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SERBIEN DESTABILISIERT DEN BALKAN....

Erstellt von skenderbegi, 02.01.2008, 14:52 Uhr · 101 Antworten · 3.955 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von skenderbegi

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    Ausrufezeichen SERBIEN DESTABILISIERT DEN BALKAN....

    Serbien destabilisiert den Balkan

    Zwei Konfliktherde gibt es noch auf dem Balkan: das Kosovo und Bosnien. Die Rolle, die Serbien dabei spielt, erweist sich zunehmend als Belastung: Es unterstützt die Abspaltungstendenzen der bosnischen Serben und stemmt sich mit aller Kraft gegen die Autonomiebestrebungen des Kosovo. Jetzt sind EU und USA gefragt.

    Serbien wird seinen Fehler bald erkennen.

    Doch ist die Beschwichtigungspolitik gescheitert. Die USA und die EU müssen die große Macht nutzen, die sie immer noch haben, um sicherzustellen, dass ihre Vision sich durchsetzt und dauerhaften Frieden in eine Region bringt, die Großmächte wiederholt in Konflikte hineingezogen hat.

    Dazu muss vor allem Serbien eine scharfe Warnung erhalten, dass es Bosnien und das Kosovo nicht mehr an einer Annäherung an Europa hindern kann. Wenn Serbien derzeit den radikalen Nationalismus und die gemeinsame Linie mit Russland der Mitgliedschaft in der EU und der NATO vorzieht, dann sei es so. Es stehen keine lebenswichtigen US-Interessen auf dem Spiel, und Serbien wird seinen Fehler bald erkennen. Die EU sollte erleichtert sein, einem solchen Serbien den Beitritt nicht zu gestatten.

    Zufriedenstellendes Ergebnis an beiden Orten in Reichweite

    Der Ahtisaari-Plan bietet umfassenden Schutz für Serben und, um die Umsetzung des Plans zu gewährleisten, eine internationale Truppe im Kosovo – die die USA und die EU auch ohne eine neue Resolution des Sicherheitsrates entsenden müssen. Ironischerweise untergräbt Serbiens Widerstand gegen den Ahtisaari-Plan den Schutz der Serben im Kosovo und erhöht das Risiko, dass sie schlecht behandelt werden.

    http://debatte.welt.de/kommentare/53...ter+austreiben

    ich denke europa hat auf dem balkan genug lange während den 90er jahre weggeschaut.

    nun ist man wohl bereit verantwortung mitzutragen und eine gemeinsame politik zu betreiben.

    und dies mal wird man sich von den spielchen seitens serbiens politiker nicht so schnell an der nase führen - lassen.....

  2. #2
    Popeye
    Serbien wird seinen Fehler bald erkennen, aber leider wirds dazu zu spät sein

  3. #3
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von El Turko Beitrag anzeigen
    Serbien wird seinen Fehler bald erkennen, aber leider wirds dazu zu spät sein

    besser zu spät als NIE.....

  4. #4
    Lopov
    skenderbegi, hör doch auf mit dieser westlichen propaganda

  5. #5
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Zitat Zitat von Solus Lupus Beitrag anzeigen
    skenderbegi, hör doch auf mit dieser westlichen propaganda
    du scheinst dies mit dem zu verwechseln....

    Europas Kosovo-Strategie im Zeichen der Doppelmoral

  6. #6
    Lopov
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    du scheinst dies mit dem zu verwechseln....

    Europas Kosovo-Strategie im Zeichen der Doppelmoral
    nein, nein war schon richtig

  7. #7
    Avatar von skenderbegi

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    Ausrufezeichen

    Zitat Zitat von Solus Lupus Beitrag anzeigen
    nein, nein war schon richtig
    würdest du dies auch propaganda nennen?

    in serbien geniessen angeklagte kriegsvrebrecher einen kultstatus;

    Hätte er nach einem eventuellen Wahlsieg die Möglichkeit, so würde er Seselj mit der Regierungsbildung betrauen, versicherte Nikolic dennoch, nachdem eine Umfrage an den Tag legte, dass Seselj den dritten Rang unter den populärsten Serben im Jahr 2007 einnahm. Populärer als der Ultranationalist, der sich seit fast vier Jahren im Tribunalsgefängnis Scheveningen befindet, waren nur der Tennisspieler Novak Djokovic und die vorjährige Song-Contest-Gewinnerin Marija Serifovic. Tadic musste sich als zweitpopulärster Politiker Serbiens mit dem fünften Rang hinter dem orthodoxen Patriarchen Pavle begnügen.

    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/...n dex.do?_vl_ba

  8. #8

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Serbien destabilisiert den Balkan

    Zwei Konfliktherde gibt es noch auf dem Balkan: das Kosovo und Bosnien. Die Rolle, die Serbien dabei spielt, erweist sich zunehmend als Belastung: Es unterstützt die Abspaltungstendenzen der bosnischen Serben und stemmt sich mit aller Kraft gegen die Autonomiebestrebungen des Kosovo. Jetzt sind EU und USA gefragt.

    Serbien wird seinen Fehler bald erkennen.

