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SERBIEN DESTABILISIERT DEN BALKAN....

Erstellt von skenderbegi, 02.01.2008, 14:52 Uhr · 101 Antworten · 3.957 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    genau auch das sagt bora cosic;

    5. Januar 2008, Neue Zürcher Zeitung
    Die armen Leute aus dem Süden

    Von der Exotik zum Drama – die Kosovo-Albaner hatten in Serbien immer einen schweren Stand.
    Die armen Leute aus dem Süden

    Von der Exotik zum Drama – die Kosovo-Albaner hatten in Serbien immer einen schweren Stand

    Unversöhnlich ablehnend stehen die Serben einem möglichen unabhängigen Staat Kosovo gegenüber – dabei haben sie die Entfremdung der eigenen Provinz durch anhaltende Repression selbst entscheidend mitzuverantworten. Die Ferne in der Nähe von Serben und Kosovaren reicht weit zurück, wie sich der Schriftsteller Bora Cosic erinnert.

    Von Bora Cosic

    Belgrad war Ende der dreissiger Jahre des 20. Jahrhunderts voll von verschiedenen Nationalitäten. Die Juden hatten ihre Läden und Fabriken, die Tschechen reparierten Uhren und stimmten Klaviere, die Ungarn kümmerten sich um die Wasserleitung. Die ordentlichen Deutschen um den Strom im Elektrizitätswerk, die Russen arbeiteten in den Druckereien und in geodätischen Büros. Es gab Rumänen, Griechen, Slowenen, Letztere fuhren oft Rad und stiegen sonntags auf den nahe gelegenen Berg.

    Mit ihnen lebte man normal zusammen, nur mit den Kosovo-Albanern ging es irgendwie nicht, sie wurden mit Schimpfnamen bedacht, allmählich bildete sich eine Mauer zwischen der serbischen Mehrheit und diesen Menschen, einem notwendigen «Übel» bei Arbeiten auf dem Bau und beim Sägen von Holz. Ihre Anwesenheit unter den Belgradern hatte für einen sechsjährigen Knaben etwas sehr Exotisches: Ich wusste, dass sie aus dem Süden kamen, arm und mager waren, überwiegend in den Höfen Holz in Scheite sägten, manchmal in Kellern schliefen und sich von Sardinen und Trauben ernährten. Sie waren bescheiden, ein wenig schüchtern, meistens freundlich. Trotzdem verhielt sich meine Mutter ihnen gegenüber irgendwie reserviert, ich erinnere mich nicht, irgendwann mit einem albanischen Knaben befreundet gewesen zu sein, ich denke, in unseren Schulen gab es sie nicht.

    Dennoch gingen wir gern in die Konditoreien, die oft von solchen Menschen betrieben wurden; ich fragte meine Mutter, ob es die gleichen Leute seien wie die, die vor unseren Häusern Holz sägten, sie sagte: wahrscheinlich schon!
    Schlimmster Terror

    Nach dem Sieg von Titos Armee im Zweiten Weltkrieg manifestierte sich eine allgemeine Einheit und Gleichberechtigung der jugoslawischen Bürger, später wurde das langsam aufgeweicht, einige waren dann doch gleicher als die anderen. Erst zwei Jahrzehnte nach 1945, nach dem Sturz des ersten jugoslawischen Polizeichefs Rankovic, kam das riesige Ausmass repressiver Massnahmen, die dieselben kosmopolitischen Kommunisten in Kosovo durchgeführt hatten, ans Licht. Dort hatte es lange Zeit den schlimmsten bolschewistischen Terror gegen die albanische Minderheit gegeben.

    Unter harten Kommunisten gibt es oft verkappte Nationalisten, das haben die neuesten Ereignisse gezeigt. Während der Miloevic-Diktatur warfen viele Offiziere, Politiker und Intellektuelle leichthin ihre Parteibücher weg, nahmen ihre fünfzackigen Sterne ab, brachten die Kokarde der Cetniks an ihren Kappen an und schlossen sie ins Herz, das Wahrzeichen der Nazi-Kollaborateure im vorherigen Krieg, dem Weltkrieg. Schon beim Terror von Titos Polizeichef spielte ein ähnliches Motiv eine Rolle: Dieses «skipetarische Pack» aus dem Süden will über das alte serbische Land in Kosovo herrschen, dort stehen die bekannten mittelalterlichen orthodoxen Klöster und Kirchen, dort liegt auch das berühmte Amselfeld, auf dem das mittelalterliche serbische Zarenreich unter dem Ansturm der Türken gefallen ist! Kaum einer berücksichtigte, dass die albanischen Menschen dieser Gegend, wiewohl in der Minderheit, von einem viel älteren Volk auf diesem Terrain, dem illyrischen, abstammten. Dann wuchs ihre Zahl rapide an, fast eine demografische Revolution spielte sich dort ab.

