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SERBIEN DESTABILISIERT DEN BALKAN....

Erstellt von skenderbegi, 02.01.2008, 14:52 Uhr · 101 Antworten · 3.953 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von skenderbegi

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    Kosovo oder EU

    Ganz was Neues - Ein potentielles Mitglied stellt der EU Bedingungen - Von Andrej Ivanji

    Immerhin ist das einmal etwas ganz Neues: Ein Land, das die Mitgliedschaft in der EU anstrebt, stellt Brüssel seine eigenen Bedingungen. Die EU-Staaten müssten einsehen, dass die Anerkennung des Kosovo außerhalb einer Regelung durch die Vereinten Nationen eine skandalöse Verletzung des internationalen Rechts wäre, so sagt Serbiens Regierungschef Vojislav Kostunica. Andernfalls würde Belgrad eben das bereits paraphierte Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen - eine Vorstufe des Kandidatenstatus - annullieren. Natürlich weiß Kostunica, dass die EU seinen Forderungen in der Kosovo-Frage nicht nachgeben würde. Mit einem Verlust des Kosovo kann er aber nicht leben. Ziel seiner Erklärung war in Wahrheit, seine "Demokratische Partei Serbiens" (DSS) auf neuen Kurs zu setzen: Serbien soll mit der EU brechen, wenn Brüssel den "Raub" eines Teils des serbischen Territoriums absegnet. Die Serben sollen sich dem freundschaftlichen Russland zuwenden, das eine Unabhängigkeit des Kosovo in der UNO blockiert. Statt Investoren aus dem Westen soll sich Serbiens Wirtschaft dem Osten öffnen. Für eine solche Politik kann Kostunica auf die Unterstützung der antieuropäischen "Serbischen Radikalen Partei" rechnen, die sich schon auf russische Militärbasen in Serbien freut. DSS und SRS können gemeinsam leicht eine parlamentarische Mehrheit aufstellen.
    Tadic am Zug
    Am Zug ist nun die proeuropäische "Demokratische Partei" von Staatschef Boris Tadic. Der muss auf der EU-Integration Serbiens bestehen, selbst wenn dies Neuwahlen auslöst, bei denen antiwestliche Kräfte gute Chancen haben, die Macht zu übernehmen. Andernfalls könnte Tadic auch die für den 20. Jänner ausgeschriebenen Präsidentschaftswahlen gegen den Kandidaten der Radikalen verlieren. Für Brüssel wäre es besser, das Assoziationsabkommen dann auf Eis zu legen, bis Serbien einen Regierungschef hat, der es auch unterzeichnen möchte. (Andrej Ivanji, DER STANDARD, Printausgabe 5./6.1.2008)
    interessante analyse ....

  2. #12
    Avatar von TigerS

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    schon peinlich immer noch gegen serbien zu hetzen , aber kosovo immer noch kein eigener staat ist . findet euch damit am landsleute ihr werden immer serben bleiben . seid fast 3 jahren immer die gleiche laier werdet ihr net mal müde? wie ich scho sagte free kosovo 2508

  3. #13

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    479
    Wohl eher ein Armutszeugnis, die realität vor sich wegzuwischen und alles als "hetz" abzustempeln.

    Die Wahrheit fordert mehr HInrzellen heraus, "hetze" fordert nur 5 buchstaben.

    Und im übrigen, deine haltung, andere Kulturen nicht zu akzeptieren wird hirr auch sehr gut beschrieben.

  4. #14

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    4.459
    Zitat Zitat von denki Beitrag anzeigen
    da gibt es keine fehler.

    wenn kosovo undabhängig wird, schließt sich die RS an Serbien an wo ist das problem?

    sollen wir serben unseren willen einfach aufgeben? weil kosovo schon verloren ist? das seh ich nicht ein. die kroaten haben genau so ein recht auf ihre unabhängigkeit in der Hercegovina wie die Serben in der RS.

    die bosniaken sollen glücklich sein das die RS nicht mehr 75% des landes ausmacht.
    wie stellst du dir das eigentlich vor??
    wenn die kroaten das recht auf eine unabhängige hercegovina haben, was passiert dann mit der anderen hälfte die in der rs ist?

    die kroaten haben da genauso wenig ein recht auf ne unabhängigkeit wie ihr serben, ihr habt aber das recht eure koffer zu packen und euch in die nachbarländer zu verpissen.

