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serbien kocht auf sparflamme

Erstellt von meko, 06.01.2009, 19:41 Uhr · 95 Antworten · 3.523 Aufrufe

  1. #91
    sky
    Avatar von sky

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    KROATIEN und SERBIEN: Kroatien und Serbien sind von russischen Lieferungen weitgehend abgeschnitten - in Serbien kommt der Großteil des Gases über ungarische Pipelines ins Land. Der kroatische Gasversorger Ina rief die Verbraucher zum Sparen auf, da die Lage «ernst und ungewiss» sei. Kroatien verbraucht jährlich 3,2 Milliarden Kubikmeter Gas. Rund 60 Prozent davon werden aus eigenen Feldern gedeckt, 40 Prozent mit Lieferungen aus Russland.
    Übersicht: Aktuelle Lieferausfälle in Europa

  2. #92
    sky
    Avatar von sky

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    SERBIEN: Serbien, das sich über Ungarn versorgt, erhält kein Gas mehr. Zehntausende Serben wachten zum orthodoxen Weihnachtsfest wegen des Gasstopps in kalten Wohnungen auf. Viele Kraftwerke vor allem im Norden des Landes und in der drittgrößten Stadt Novi Sad können nicht von Gas auf Öl umgestellt werden. Der Gas-Lieferstopp hat Bitterkeit ausgelöst, weil das Land die Erdölindustrie zu einem Billigpreis an Russland verkauft hatte. Im Gegenzug war eine sichere Gasversorgung verabredet worden.
    KROATIEN: Hier ist die Lage nicht ganz so schlimm, weil 70 Prozent des Bedarfs aus eigenen Quellen gedeckt wird. Ähnliches gilt auch für Mazedonien, wo die veralteten Kraftwerke Öl verfeuern. In Bosnien- Herzegowina wurde der Gashahn ebenfalls gestern Nachmittag abgedreht. Hier reichen alternative Energieträger für «maximal fünf Tage».

  3. #93
    Avatar von Franko

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    Zitat Zitat von milan_serb Beitrag anzeigen
    SERBIEN: Der Gas-Lieferstopp hat Bitterkeit ausgelöst, weil das Land die Erdölindustrie zu einem Billigpreis an Russland verkauft hatte. Im Gegenzug war eine sichere Gasversorgung verabredet worden.

    Also wurde Serbien von Bruder Russland Kräftig in den A. . . Gefi . .

  4. #94

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    [h1]In Serbien frieren die Menschen[/h1]







    MOSKAU/KIEW/BERLIN. (dpa/AFP). Österreich, Italien, Serbien, Ungarn, Bulgarien, Griechenland, Tschechien und Rumänien haben am Mittwoch einen Totalausfall russischer Gasimporte gemeldet. In Serbien saßen viele Menschen zum orthodoxen Weihnachtsfest bibbernd in ihren Wohnungen. In der Slowakei stellte ein großes Stahlwerk die Produktion ein. Für Deutschland gibt es nach wie vor genug Gasreserven. "Deutschlands Wohnzimmer bleiben warm", betonte der Versorger RWE.

    Statt durch die Ukraine werde russisches Gas verstärkt über Weißrussland und Polen nach Europa geleitet, teilte Wingas mit. Eon Ruhrgas versuche außerdem, innerhalb Deutschlands Gas vom Norden in den Süden zu lenken, da vor allem der Süden Deutschlands vom Lieferstopp betroffen sei, sagte ein Sprecher. Beide Unternehmen nutzen bereits ihre Speicherkapazitäten. Auf Vorschlag der EU und von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) werden Russland und die Ukraine neutrale Experten zur Klärung der Lieferblockade zulassen. Dazu hätten sich Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin und die ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko in Telefongesprächen mit Merkel bereit erklärt, teilte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm gestern in Berlin mit.