    Doch ist die Beschwichtigungspolitik gescheitert. Die USA und die EU müssen die große Macht nutzen, die sie immer noch haben, um sicherzustellen, dass ihre Vision sich durchsetzt und dauerhaften Frieden in eine Region bringt, die Großmächte wiederholt in Konflikte hineingezogen hat.

    Dazu muss vor allem Serbien eine scharfe Warnung erhalten, dass es Bosnien und das Kosovo nicht mehr an einer Annäherung an Europa hindern kann. Wenn Serbien derzeit den radikalen Nationalismus und die gemeinsame Linie mit Russland der Mitgliedschaft in der EU und der NATO vorzieht, dann sei es so. Es stehen keine lebenswichtigen US-Interessen auf dem Spiel, und Serbien wird seinen Fehler bald erkennen. Die EU sollte erleichtert sein, einem solchen Serbien den Beitritt nicht zu gestatten.

    Zufriedenstellendes Ergebnis an beiden Orten in Reichweite

    Der Ahtisaari-Plan bietet umfassenden Schutz für Serben und, um die Umsetzung des Plans zu gewährleisten, eine internationale Truppe im Kosovo – die die USA und die EU auch ohne eine neue Resolution des Sicherheitsrates entsenden müssen. Ironischerweise untergräbt Serbiens Widerstand gegen den Ahtisaari-Plan den Schutz der Serben im Kosovo und erhöht das Risiko, dass sie schlecht behandelt werden.

    http://debatte.welt.de/kommentare/53...ter+austreiben

    ich denke europa hat auf dem balkan genug lange während den 90er jahre weggeschaut.

    nun ist man wohl bereit verantwortung mitzutragen und eine gemeinsame politik zu betreiben.

    und dies mal wird man sich von den spielchen seitens serbiens politiker nicht so schnell an der nase führen - lassen.....

    Bemerkenswert ist der Verfasser dieses Artikels:
    Daniel Serwer, Vizepräsident für die Friedens- und Stabilitätseinsätze am US Institute of Peace

    Noch bemerkenswerter sind die Kommentare zu diesem Artikel. Bemerkenswert sind auch die Widersprüche die von den meisten Kommentaren erkannt wurden, ausser vom Ersteller dieses Themas im Balkanforum und Leuten die sich zu dieser Thematik verlaufen haben!


    [h2]22 Kommentare[/h2]
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    Fantaboxer
    02.01.2008 - 16.14 Uhr
    ich finds irgendwie schon lustig ..wie die großmächter dieser welt sich politisch mühe geben ..für ein paar albanischebauern die im kosovo leben.. was interessiert mich was 1,5mio menschen (gradmal soviel bevölkerung wie in münchen lebt) im kosovo macht.. die paar leute da also echt.

    die politiker solten ihre augen auf anderen erdteile richten ..zb iraq/iran/afrika da gibts viel mehr probleme/bedrohung als im kosovo ..die paar menschen die im kosovo leben 1,5mio sind meiner meinung nicht werd ..in der internationalenpolitik erwähnt zu werden.

    Carl Clever
    02.01.2008 - 16.45 Uhr
    Die westliche Deinformationsstrategie ist wieder am arbeiten. Immer wenn der Westen seine Interessen durchzusetzen gedachte, wurden gezielt einseitige oder gar falsche Informationen an die Öffentlichkeit gebracht.
    Das hier ist wieder ein trauriges Beispiel dafür!
    Mein Appell: Glauben Sie nicht alles, was Sie lesen sondern informieren Sie sich bei mehreren, SERIÖSEN Quellen und Autoren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Carl Clever

    Vuk
    02.01.2008 - 18.28 Uhr
    Wieder eine wunderbare Antiserbische Stimmungsmache !
    Nach der Ära Milosevic wurde ein pro westliche Regierung gewählt und nun wenn die Serben sich einer Euramerikanischen Diktaktur ,wie sie es in den anderen Balkanstaaten einfach praktizieren können, wiedersetzten sind sie wieder die Nationalisten

    Die Serben in Bosnien haben ein gutes recht die Unabhängigkeit zu erklären, auch wenn es den "Verfassungs" wiedrig wäre. Die Kroaten haben es ja vorgemacht. Wenn es eine Unabhängigkeitserklärung der Repubika Srpska gäbe würde sie auf einem Referendum basieren was soviel heißt wie "das Volk hat entschieden " nix diktatur oder was sich der westen auch immer ausdenkt.

