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Serbien: Dipolmatischer Krieg für neue Verhandlungen über Kosovo

Erstellt von ooops, 11.01.2010, 15:49 Uhr · 169 Antworten · 7.287 Aufrufe

  1. #21
    Hersek
    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    DAS IST NICHT WAR.
    Die Serben haben sicher nicht die Kosovaren ausrotten wollen.

    LES MAL DAS BUCH KRIEGSLÜGEN
    ES GIBT MEHRERE SOLCHER BÜCHER.
    lol, und wie erklärst dir die vielen toten Albaner? Propaganda?

    Man muss sich ja nur Kroatien, BiH und Kosovo anschauen, dann weiss man was sache ist.

  2. #22
    Hersek
    Zitat Zitat von kajgana Beitrag anzeigen
    die juden haben land von den palis bekommen die sich nicht an der judenverfolgung beteiligt haben
    die kosovaren sollten auch land bekommen in afrika oder so

    ist die gleiche logik
    Ich weiss, war ein schlechtes Beispiel.

    Aber für den da wirds wohl reichen.

  3. #23

    Registriert seit
    20.12.2009
    Beiträge
    93
    naja wen wir es politisch nicht schafen eine lösung für den kosovo zu finden dan könn ma immer noch ein paar terroristen einschalten oder gleich nen neuen krieg anfangen

  4. #24
    Avatar von Serbian Eagle

    Registriert seit
    09.06.2009
    Beiträge
    15.715
    Zitat Zitat von Hersek Beitrag anzeigen
    lol, und wie erklärst dir die vielen toten Albaner? Propaganda?

    Man muss sich ja nur Kroatien, BiH und Kosovo anschauen, dann weiss man was sache ist.
    Es sind ja auch viele Serben gestorben.

  5. #25

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Zitat Zitat von Krajišnik Beitrag anzeigen
    naja wen wir es politisch nicht schafen eine lösung für den kosovo zu finden dan könn ma immer noch ein paar terroristen einschalten oder gleich nen neuen krieg anfangen
    Verstehe nicht warum er hier geduldet wird.

  6. #26

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    Es sind ja auch viele Serben gestorben.
    Metkovic zitat:
    "Dann bleibt das nächste mal in Serbien"

  7. #27
    Avatar von Serbian Eagle

    Registriert seit
    09.06.2009
    Beiträge
    15.715
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Metkovic zitat:
    "Dann bleibt das nächste mal in Serbien"
    Kosovo war doch Serbien du Trottel

    EIGENTOR

  8. #28
    Avatar von TheAlbull

    Registriert seit
    26.07.2009
    Beiträge
    2.492
    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    DAS IST NICHT WAR.
    Die Serben haben sicher nicht die Kosovaren ausrotten wollen.

    LES MAL DAS BUCH KRIEGSLÜGEN
    ES GIBT MEHRERE SOLCHER BÜCHER.

    1937: Die Vertreibung der Albaner als Planspiel [Bearbeiten]

    Die Enttäuschung über die fehlgeschlagene Serbisierung des Kosovo spiegelt sich auch in der 1937 von Vaso Čubrilović verfassten Denkschrift, die sich mit dem weiteren Vorgehen im Kosovo auseinandersetzt. In Die Aussiedlung der Albaner vertrat der Historiker die Überzeugung, dass das Albanerproblem nur mit Gewalt zur Zufriedenheit der Serben gelöst werden könne. Er plädierte für eine vollständige Vertreibung der muslimischen Kosovaren in die Türkei und nach Albanien. Die albanische Regierung wollte Čubrilović durch Finanzhilfen und durch Bestechung einzelner Politiker für den Plan gewinnen. Außenpolitische Probleme, so meinte Čubrilović, würde die "Aussiedlung" nicht auslösen: Wenn Deutschland Zehntausende von Juden vertreibt und Russland Millionen von Menschen von einem Teil des Kontinents zum anderen verlegen konnte, so wird die Vertreibung von einigen Hunderttausend Albanern schon nicht zum Ausbruch eines Weltkrieges führen. (Zitat) Im Gegensatz zu den vorherigen wenig erfolgreichen Kolonisationsprojekten würde die nachfolgende Wiederbesiedlung erfolgreich sein, weil man den Kolonisten nun die Häuser und den beweglichen Besitz, den die Albaner auch zurücklassen müssten, zur Verfügung stellen könne. Zusätzlich plädierte Čubrilović für die Etablierung eines Zwangsdienstes jugoslawischer Jugendlicher zur Unterstützung der Neusiedler. Ausdrücklich nannte er den Reichsarbeitsdienst Hitlers als Vorbild.
    Čubrilović wurde nach dem Zweiten Weltkrieg Mitglied der Akademie der Wissenschaften, und zumindest in den fünfziger Jahren wurden seine Überlegungen in Ansätzen aufgegriffen, als im kommunistischen Jugoslawien rund 200.000 Türken und Albaner in die Türkei vertrieben wurden.
    Das Kosovo im Zweiten Weltkrieg [Bearbeiten]