    Anfang der sechziger Jahre hatte ich eine sechsmonatige Episode in Kosovo, ich war Soldat in der schönen orientalischen Stadt Prizren, durch die sich der durchsichtige Fluss Bistrica schlängelt. Diese Zeit war erfüllt von der Klarheit der Landschaft und den sehr angenehmen dortigen Bewohnern. Ich pflegte Umgang mit einigen Leuten, ging in ihre Häuser, zumindest in den für die Männer vorgesehenen Teil, die Mädchen lugten immer schüchtern von ihrem oberen Stockwerk durch die dichten Netze ihrer Sitten herab. Was nach wie vor ein Manko meiner Berührungen mit diesen Menschen ist: Ich kann immer noch nicht ihre Sprache. Das einzige albanische Wort, das ich von dort mitgenommen habe, ist «ljulj», Rose.

    Danach verwandelte sich das, was in meiner Kindheit die Exotik des Säge- und Konditorengewerbes war, was mein friedlicher Militärdienst im dichten Grün von Prizren war, in ein Drama, Kosovo wurde zum Pulverfass. Tito versuchte, die Lage zu beruhigen, indem er den Kosovo-Albanern 1974 mit dem ihm eigenen Pragmatismus eine starke Autonomie zugestand, das vergassen sie nicht. Dass sie den anderen jugoslawischen Republiken auf einmal fast gleichgestellt waren. Und so trugen sie auf ihren ersten Demonstrationen nach seinem Tod, auf denen sie für ihre Rechte kämpften, die immer mehr nur auf dem Papier standen, sein Bild mit sich.

    Der Krieg, den die Miloevic-Clique begonnen hatte, enthüllte alle Einzelheiten dieser ethnischen Verwerfung. Der serbische Nationalismus wurde mit kosovarischem Extremismus beantwortet, alles zusammen führte zu einem unauflösbaren Wirrwarr in den Köpfen der europäischen Politiker. Ein Teil dieser Herren glaubte blind an die guten Absichten des serbischen Regimes, ein wichtiger europäischer Schriftsteller ergriff sogar Partei für die offenen Übeltäter und Kriegsverbrecher aus Belgrad.

    Auf dem PEN-Kongress 1999 in Bremen sass ich neben einem Freund, einem albanischen Dichter aus Kosovo. Von seinem ganzen, bei der serbischen Invasion niedergebrannten Haus war nur der Schlüssel des verschwundenen Heims in seiner Hand übrig geblieben. Ich versuchte, unsere gemeinsamen deutschen Kollegen auf diesen Schlüssel aufmerksam zu machen. Einer von ihnen, ursprünglich aus der DDR, sagte, er glaube diese Geschichte nicht.

    Ich erinnere mich, dass ich den Saal danach türschlagend verlassen habe. Das Echo darauf war in Deutschland ziemlich gut, in Serbien ganz schlecht. Seit damals meint man, ich hätte zusammen mit einigen Belgrader Gleichgesinnten die Flugzeuge der Nato-Alliierten aus Aviano veranlasst, Belgrad zu bombardieren. Wir wissen im Übrigen gut, wer schuld an diesen Angriffen war.

    Die Freiheit lernen

    Jetzt zeichnet sich das Ende dieser Geschichte ab, die mit jenen armen Leuten begonnen hat, die in Kellern Trauben und Sardinen gegessen haben und heute mit viel Mühe versuchen, auf ihrem Land zu leben, nach ihrem Wunsch und mit dem Recht auf Unabhängigkeit, bei einem behutsamen Umgang mit der eigenen Freiheit. Diese fleissigen, stolzen und harten Menschen haben schon mehrmals gezeigt, wie schwer es ist, mit dieser Freiheit umzugehen. Und haben es bisweilen geschafft, viele, die ihnen wohlgesinnt sind, zu enttäuschen: Müssen sie, aus welchen Gründen auch immer, die Gotteshäuser einer anderen Religion anzünden? Wohl auch deshalb habe ich es schwer, meine serbischen Landsleute zur Vernunft zu bringen, dass sie die Kosovo-Albaner in Frieden lassen und sich endlich mit ihrem eigenen Schicksal befassen.

