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SERBIEN DESTABILISIERT DEN BALKAN....

Erstellt von skenderbegi, 02.01.2008, 14:52 Uhr · 101 Antworten · 3.967 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von skenderbegi

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    Ausrufezeichen

    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Mit Sicherheit nicht.....

    Dann erzähle mir, warum gibt es noch heute Albaner auf dem Kosovo....mehr denn je?

    Wenn es nur ein serbisches Ziel gab!
    wie dumm bist du eigentlich?

    weil es der serbischen militärmacht eben nicht immer gelungen ist ihre pläne zu verwirklichen....

    siehe 1998 und den über 850000 vertriebenen ....
    die sind auch wieder zurückgekommen.

    und die geburtenrate der albaner ist war und bleibt hoch....

    ein anderes beispiel warum gibt es immer noch palästinenser obwohl diese unterdrückt und vertrieben werden?


  2. #62
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Kannst du mir dann erklären, wieso die Besatzung während des 1. und des 2. Weltkrieges vom kosovo-albanischen Volke als Befreiung wahrgenommen wurde und nicht als Unterdrückung?

    Muss doch seine Gründe haben, denn es kommt in der Geschichte nicht häufig vor, dass eine fremde Besatzung begrüsst wird, ausser der Zustand vor der Besatzung war so miserabel, dass man sich eine Besatzung gerade zu herbeiwünscht...
    Wurde Kosovo da nicht von italienischen faschisten Besatzern okkupiert!Und Albanien kollaborierte sogar mit Nazi Deutschland!

    Dankeschön und AUFWIEDERSEHEN!

    Jaja....der faschismus!

  3. #63
    Lopov
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    ich habe auch nichts gegen die drogen gesagt...


    und eingien in diesem forum würden gewisse drogen durchaus nicht schaden.....

    diese würden evtl. zu einer gewissen entspannung beitragen.:icon_smile:
    oh mein gott, ich musste jetzt echt laut lachen

    skenderbegi, du nimmst schon ab und zu an zug oder???


  4. #64
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    wie dumm bist du eigentlich?

    weil es der serbischen militärmacht eben nicht immer gelungen ist ihre pläne zu verwirklichen....

    siehe 1998 und den über 850000 vertriebenen ....
    die sind auch wieder zurückgekommen.

    und die geburtenrate der albaner ist war und bleibt hoch....

    ein anderes beispiel warum gibt es immer noch palästinenser obwohl diese unterdrückt und vertrieben werden?
    Ach ja wirklich!Da gelingt es den Serben nicht in hundert Jahren einen Coup zu landen!?
    Den Scheiss glaubste doch grad selber nicht?!

    Warum gibt es Palästinenser....weils Saudi Arabien gibt, weil den Libanon gibt und etliche islamistische Länder die nicht zulassen das die Palästinenser untergehen....langt dir das du Dummschwätzer!

  5. #65

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    @vatrena,

    warum gab es eigentlich in HR nach dem 2WK serben,
    ich dachte die wurden alle vergast?

    warum gibt es in serbien seit dem 2 WK noch serben,
    ich dachte hitler hätte alle serben umgebracht?

    warum gibt es in serbien seit 1999 noch serben,
    ich dachte die nato hat alle serben zerbombt?

    ich denke, die Ustasa, die nazis und die albanischen nazis und die nato wollten damals nicht die serben töten.
    wer hätte sie sonst daran gehindert?

  6. #66

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    @vatrena,

    du hast auf meine anderen fragen immer noch nicht geantwortet,...
    reicht dir das jetzt?

  7. #67
    Avatar von skenderbegi

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    [h1]Belgrad vor Wahl-Erdbeben[/h1]
    06.01.2008 | 17:46 | Von unserem Korrespondenten THOMAS ROSER (Die Presse)
    Serbien. Kosovo-Konflikt und Koalitionskrach überschatten die Präsidentenwahl.
    Belgrad. Seinem Ingrimm über den drohenden Verlust des Kosovo lässt Serbiens ansonsten wortkarger Regierungschef Vojislav Kostunica freien Lauf. Als „beleidigend und unannehmbar“ geißelt der Premier den Beschluss des jüngsten EU-Gipfels, zur Vorbereitung der sich anbahnenden Unabhängigkeit eine 1800-köpfige EU-Mission in die seit 1999 von der UNO verwaltete Provinz zu entsenden.