  5. #15
    Avatar von port80

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    1.331
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Serbien destabilisiert den Balkan
    lol,

    jeder weist das es die UCK und ihre Terroristischen neigungen sind die den Balkan destabilisieren.

    Grade deswegen wird es nicht zugelassen werden das man in mitten von Europa einen neuen Taliban Staat gründet.

    Den eins ist klar, ob thaci oder sein opa oder sonst irgendjemand die Unabhängigkeit ausruft und sie sogar von der USA anerkannt wird...
    ist im Grunde genommen scheiß egal, den solange russalnd dagegen ist können die Terroristen im kosovo nicht ihr Unwesen treiben.
    Russland steht nämlich für die UN, die UN wiederum fürs Völkerrecht, und das Völkerrecht für serbien.

    Das verrückte dabei ist das die albaner in kosovo ihre eigene landsleute jahrelang belogen haben, dabei wurde die schlechte Schulbildung und das schlechte Allgemeinwissen der Albaner ausgenutzt um denen was von einer Unabhängigkeit vorzulügen die es in der Realität nie geben kann.


    Ich bringe hier immer den Volksheld der albaner "Skandenberg" dem seine eltern und griechischer und serbischer Herkunft waren, so gesehen ein halber hellene und hablber serbe...

    komisch schon das er dann ein albanischer volksheld ist,zumal er gegen die muslimische albaner kämpfte.


    Dies ist deswegen ein gutes beispiel um zu sehen wie sehr man die menschen dort mit lügen,propaganda, und märchen zutextet....


    so auch mit der Unabhängigkeit

  6. #16
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von kapsamun Beitrag anzeigen
    Wohl eher ein Armutszeugnis, die realität vor sich wegzuwischen und alles als "hetz" abzustempeln.

    Die Wahrheit fordert mehr HInrzellen heraus, "hetze" fordert nur 5 buchstaben.

    Und im übrigen, deine haltung, andere Kulturen nicht zu akzeptieren wird hirr auch sehr gut beschrieben.

    Was ist denn die Wahrheit?

  7. #17

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    @vatrena, die wahrheit ist, dass serbien nicht kosova bereits seit 1999 verloren hat, sondern 1912.

    die ganze zeit hat serbien gewußt, dass nur durch kriegsverbrechen das land unter serbischer herschaft bleiben kann.
    tausende albanische mädchen und frauen wurden vergewaltigt,
    systematisch.

    viele schämen sich darüber zu berichten....

    und dann kommen solche serbinnen wie du und andere, und behaupten kosova solle wieder an serbien.

    ich frage mich, wenn du von einem albaner vergewaltigt worden sein würdest, ob du auch der meinung sein würdest, dass kosova mit serbien ein land sein könnte???

    ich denke, du würdest nie gerne einen kosovarischen polizisten in deiner stadt sehen wollen.

    aber wenn es immer andere betrifft, dass schmerzt es einen selber nicht.

    @port,
    wenn du immer mehr fressen solltest, bist du irgendwann ein fettes schwein.
    du musst der realität ins auge sehen, russland und deine fresssucht wird kosovas unabhängigkeit nicht stoppen können.

  8. #18

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    219
    [quote=ZhivkoPisi;570486]@vatrena, die wahrheit ist, dass serbien nicht kosova bereits seit 1999 verloren hat, sondern 1912.

    die ganze zeit hat serbien gewußt, dass nur durch kriegsverbrechen das land unter serbischer herschaft bleiben kann.
    tausende albanische mädchen und frauen wurden vergewaltigt,
    systematisch.

    viele schämen sich darüber zu berichten....

    und dann kommen solche serbinnen wie du und andere, und behaupten kosova solle wieder an serbien.

    ich frage mich, wenn du von einem albaner vergewaltigt worden sein würdest, ob du auch der meinung sein würdest, dass kosova mit serbien ein land sein könnte???

    ich denke, du würdest nie gerne einen kosovarischen polizisten in deiner stadt sehen wollen.

    aber wenn es immer andere betrifft, dass schmerzt es einen selber nicht.

