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Serbien droht Montenegro wegen Ceku-Besuchs

Erstellt von Taulle, 04.11.2006, 14:27 Uhr · 87 Antworten · 2.427 Aufrufe

  1. #61

    Registriert seit
    02.02.2006
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    8.965

    Re: EMBARGO CRNOJ GORI!

    Zitat Zitat von lazar
    I vi biste ostavili na cedilu Srbe u Crnoj Gori prekinuvši sve odnose a predstavljate se kao njihovi zaštitnici?
    - Svi koji su Srbi, pobeći će u Srbiju. Svi treba da dođu ovde.

    I
    los, husch husch, abmarsch nach serbien!!!!

  2. #62
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
    04.11.2005
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    7.474
    Zitat Zitat von Montenegrin
    Kurac embargo!!!!

    nein, macht doch wenn ihr wollt!! mir ist es egal :wink: :wink: :wink:
    vieleicht dir ,aber die leute die unten leben vieleicht net .

  3. #63
    Avatar von Monte-Grobar

    Registriert seit
    16.06.2005
    Beiträge
    4.906
    Zitat Zitat von Montenegrin
    Zitat Zitat von Alblood
    übersetzt mal den sch.eiss
    serbenmist,
    grosse klappe, kurac dahinter!!! 8) 8)

    sie wollen alle bezeihungen mit montenegro auf eis legen, wegen ceku-besuchs!!
    Ich finde da überreagieren sie aber hohooooo, gleich mit sanktionen daherkommen wollen?! Ich glaub das is e nur gelaber.

  4. #64
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.089
    Zitat Zitat von Monte-Grobar
    Zitat Zitat von Montenegrin
    Zitat Zitat von Alblood
    übersetzt mal den sch.eiss
    serbenmist,
    grosse klappe, kurac dahinter!!! 8) 8)

    sie wollen alle bezeihungen mit montenegro auf eis legen, wegen ceku-besuchs!!
    Ich finde da überreagieren sie aber hohooooo, gleich mit sanktionen daherkommen wollen?! Ich glaub das is e nur gelaber.

    was haben denn die serben alles was montenegro nicht von anderen staaten haben könnte????

    habt ihr dann plötzlich keinen strom mehr?
    oder geht euch das essen aus?

    also ich meine montenegro ist ja bevölkerungs-mässig nicht gross.
    da kanns doch nicht sein das ihr so abhängig seid vor denen oder?

    geht fischen , seid nett zu den touristen teilt mit den albanern :wink:

    nein im ernst müsst ihr euch ernsthafte gedanken machen das dies die wirtschaft und das leben in montenegro aus den bahnen wirft?

    ist doch alles taktisches mäuse-melken der serben um international im gespräch zubleiben da das referendum und auch die nachfolgenden wahlen nicht die wellen schlagen konnten die man im zusammenhang mit dem status von kosova erwartete....
    auch die geschichte mit den serbischen walfahrten und bus angreiffenden albaner brachte keine resultate die man als plus punkte für serbien hätte rechnen können.

  5. #65
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.089

    Laut Kostunica sind die Albaner Feinde Serbiens...

    Ein Besuch, viel Verdruss
    Belgrad kritisiert die Visite des Kosovo-Premiers in Montenegro
    Blanke Empörung löste in Belgrad der Besuch des Kosovo-Premiers, Agim Çeku, in Podgorica aus. Dies könnte schwere Folgen auf die Beziehungen zwischen Serbien und dem seit Mai unabhängigen Montenegro haben, hieß es in zahlreichen Protesterklärungen serbischer Funktionäre. Der Standpunkt der montenegrinischen Regierung, dass Kosovo ein Nachbarland Montenegros sei, wurde in Belgrad als eine Verletzung der UN-Charta und eine direkte Einmischung in die Souveränität und territoriale Integrität Serbiens bezeichnet, das eine Unabhängigkeit des zu über neunzig Prozent von Albanern bewohnten, von der UN verwalteten Kosovo kategorisch ablehnt.