    „Illegal“ sei die geplante Schaffung eines „Marionetten-Staats“, ärgert sich der Chef der nationalkonservativen DSS. Die EU müsse sich zwischen Serbien und dem Kosovo entscheiden, deutet auch Kosovo-Minister Slobodan Samardziz die Möglichkeit eines Referendums über die Ablehnung eines EU- und Nato-Beitritts im Falle der Unabhängigkeit des Kosovo an: Man wolle keiner Organisation beitreten, die Serbien 15 Prozent des Territoriums „stehlen“ wolle.
    Wieder einmal stehen den Serben turbulente Zeiten bevor. Denn dem Land droht nicht nur der endgültige Verlust des faktisch längst losgelösten Kosovo, sondern bei den Präsidentschaftswahlen am 20. Jänner auch ein politischen Erdbeben. Nicht nur den prowestlichen Staatschef Boris Tadic könnte der Kosovo-Konflikt ins Straucheln bringen. Endzeitstimmung macht sich auch in der Dreiparteien-Koalition der von ihm geführten DS mit der DSS und der wirtschaftsliberalen G17 breit.
    Im Streit um den Kosovo blasen die ungleichen Koalitionäre zwar in scheinbar einträchtiger Entrüstung ins patriotische Horn. Doch spätestens bei der auf Betreiben der DS angesetzten Präsidentschaftswahl endet die Einigkeit. Gegen den Willen der DSS ließ Tadic den Urnengang ausschreiben. Die erzürnte DSS erwägt nun, dem Amtsinhaber die Unterstützung zu versagen. Doch purzelt der Präsident im Stimmenstreit, dürfte auch die Koalition fallen.
    Allzu gern würde Kostunica, der als Chef der drittstärksten Partei Serbiens trotz sinkender Umfragewerte die Geschicke des Landes nach Belieben dominiert, mit dem Verweis auf die Lage im Kosovo die Wahl auf unbestimmte Zeit verschieben. Tadis wiederum möchte seine angestrebte Wiederwahl unbedingt vor der erwarteten Unabhängigkeitserklärung sichern.
    Selbstbewusst geben sich derweil die Nationalisten der oppositionellen Radikalen (SRS). Je höher im Kosovo-Konflikt die patriotischen Wogen schlagen, desto mehr steigen die Chancen ihres ohnehin aussichtsreichen Herausforderers Tomislav Nikolic: Das Wahlrennen ist völlig offen.

    [h2]Königsmacher Kostunica[/h2]
    Als Königsmacher gilt just der Mann, der an den Wahlen geringes Interesse hat: Premier Kostunica. Ein Wahlsieg von Tadis würde die Position des führungsschwachen Staatschefs, den der Premier bisher ohne Mühe vor sich hertreibt, merklich stärken. Auch wenn der Nationalist Nikolis in den Präsidentenpalast einziehen sollte, droht Strippenzieher Kostunica Ungemach: Denn an der von der SRS angestrebten Zeitenwende mit Hilfe frühzeitiger Parlamentswahlen hat der Premier kein Interesse.

    [h2]„Tage der Koalition gezählt“[/h2]
    Noch ist undeutlich, welchen der Kandidaten Kostunica unterstützt, ob seine DSS den Urnengang boykottiert oder zur Machtabsicherung gar den fliegenden Partnerwechsel wagt: Statt mit den prowestlichen DS und G17 könnte Kostunica mit den Radikalen ins Regierungsboot steigen. Amtsinhaber Tadis sei zwar Favorit, doch der Koalitionskrach bringe Nikoliszurück ins Spiel, so der Analyst Djordje Vukadinovic: „Wenn es nicht noch zu einer spektakulären Versöhnung kommt, sind die Tage der Koalition gezählt.“
    In Pristina werden diese Turbulenzen derweil gelassen verfolgt. Denn ein Rechtsruck in Serbien könnte paradoxerweise die Unabhängigkeit des Kosovo erheblich beschleunigen: Auf eine serbische Regierung, die russische Militärbasen will und die Tür zur EU selbst zuschlägt, müsste der Westen kaum mehr Rücksicht nehmen.