    @port,

    Bist du vergewaltigt worden das du so einen hass auf serben hast?

  9. #19
    Avatar von skenderbegi

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    Ausrufezeichen

    Zitat Zitat von TigerS Beitrag anzeigen
    schon peinlich immer noch gegen serbien zu hetzen , aber kosovo immer noch kein eigener staat ist . findet euch damit am landsleute ihr werden immer serben bleiben . seid fast 3 jahren immer die gleiche laier werdet ihr net mal müde? wie ich scho sagte free kosovo 2508

    es ist eher peinlich das ihr bezw. einige serben ständig darufhinweist das kosova noch nicht unbahängig ist.

    dabei sollte es euch doch mehr interessieren das serbien seit 99 in kosova zu melden hat.

    de facto ist das ein rettungs-ring an dem ihr euch halten wollt welches aber immer mehr luft verliert ......


    aber für dich das noch;

    lest es 2 mal durch bevor wieder nichts sagendes schreibt...

    hier noch was von meinem lieblings-autor aus serbien bora cosic;


    5. Januar 2008, Neue Zürcher Zeitung
    Die armen Leute aus dem Süden

    Von der Exotik zum Drama
    – die Kosovo-Albaner hatten in Serbien immer einen schweren Stand.
    Die armen Leute aus dem Süden

    Von der Exotik zum Drama – die Kosovo-Albaner hatten in Serbien immer einen schweren Stand

    Unversöhnlich ablehnend stehen die Serben einem möglichen unabhängigen Staat Kosovo gegenüber – dabei haben sie die Entfremdung der eigenen Provinz durch anhaltende Repression selbst entscheidend mitzuverantworten. Die Ferne in der Nähe von Serben und Kosovaren reicht weit zurück, wie sich der Schriftsteller Bora Cosic erinnert.

    Von Bora Cosic

    Belgrad war Ende der dreissiger Jahre des 20. Jahrhunderts voll von verschiedenen Nationalitäten. Die Juden hatten ihre Läden und Fabriken, die Tschechen reparierten Uhren und stimmten Klaviere, die Ungarn kümmerten sich um die Wasserleitung. Die ordentlichen Deutschen um den Strom im Elektrizitätswerk, die Russen arbeiteten in den Druckereien und in geodätischen Büros. Es gab Rumänen, Griechen, Slowenen, Letztere fuhren oft Rad und stiegen sonntags auf den nahe gelegenen Berg.

    Mit ihnen lebte man normal zusammen, nur mit den Kosovo-Albanern ging es irgendwie nicht, sie wurden mit Schimpfnamen bedacht, allmählich bildete sich eine Mauer zwischen der serbischen Mehrheit und diesen Menschen, einem notwendigen «Übel» bei Arbeiten auf dem Bau und beim Sägen von Holz. Ihre Anwesenheit unter den Belgradern hatte für einen sechsjährigen Knaben etwas sehr Exotisches: Ich wusste, dass sie aus dem Süden kamen, arm und mager waren, überwiegend in den Höfen Holz in Scheite sägten, manchmal in Kellern schliefen und sich von Sardinen und Trauben ernährten. Sie waren bescheiden, ein wenig schüchtern, meistens freundlich. Trotzdem verhielt sich meine Mutter ihnen gegenüber irgendwie reserviert, ich erinnere mich nicht, irgendwann mit einem albanischen Knaben befreundet gewesen zu sein, ich denke, in unseren Schulen gab es sie nicht.