    Ein grundlegendes Problem der westlichen Staaten mit Serbien und allen Serben auf dem Balkan ist, dass die Serben die kleinen Russen auf dem Balkan sind und keine angst davor haben 19 natostaaten die Zähne zu zeigen.

    kosovari
    02.01.2008 - 19.30 Uhr
    Guten Tag
    Ich kann wirklich immer noch nicht verstechen wie krank die Serben sind, jetzt auf einmal ist die ganze Welt schuld(außer Rußland), und versuchen die Tatsachen immer nur serbisch zu sehen und zu vergessen das das KOSOVA zu 90 Prozent eine jugoslawische Bundesland war mit eigne STIMME und wohl gemerkt mit eigne GRENZE und Bundesrepublik gibt’s ja nicht mehr.Aber die Serben wollen jetzt Republika Serbska mit Kosova vergleichen.Bitte nicht so dumm ,die ganze welt ist nicht so dum wie Serben.
    Und zum Glück hat jetzt auch ganze Welt(außer Rußland) verstanden wie wirklich die Serben sind.
    mfg kosovari

    Nenad
    02.01.2008 - 19.35 Uhr
    Oh – mein – Gott. Der Autor, Vizepräsident des US Institute of Peace („The United States Institute of Peace is an independent, nonpartisan, national institution established and funded by Congress.“ www.USIP.org) klagt am Anfang des Textes Serbien an, weil es die Unabhängigkeit des serbischen Teils Bosniens befürwortet und gleichzeitig nicht die Unabhängigkeit Kosovos. Am Ende des Textes fordert er eine Unabhängigkeit des Kosovos und gleichzeitig keine Unabhängigkeit des serbischen Teils Bosniens. Das sei dann die „Lösung“.
    Ich versteh‘ ja, dass es problematisch ist Menschen, die anderer Meinung sind als dumm, uninformiert, parteiisch oder einfach nur als peinlich zu bezeichnen, aber – aber …
    Weiß jemand, ob so etwas wie „Grundlagen der Logik“ im US-Matheunterricht bahandelt wird? Oder denkt der Mann, von so etwas hätte das alte Europa und somit auch der „WELT-Leser“ noch nichts gehört?
    Aber solche Bildungslücken gleichen andere gerne mit Fleiß und Sorgfalt aus. Z.B. mit ehrgeiziger Recherche. Und diese Vize-Friedenstaube? (1) Nein Herr Serwer, „Bosnien-Herzegowina“ heißt nicht der muslimisch-kroatische Teil. So heißt das gesamte Land. (2) Herr Serwer es stimmt auch nicht, dass Serbien über die Regierung der Republika Srpska eine Unabhängigkeit der serbischen Teile Bosniens antreibt. Das genaue Gegenteil ist der Fall: beide serbischen Regierungen setzen sich doch gerade für den Erhalt des Deyton-Abkommens und damit auch Bosniens in seinen heutigen Grenzen ein. (ein paar populistische Sonntagsaussagen mal beiseite gelassen) (3) Serbien hat doch gar keinen Sitz im Sicherheitsrat, wie soll es da irgendwas blockieren. Oder meinen Sie etwa indirekt, über Russland. Serbien setzt also Russland unter Druck? Nein Herr Serwer, vielleicht kann Russland der US-Argumentation nicht folgen. Womöglich haben die Russen einfach auch Logikkenntnisse, die sich von der „US-Logik“ unterscheiden. (4) Es besteht die Gefahr, dass über 100.000 Serben einfach aus dem Kosovo vertrieben werden? Ich hoffe und denke nicht und ich glaube die KFOR würde in der Hinsicht eher mir Recht geben. Und wieder Logik. Wenn diese Gefahr tatsächlich besteht, dann müssten die Serben im Kosovo doch auf Ihrer Seite sein. Sind die aber nicht. Die Kosovo-Serben schätzen ihre Sicherheitslage gerade im Falle einer Unabhängigkeit des Kosovo als schwieriger ein. Denn dann würden Anreize eines friedlichen Miteinanders (Angst der Albaner vor politischen Sanktionen) wegfallen. (5) Als Milosevic gestürzt wurde, wurde Serbien „gewaltlos nationalistisch“? Zoran Djindjic war z.B. „gewaltlos nationalistisch“? So in etwa wie die (offizielle) NPD in Deutschland? Nee Herr Serwer, echt nicht. Djindjic, Kostunica, Canak, Draskovic, Svilanovic, Batic, Covic sind (waren) nicht wie in Deutschland die NPD. Das sind Sozialdemokraten, christlich orientierte Demokraten, Liberale, Vertreter von Minderheiten und Gewerkschaften usw., aber keine serbische NPD-ler. (6-8) Serbien mischt sich nicht in innere Angelegenheiten Bosniens ein. Und wenn, das tut die USA doch auch. (9) Es war gerade Nicht der „Hohe Repräsentant“, der kürzlich das Abkommen aushandelte, sonder gerade die sechs großen Parteien (also die Bosnier, auch Serben) selbst. Das hat der „Hohe Repräsentant“ doch gerade begrüßt. (10) Und wenn die „US-Logik-Lösung“ nicht zustande kommt, endet alles in einer Tragödie? Bei solchen Aussagen besteht die Gefahr, sich selbst als den Erlöser anderer darzustellen und zu wenig differenziert nachzudenken. Die USA ist gut und wer nicht für die USA ist ist gegen sie – und böse. So hat die USA schon vor dem Irak-Krieg argumentiert. Die US-Lösung ist im Irak eingetreten. Es ist eine Tragödie.