    ZUR PERSON
    Tomislav Nicolic(*15.2.1952 in Kragujevac) ist Vize der Serbischen Radikalen Partei SRS. 1998–2000 war er Vizepremier der Regierung Milosevis. Der rechte Nationalist unterlag in der Präsidentenwahl 2004 Boris Tadis. [AP]

    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.01.2008)



    es wird wohl ein kopf an kopf rennen geben......

    und serbien steht einmal mehr vor der wahl in richtung europa oder weissrussland zu gehen.!

  8. #68
    Avatar von skenderbegi

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    « Gaddafis Pariser Show |
    Der Beschluss vom serbischen Parlament

    By BabelParis on Sunday, January 6 2008, 11:56 - Permalink
    “Bei einer erheblichen Mehrheit (220 pro, 13 contra, 3 Enthaltung) hat das serbische Parlament einen Beschluss zum Schutz der Souveränität und der territorialen Integrität des Landes verabschiedet. Alle vom serbischen Staat unterzeichneten internationalen Abkommen einschließlich des Abkommens zur Stabilisierung und zum Anschluss (ASA) an die Europäische Union haben diese Prinzipien zu akzeptieren. Serbien ist somit in der Lage, seine diplomatischen Beziehungen mit diesen Ländern, die die Unabhängigkeit anerkennen, abzubrechen. Die Armee “ist bereit, die Bürger des Kosovo zu verteidigen””, berichtet der Kurier der Balkanhalbinsel.



    Ein Beschluss ohne Konsequenz für die Übergangsverwaltung der UNO im Kosovo (UNMIK). Ihr Sprecher signalisierte: “Das, was das serbische Parlament macht, hängt von seinen Abgeordneten ab. Die Entwicklungen im serbischen Parlament können keinerlei Wirkung auf den Kosovo haben, angesichts der Tatsache, dass der Kosovo von der UNO verwaltet wird.”

    Der Präsident der Provinz Kosovo Fatmir Sejdiu hat gemeint, dass “dieser Beschluss an die Methoden Serbiens in früherer Zeit erinnert. Es ist dies ein verfassungskonformer Angriff auf den Kosovo, der kein juristisches Fundament besitzt. Serbien ist nicht mehr das Land, was über das Schicksal vom Kosovo entscheiden kann, und tatsächlich wird die derzeit von Serbien geführte Politik das Land in jenes Unglück stürzen, welches uns bereits zu Genüge Konfrontationen und Blutvergießen beschert hat, bis unter anderem schließlich zur Tragödie des kosovarischen Volkes.” Nachzulesen auf B92.net.

    Dieser Beschluss kam nach der Sitzung des Sicherheitsrates zustande, an dem selbstverständlich der serbische Premierminister Vojislav Kostunica und der Präsident des Kosovo teilnahmen. Während einer langen und feierlichen Rede erinnerte der serbische Premier an die Gebundenheit an das internationale Recht, genauer an den Respekt der Integrität der Grenzen und der Souveränität der Staaten. Der Präsident Sejdiu sah sich bereit, eine neue Regierung zu bilden und antwortete entgegenkommend auf die Frage nach der Möglichkeit einer Unabhängigkeitserklärung: “für die Seite seiner Freunde”.

    Bei den verschiedenen Blickwinkeln von Serben und Albanern weichen die Positionen der Russen und Amerikaner ebenso auseinander. Der russische Botschafter bei der UNO,Vitali Tchourkine, legte dem UN-Sicherheitsrat einen Plan vor, der darauf abzielte, die Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina über den Status des Kosovo zu verlängern. Während hingegen mit der Stimme der Vorsitzenden des US-Außenministeriums, Condoleeza Rice, von Seiten der Amerikaner entgegnet wurde: “Der Kosovo und Serbien werden niemals mehr einen Staat abgeben. Ich glaube, dies ist mehr als deutlich”.

