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Serbien gibt Kosovo nicht verloren-Alles schaut auf Russland

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 12.03.2007, 23:13 Uhr · 109 Antworten · 4.461 Aufrufe

  1. #11

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    Zitat Zitat von nema_para
    Zitat Zitat von HejSloveni
    Zitat Zitat von nema_para
    wenn die russen den kosovo albanern recht geben für eine unabhängigkeit dann sind die für mich gestorben
    Wenn sie nicht recht geben, was sind sie dann für dich?

    Angenommn die Russen retten das Kosovo, geht Serbien dann nicht in die EU und/oder Nato?

    das mit der EU is mia egal...
    joa die russen sollten uns beistehen und unsere Meinung vertreten ...

    Was würde eigentlich passieren, wenn man einen Friedensmarsch ins Kosovo unternehmen würde, das wäre doch ein gutes Zeichen, wenn Millionen marschieren, siehe Gandhi.

  2. #12
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von HejSloveni
    Zitat Zitat von nema_para
    Zitat Zitat von HejSloveni
    Zitat Zitat von nema_para
    wenn die russen den kosovo albanern recht geben für eine unabhängigkeit dann sind die für mich gestorben
    Wenn sie nicht recht geben, was sind sie dann für dich?

    Angenommn die Russen retten das Kosovo, geht Serbien dann nicht in die EU und/oder Nato?

    das mit der EU is mia egal...
    joa die russen sollten uns beistehen und unsere Meinung vertreten ...

    Was würde eigentlich passieren, wenn man einen Friedensmarsch ins Kosovo unternehmen würde, das wäre doch ein gutes Zeichen, wenn Millionen marschieren, siehe Gandhi.
    sorry die visas sind für serbische bürger beschränkt für einen besuch in kosova......

  3. #13
    Avatar von skenderbegi

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    Mit dem Kosovo beschäftigt sich „Die Presse“, Wien:
    „...Auf dem Papier ist die Provinz nach wie vor Teil Serbiens, doch die Realität sieht längst anders aus. Seit dem Nato-Einmarsch 1999 hat Belgrad keinerlei Handhabe mehr darüber, was im Kosovo passiert. Die Albaner sind seither unabhängig von Serbien, nur die UN-Mission schränkt noch ihre völlige Eigenständigkeit ein. Zumindest zu Verhandlungsbeginn war klar, dass niemand in der internationalen Gemeinschaft daran dachte, diese Entwicklung rückgängig zu machen...“

  4. #14
    Avatar von skenderbegi

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    Als der jugoslawische Staat zerfiel, rang sich die Staatengemeinschaft dazu durch, jene seiner sechs Republiken als unabhängig anzuerkennen, die dies wollten. Das Kosovo fiel durch dieses völkerrechtliche Raster, da es nur eine Provinz Serbiens war. Dabei war es zu Titos Zeiten durchaus im Gespräch, das Gebiet, das ebenso eine Autonomie war wie die Vojvodina, zu einer Republik aufzuwerten. Das unterblieb, weil das Kosovo von den konkurrierenden Teilrepubliken als starke Provinz in Serbien benötigt wurde. Dort sollte es das serbische Vormachtstreben in Jugoslawien bremsen. Für dieses Manöver von vorgestern sollten die Kosovo-Albaner nicht heute noch zahlen müssen.Text: F.A.Z., 12.03.2007, Nr. 60 / Seite 10


    das werden solche leute wie suma nicht verstehen aber besser könnte man dies nicht auf den punkt bringe.....

  5. #15
    Avatar von skenderbegi

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    Während der Clinton-Regierung wurde der Einsatz militärischer Gewalt fast undenkbar. Die westliche Hemisphäre war nicht bedroht. Als Vertreter der Vietnam-Generation lehnte Clinton militärische Machtpolitik ab. Die USA sollten wieder ein „Reich des Guten“ sein. Die Außenpolitik basierte auf präventiver Diplomatie – nicht auf Präventivkriegen. Clinton interessierte sich primär für Innen- und Wirtschaftspolitik. Die progressiven Demokraten, die ihn unterstützten, waren Liberale im traditionellen Sinn. Eine starke Wirtschaftspolitik sollte Amerikas Führungsrolle untermauern, Amerikas Sicherheitspolitik sollte auf wirtschaftlicher Stärke basieren. Die Vereinten Nationen erhielten eine aktive Rolle: Eine UN-Eingreiftruppe sollte Aggressionen abschrecken, humanitäre Hilfe leisten und Terrorismus und Drogenhandel bekämpfen. Der US-Präsident habe die Verpflichtung, „Amerika stark und sicher zu machen und die Demokratie in der Welt zu fördern“, verkündete Clinton.