    Serb
    02.01.2008 - 21.41 Uhr
    Also Jungs, die Serben haben die Albaner in die Flucht geshclagen, sie vertrieben und deswegen hatte die Nato Serbien angegriffen??
    was für ein schwachsinn, kennt jemand von euch die OSZE?? falls nicht informiere dich darüber..
    diese organisation hatte nämlich eine Studie gezeigt: Vor der Bombardierung Serbiens durch die Nato-Staaten gab es 32 Tote auf dem ganzem Kosovo!! Doch Nato hatte als Grund der Bombardierung auf Serbien MAssaker der Serben an albanische und nicht-serbische Volksgruppen auf dem Kosovo genannt!! also jungs, heute sterben alleine in der schweiz täglich so viele Menschen, dass heisst nicht dass die Schweizer deswegen ein Massaker an andere nicht schweizerische-Volksgruppen machen...

    tja ansonst schaut euch mal den film: es begann mit einer lüge an, der film wurde nicht von den Serben oder RUssen gemacht, sondern von den Deutschen...

    hier der link dazu:
    http://video.google.com/videoplay?docid=9022337190221762301

    freue mich auf komentare über den film, vorallem auf der Seite der albaner..

    Vladimir.P
    02.01.2008 - 22.15 Uhr
    Was für ein Idiot,,der Bayern will auch weg aus Deutschland,was war mit Stäuber aus Politische szene weggezogen. Wo ist der Schröder zimmlich weit aus diese Fashistische führende Land. Was betrift Serbien die haben gutes recht nemmen wir an wie lang bestehen die Serbe auf diesem Balkan,,schauen Sie doch bloss die Moslems von jedem Moslem lautet Name auf Slawenische abstamung,,was für eine Religion ist die Moslems in Bosnien die können kein Arabisch kein Türkisch worüber redet dies Europa wer hatte zuerst in Bosnien und Kroatien angegriffen,,egal was ihr wollt es zählt nur
    Gott ist immer Nähe und Russland immer stärker

    Peter
    02.01.2008 - 23.43 Uhr
    Wenn man sich mit der Thematik des Balkans so auskennt, wie ich, dann kann man über diesen Bericht nur noch lachen! Serbien hat bereits unter Milosevic im Jahr 1995 die Zugehörigkeit der Republika Srpska ("bosnische Serbenrepublik", abgekürzt RS) zum Staat Bosnien und Herzegowina anerkannt. Die RS hat schon zu Beginn des Bosnienkrieges 1992 ihre Unabhängigkeit ausgerufen, diese wurde nicht einmal von Milosevic-Serbien anerkannt. Serbien setzt sich für den Erhalt der Grenzen auf dem Balkan ein, was man vom Westen eben nicht sagen kann. Mit allen Mitteln widersetze sich der Westen den Abspaltungsbestrebungen der Serben in Kroatien und BiH, während man die Albaner in ihrer Absicht sich von Serbien abzuspalten unterstützte und immer noch tatkräftig unterstützt. Serbien bietet den Albanern im Kosovo die größtmöglichste Autonomie an und dieser Bericht erwähnt, Serbien würde sich den "Autonimiebestrebungen" mit allen Kräften stemmen. Tatsache ist doch, dass Serbien dem Kosovo - bis auf ein eigenes Verteidigungs- und Außenministerium - alle Rechte bereit ist zu gewähren. Der Autor wollte doch sicher "Unabhängigkeitsbestrebungen" statt "Autonomiebestrebungen" schreiben, nicht wahr? So wäre es zumindest richtig. Während der Westen (und nicht Serbien) den bosnisch-herzegowinischen Zentralstaat stärkt und von Jahr zu Jahr der dort existierenden und von Serbien unabhängigen (!!) autonomen Teilrepublik RS die Rechte kürzt (seit der Schaffung der Autonomie hat man der RS zahlreiche Kompetenzen gewaltsam und undemokratisch aberkannt. Man zwing die RS derzeit sogar die Kontrolle über die eigene Polizei auf den Gesamtstaat zu übertragen. Dies soll sogar eine Bedingung für den EU und NATO Beitritt Bosniens sein! Mussten etwa all die deutschen Bundesstaaten auf ihre eigene Polizei verzichten, damit die BRD der Eu beitreten durfte? Der Vergleich ist passend! Der Unterschied ist nur der, dass sich die Polizei der bosnischen Teilrepubliken eigentlich feindlich gesinnt ist und wie kann man sie zwingen, eine Einheit zu bilden?).

