal ein Beweis dafür, dass ihr nocht in der Vergangenheit lebt.

  5. #25
    Avatar von sonja1612c

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    1.639
    Zitat Zitat von Vergilio Maro Beitrag anzeigen
    Aj die Serben fangen an Erbsen zu zählen. Wie oft bauen denn die Serben in KS oder Bosnien scheiße? Der Krieg war noch nie in Serbien, deshalb schmeissen die Serben das Wort so locker flockig durch die Gegend.
    Zuersteinmal mach unsere serbische Flagge sofort weg aus deinem AVATAR und DANN:

    Die NATO-Angriffe gegen Jugoslawien. Zehn Jahre nach der Schandtat

    Von Ralph Hartmann *


    Teil 1: Mit Lügen in den Krieg

    Heute (24. März) jährt sich zum zehnten Mal der Tag, an dem eine hochmoderne Luftarmada der NATO von ihren Flugbasen in den USA, in Deutschland, Italien, Bosnien, Mazedonien, Ungarn und von den im Mittelmeer kreuzenden Flugzeugträgern startete, um pünktlich um 20 Uhr MEZ ihre High-Tech-Raketen und Bomben in jugoslawische Ziele zu bringen. 54 Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation des faschistischen Deutschlands wurde in Eu­ropa wieder Krieg geführt. Und die Bundeswehr war dabei. Deutsche ECR- und Recce-Tornados flogen in der ersten Staffel. Sie trugen am Rumpf das gleiche Balkenkreuz wie einst die Stukas, die im April 1941 auf Befehl Hitlers über Jugoslawien herfielen und Belgrad in Schutt und Asche legten. Dieses Mal währte der Krieg gegen das Balkanland nicht vier Jahre, sondern nur 78 Tage, an denen jedoch mehr Sprengstoff eingesetzt wurde als während des ganzen Zweiten Weltkrieges gegen das damalige, wesentlich größere jugoslawische Königreich.

    Wahrhafte deutsche Helden! Sie wurden hoch dekoriert, aber ihre Namen und jeweiligen Kriegsverdienste wurden – wie ungewöhnlich doch für die deutsche Kriegsgeschichte – der Öffentlichkeit verschwiegen. Warum wohl? Der Name des Kriegsberichterstatters dagegen ist bekannt. Es ist der damalige Kriegsminister und Ex-SPD-Vorsitzende Rudolf Scharping höchstselbst. Er preist deutschen Heldenmut in einem Krieg, den Deutschland angeblich gar nicht geführt hat.


    Zerstörtes Land


    Ganz Serbien blutete aus unzähligen Wunden. Zertrümmert oder demoliert wurden 60 Brücken, 19 Bahnhöfe, 13 Flughäfen, 480 Schulobjekte, 365 Klöster, Kirchen, Kultur- und historische Gedenkstätten, darunter der Park des Gedenkens an die im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Wehrmacht erschossenen 7 000 jugoslawischen Bürger. Mit herkömmlichen und Graphitbomben wurden die Hauptelektrizitätswerke angegriffen und über längere Zeiträume bis zu 70 Prozent der Bevölkerung von der Stromversorgung abgeschnitten. Die Auswirkungen für die Grundversorgung der Zivilbevölkerung, für Krankenhäuser, Geburtskliniken, Inkubatoren, Wasserpumpen und viele andere Bereiche waren katastrophal, zeitweilig konnte die Bevölkerung durch den Ausfall der Alarmsirenen nicht einmal mehr vor den Angriffen der Terrorpiloten gewarnt werden. Zerschlagen wurden die Relaisstationen für Rundfunk und Fernsehen, darunter die in der unmittelbaren Nähe der nationalen Gedenkstätten auf dem Avala-Berg bei Belgrad und dem Lovcen in Montenegro.

    Zerstört oder beschädigt wurden 110 Krankenhäuser, lebensnotwendige medizinische Geräte, Hilfs- und Arzneimittel. Infolge der Bombardierung von Straßen, Brücken und Bahngleisen sowie des Kraftstoffmangels nach der Zertrümmerung der Raffinerien mußte die Behandlung von Patienten mit chronischen Herz- und Nierenerkrankungen, von Diabetes- und Krebspatienten unterbrochen oder verspätet durchgeführt werden. Der wochenlange Aufenthalt in Schutzkellern führte bei vielen zum Ausbruch von schweren Darmerkrankungen.

    In Schutt und Asche gelegt wurden 121 Industriebetriebe, in denen 600000 Jugoslawen in Arbeit standen. Rund 2,5 Millionen Menschen verloren damit ihre Existenzgrundlage. Über 2500 Menschen wurden getötet, mehr als 10 000 schwer oder leicht verletzt. Dreißig Prozent aller Getöteten und vierzig Prozent der Verstümmelten und Verletzten waren Kinder.[4]

    Link: Zehn Jahre nach dem NATO-krieg gegen Jugoslawien, 29.03.2009 (Friedensratschlag)

  6. #26

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    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    BRAVO!!!!DAS WAR MAL EINE SUPER ANTWORT!!ICH HOFFE DIE GRIECHEN MACHEN EUCH IN GRIECHENLAND NOCH MEHR PLATT ALS SIE ES SCHON JETZT TUN!!!![smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :[smilie=heart fill :

    das war jetzt aber auch unnötig wirklich!!! auf eine blöde aussage mit einer noch blöderen antworten toll :

  7. #27

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    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Zuersteinmal mach unsere serbische Flagge sofort weg aus deinem AVATAR und DANN:
    Hab keine serbische Flagge in meinem Avatar
    +
    Bombadierung =/= (ungleich) Krieg.

