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Serbien kämpft im Kosovo gegen Realität und Vernunft

Erstellt von Lucky Luke, 13.01.2006, 14:45 Uhr · 57 Antworten · 3.090 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von denki

    Registriert seit
    31.12.2005
    Beiträge
    1.601
    Zitat Zitat von Gjergj
    Die Belgrader Serben können froh sein das die Kosovaren nicht damit anfangen die Kosova-Serben wie Schweine zu schlachten.
    Du halt mal die Schnauze ! Du laberst so ne gequollene Scheiße zusammen , das hab ich noch nicht mal bei nem ... gehört ! Ich sag das lieber nicht denn sonst kriegen die meisten personen nen Schreck !!
    Außerdem hätter TITO mit Drasa M. zusammengearbeitet , würde Kosovo nur noch serbisch Besiedelt sein !!!!

  2. #52
    Avatar von BalkanSurfer

    Registriert seit
    04.09.2004
    Beiträge
    3.018
    Zitat Zitat von Yugo
    Zitat Zitat von Gjergj
    Die Belgrader Serben können froh sein das die Kosovaren nicht damit anfangen die Kosova-Serben wie Schweine zu schlachten.
    Du halt mal die Schnauze ! Du laberst so ne gequollene Scheiße zusammen , das hab ich noch nicht mal bei nem ... gehört ! Ich sag das lieber nicht denn sonst kriegen die meisten personen nen Schreck !!
    Außerdem hätter TITO mit Drasa M. zusammengearbeitet , würde Kosovo nur noch serbisch Besiedelt sein !!!!
    warum sollte tito mit einem faschistischen scheißhaufen wie draza zusammenarbeiten?

  3. #53
    Gast829627
    Zitat Zitat von BalkanSurfer
    Zitat Zitat von Yugo
    Zitat Zitat von Gjergj
    Die Belgrader Serben können froh sein das die Kosovaren nicht damit anfangen die Kosova-Serben wie Schweine zu schlachten.
    Du halt mal die Schnauze ! Du laberst so ne gequollene Scheiße zusammen , das hab ich noch nicht mal bei nem ... gehört ! Ich sag das lieber nicht denn sonst kriegen die meisten personen nen Schreck !!
    Außerdem hätter TITO mit Drasa M. zusammengearbeitet , würde Kosovo nur noch serbisch Besiedelt sein !!!!
    warum sollte tito mit einem faschistischen scheißhaufen wie draza zusammenarbeiten?
    wohl nie in der hisigen koranschule was darüber gelernt

    Zu Beginn des Krieges arbeiteten Tschetniks und Kommunisten noch teilweise zusammen.......bis die komunistische analratte tito sich dafür entschied das er die alleinige macht haben will nach dem krieg 8O

    aber das wird unser dünnpfiff bosna bolan natürlich ins lächerliche ziehen

  4. #54
    Feuerengel
    Zitat Zitat von Yugo
    Zitat Zitat von Gjergj
    Die Belgrader Serben können froh sein das die Kosovaren nicht damit anfangen die Kosova-Serben wie Schweine zu schlachten.
    Du halt mal die Schnauze ! Du laberst so ne gequollene Scheiße zusammen , das hab ich noch nicht mal bei nem ... gehört ! Ich sag das lieber nicht denn sonst kriegen die meisten personen nen Schreck !!
    Außerdem hätter TITO mit Drasa M. zusammengearbeitet , würde Kosovo nur noch serbisch Besiedelt sein !!!!
    Du sei mal ´lieber ganz leise in der hintersten Reihe!

