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Serbien droht mit Gewalt im Kosovo

Erstellt von Kusho06, 07.09.2007, 09:38 Uhr · 99 Antworten · 4.862 Aufrufe

  1. #61
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Deswegen hab ich es in meinem Post auch als "Pseudoausweitung" beschrieben.
    Serbischer Einfluss und Territoriale Gier waeren gebannt gewesen allerdings waere Serbien dabei ein fuer sich selbst sehr Selbstverwaltetes Gebiet gewesen dessen Kulturelle Identitaet nicht gefaehrdet gewesen waere wie die Kroatiens oder SLoweniens bspw.

    Jup...allerdings war ungarn nicht zufrieden.

    Auf jeden Fall.
    Es haette zumindest der Habsburger Monarchie ein paar Jaerchen mehr verschafft.
    erklär mir mal genauer wie du das meinst.
    das mit den vereinigten staaten von groß-österreich sah nichteinmal irgendeinen serb. teilstaat vor.

  2. #62
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von KoSova-KuSho Beitrag anzeigen
    BELGRAD. Mit den bislang schärfsten Drohungen für den Fall einer Unabhängigkeit des Kosovo hat sich ein serbischer Staatssekretär zu Wort gemeldet: Er sprach von einer möglichen Truppenentsendung. Belgrad versuchte daraufhin, die Aussagen abzuschwächen.

    Staatssekretär Dusan Prorokovic sagte gegenüber der "New York Times", im Falle einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung der südserbischen Provinz verliere ein Abkommen mit der NATO seine Gültigkeit. Damit wäre die Entsendung serbischer Truppen in den derzeit von der UNO verwalteten Kosovo eine "rechtmäßige Option".

    Die Entsendung der Armee sei eine von 16 Möglichkeiten: Daneben halte sich Belgrad auch geschlossene Grenzen und ein Handelsembargo als Reaktion offen. Zum jetzigen Zeitpunkt seien aber Verhandlungen mit der Delegation des Kosovo die einzige Option.

    Beobachter warnen, eine Truppenentsendung Serbiens könnte erneut zu einem offenen Konflikt in der Region führen. Bisher hatten serbische Regierungsmitglieder von derart scharfen Drohungen abgesehen.

    Minister rudert zurück

    Serbiens Außenminister Vuk Jeremic ruderte gestern zurück: Belgrad werde nicht mit einer Militäroperation im Kosovo drohen, obwohl eine Unabhängigkeitserklärung die sprichwörtliche Büchse der Pandora in Sicherheitsfragen am Balkan öffnen würde. Serbien werde im Fall einer einseitigen Ausrufung und Anerkennung eines unabhängigen Kosovo aber "alle legalen diplomatischen und praktischen Mittel nutzen, außer eben militärische", sagte Jeremic.

    Auch Staatssekretär Prorokovic, der wie Jeremic der Demokratischen Partei Serbiens von Ministerpräsident Kostunica angehört, schwächte seine Aussagen gestern ab: "Ich habe alle Gesetze und Abkommen aufgezählt, die gebrochen würden, sollten die ethnischen Albaner einseitig die Unabhängigkeit erklären - und alle Probleme, die damit für die Region entstünden."

    nachrichten.at
    hahah och wie süß....................

  3. #63
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von I_am_not_Superman Beitrag anzeigen
    das mit den vereinigten staaten von groß-österreich sah nichteinmal irgendeinen serb. teilstaat vor.
    Die Karte von Grossoessterreich sieht deswegen keinen Serbischen Teilstaat vor da Serbien damals noch nicht Teil des Gesamtgebildes war.

  4. #64
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von KoSova-KuSho Beitrag anzeigen
    Paaa man wie peinlich eure Politiker sind tsts

    Merkt ihr es nicht ?? wir haben alles in der Hand. Wir können sogar einseitig die unabh. ausrufen ^^
    Die Albanische Mafia, die sich Politiker nennt im Kosovo droht ja ständig mit Gewalt und zwischen durch sprengen sie Strom Masten in die Luft, bringen mal ein paar Serben um, oder machen Sprengstoff Anschläge.

    Die Drohung von Gewalt ist wohl üblich im Süd Balkan, wobei die Serben ohne Zweifel ein legitimes Recht haben, lt. UN Resolution 1244!

  5. #65
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Die Karte von Grossoessterreich sieht deswegen keinen Serbischen Teilstaat vor da Serbien damals noch nicht Teil des Gesamtgebildes war.

    war es doch nie, nur kurz im 1.WK wo serbien besetzt worden ist.

