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"Serbien darf sich nicht isolieren"

Erstellt von cro_Kralj_Zvonimir, 24.04.2007, 19:13 Uhr · 8 Antworten · 687 Aufrufe

  1. #1
    cro_Kralj_Zvonimir

    "Serbien darf sich nicht isolieren"

    Parlamentspräsident der Provinz Vojvodina: "Serbien darf sich nicht isolieren"

    Spitzenvertreter der Vojvodina fordert mehr Autonomie - Eine beschleunigte EU-Integration würde die Kosovo-Krise lösen: "Dann ist es völlig egal, welchen Status der Kosovo hat"

    Wien – „Belgrad darf sich nicht für die Selbstisolation und einen diplomatischen Konflikt mit dem Rest der Welt entscheiden.“ Bojan Kostreš, Parlamentspräsident der serbischen Provinz Vojvodina, will seine Präferenz für den künftigen Status des Kosovo nicht auf pro oder kontra Unabhängigkeit reduzieren.Im Grunde sei die Kosovo-Frage schon unter Slobodan Miloševiæ entschieden worden, sagte Kostreš am Dienstag zum Standard in Wien, wo er sich auf Einladung des Instituts der Regionen Europas aufhielt. Seit damals zeige sich Serbien unfähig, sich zu dezentralisieren. Nur wenn es gelinge, die 1,6 Millionen Kosovo-Albaner als Bürger Serbiens zu integrieren, könne die Provinz bei Serbien bleiben.
    EU-Integration als Lösung
    Auf eine Unabhängigkeit des Kosovo könne Belgrad nur mit beschleunigter EU-Integration reagieren – „dann ist es völlig egal, welchen Status der Kosovo hat“. Ultranationalisten würden versuchen, einen unabhängigen Kosovo politisch auszunützen und Unruhen zu provozieren. „Aber die Bürger wissen, dass es diese Kreise waren, die Serbien in seine heutige Lage gebracht haben. Sie werden eine Wiederholung nicht zulassen.“
    Die Sozialdemokraten von Kostreš gehören der Mitte-links-Koalition in Novi Sad an. Diese fordert weitgehende Autonomie für die Vielvölkerprovinz, ähnlich jener, wie sie im früheren Jugoslawien existierte und dann von Miloševiæ abgeschafft wurde. Dazu gehört auch Steuerhoheit. Kostreš verweist auf die Konsequenzen der politischen Entwicklung in Ex-Jugoslawien für die wirtschaftlich traditionell dynamischere nördliche Provinz: „Vor Miloševiæ war das Bruttoinlandsprodukt der Vojvodina vergleichbar mit jenem Sloweniens. Heute ist das slowenische elfmal so groß.“ (Josef Kirchengast, DER STANDARD, Printausgabe 25.4.2007)

  2. #2
    Avatar von Südslawe

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    21.089

    Vojvodina: "Serbien darf sich nicht isolieren"


    Parlamentspräsident Bojan Kostreš: Zentralismus hemmt Entwicklung.
    24.4.2007

    Parlamentspräsident der Provinz Vojvodina: "Serbien darf sich nicht isolieren"
    Spitzenvertreter der Vojvodina fordert mehr Autonomie - Eine beschleunigte EU-Integration würde die Kosovo-Krise lösen: "Dann ist es völlig egal, welchen Status der Kosovo hat"
    Wien – „Belgrad darf sich nicht für die Selbstisolation und einen diplomatischen Konflikt mit dem Rest der Welt entscheiden.“ Bojan Kostreš, Parlamentspräsident der serbischen Provinz Vojvodina, will seine Präferenz für den künftigen Status des Kosovo nicht auf pro oder kontra Unabhängigkeit reduzieren.

    Im Grunde sei die Kosovo-Frage schon unter Slobodan Miloševiæ entschieden worden, sagte Kostreš am Dienstag zum Standard in Wien, wo er sich auf Einladung des Instituts der Regionen Europas aufhielt. Seit damals zeige sich Serbien unfähig, sich zu dezentralisieren. Nur wenn es gelinge, die 1,6 Millionen Kosovo-Albaner als Bürger Serbiens zu integrieren, könne die Provinz bei Serbien bleiben.

    EU-Integration als Lösung

    Auf eine Unabhängigkeit des Kosovo könne Belgrad nur mit beschleunigter EU-Integration reagieren – „dann ist es völlig egal, welchen Status der Kosovo hat“. Ultranationalisten würden versuchen, einen unabhängigen Kosovo politisch auszunützen und Unruhen zu provozieren. „Aber die Bürger wissen, dass es diese Kreise waren, die Serbien in seine heutige Lage gebracht haben. Sie werden eine Wiederholung nicht zulassen.“

    Die Sozialdemokraten von Kostreš gehören der Mitte-links-Koalition in Novi Sad an. Diese fordert weitgehende Autonomie für die Vielvölkerprovinz, ähnlich jener, wie sie im früheren Jugoslawien existierte und dann von Miloševiæ abgeschafft wurde. Dazu gehört auch Steuerhoheit. Kostreš verweist auf die Konsequenzen der politischen Entwicklung in Ex-Jugoslawien für die wirtschaftlich traditionell dynamischere nördliche Provinz: „Vor Miloševiæ war das Bruttoinlandsprodukt der Vojvodina vergleichbar mit jenem Sloweniens. Heute ist das slowenische elfmal so groß.“ (Josef Kirchengast, DER STANDARD, Printausgabe 25.4.2007)

  3. #3
    cro_Kralj_Zvonimir
    Du hast genau das gleiche nochmal gepostet!

  4. #4
    Avatar von Südslawe

    Registriert seit
    19.02.2007
    Beiträge
    21.089
    Meins ist etwas länger...

  5. #5
    Gast829627
    die einzige gemeinsamkeit bei euch beiden ist ihr seit beide einzeller....deswegen auch dieser thread...

  6. #6
    Avatar von Südslawe

    Registriert seit
    19.02.2007
    Beiträge
    21.089
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    die einzige gemeinsamkeit bei euch beiden ist ihr seit beide einzeller....deswegen auch dieser thread...
    Wann bist du aus der Irrenanstalt ausgebrochen?

    Du perverser Irrer der nur kranke perverse abartige Themen erstellt.

  7. #7
    Gast829627
    Zitat Zitat von Slo_Power Beitrag anzeigen
    Wann bist du aus der Irrenanstalt ausgebrochen?

    Du perverser Irrer der nur kranke perverse abartige Themen erstellt.


    pervers ist nur dein maulstinken.....

  8. #8
    Avatar von Südslawe

    Registriert seit
    19.02.2007
    Beiträge
    21.089
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    pervers ist nur dein maulstinken.....
    Mensch... Du hast kein Benehmen Legija....
    Haben sich deine Eltern nie um dich gekümmert?

  9. #9
    cro_Kralj_Zvonimir
    SLo_Power antowrtet noch auf Legija seine Beiträge!

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