    "Inakzeptabler und unverantwortlicher" Akt

    Bisher habe sich Montenegro noch nie auf die Seite der Feinde Serbiens gestellt, erklärte der serbische Regierungschef, Vojislav Koatunica. Erbittert betonte er, dass der serbische Staat Çeku Kriegsverbrechen gegen das serbische Volk vorwerfe. Auch der moderate Präsident Serbiens, Boris Tadiæ, sprach von einem "inakzeptablen und unverantwortlichen" Akt von Montenegros Premier, Milo Djukanoviæ, denn Çeku sei nicht berechtigt, die südserbische Provinz international zu vertreten und bilaterale Gespräche zu führen.

    Heimtückisch

    Ultranationalistische serbische Politiker warfen Djukanoviæ vor, Serbien "heimtückisch" überfallen zu haben. Die heftige Kritik in Belgrad und die lauten Proteste der poserbischen Opposition in Montenegro nahm Djukanoviæ gelassen hin. In Serbien würde wieder das "alte, xenophobische und autistische Bewusstsein" zum Vorschein kommen, das früher verschiedene Völker und Menschen zu Feinden proklamiert hätte, sagte Djukanoviæ. In Podgorica erklärte Çeku, dass man in Prishtina die Lösung der Kosovo-Statusverhandlungen bis zum Jahresende erwarte. Im unabhängigen, multiethnischen Kosovo würden Serben die Territorien, in denen sie leben, selbst verwalten können, versicherte Çeku und betonte, dass allein die international anerkannte Souveränität der Provinz die Stabilität in der Region garantieren würde.

    UNO-Generalsekretär Kofi Annan, schloss indes die Möglichkeit nicht aus, dass die festgefahrenen Kosovo-Statusverhandlungen auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Der UN- Chefverhandler für den Kosovo, Marti Ahstissari, wird am 10. November mit Vertretern der Kontaktgruppe (USA, Russland, Italien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien) über die künftigen Schritte beraten. Andrej Ivanji aus Belgrad/DER STANDARD, Printausgabe, 07.11.2006)

    --------------------------------------------------------------------------

    hoppala kostunica doch was solls .....?
    den dies ist ein lupenreines klassisches eigengoal der schöneren art..... :wink: dank

    ich meine müsst euch mal überlegen das sagt der regierungschef serbiens der den albaner eine weitgehende autonomie anbietet aber eigentlich diese als FEINDE betrachtet????

    wie soll da nur eine kommunikation statt finden wenn diese herren anscheinend immer noch im krieg sind?

    djukanovic hat es auf den punkt gebracht betreffend die art der serben mit problemen umzugehen.....

    jetzt hat doch die serbische regierung seit wochen versucht medial sich in szene zusetzen und dann dieser lapsus.....

    was mögen wohl die von der internationalen gemeinschaft denken?

    ironie des ganzen ist ja das serbische politiker auf die uno-charta sich berufen wollen aber die kriegsverbrecher nicht ausliefern...


    doch die albaner sollen jetzt nicht schadenfreude empfinden sondern noch mehr arbeiten und der welt zeigen das sie verlässliche partner für alle völker sind die die ,demokratie & freiheit und zusammenarbeit schätzen...

  6. #66

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Kostunica & Co haben einen Schaden

  7. #67

    Registriert seit
    12.03.2006
    Beiträge
    3.755
    Feinde Serbiens aber wollen uns im Staat, wie SOll so ein Staat funktionieren?


    sehr sehr sehr sehr schön gesagt:

    In Serbien würde wieder das "alte, xenophobische und autistische Bewusstsein" zum Vorschein kommen, das früher verschiedene Völker und Menschen zu Feinden proklamiert hätte, sagte Djukanoviæ

  8. #68

    Registriert seit
    15.01.2006
    Beiträge
    12.080
    und so ei^ner ist Politiker

  9. #69

    Registriert seit
    09.09.2005
    Beiträge
    1.620

    Re: Laut Kostunica sind die Albaner Feinde Serbiens...