  5. #55
    Avatar von komunist

    Registriert seit
    08.01.2006
    Beiträge
    170
    Zitat Zitat von Legija
    Zitat Zitat von BalkanSurfer
    Zitat Zitat von Yugo
    Zitat Zitat von Gjergj
    Die Belgrader Serben können froh sein das die Kosovaren nicht damit anfangen die Kosova-Serben wie Schweine zu schlachten.
    Du halt mal die Schnauze ! Du laberst so ne gequollene Scheiße zusammen , das hab ich noch nicht mal bei nem ... gehört ! Ich sag das lieber nicht denn sonst kriegen die meisten personen nen Schreck !!
    Außerdem hätter TITO mit Drasa M. zusammengearbeitet , würde Kosovo nur noch serbisch Besiedelt sein !!!!
    warum sollte tito mit einem faschistischen scheißhaufen wie draza zusammenarbeiten?
    wohl nie in der hisigen koranschule was darüber gelernt

    Zu Beginn des Krieges arbeiteten Tschetniks und Kommunisten noch teilweise zusammen.......bis die komunistische analratte tito sich dafür entschied das er die alleinige macht haben will nach dem krieg 8O

    aber das wird unser dünnpfiff bosna bolan natürlich ins lächerliche ziehen
    Das Wichtigste war zu dem zeitpunkt erst mal sich den Deutschen zu entledigen. Da war eine Zusammenarbeit möglichst aller Gruppierungen notwendig dazu. Tito war kein Kommunist und die Cetniks keine ausgeprägten Faschisten. Was soll denn da im Wege gestanden haben?

  6. #56

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    Zitat Zitat von komunist Beitrag anzeigen
    Und wenn die auch stimmt ändert das nichts an der Richtigkeit des serbischen Vorschlages von 2001. Die Serbische Regierung war damit sogar zu gnädig, denn das Land gehört historisch Serbien. Wenn sich Albaner dort einnisten, dann gut. Aber wenn diese Albaner einen eigenen Staat wollen, sobald sie in der Überzahl sind und aus der Auflösung Jugoslawiens Profit zu schlagen versuchen, dann ist dies das hinterstletzte Verbrechen :!:
    das problem historisch gehört kosova den albanern fertig ist

  7. #57

    Registriert seit
    24.07.2009
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    98
    Zitat Zitat von Mare-Car Beitrag anzeigen
    "Es ist in der Forschung unbestritten, daß die Bevölkerung des Kosovo seit dem frühen Mittelalter bis weit in die osmanische Zeit weitgehend serbisch war. Dank der türkischen Steuerregister lassen sich hier für die osmanische Zeit ziemlich präzise Angaben machen. So waren zum Zeitpunkt der türkischen Eroberung zwischen 1389 und 1455 nicht mehr als 4 bis 5% der Bevölkerung Albaner."

    PDF Quelle

    Seite 8.


    "2. Die Albaner im Kosovo

    Die eigentliche massenhafte albanische Besiedelung des Kosovo erfolgte erst während der osmanischen Herrschaft. Sie ist die unmittelbare Konsequenz jener Abwanderung und Flucht der Serben, die wiederum in bleibender Ablehnung gegenüber dem osmanischen Staat begründet war. Von den türkischen Behörden wurde deshalb die albanische Siedlungsausbreitung in jene vormals serbisch besiedelten Gebiete ab dem 18. Jh. nicht nur geduldet, sondern gefördert, so daß bis zum Ende der osmanischen Herrschaft 1912 einkontinuierlicher Zuzug stattfand."


    Und am Anfang:

    "Um 1200 war es den Serben, die seit der slawischen Völkerwanderung ab dem 6./7. Jh. in dieser Region siedelten, gelungen, sich unter der Dynastie der Nemajiden als Staatswesen mit einem serbischen Königtum und einer serbisch-orthodoxen Nationalkirche zu konsolidieren. Der erste König Stephan II. (1196-1227) wurde 1217 gekrönt, sein Bruder, der Mönch Sava (1169-1236) wurde als erster serbischer Erzbischof (1219-1236) der Begründer der autokephalen (selbständigen) serbischen Nationalkirche. Im 13./14. Jh. wurde dieser Staat zur Hegemonialmacht auf dem Balkan, so daß sich Stefan Dušan (1331-1355) 1335 in Prizren zum „Zaren der Serben und Rhomäer“ krönen ließ. Gleichzeitig wurde der serbische Erzbischof 1346 zum Patriarchen erhoben, zu dessen Sitz das Dreifaltigkeitskloster in Pec gemacht wurde.