    “Wir werden mit den Kosovaren und den Serben sprechen, wir werden mit allen Seiten reden, die daran interessiert sind, ebenso mit den Russen, da wir alle auf dem Balkan Fortschritte erreichen müssen hin zu einer Stabilisierung der Situation und für die Vermeidung von tragischen Seiten… der Geschichte der Balkanstaaten, damit die Errichtung Europas 17 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges ein für allemal abgeschlossen ist”, unterstrich die Führung der amerikanischen Diplomatie gemäß Ria Novosti.

    Der Sicherheitsrat der UNO eröffnet wieder die Debatte um den Status des Kosovo im kommenden Januar.


    Bătrân Bogdan : PDL – the new presidential party - Bucharest Babel Blog

    Matthias Jacob Becker

  9. #69
    Avatar von skenderbegi

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    Aktuell




    Schroffe Weihnachtsbotschaft der serbischen Kirche

    Bischöfe geißeln Pläne, Unabhängigkeit des Kosovo anzuerkennen / Premier Kostunica droht der Europäischen Union

    VON NORBERT MAPPES-NIEDIEK


    In Serbien werden die Töne gegen die bevorstehende Unabhängigkeit des Kosovo immer schärfer. Mit dem Kosovo nähmen die Mächtigen der Welt dem serbischen Volk "seine Wiege, seine Seele und sein Herz", formulierten die Bischöfe der serbisch-orthodoxen Kirche am Sonntag in ihrer Weihnachtsbotschaft. "Heute würfeln die Mächtigen um das Land des Heiligen Lazarus", heißt es in dem Hirtenwort, "ganz so wie einst die Gottlosen um das Gewand des Heilands gewürfelt haben." Die serbisch-orthodoxe Kirche feiert das Weihnachtsfest nach dem julianischen Kalender 13 Tage später als Katholiken und Protestanten.

    Kosovo-Minister Slobodan Samardzic, ein Vertrauter von Premier Vojislav Kostunica, griff den deutschen UN-Sondergesandten Joachim Rücker an. Seine Berichte an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon über die Situation im Kosovo führten den UN-Sicherheitsrat in die Irre, sagte Samardzic. Rücker versuche "ununterbrochen, die Lage im Kosovo zu beschönigen", und trage wesentlich die Verantwortung dafür, dass die geltende UN-Resolution zum Kosovo nicht umgesetzt worden sei. Samardzic mahnte den Sicherheitsrat, seine hohen Beamten für "alles das, was sie unterlassen und alles, was sie verschleiert haben", zur Verantwortung zu ziehen. Schon in der vergangenen Woche hatte Premier Kostunica damit gedroht, das ausverhandelte Assoziierungsabkommen mit der EU nicht zu unterzeichnen. Die EU müsse "wählen, ob sie ihr Abkommen mit Serbien unterzeichnen oder aber auf Druck der USA eine Mission ins Kosovo entsenden" wolle.




    Nach serbischen Informationen soll das Abkommen mit der EU am 28. Januar unterzeichnet werden. Die EU-Außenminister wollen ebenfalls am 28. Januar beschließen, rund 2000 Verwaltungsfachleute, Polizisten und Richter in die vor allem von Albanern bewohnte Provinz zu schicken. Aus Brüssel kam bisher keine Reaktion auf Kostunicas Ultimatum.

    Boris Tadic, Staatspräsident der Republik Serbien, der sich am 20. Januar einer Neuwahl stellen muss, distanzierte sich indirekt von Kostunicas Drohung. In dem Abkommen mit der EU gehe es vor allem um wirtschaftliche Fragen, sagte der reformorientierte Politiker von der Demokratischen Partei. Serbien wolle "weder vom Kosovo noch von der Aussicht auf ein besseres Leben Abstand nehmen".

    Startseite

    diese sprache kennt man doch nur von fanatischen islamisten....
    um nicht zu sagen faschistischen....

  10. #70
    alamo
    @Vetrana

    pwned

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