    Zitat Zitat von skenderbegi
    Ein Besuch, viel Verdruss
    Belgrad kritisiert die Visite des Kosovo-Premiers in Montenegro
    Blanke Empörung löste in Belgrad der Besuch des Kosovo-Premiers, Agim Çeku, in Podgorica aus. Dies könnte schwere Folgen auf die Beziehungen zwischen Serbien und dem seit Mai unabhängigen Montenegro haben, hieß es in zahlreichen Protesterklärungen serbischer Funktionäre. Der Standpunkt der montenegrinischen Regierung, dass Kosovo ein Nachbarland Montenegros sei, wurde in Belgrad als eine Verletzung der UN-Charta und eine direkte Einmischung in die Souveränität und territoriale Integrität Serbiens bezeichnet, das eine Unabhängigkeit des zu über neunzig Prozent von Albanern bewohnten, von der UN verwalteten Kosovo kategorisch ablehnt.

    "Inakzeptabler und unverantwortlicher" Akt

    Bisher habe sich Montenegro noch nie auf die Seite der Feinde Serbiens gestellt, erklärte der serbische Regierungschef, Vojislav Koatunica. Erbittert betonte er, dass der serbische Staat Çeku Kriegsverbrechen gegen das serbische Volk vorwerfe. Auch der moderate Präsident Serbiens, Boris Tadiæ, sprach von einem "inakzeptablen und unverantwortlichen" Akt von Montenegros Premier, Milo Djukanoviæ, denn Çeku sei nicht berechtigt, die südserbische Provinz international zu vertreten und bilaterale Gespräche zu führen.

    Heimtückisch

    Ultranationalistische serbische Politiker warfen Djukanoviæ vor, Serbien "heimtückisch" überfallen zu haben. Die heftige Kritik in Belgrad und die lauten Proteste der poserbischen Opposition in Montenegro nahm Djukanoviæ gelassen hin. In Serbien würde wieder das "alte, xenophobische und autistische Bewusstsein" zum Vorschein kommen, das früher verschiedene Völker und Menschen zu Feinden proklamiert hätte, sagte Djukanoviæ. In Podgorica erklärte Çeku, dass man in Prishtina die Lösung der Kosovo-Statusverhandlungen bis zum Jahresende erwarte. Im unabhängigen, multiethnischen Kosovo würden Serben die Territorien, in denen sie leben, selbst verwalten können, versicherte Çeku und betonte, dass allein die international anerkannte Souveränität der Provinz die Stabilität in der Region garantieren würde.

    UNO-Generalsekretär Kofi Annan, schloss indes die Möglichkeit nicht aus, dass die festgefahrenen Kosovo-Statusverhandlungen auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Der UN- Chefverhandler für den Kosovo, Marti Ahstissari, wird am 10. November mit Vertretern der Kontaktgruppe (USA, Russland, Italien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien) über die künftigen Schritte beraten. Andrej Ivanji aus Belgrad/DER STANDARD, Printausgabe, 07.11.2006)

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    hoppala kostunica doch was solls .....?
    den dies ist ein lupenreines klassisches eigengoal der schöneren art..... :wink: dank

    ich meine müsst euch mal überlegen das sagt der regierungschef serbiens der den albaner eine weitgehende autonomie anbietet aber eigentlich diese als FEINDE betrachtet????

    wie soll da nur eine kommunikation statt finden wenn diese herren anscheinend immer noch im krieg sind?

    djukanovic hat es auf den punkt gebracht betreffend die art der serben mit problemen umzugehen.....

    jetzt hat doch die serbische regierung seit wochen versucht medial sich in szene zusetzen und dann dieser lapsus.....

    was mögen wohl die von der internationalen gemeinschaft denken?

    ironie des ganzen ist ja das serbische politiker auf die uno-charta sich berufen wollen aber die kriegsverbrecher nicht ausliefern...


    doch die albaner sollen jetzt nicht schadenfreude empfinden sondern noch mehr arbeiten und der welt zeigen das sie verlässliche partner für alle völker sind die die ,demokratie & freiheit und zusammenarbeit schätzen...
    Man sieht Ceku als Feind Serbiens an,was ja auch legitim ist!

    Außerdem müsstest Du schon noch konkret sagen,woraus Du entnimmst,dass man die Albaner als Feinde tituliert!

  10. #70

    Registriert seit
    04.06.2005
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    7.678
    Bisher habe sich Montenegro noch nie auf die Seite der Feinde Serbiens gestellt, erklärte der serbische Regierungschef, Vojislav Koatunica.

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