    Dennoch gingen wir gern in die Konditoreien, die oft von solchen Menschen betrieben wurden; ich fragte meine Mutter, ob es die gleichen Leute seien wie die, die vor unseren Häusern Holz sägten, sie sagte: wahrscheinlich schon!
    Schlimmster Terror

    Nach dem Sieg von Titos Armee im Zweiten Weltkrieg manifestierte sich eine allgemeine Einheit und Gleichberechtigung der jugoslawischen Bürger, später wurde das langsam aufgeweicht, einige waren dann doch gleicher als die anderen. Erst zwei Jahrzehnte nach 1945, nach dem Sturz des ersten jugoslawischen Polizeichefs Rankovic, kam das riesige Ausmass repressiver Massnahmen, die dieselben kosmopolitischen Kommunisten in Kosovo durchgeführt hatten, ans Licht. Dort hatte es lange Zeit den schlimmsten bolschewistischen Terror gegen die albanische Minderheit gegeben.

    Unter harten Kommunisten gibt es oft verkappte Nationalisten, das haben die neuesten Ereignisse gezeigt. Während der Miloevic-Diktatur warfen viele Offiziere, Politiker und Intellektuelle leichthin ihre Parteibücher weg, nahmen ihre fünfzackigen Sterne ab, brachten die Kokarde der Cetniks an ihren Kappen an und schlossen sie ins Herz, das Wahrzeichen der Nazi-Kollaborateure im vorherigen Krieg, dem Weltkrieg. Schon beim Terror von Titos Polizeichef spielte ein ähnliches Motiv eine Rolle: Dieses «skipetarische Pack» aus dem Süden will über das alte serbische Land in Kosovo herrschen, dort stehen die bekannten mittelalterlichen orthodoxen Klöster und Kirchen, dort liegt auch das berühmte Amselfeld, auf dem das mittelalterliche serbische Zarenreich unter dem Ansturm der Türken gefallen ist! Kaum einer berücksichtigte, dass die albanischen Menschen dieser Gegend, wiewohl in der Minderheit, von einem viel älteren Volk auf diesem Terrain, dem illyrischen, abstammten. Dann wuchs ihre Zahl rapide an, fast eine demografische Revolution spielte sich dort ab.

    Anfang der sechziger Jahre hatte ich eine sechsmonatige Episode in Kosovo, ich war Soldat in der schönen orientalischen Stadt Prizren, durch die sich der durchsichtige Fluss Bistrica schlängelt. Diese Zeit war erfüllt von der Klarheit der Landschaft und den sehr angenehmen dortigen Bewohnern. Ich pflegte Umgang mit einigen Leuten, ging in ihre Häuser, zumindest in den für die Männer vorgesehenen Teil, die Mädchen lugten immer schüchtern von ihrem oberen Stockwerk durch die dichten Netze ihrer Sitten herab. Was nach wie vor ein Manko meiner Berührungen mit diesen Menschen ist: Ich kann immer noch nicht ihre Sprache. Das einzige albanische Wort, das ich von dort mitgenommen habe, ist «ljulj», Rose.

    Danach verwandelte sich das, was in meiner Kindheit die Exotik des Säge- und Konditorengewerbes war, was mein friedlicher Militärdienst im dichten Grün von Prizren war, in ein Drama, Kosovo wurde zum Pulverfass. Tito versuchte, die Lage zu beruhigen, indem er den Kosovo-Albanern 1974 mit dem ihm eigenen Pragmatismus eine starke Autonomie zugestand, das vergassen sie nicht. Dass sie den anderen jugoslawischen Republiken auf einmal fast gleichgestellt waren. Und so trugen sie auf ihren ersten Demonstrationen nach seinem Tod, auf denen sie für ihre Rechte kämpften, die immer mehr nur auf dem Papier standen, sein Bild mit sich.

    Der Krieg, den die Miloevic-Clique begonnen hatte, enthüllte alle Einzelheiten dieser ethnischen Verwerfung. Der serbische Nationalismus wurde mit kosovarischem Extremismus beantwortet, alles zusammen führte zu einem unauflösbaren Wirrwarr in den Köpfen der europäischen Politiker. Ein Teil dieser Herren glaubte blind an die guten Absichten des serbischen Regimes, ein wichtiger europäischer Schriftsteller ergriff sogar Partei für die offenen Übeltäter und Kriegsverbrecher aus Belgrad.