    Der deutsche Überfall auf Jugoslawien im April 1941 führt schnell zur Niederlage und zum Zusammenbruch des jugoslawischen Staates. Wie die Kroaten beteiligten sich auch die Albaner kaum an der Verteidigung des ungeliebten Staates. An der Aufteilung des eroberten Landes nahmen auch Deutschlands Verbündete Italien und Bulgarien teil. Kosovo und Teile Mazedoniens wurden mit dem bereits unter der Herrschaft des faschistischen Italien stehenden Albanien vereinigt. Die Zivilverwaltung lag in der Hand der Albaner, die nun ihrerseits die serbische Minderheit unterdrückten.
    Die Achsenmächte nutzten die Feindschaft zwischen den Balkanvölkern geschickt, um ihre Herrschaft in Südosteuropa zu stabilisieren. Die meisten Opfer hatten dabei die Serben zu beklagen, die dem Hass ihrer albanischen, kroatischen und bulgarischen Nachbarn ausgeliefert waren. Nach dem Ausscheiden Italiens aus dem Krieg im Sommer 1943 besetzten die Deutschen das Kosovo. Elastisch modifizierten die Nazis ihre Rassenideologie, indem sie die Albaner zur höherwertigen Rasse im Vergleich zu den Slawen erklärten. Auf diese Weise gewannen sie einen großen Teil der Albaner für den Kampf gegen die jugoslawischen Partisanen.
    Seit 1943 war Kosovo zunehmend zum Aktionsgebiet jugoslawischer Partisanenverbände geworden. Ihre Angriffe auf die deutschen Truppen und die albanische Polizei wurde mehrfach durch die Ermordung serbischer Zivilisten vergolten. Personen die im Verdacht standen, die Partisanen zu unterstützen, wurden zum Teil auch in das kroatische KZ Jasenovac verschleppt. 1944 wurde die kosovo-albanische SS-Division Skanderbeg aufgestellt. Ihr Standort war Prizren, ihr hauptsächliches Operationsgebiet das Kosovo. In ihrem brutalen Vorgehen unterschied sie sich nicht von den deutschen Verbänden. So tötete sie am 28. Juli 1944 im Dorf Veliko 380 Ortsansässige (darunter 120 Kinder) und steckte 300 Häuser in Brand. Im April 1944 deportierte sie 300 Juden.
    In Titos Partisanenverbänden kämpften auch Albaner und es gab schon während des Krieges eine eigene kommunistische Parteiorganisation im Kosovo. In deren Führungsgremium waren die Albaner bis 1945 in der Mehrheit. Tito hatte den albanischen Kommunisten das Recht auf nationale Selbstbestimmung zugesagt, nur müsste Jugoslawien erst von den Faschisten befreit sein. Allerdings ist nie genau definiert worden, was mit dem Recht auf Selbstbestimmung gemeint ist, und ob auch die Lostrennung des Kosovo von Jugoslawien darunter fallen würde. Unter den albanischen Kommunisten war diese Hoffnung jedenfalls weit verbreitet.
    Neben den Partisanen Titos operierten im Kosovo auch albanische Partisanenverbände die der Befehlsgewalt der albanischen KP Enver Hoxhas unterstanden. Es kam zum Streit zwischen den kommunistischen Parteien beider Länder, denn man war sich nicht einig, wem das Kosovo nach dem Krieg zufallen sollte. Im Frühjahr 1944 verzichtete die KP Albaniens aber auf jegliche Ansprüche im Kosovo. Tito und Hoxha kamen überein, dass die Vorkriegsgrenzen zwischen Albanien und Jugoslawien wiederhergestellt werden sollen.
    Ende 1944 zogen sich die Achsenmächte aus dem Kosovo zurück und die kommunistischen Partisanen übernahmen die Kontrolle.
    .
    .

  9. #29
    Avatar von Serbian Eagle

    Registriert seit
    09.06.2009
    Beiträge
    15.715
    Ich rede von 1999, was damals war weiß ich nicht.
    hab ja 1937 nicht gelebt

  10. #30

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    Kosovo war doch Serbien du Trottel

    EIGENTOR
    Es hat immer den Albanern gehört.
    Der Osmane war Besatzer,
    und der Serbe war Besatzer.
    Ihr seid noch ein junges Volk in Europa,
    und beansprucht alles.

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