    Beide Städte befinden sich im Kosovo, näherhin in der Region Metohija. Während das eigentliche„Amselfeld“, das Kosovo polje, im Osten der heutigen Provinz Kosovo bei der Stadt Priština liegt, befindet sich die Landschaft Metohija im Südwesten direkt an der heutigen albanischen Grenze im Umfeld der Stadt Prizren. Es ist gerade die sog. Metohija, die zur offiziellen jugoslawischen Provinzbezeichnung gehört, aber auch nicht ohne Grund in den Stellungnahmen der Serbischen Orthodoxen Kirche stets eigens genannt wird, befinden sich doch hier der historische Sitz des serbischen Erzbischofs und Patriarchen und die großen Königsklöster aus jener Zeit, die die Metohija zur zentralen religiösen und kulturellen Region des mittelalterlichen serbischen Staates machten. Der Name leitet sich aus dem griechischen Wort metochion ab, das soviel wie „Kloster-/Kirchenbesitz“ bedeutet. Der umfangreiche kirchliche Landbesitz in der Metohija – der der Region den Namen gab und ca. 1/3 des gesamten Kosovo ausmachte – wurde erst unter kommunistischer Herrschaft enteignet. Dem bereits verabschiedeten Gesetz über die Rückgabe des Kirchenbesitzes von 1991 hat Miloševic als Präsident die Unterschrift verweigert. Im gesamten Kosovo befinden sich bis in die Gegenwart annähernd 1300 orthodoxe Kirchen und Klöster. Das genannte Kloster von Pec war 420 Jahre lang Sitz des serbischen Patriarchen bis zur Aufhebung des Patriarchats durch die Türken im Jahre 1766. Bis heute trägt der Patriarch der Serbischen Orthodoxen Kirche – obwohl seit 1920 in Belgrad residierend – den Titel des Erzbischofs von Pec.

    Jene etwa zweihundertfünfzigjährige Epoche des spätmittelalterlichen serbischen Reiches mit unabhängiger Kirche und Patriarch ist die bedeutendste Epoche der serbischen Geschichte. In dieser Zeit enstand als Initialzündung durch das Wirken des serbischen Nationalheiligen Sava eine bedeutende serbische Nationalkultur in literarischer, architektonischer, rechtlicher und religiöser Hinsicht, an der die serbischen Königs-Klöster des Kosovo, die allesamt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, unmittelbar beteiligt waren. Die bedeutendsten sind neben Pec Sopocani, Decani, Gracanica und vormals auch das Erzengelkloster in Prizren, aus dessen Steinen freilich 1615 durch die Osmanen die dortige Sinan-Pascha-Moschee gebaut wurde."


    Ich glaube das sollte reichen.




    Die Kirchen dort haben sich auch von alleine erbaut?

    Aha, also anscheinend doch Teil des Serbischen Staates. Aber was am wichtigsten ist: NIE ALBANISCH. Das reicht, Ihr hattet euren ersten Staat 1912 geschenkt bekommen.
    das sind albanische kirchen mein freund

  8. #58

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    13.141

    kosovo ist albanisch

    Zitat Zitat von Mare-Car Beitrag anzeigen
    Aber klar doch, abgesehen von der Türkischen Besetzungszeit, war das Kosovo immer legal Serbisch. Im Gegenteil, es war nie Albanisch.
    ehh das es nie albanisch war ich zitiere
    In dieser Situation entschloss sich die Führung der albanischen Nationalbewegung, die Erklärung der Unabhängigkeit nicht länger hinauszuzögern und am 28. November 1912 rief Ismail Qemali in Vlora die Gründung des albanischen Staates aus. Nachdem das Osmanische Reich auf alle Ansprüche über Albanien verzichtet hatte, wurde der Staat am 30. Mai 1913 auf der Londoner Botschafterkonferenz von den Großmächten anerkannt. Ebendort wurden auch die ungefähren Grenzen des neuen Staates festgelegt. Dabei hatten Russland und Frankreich als Verbündete von Serbien erreichen können, dass ein großer Teil des albanischen Siedlungsgebiets (Kosovo und der Nordwesten des heutigen Mazedonien) dem serbischen Staat zugesprochen wurde
    so viel dazu du held

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