    Bora Cosic, geboren 1932 in Zagreb, gehört zu den führenden serbischen Schriftstellern. Er lebt in Berlin und Rovinj. Zuletzt ist 2007 bei Suhrkamp ein Reportage-Band zu Ex-Jugoslawien erschienen: «Die Reise nach Alaska». – Aus dem Serbischen von Katharina Wolf-Griesshaber.

    wenn man nur ein wenig an menschlickeit glaubt und diesen text 2 mal für sich durchliest so wird für frau und mann ein gefühl der gerechtigkeit spür und greifbar gemacht.
    DIESES GEFÜHL der GERICHTIGKEIT und der FREIHEIT werden WIR albaner jederzeit fordern.

    von einem mann geschrieben welcher mit vielen lebens-erfahrung zu berichten weis.

    und die serbischen verleugner der geschichte in diesem forum gehen mir noch mehr am arsch vorbei.

    und solltet ihr nicht zu der einsicht der gleich- berichtigung kommen so werden WIR immer für das recht der FREIHEIT kämpfen .

    vergesst nicht WIR werden NICHT weniger .

    Dann mein Freund würde es euch schon lange nicht mehr geben auf dem Kosovo!

    Dann mein Propagandaopfer hätte Serbien niemals gestattet das Albaner aus Albanien ins Kosovo einreisen.....

    Du bist und bleibst ein Dummschwätzer!

  2. #32

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Du willst mir jetzt also erzählen das seit 1912 andauernde Kriegsverbrechen und Greul von Serben an Albanern verübt wurde?
    Das stimmt wirklich! Seit der annektierung des Kosovo durch Serbien haben sie sehr viele Verbrechen gegen die albanische Zivilbevölkerung verübt.

    Der jüdische Schriftsteller Leo Trotzki hat diese Verbrechen in seinem Buch „ Die Balkankriege“ detailgetreu protokolliert.

    Ich könnte dir daraus ein paar Ausschnitte kopieren, aber ich erspar dir das jetzt lieber...

  3. #33
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Das stimmt wirklich! Seit der annektierung des Kosovo durch Serbien haben sie sehr viele Verbrechen gegen die albanische Zivilbevölkerung verübt.

    Der jüdische Schriftsteller Leo Trotzki hat diese Verbrechen in seinem Buch „ Die Balkankriege“ detailgetreu protokolliert.

    Ich könnte dir daraus ein paar Ausschnitte kopieren, aber ich erspar dir das jetzt lieber...
    freeagle, sag mal was hat deine landkarte auf der sig für ne bedeutung, ich check das irgendwie nicht

  4. #34
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Das stimmt wirklich! Seit der annektierung des Kosovo durch Serbien haben sie sehr viele Verbrechen gegen die albanische Zivilbevölkerung verübt.

    Der jüdische Schriftsteller Leo Trotzki hat diese Verbrechen in seinem Buch „ Die Balkankriege“ detailgetreu protokolliert.

    Ich könnte dir daraus ein paar Ausschnitte kopieren, aber ich erspar dir das jetzt lieber...
    Ach ja....warum denn nicht....des will ich mal sehen?

    Erstaunlich nur das es die Albaner auf dem Kosovo dann heute noch gibt und das in einer ausgesprochen hoher Anzahl, findest du nicht?

    Zwei WK habt ihr überlebt unter den Serben, Jugoslawien überlebt....

    Du langweilst mich mit deinen Lügen!

    Hättest du nur annähenrd recht so gebe es keine Albaner auf dem Kosovo und das schon vor 1999....also hör auf mit deiner Propaganda!

  5. #35

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    Zitat Zitat von Zhan Si Min Beitrag anzeigen
    freeagle, sag mal was hat deine landkarte auf der sig für ne bedeutung, ich check das irgendwie nicht
    Naja, Kroatisch und Albanische Partnerschaft ==> blau

    Bosnisch und Kosovarische Brüderschaft ==> rot

    Die Städte , Ulpiana, Shkupi und Ulqini stehen für illyrische Städte...