    Auf dem PEN-Kongress 1999 in Bremen sass ich neben einem Freund, einem albanischen Dichter aus Kosovo. Von seinem ganzen, bei der serbischen Invasion niedergebrannten Haus war nur der Schlüssel des verschwundenen Heims in seiner Hand übrig geblieben. Ich versuchte, unsere gemeinsamen deutschen Kollegen auf diesen Schlüssel aufmerksam zu machen. Einer von ihnen, ursprünglich aus der DDR, sagte, er glaube diese Geschichte nicht.

    Ich erinnere mich, dass ich den Saal danach türschlagend verlassen habe. Das Echo darauf war in Deutschland ziemlich gut, in Serbien ganz schlecht. Seit damals meint man, ich hätte zusammen mit einigen Belgrader Gleichgesinnten die Flugzeuge der Nato-Alliierten aus Aviano veranlasst, Belgrad zu bombardieren. Wir wissen im Übrigen gut, wer schuld an diesen Angriffen war.


    Die Freiheit lernen

    Jetzt zeichnet sich das Ende dieser Geschichte ab, die mit jenen armen Leuten begonnen hat, die in Kellern Trauben und Sardinen gegessen haben und heute mit viel Mühe versuchen, auf ihrem Land zu leben, nach ihrem Wunsch und mit dem Recht auf Unabhängigkeit, bei einem behutsamen Umgang mit der eigenen Freiheit.
    Diese fleissigen, stolzen und harten Menschen haben schon mehrmals gezeigt, wie schwer es ist, mit dieser Freiheit umzugehen. Und haben es bisweilen geschafft, viele, die ihnen wohlgesinnt sind, zu enttäuschen: Müssen sie, aus welchen Gründen auch immer, die Gotteshäuser einer anderen Religion anzünden? Wohl auch deshalb habe ich es schwer, meine serbischen Landsleute zur Vernunft zu bringen, dass sie die Kosovo-Albaner in Frieden lassen und sich endlich mit ihrem eigenen Schicksal befassen.

    Bora Cosic, geboren 1932 in Zagreb, gehört zu den führenden serbischen Schriftstellern. Er lebt in Berlin und Rovinj. Zuletzt ist 2007 bei Suhrkamp ein Reportage-Band zu Ex-Jugoslawien erschienen: «Die Reise nach Alaska». – Aus dem Serbischen von Katharina Wolf-Griesshaber.

    wenn man nur ein wenig an menschlickeit glaubt und diesen text 2 mal für sich durchliest so wird für frau und mann ein gefühl der gerechtigkeit spür und greifbar gemacht.
    DIESES GEFÜHL der GERICHTIGKEIT und der FREIHEIT werden WIR albaner jederzeit fordern.

    von einem mann geschrieben welcher mit vielen lebens-erfahrung zu berichten weis.

    und die serbischen verleugner der geschichte in diesem forum gehen mir noch mehr am arsch vorbei.

    und solltet ihr nicht zu der einsicht der gleich- berichtigung kommen so werden WIR immer für das recht der FREIHEIT kämpfen .

    vergesst nicht WIR werden NICHT weniger .

    __________________

  10. #20

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    das sind tatsachen, da gibt es keinen spielraum für ein entgegenkommen, wenn serbein kriegsverbrecher versteckt und ehrt.

    was sollen wir unseren Opfern sagen,
    "Es war eben Krieg und das ist jetzt alles vergessen!"

    ??????

    warum werden leichen nicht zurück gegeben, oder die verbrennung der leichen vom staat zugegeben, wenn einzelne polizisten bereits öffentlich die verbrennung von albanischen opfern zugegeben haben?????????

    warum gibt ihr an ein so liebes land zu sein, wenn alle kriege in der sfrj aus beograd gelenkt worden sind?

    wenn serbien anversöhnung interessiert sein sollte, wo sind die anzeichen?
    von belgrad kommt immer das gleiche,
    Kosovo je srbija... bla bla...

    warum werden die von der serbischen armee zerstörten häuser im presheva tal nicht vom staat aufgebaut?

    in Kosova werden die häuser der serben aufgebaut...,
    wer ist nun das böse volk?!

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