    Als das Morden in und um Sarajewo unerträglich wurde, erklärte die Clinton-Regierung die Sicherheit und Stabilität von Europa pro forma zum nationalen Interesse der Vereinigten Staaten. Die Erinnerung an den Holocaust hatte die Intervention ermöglicht, obwohl keine strategischen Interessen auf dem Spiel standen. Im Kosovo-Krieg verhielt sich Clinton ähnlich. Dieser Krieg war eine humanitäre Intervention zur Rettung bedrohter Minderheiten; machtpolitische Interessen zählten kaum. Die USA handelten aus ethisch-moralischen Gründen. Das „Reich des Guten“ hatte sich wieder eingemischt: Die Moral hatte über machtpolitische Interessen gesiegt.


    http://www.svz.de/newsmv/MVPolitik/1...-16327599.html

  6. #16
    Avatar von TigerS

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    Das Reich des Guten

    Wirtschaftliche und humanitäre Hilfe / Teil 4 unserer Serie

    (Friederich Mielke) • Größenwahnsinnig, arrogant, kulturlos – das sind Attribute, die vielen Menschen mit Blick auf die USA einfallen. Das Land hat in den letzten Jahren nicht gerade an Sympathie gewonnen. Einer, der öffentlich gegen diesen Trend ankämpft und bekennt „I love America“, ist Friederich Mielke. Doch warum sollte man Amerika lieben? Mielke erklärt es in unserer fünfteiligen Serie. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag Europa in Ruinen, die Überlebenden hungerten. Eine beispiellose Wiederaufbauhilfe kam jetzt aus den USA: Der so genannte Marshall-Plan half Europa, Industrieanlagen, Unternehmen und die wirtschaftliche Infrastruktur wieder aufzubauen. US-Kredite, Rohstoffe und Lebensmittel im Wert von 12 Milliarden Dollar – etwa 85 Milliarden Euro – gingen nach Europa. Der Marshall-Plan wurde zum Ausgangspunkt des deutschen „Wirtschaftswunders“ und der europäischen Integration. Zugleich entstand ein großer Absatzmarkt für amerikanische Produkte. Der Marshall-Plan war somit doppelt erfolgreich: Er förderte den Wiederaufbau Europas, und er schuf einen profitablen Absatzmarkt. Das „Reich des Guten“ hatte somit zwei Ziele erreicht: Die Demokratisierung Deutschlands und Italiens und den Aufbau eines großen Marktes. Auch im Kalten Krieg zeigten sich die USA als „Reich des Guten“. Sie retteten Westberlin durch eine Luftbrücke, garantierten die Sicherheit Westeuropas, stationierten 220 000 Soldaten und waren bereit, die Freiheit Europas durch einen Krieg zu verteidigen. Präsident Truman hatte erkannt, dass Stalin kein „netter Onkel“ sondern ein brutaler und gefährlicher Diktator war. Die Eindämmungspolitik verhinderte sowjetische Übergriffe. Nach der deutschen Teilung forderten die USA eine Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit. Im November 1989 war es dann so weit: Die USA unterstützten die Bundesregierung bei der Vereinigung. Der deutsch-amerikanische Schulterschluss ermöglichte die schnelle Wiedervereinigung.

    Condoleezza Rice hatte an den diplomatischen Verhandlungen zwischen USA und Bundesrepublik teilgenommen. Ihr Buch Sternstunde der Diplomatie stellt die Kooperation zwischen Washington und Bonn heraus und belegt, wie konsequent die US-Regierung die deutsche Einheit förderte. Als Margaret Thatcher und François Mitterand noch zögerten, stellte sich George H. W. Bush hinter Bundeskanzler Kohl. Mrs. Thatcher erkannte, dass der US-Präsident die schnelle Einheit wollte und gab nach. Nun musste auch François Mitterand zustimmen. Die beharrliche US-Politik hatte die schnelle Wiedervereinigung ermöglicht, der Kalte Krieg hatte ein glückliches Ende genommen. Das „deutsche Problem“ war gelöst, und die USA proklamierten eine „neue Weltordnung“.

  7. #17

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    serbien wird sich keine neue probleme mit der NATO,EU,USA, BIH und ALbanern leisten.

    von daher kann serbien weiter mamja russjaja helfen bellen....

  8. #18
    Avatar von serkan1

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    19
    die zukunft der serben liegt wohl in russischen händen.wie manche user hier auf die russen hoffen ist echt erbärmlich.man muss versuchen das problem selber zu lösen und nicht auf andere hoffen.

  9. #19

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    serbien ist sooooo tieeeeeeeef in den russischen after mit dem kopf eingedrungen, so dass man den kopf serbiens nicht mehr erkennen kann...

  10. #20
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von serkan1
    die zukunft der serben liegt wohl in russischen händen.wie manche user hier auf die russen hoffen ist echt erbärmlich.man muss versuchen das problem selber zu lösen und nicht auf andere hoffen.
    Nicht Serbien selber als Land liegt in russischen Händen sondern seine südliche Provinz Kosovo. Wir haben unser Problem selber gelöst ,die UCK Terroristen massenweise in den Arsch getretten,dafür wurden wir dann bombardiert weil wir terrorismus bekämpft haben. Tja so geht das.

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