    Tatsache ist, dass der Staat BiH, ebenso wie das alte Jugoslawien, kein Nationalstaat, sondern ein Vielvölkerstaat ist. Drei staatsragende Völker sind in BiH gleichgestellt (das sind auf der einen Seite die Kroaten und bosn. Muslime (seit 1992 offiziell Bosniaken), welche sich in einer der beiden bosnischen Teilrepubliken zusammengeschlossen haben und auf der anderen Seite die Serben, welche in der RS leben). Die Kroaten haben sich aus dem Grund mit den Bosniaken zusammengeschlossen, weil sie zahlenmäßig den beiden anderen Völkern unterlegen sind und da sie in den Serben die größere Bedrohung sahen, schlossen sie sich im Krieg mit den Bosniaken zusammen. Trotzdem haben auch die Kroaten und Bosniaken untereinander Kämpfe geführt. Die Kroaten erwägen sogar die Gründung einer eigenen, dritten Teilrepublik innerhalb Bosniens und wollen sich von den Bosniaken trennen. Sowohl die Serben aus der RS als auch die Kroaten aus der Zwangsgemeinschaft mit den Bosniaken verlangen die Loslösung vom Vielvölkerstaat BiH. Zusammengerechnet sind die Serben und Kroaten in BiH sogar leicht in der Mehrheit (über 50% der Bevölkerung. Territorial gehören den Serben und Kroaten in BiH sogar weit über 50% des gemeinsamen Gesamtstaates, alleine die RS erstreckt sich über 49% von BiH.) Trotz all diesen Unabhängigkeitswünschen von zwei von drei staatsragenden Völkern, setzt sich der Westen mit aller Gewalt für den Erhalt des Staates BiH ein (ohne die Präsenz der Internationale Gemeinschaft in BiH, wäre dieser Staat schon längst zerfallen. So hat die EU einen "Hohen Repräsentanten" eingesetzt, der über der Verfassung von BiH sogar steht und er führt sich wie ein Diktator in BiH auf. Er ändert Gesetze und setzt Politiker nach eigenem Ermäßen ab). Warum unterstützt der Westen nicht die Unabhängigkeitsbestrebung der RS? Andererseits ist Serbien (imn Gegensatz zu BiH) ein Nationalstaat. Das Kosovo ist eine autonome Provinz und die Albaner sind den Serben kein gleichgestelltes konstitutives Volk, sondern eine nationale Minderheit (wie z.B. die Dänen in Schleswig-Holstein). Jetzt will der Westen akzeptieren, dass eine nationale Minderheit das Recht hat, die Provinz eines anderen Staates abzuspalten, aber ein staatsragendes Volk hat kein Recht, seinen Teilstaat für sich abzuspalten. Für viele Westler ist es schwer verständlich, weil unsere westl. Medien gezielt Propaganda gegen die Serben verbreiten. ich stelle mal einen vergleich auf, der die Lage der Serben beschreiben könnte: Stellt euch mal vor, die internationale Gemeinschaft würde die Abspaltung der dänischen Minderheit in Schleswig-Holsten unterstützen, aber gleichzeitig gegen die Abspaltung Deutschlands von der EU ergumentieren. So will der Westen die Albaner von Serbien lösen, gewährt aber gleichzeitig den Serben in BiH die Abspaltung ihrer Teilrepublik nicht. Was vielleicht für uns Westler auch schwer zu versteh

    Peter
    02.01.2008 - 23.49 Uhr
    Was vielleicht für uns Westler auch schwer zu verstehen ist, dass die Serben in ZWEI Balkanstaaten konstitutiv sind. EInmal in Serbien selbst und dann noch in BiH. Das sind die Folgen des alten Jugoslawien. Tito wollte einen Streit der beiden großen jugoslaw. Völker (Serben und Kroaten) um das Gebiet von Bosnien und Herzegowina vermeiden und schaffte neben den Teilrepubliken Serbien und Kroatien Bosnien und Herzegowina als "Pufferzone" zwischen Kroatien und Serbien. Während die Kroaten in kroatien und die Serben in Serbienstaatsragend waren, waren beide Völker in der "neutralen" Teilrepublik BiH gleichermaßen staatsragend. Erst mit der Verfassungsänderung von 1974 wurden die Muslime in BiH von den Katholiken ("Kroaten") und Orthodoxen ("Serben") getrennt und als eigenes und nun in Bosnien - Herzegowina den Serben und Kroaten gleichgestelltes Volk anerkannt. Davor deklarierten sich viele Muslime entweder als Serben oder als Kroaten. Bis zur Volkszählung von 1981 bildeten die Serben in BiH die größte Bevölkerungsgruppe, erst ab da an überholten die bosn. Muslime (sie wurden damals unter Tito mit der Bezeichnung "Muslime" anerkannt und nicht als "Bosniaken") zahlenmäßig die Serben (wobei der prozentuale Unterschied selbst bis heute nicht groß ist. Serben gibt es ca. 38% in BiH und 42% sind Moslems/Bosniaken. 15% sind Kroaten und 5% verteilen sich auf den rest). Mit dem Zerfall Jugoslawiens eigeneten sich die Muslime die Eigenbezeichnung "Bosniaken" an, um ihren Anspruch auf BiH zu untermauern. Mit diesem Wortspiel wollte man dem naiven westlichen Bürger nahebringen, Serben seien in Serbien, Kroaten in Kroatien und die Bosniaken in Bosnien zuhause. Die Bezeichnung "Bosnier" gilt für alle Bewohner Bosniens als regionale Herkunftsbezeichnung. So ist ein Serbe aus Bosnien genauso Bosnier, wie auch ein Kroate oder Bosniake aus Bosnien.