  6. #36

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Ach ja....warum denn nicht....des will ich mal sehen?

    Erstaunlich nur das es die Albaner auf dem Kosovo dann heute noch gibt und das in einer ausgesprochen hoher Anzahl, findest du nicht?

    Zwei WK habt ihr überlebt unter den Serben, Jugoslawien überlebt....

    Du langweilst mich mit deinen Lügen!

    Hättest du nur annähenrd recht so gebe es keine Albaner auf dem Kosovo und das schon vor 1999....also hör auf mit deiner Propaganda!
    Die Juden gibt es Heute auch noch, trotzdem wurden 6. Millionen getötet.

    So gibt es auch die Albaner, trotzdem wurden Millionen vertrieben und ermordet.

    Und es handelt sich hierbei nicht um Lügen, sondern um Fakten.

    Wie schon gesagt, der jüdische Schrifstellter Leo Trotzki hat dies in seinem Buch "Die Balkankriege" die serbischen Verbrechen gegenüber der albansichen Zivilbevölkerung ausführlich protokolliert.

    Hier ein paar Auszüge:

    [h4]Anklageakten gegen die Vernichter des Albanervolkes[/h4]

    Die Albanesen müssen ausgerottet werden!



    In Verbindung mit der Nachricht, daß in Prizrend 300 albanesische Ljumesen, die unbewaffnet angetroffen wurden, ohne Gerichtsverfahren erschossen worden sind, schreibt die "Frankfurter Zeitung": In dem jetzigen Falle scheint reguläres serbisches Militär das Blutbad angerichtet zu haben. Aber auch wo man sonst die schlimmsten Metzeleien den irregulären Hilfstruppen überließ, haben diese ohne allen Zweifel unter vollständiger Duldung und nach dem Willen der serbischen Behörden gehandelt. Uns selbst gegenüber ist zu Beginn des Krieges von verantwortlicher serbischer Stelle aus offen erklärt worden: "Wir werden die Albanesen ausrotten." Nachdem allen europäischen Protesten gegenüber diese systematische Ausrottungspolitik unverändert fortgesetzt wird, scheint es uns Pflicht, die Absichten der Herren in Belgrad rücksichtslos bloßzulegen. Die Herren werden entrüstet leugnen in der Gewißheit, daß journalistischer Anstand uns hindert, Namen zu nennen. Aber es versteht sich von selbst, daß wir eine solche Mitteilung nicht machen würden, wenn wir nicht unbedingt an ihr festhalten könnten. Schließlich sprechen hier die Tatsachen lauter, als die offenherzigsten Geständnisse es tun könnten. Seitdem im vergangenen Herbst serbische Truppen die Grenze überschritten und Gebiete besetzt haben, die von Albanern bewohnt sind, hat ein Blutbad an das andere sich gereiht.
    [h5]Ein Ausrottungskrieg[/h5]
    Professor Schiemann schrieb in einem in der "Kreuzzeitung" veröffentlichten Artikel: Ein außerordentlich betrübendes Bild geben allmählich, trotz der strengen Zensur der verbündeten Balkanstaaten und trotz des Druckes, der auf die Kriegskorrespondenten ausgeübt wird, die hierher gelangenden Privatbriefe vom Kriegsschauplatze, in welchen die Kriegsführung der Serben und Griechen geschildert wird. Die Serben, heißt es in dem Artikel, führen einen Ausrottungskrieg gegen die albanesische Nation, die sie am liebsten bis auf die Wurzel vernichten möchten.
    "Daily Cronicle" meldet am 12. November 1912, es sei Tatsache, daß Tausende von Arnauten von den Serben massakriert wurden. In der Nähe von Üsküb wurden 2000 und unweit Prizrend 5000 mohammedanische Arnauten niedergemetzelt. Viele Dörfer sind von den Serben angezündet und die Bewohner abgeschlachtet worden. Bei den Hausdurchsuchungen nach Waffen wurden Albanesen, auch wenn man in deren Häusern keine Waffen vorfand, einfach getötet. Die Serben erklärten ganz offen, die mohammedanischen Albaner müßten ausgerottet werden, das sei das wirksamste Mittel zur Pazifizierung des Landes.
    Die Albaner wurden damals auch als Arnauten bezeichnet...