  6. #66
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von I_am_not_Superman Beitrag anzeigen
    war es doch nie, nur kurz im 1.WK wo serbien besetzt worden ist.
    Dann ergibt sich aber auch keine Notwendigkeit Serbien als Teil Gross Oessterreichs in eine Karte mitaufzunehmen..

    hier noch was zum Trialismus aus der Wiki:
    Drei verschiedene Modelle, welcher slawischer Reichsteil neben Deutsch-Österreich und Ungarn das dritte Hauptland sein sollte, konkurrierten miteinander:
    • Böhmen (Tschechien) - Böhmen war mit Österreich ebensolange verbunden wie Ungarn es war, 1526 fielen beide Königreiche per Erbfolge an die Habsburger, Prag hatte also die ältesten "Rechte" und war auch vorher schon deutsch-dominiert. Wahrscheinlich hätte allein die Gleichberechtigung der Tschechen den Bestand zumindest des Kerns der Donaumonarchie gerettet, doch diese Chance war nach 1890 mit dem Sieg der panslawistischen Jungtschechen über die austroslawistischen Alttschechen vertan.
    • Kroatien - Zusammen mit Ungarn hatte Österreich Kroatien erworben, mit dem Gewinn Bosniens waren 1878 weitere Kroaten hinzugekommen. Eine Gleichberechtigung der katholischen Kroaten (und der muslimischen Bosnier) sollte diese von einer südslawischen Einheit mit orthodoxen Serben abhalten. Für diese Option trat besonders Erzherzog Franz Ferdinand ein, dagegen opponierte jedoch Ungarn, zu dessen Reichshälfte Kroatien gehörte. Mit der Verschärfung des kroatisch-ungarischen Konflikts ab 1904 war die Chance vertan, und die südslawischen Gebiete des Habsburgerreiches waren nur zum Teil kroatisch, weite Teile waren bereits von Serben dominiert. Weitere Annexionen auf dem Balkan würden das serbische Element nur verstärkt haben. Deren und der enttäuschten Kroaten Anlehnung an Serbien führten zum Ersten Weltkrieg, dessen erstes Opfer ausgerechnet Ferdinand werden sollte.
    • Galizien bzw. Polen - Schon 1574 war den Habsburgern auch in Polen die Erbfolge versprochen worden, 200 Jahre später fiel nur Galizien an Österreich. Im Gegensatz zu Tschechen, Serben und allen anderen Slawen im Reich opponierten die Polen nicht und pflegten eine traditionelle Freundschaft mit den Ungarn. Sie blieben loyal zu Wien, weil man sie nicht daran hinderte, das Land zu polonisieren, was allerdings auf den erbitterten Widerstand der ukrainischen Ruthenien stieß. Der Vorteil dieser Option sah Wien in der mittelfristigen Konsolidierung Cisleithaniens. Dennoch war auch bei dieser sogenannten austropolnischen Lösung ein Konflikt mit Russland und Deutschland vorprogrammiert.
    Trialismus - Wikipedia

  7. #67
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Dann ergibt sich aber auch keine Notwendigkeit Serbien als Teil Gross Oessterreichs in eine Karte mitaufzunehmen..
    ja, aber warum hätten nur die serben mitspracherecht bekommen?

  8. #68
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von LaLa Beitrag anzeigen
    Es ist immer wieder ein Erlebnis auf welch tiefem niveau sich manche User befinden.

    1. Die Schlacht von 1389 endete tatsächlich ohne DRIEKTEN Sieger. Du vergisst das sich der Thronfolger sofort zurückzog um sich die Erbfolge zu sichern.

    2. Wieso sollte ich eine Verwarnung kriegen wenn ich DIR vorwerfe dass du nicht albanische Flüchtlinge leugnest?

    3. Faschistisch ist deine Einstellung, denn du nimmst keinerlei rücksicht auf nicht albanisches.
    Du bist ein möchtegern demokrat ..............

    Fakt ist das dein Nationalgefühl einfach nur krank ist...............

  9. #69
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare Beitrag anzeigen
    Die Albanische Mafia, die sich Politiker nennt im Kosovo droht ja ständig mit Gewalt und zwischen durch sprengen sie Strom Masten in die Luft, bringen mal ein paar Serben um, oder machen Sprengstoff Anschläge.

    Die Drohung von Gewalt ist wohl üblich im Süd Balkan, wobei die Serben ohne Zweifel ein legitimes Recht haben, lt. UN Resolution 1244!
    Du hast auch ein Recht zu schweigen Serbo-deutscher..............

  10. #70
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von I_am_not_Superman Beitrag anzeigen
    ja, aber warum hätten nur die serben mitspracherecht bekommen?
    Das wort Mitspracherecht habe ich bewusst in Anfuehrungszeichen gesetzt.
    Tatsache waere gewesen das Serbien auf seinem Teritorium im falle einer Einbindung in das Habsburger Reich ein sehr sehr eigenstaendiger Mitspieler gewesen waere.
    Ich sage nicht das Serbiens einfluss so weit gegangen waere das Habsburger Reich in irgendeiner Art und weise zu diktieren, haette aber sehr wohl sehr grosse Freiheiten auf eigenem Staatsgebiet gehabt, was so nicht unbedingt alle Slawischprechenden Ethnien im Habsburger Reich gehabt haetten.

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