    Ich hoffe, dass ich euch nahebringen konnte, dass BiH eigentlich ein Kunststaat, ein Völkergefängnis ist, so wie es das alte Jugoslawien auch war. Warum unterdrückt der Westen die durchaus begründeten Unabhängigkeitsbestrebungen der bosn. Serben und bosn. Kroaten?

    GAST
    03.01.2008 - 09.08 Uhr
    Leider ist dem Autor dieses Artikels etwas wichtiges nicht bewusst. Wenn man auf Serbien und das serbische Volk weiterhin nur Druck ausübt, dann wird man erst Recht keinen Frieden auf dem Balkan schaffen.

    Denn dann wird der Nationalismus in Serbien hochkochen und eine radikale Partei wird an die Macht kommen. Somit wird der Westen nur erreichen, dass der Balkan langfristig destabilisiert wird. Kleinen Kindern wird schon in der Erziehung beigebracht, dass man nicht alles mit der "BRECHSTANGE" lösen kann. Man muss klug und intelligent Probleme lösen. Dies wird in dem aktuellen Fall von den meisten westlichen Staaten nicht durchgeführt. Aber man kann auch nicht viel, vor allem von den USA, erwarten (siehe Irak-Krieg und die chemischen und biologischen Waffen oder Guantanomo usw.).

    Die USA gibt die Marschrichtung vor und die Europäer folgen der blind.

  9. #9

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    Andreas E
    02.01.2008 - 15.00 Uhr
    Also ich habe zu diesem Thema selten einen ähnlich schlecht recherchierten und einseitigen Artikel gelesen.

    "Es ist Zeit " den serbischen und muslimischen Politikern "die Streichhölzer wegzunehmen. Was bedeutet das? Der Hohe Repräsentant verfügt über die sog. Bonner Vollmachten und kann eigenmöchtig Politiker entlassen und Gesetze erlassen. Bosnien ist demgemäß der Staat mit der undemokratischsten Führung Europas. Jetzt will Frau Püttmann den dortigen Politikern noch mehr Kompetenzen abnehmen? Hätte sie sich intensiver mit der Thematik auseinandergesetzt, dann hätte sie verstanden, dass es in dem inzwischen beigelegten Konflikt um ein Dekret Lajcaks ging, mit dem eine der drei konstitutiven Nationen des Staates von jeweils zwei anderen überstimmt hätte werden können. Dagegen wehrte man sich auf serbischer Seite, während die bosniakische Mehrheit ihre Überlegenheit bestätigt wissen wollte. Dies auszustreiten war ein demokratischer Prozess und der Hohe Repräsentant musste letztendlich zurückrudern.
    Vielleicht könnte sich Frau Püttman ein paar Gedanken darüber machen, weshalb es im Falle Bosniens richtig ist, drei Nationen und damit Religionen unter ein Dach zu zwingen, während man in Serbien auf die nationale Trennung setzt.

    Diese Position der EU und der USA bezüglich der Befürwortung einer Anerkennung der serbischen Provinz ist ja doch schon aus psychologischer Sicht nicht mehr nachvollziehbar: Alle großen internationalen Grenz- und Souveränitätsfragen wurden und werden seitens der internationalen Gemeinschaft - auch auf dem Balkan - einheitlich nach dem Prinzip bewertet, dass nationale Mehrheiten ihren Minderheiten innerhalb ihrer Staaten einen angemessenen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entfaltungsspielraum zu geben haben und die Änderung von Grenzverläufen ausschließlich auf der Grundlage von UN-Beschlüssen zu regeln sind. Dies betrifft die Türkei (Kurdenfrage), China (Tibetfrage), ganz aktuell wieder die Rep. Srpska in Bosnien aber auch EU-Minderheiten. Im Vordergrund stand und steht hierbei offensichtlich die Haltung, dass es zur Prosperität einer nationalen Minderheit nicht unbedingt deren Unabhängigkeit und Anerkennung als Staat bedarf, sondern eines konkreten Handlungsspielraumes. Dies bot und bietet Serbien aktuell konkret und detailliert an. Die USA, Deutschland, Frankreich und Italien lehnen irrationalerweise ab, wodurch eine kompromisslose Positionierung der albanischen Seite gleichzeitig untermauert als auch antizipiert wurde. Stattdessen übernehmen die zwei Organisationen EU und NATO erstmals in der Geschichte und an den U.N. vorbei die Verantwortung für das Schicksal eines Landes (Serbien), das nicht Mitglied dieser Organisationen ist. Ein unerhörter Schritt!
    Die EU sollte an dieser Stelle vielmehr ihren ursprünglichen Prinzipien treu bleiben und nicht dem vitalen Nationalismus der albanischen Seite nachgeben.