    Aber dies sollte erstmal reichen, wie gesagt, diese Berichte sind ziemlich schockierend...

  7. #37
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Die Juden gibt es Heute auch noch, trotzdem wurden 6. Millionen getötet.

    So gibt es auch die Albaner, trotzdem wurden Millionen vertrieben und ermordet.

    Und es handelt sich hierbei nicht um Lügen, sondern um Fakten.

    Wie schon gesagt, der jüdische Schrifstellter Leo Trotzki hat dies in seinem Buch "Die Balkankriege" die serbischen Verbrechen gegenüber der albansichen Zivilbevölkerung ausführlich protokolliert.

    Hier ein paar Auszüge:

    [h4]Anklageakten gegen die Vernichter des Albanervolkes[/h4]







    Die Albaner wurden damals auch als Arnauten bezeichnet...

    Aber dies sollte erstmal reichen, wie gesagt, diese Berichte sind ziemlich schockierend...
    Schwachsinn....hätten Serben das wirklich gewollt gäbe es keine Albaner mehr auf dem Kosovo!Und man hätte keine mehr aus Albanien reingelassen damals....ich bitte dich!

    Ein Widerspruch in sich selbst....das schreit nach Volksverblödung!Unfassbar!

  8. #38

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Schwachsinn....hätten Serben das wirklich gewollt gäbe es keine Albaner mehr auf dem Kosovo!Und man hätte keine mehr aus Albanien reingelassen damals....ich bitte dich!

    Ein Widerspruch in sich selbst....das schreit nach Volksverblödung!Unfassbar!
    Naja, leugnen von serbischen Verbrechen war man sich auch schon damals 1912 von Serben gewohnt. Dazu noch ein Auszug aus den Protokollen:

    [h5]Die serbischen Dementis[/h5]
    Die serbische Regierung hat in der letzten Zeit auf die meisten Berichte über serbische Greueltaten mit Dementis geantwortet. Diese offiziellen Ableugnungen erfolgten zwar in jedem Fall sehr prompt: aber sie trugen allzuoffen den Stempel der Unstichhältigkeit. Denn mit der bloßen Behauptung, daß die vorgebrachten Beschuldigungen unwahr seien, können detaillierte Anklagen so schwerer Art nicht aus der Welt geschafft werden.


    Die vorliegende, noch lange nicht erschöpfende Auslese von Berichten aus verschiedenerlei, nicht nur österreichischen, sondern auch italienischen, deutschen, dänischen, französischen und russischen Quellen werden vor dem Gerichte der Weltgeschichte wohl schwerer ins Gewicht fallen, als alle Dementis des königlich serbischen Preßbureaus.
    Ich habe übrigens noch eine lange Liste von Berichten über serbischen Verbrechen an der albanischen Zivilbevölkerung zu dieser Zeit und vergiss nicht, es handelt sich hierbei nicht um albanische Quellen, sondern um italienische, deutsche, französische etc...

    Aber wir könnten auch ewig so weitermachen, einfacher wäre es, wenn du die serbischen Verbrechen zugeben würdest, denn dies sind Heute historische Tatsachen...

  9. #39
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Dann mein Freund würde es euch schon lange nicht mehr geben auf dem Kosovo!

    Dann mein Propagandaopfer hätte Serbien niemals gestattet das Albaner aus Albanien ins Kosovo einreisen.....

    Du bist und bleibst ein Dummschwätzer!
    kannst du das belegen mit dem einreisen der albaner von albanien nach kosova von 1920 bis 1999 ?


    hast du überhaupt den text gelesen und diesen auch verstanden?

  10. #40
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    kannst du das belegen mit dem einreisen der albaner von albanien nach kosova von 1920 bis 1999 ?


    hast du überhaupt den text gelesen und diesen auch verstanden?
    Geh Googeln....machste doch sonst auch oder woher stammen deine Ellenlangen Kacktexte denn sonst....das du dir nur rauspickst was dir passt hatten wir doch schonmal, weisste noch....da hat dich eine User eiskalt erwischt.....

    Die Zuwanderungen aus Albanien gabs haufenweise....weiss jedes Vorschulkind!

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