  8. #28

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    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Zuersteinmal mach unsere serbische Flagge sofort weg aus deinem AVATAR und DANN:

    Die NATO-Angriffe gegen Jugoslawien. Zehn Jahre nach der Schandtat

    Von Ralph Hartmann *


    Teil 1: Mit Lügen in den Krieg

    Heute (24. März) jährt sich zum zehnten Mal der Tag, an dem eine hochmoderne Luftarmada der NATO von ihren Flugbasen in den USA, in Deutschland, Italien, Bosnien, Mazedonien, Ungarn und von den im Mittelmeer kreuzenden Flugzeugträgern startete, um pünktlich um 20 Uhr MEZ ihre High-Tech-Raketen und Bomben in jugoslawische Ziele zu bringen. 54 Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation des faschistischen Deutschlands wurde in Eu­ropa wieder Krieg geführt. Und die Bundeswehr war dabei. Deutsche ECR- und Recce-Tornados flogen in der ersten Staffel. Sie trugen am Rumpf das gleiche Balkenkreuz wie einst die Stukas, die im April 1941 auf Befehl Hitlers über Jugoslawien herfielen und Belgrad in Schutt und Asche legten. Dieses Mal währte der Krieg gegen das Balkanland nicht vier Jahre, sondern nur 78 Tage, an denen jedoch mehr Sprengstoff eingesetzt wurde als während des ganzen Zweiten Weltkrieges gegen das damalige, wesentlich größere jugoslawische Königreich.

    Wahrhafte deutsche Helden! Sie wurden hoch dekoriert, aber ihre Namen und jeweiligen Kriegsverdienste wurden – wie ungewöhnlich doch für die deutsche Kriegsgeschichte – der Öffentlichkeit verschwiegen. Warum wohl? Der Name des Kriegsberichterstatters dagegen ist bekannt. Es ist der damalige Kriegsminister und Ex-SPD-Vorsitzende Rudolf Scharping höchstselbst. Er preist deutschen Heldenmut in einem Krieg, den Deutschland angeblich gar nicht geführt hat.


    Zerstörtes Land


    Ganz Serbien blutete aus unzähligen Wunden. Zertrümmert oder demoliert wurden 60 Brücken, 19 Bahnhöfe, 13 Flughäfen, 480 Schulobjekte, 365 Klöster, Kirchen, Kultur- und historische Gedenkstätten, darunter der Park des Gedenkens an die im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Wehrmacht erschossenen 7 000 jugoslawischen Bürger. Mit herkömmlichen und Graphitbomben wurden die Hauptelektrizitätswerke angegriffen und über längere Zeiträume bis zu 70 Prozent der Bevölkerung von der Stromversorgung abgeschnitten. Die Auswirkungen für die Grundversorgung der Zivilbevölkerung, für Krankenhäuser, Geburtskliniken, Inkubatoren, Wasserpumpen und viele andere Bereiche waren katastrophal, zeitweilig konnte die Bevölkerung durch den Ausfall der Alarmsirenen nicht einmal mehr vor den Angriffen der Terrorpiloten gewarnt werden. Zerschlagen wurden die Relaisstationen für Rundfunk und Fernsehen, darunter die in der unmittelbaren Nähe der nationalen Gedenkstätten auf dem Avala-Berg bei Belgrad und dem Lovcen in Montenegro.

    Zerstört oder beschädigt wurden 110 Krankenhäuser, lebensnotwendige medizinische Geräte, Hilfs- und Arzneimittel. Infolge der Bombardierung von Straßen, Brücken und Bahngleisen sowie des Kraftstoffmangels nach der Zertrümmerung der Raffinerien mußte die Behandlung von Patienten mit chronischen Herz- und Nierenerkrankungen, von Diabetes- und Krebspatienten unterbrochen oder verspätet durchgeführt werden. Der wochenlange Aufenthalt in Schutzkellern führte bei vielen zum Ausbruch von schweren Darmerkrankungen.

    In Schutt und Asche gelegt wurden 121 Industriebetriebe, in denen 600000 Jugoslawen in Arbeit standen. Rund 2,5 Millionen Menschen verloren damit ihre Existenzgrundlage. Über 2500 Menschen wurden getötet, mehr als 10 000 schwer oder leicht verletzt. Dreißig Prozent aller Getöteten und vierzig Prozent der Verstümmelten und Verletzten waren Kinder.[4]

    Link: Zehn Jahre nach dem NATO-krieg gegen Jugoslawien, 29.03.2009 (Friedensratschlag)

    Ralph Hartmann ? Wikipedia

  9. #29
    Dado-NS
    Genau wegem den braucht Serbien ein so starkes Militär.
    Genau wegen solchem Abschaum!

  10. #30
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Dado-SG Beitrag anzeigen
    Genau wegem den braucht Serbien ein so starkes Militär.
    Genau wegen solchem Abschaum!

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