    Fantaboxer
    02.01.2008 - 15.05 Uhr
    dieser beitrag ist ja sowas von schlecht ...total anti serbisch ..das kosovo ist ein (internes) serbische problem ..und nicht das der usa, eu
    jeder weiss das die usa,eu keine freunde serbiens sind ..die wollen die serben doch nur fertig machen

    und den albanischen drogen,waffen,menschenhandel unterstützen.. tja pech gehabt serbien spielt da nicht mit ..und es wird sein land mit allen mitteln verteidigen ..wie es schon immer getahen hat schon damals gegen die türken. (oder dürfen jetzt die türken auch ein teil von deutschland bekommen ..da ja in deutschland viele türken leben?) ..die albaner sollen sich einfach (als ausländer die sie ja sind) serbien anpassen die sprache lernen ..die kultur und gesetze akzeptieren ..und nicht mit gewalt drohen.

    (aber schon komisch die nato griff damals die serben ja an ..weil sie angeblich ein ethnisch freies serbisches-kosovo haben wolten ..jetzt unterstüzt die nato aber die albaner für ein ethnisch freies albaner-kosovo ..meiner meinung nach ..sollen die albaner einfach in ihr albanien gehen.).. ich kann ja auch oberbayern für serbien fordern das wir hier unabhängig von deutschland werden .haha was würde deutschland bzw bayern dan sagen? also denkt einfach mal nach wie es im kosovo den nicht albanern geht ..die wollen kein kosovo als statt ..sondern als provinz-serbiens ..die nicht albaner leben auch seit generationen im kosovo und haben dort ihre häuser und alles ..und abgesehen davon ..der droht mit gewalt serbien oder albaner?? ..denkt mal nach ihr superschlauen möchtegernpolitiker.

    die nato luftangriffe gegen serbien 1999 waren völkerrechtswiedrig.
    (vor den nato luftangriffen 1999 sind nur 49 menschen im kosovo umsleben gekommen laut osce-bericht)


    ASeidl
    02.01.2008 - 15.17 Uhr
    Was soll denn anderes als so ein Schmarrn herauskommen, wenn der Vizepräsident des US-Instituts für "Peace" zum Kosovo etwas schreibt? Ich verlange, daß morgen oder übermorgen der Ministerpräsident von Serbien zum Ausgleich drankommt!


    Flanker
    02.01.2008 - 15.20 Uhr
    unglaublich dieser artikel
    "Serbien destabilisiert den Balkan"

    hier geht es um das Völkerrecht das so zu sagen unantastbar ist, hier will ein suveräner staat wie serbien seine grenzen behalten, wieso sollen sie den land hergeben.

    Genauer gesagt steht es den serben zu Krieg zu machen.Wer sich mit dem völkerrecht auskennt der wird wissen das jedes land befugt ist krieg zu machen sollten seine grenzen verletzt bzw. sollte jemand versuchen die grenzen zu ändern.

    Hier wird ein völkerrechtswidriger Angriff auf serbien gestarten und dann heißt es "Serbien destabilisiert den Balkan" ?????

    wenn einer den balkan destabilisiert so ist es die uSA zusammen mit Albanien, serbien aber ganz sicher nicht, den das Kosovo gehört nunmal zu serbien, ob das einige passt oder nicht,... so sieht es nämlich aus.!!!


    Marius H.
    02.01.2008 - 15.28 Uhr
    Sie haben öfter erwähnt, dass Serbien belastenderweise gleichzeitig die Abspaltung der Republika Srpska als auch die „Landeshoheit“ (Z) für das Kosovo fordert. Sie hingegen sprechen sich für die Eigenständigkeit das Kosovos, aber gegen die Abspaltung der Republika Srbska aus.
    Ist diese sehr unfaire Meinung nicht viel belastender? Sind nicht genau diese falschen, und immer einseitig gegen Serbien getroffenen Entscheidungen Schuld an der großen Balkankrise?
    In den ‘90ern wurde die territoriale Integrität und Souveränität Kroatiens und Bosniens trotz der Unabhängigkeitserklärungen der serbischen „Republik Serbische Krajina“ in Kroatien und der serbischen „Republika Srpska“ in Bosnien durchgesetzt. Warum möchte Sie Kosovo nun anders bahandeln lassen?
    Ein Serbien wird sich nie in die EU und weitere Kooperationen integrieren lassen, wenn es das Gefühl hat, man gehe ein Bündnis mit dem Feind, dem Teufel ein. Zusammenarbeiten mit einer Organisation, die es straflos zugelassen hat, dass mehrere hunderttausend Serben über Nacht aus Kroatien vertrieben wurden (siehe Oluja), die Lügen über ein Racak-Massaker in die Welt setzte ( siehe „Es begann mit einer Lüge“) und dafür Belgrad ohne UN-Mandat bombadierten , wobei wieder über 5000 Zivilisten starben.
    Solche Partner möchte Serbien nicht, denn es möchte lieber mit Russland leben, als mit der EU sterben. Und können Sie sich neue Gedanken dazu machen, wer die Belastung ist – sicher nicht nur die Serben.
    Siehe auch „die Welt“: http://debatte.welt.de/kommentare/53795/nein+zur+unabhaengigkeit+des+kos...


    Europa2008
    02.01.2008 - 15.32 Uhr
    Europa solte den serben eine chance geben, wir deutschen haben sie auch bekommen.

    Europa solte nicht eine anti-serbische/pro-albanisch-muslimische politik betreiben ,wegen den 90er kriegen serbiens, sondern eine neutrale politik.

    ich finde eine autonomie des kosovos wäre das beste, und für bosnien muss auch was neues her ,das land hat keine wirtschaft wegen falscher politik der eu & usa


    Daniel
    02.01.2008 - 15.36 Uhr
    Der Autor dieses Berichtes wiederspricht sich selber.

    Er ist der Auffassung das, dass Kosovo die Unabhängigkeit verdient, aber man in Bosnien die Grenzen bewahren muss.

    Obwohl beide Fälle sehr ähnlich sind, in Bosnien ist die Rep.Srpska sogar eine Teilrepublik nicht nur eine Provinz, und hat auch 90% Serbische Bevölkerung so wie im Kosovo 90% Albanische Bevölkerung ist.

    Ähnlich wie es bei Serbien und Montenegro war.

    Irgendwie ist doch die Gerechtigkeit auf der Strecke geblieben wenn das Kosovo die Unabhängigkeit bekommt, und die Rep. Srpska kein Referendum für die Unabhängigkeit starten darf!

    Und was sind die Gründe das die Albaner im Kosovo 15% Serbischen Territoriums stehlen dürfen??

    Die Serben haben im Kosovo gegen die UCK Albanisch Islamistische-Terroristen gekämpft, und die vielen Albaner die zu dieser Zeit geflohen sind sind vor den Kämpfen dieser zwei Fraktionen geflohen nicht weil die Serben sie vertrieben haben.

    Wer es nicht glaubt bitte, gebt bei You Tube ein "Es begann mit einer Lüge" sehr interesante Dokumentation wird sicher vielen die Augen öffnen hoffe ich.

    Wie würde Deutschland reagierenm, wenn die Türken eine Terroristische Organisation gründen die es sich zum Ziel gemacht haben weite Teile Deutschlands wo die Türken in der Mehrheit sind an die Türkei anzugliedern oder gar einen neuen Staat zu gründen?

    Hört sich verückt an aber genau das passiert gerade in Serbien und die USA unterstützt den ganzen Plan nur um dort ihre Basen zu errichten und näher am Iran zu sein, na geht euch ein Licht auf..

    Lg Dani


    Es begann mit einer Lüge
    02.01.2008 - 15.51 Uhr
    jeder der glaubt die serben sind die bösen ,solte sich Es BEGANN MIT EINER LÜGE anschauen ,habs mir gerade angeschaut echt gute doku


    Theodor
    02.01.2008 - 15.55 Uhr
    Natürlich hat Serbien den Balkan destabilisiert.
    Sichlich Serbien beharrt auf die Staatssouveränität und das Völkerrecht.

    Hat Serbien bei der Vertreibung der Kosovo-Albaner aus ihrer Heimat auf das Völkerrecht und die Menschenrechte geachtet?
    Unter Betrachtung der Misshandlungen die 1999 durchgeführt wurden und bei Berücksichtigung der Intention des damaligen Feldzuges (Stichwort "Hufeisenplan") erscheint es schon fast pervers auf die Staatssouveranität zu zeigen.

    Die Kosovo-Albaner wurden sukzessive mehr und mehr in ihren (Existenz)-Rechten beschnitten. Historisch betrachtet haben die Kosovo-Albaner mindestens einen gleichen Anspruch auf dieses Land wie die Serben. Aussagen wie: "Sollen die Kosovo-Albaner nach Albanien gehen" sind genauso hilfreich wie "Sollen die Serben nach Rusland gehen".

    Serbien sollte sich in Anbetracht des beabsichtigten Genozids, welcher erwiesener Maßen durch die serbische Regierung befohlen wurde, glücklich schätzen innerhalb kürzester Zeit Mitglied der EU sein zu können. Dem Kosovo "sei dank"!

    Das serbische Volk sollte aufwachen und die Politiker sich endlich wieder auf die Menschen und deren Wohl konzentrenieren.


    buggy
    02.01.2008 - 16.00 Uhr
    Der Autor hat Recht! Wenn man den Serben kein Druck macht geben Sie nie nach! Die Westeuropäer kennen deren Mentalität nicht!Die Serben wollen immer über andere Nationen stehen!Die denken das man eine Million Menschen vertreiben kann und 8 Jahre später wieder über diese Menschen dirigieren und ausbeuten.diese Zeiten sind vorbei, aber die habens immernoch nicht verstanden!die sollen mit Russland eine Föderation bilden.In der EU braucht sie kein Mensch!Die werden eh nur Probleme machen!

  10. #10
    Avatar von denki

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    da gibt es keine fehler.

    wenn kosovo undabhängig wird, schließt sich die RS an Serbien an wo ist das problem?

    sollen wir serben unseren willen einfach aufgeben? weil kosovo schon verloren ist? das seh ich nicht ein. die kroaten haben genau so ein recht auf ihre unabhängigkeit in der Hercegovina wie die Serben in der RS.

    die bosniaken sollen glücklich sein das die RS nicht mehr 75% des landes ausmacht.

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