    Russlands Monopolist Gasprom wirft der Ukraine vor, Gas zu stehlen und pumpt deshalb drastisch weniger in die Pipelines. Kiew bestreitet den Diebstahl, schloss aber nach russischer Darstellung am Mittwoch die letzte von vier Transit-Leitungen für russisches Gas nach Europa. Aus der Ukraine hieß es, Russland habe seine Gaslieferungen über die Ukraine komplett gestoppt. Mit Deutschlands größtem Gasimporteur Eon Ruhrgas und dem ostdeutschen Unternehmen Verbundnetz Gas AG (VNG) berichteten erstmals auch Unternehmen aus der Bundesrepublik, dass kein Gas mehr aus der Ukraine ankommt. "Falls die Lieferungen bis morgen (Donnerstag) nicht wieder aufgenommen werden, wird die EU-Ratspräsidentschaft oder die EU ernsthaft eingreifen", sagte der amtierende EU-Ratsvorsitzende, der tschechische Regierungschef Mirek Topolanek in Prag. Details nannte er nicht. Im Streit zwischen Moskau und Kiew gebe es auch eine politische Dimension. Die USA warnten Russland vor einem Verlust an politischem Ansehen wegen des Gas streits mit der Ukraine.

    Gasprom warnte am Mittwoch vor Schäden an den Pipelines, sollten die Lieferungen länger unterbunden werden. Bei den eisigen Temperaturen könnte das System ernsthaften Schaden nehmen, sagte Vize-Chef Alexander Medwedew in Berlin. Er warf Kiew vor, Gasprom als Geisel nehmen zu wollen. Normalerweise könnten die Pipelines in zwölf bis 24 Stunden wieder hochgefahren werden, sagte er.

  5. #95
    red
    Das ist doch alles Mist, grad jetzt wo es so Kalt ist müssen die so einen Quatsch machen.

    Das sind doch nichts anderes als Machtspielchen ....

  6. #96

    Registriert seit
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    1.917
    Srbija i Mađarska greju Sarajevo
    Subota, 10. januar 2009. 17:55

    Gas koji je Srbija isporučila Bosni i Hercegovini stigao je do svih potrošača, potvrdio je direktor "Sarajevo gasa" Istočno Sarajevo Slavo Krajišnik.

    On je dodao da su korisnici gasa na području Republike Srpske snabdeveni ovim energentom, i naglasio da se korisnici sada moraju pridržavati uputstava prilikom puštanja gasa u mrežu.

    "Ovakva situacija će potrajati do uspostavljanja normalnih tokova gasa, a to zavisi od gasa koji krene iz Rusije preko Ukrajine za Srbiju i BiH", naglasio je Krajišnik i dodao da je gas, koji je u subotu stigao, pomoć iz Srbije kako bi se "premostila" trenutna situacija do dolaska gasa iz Rusije.

    Direktor "BH Gasa" Almir Bećarević rekao je da se u popodnevnim časovima očekuje da u primopredajnu stanicu u Zvorniku stignu i ostale količine gasa koji je Srbija dala BiH.

    On je rekao da svi građani mogu koristiti gas u količinama koliko im je to potrebno.

    Srbija će BiH isporučiti 20 000 kubnih metara gasa na čas, a dogovor je postignut uz podršku predsednika Srbije Borisa Tadića.

    Oko 3.000 korisnika usluga "Sarajevogasa" iz opština Istočna Ilidža i Istočno Novo Sarajevo, ostalo je bez napajanja zbog prekida isporuke gasa iz Rusije.

    Isporuka gasa zemljama zapadnog Balkana potpuno je obustavljena 6. januara zbog spora Ukrajine i Rusije.

    Predsedavajući Saveta ministara BiH Nikola Špirić dogovorio se sa mađarskim premijerom Ferencom Đurčanjem o dodatnim isporukama gasa preko Mađarske za Bosnu i Hercegovinu.

    "Očekuje se da nadležne institucije i preduzeća operacionalizuju ovaj dogovor koji je postignut zahvaljujući dobrim odnosima predsedavajućeg Špirića sa premijerom Đurčanjem", saopšteno je danas iz Saveta ministara BiH.

    Kompanije "MOL" i "E.ON Rurgas" su uspostavili zajedničku strukturu za pružanje pomoći Bosni i Hercegovini za vreme gasne krize.

    BiH može da očekuje dnevnu količinu gasa od 1,5 miliona kubinih metara od "Kiskundorosma", smeštenog na granici između Mađarske i Srbije, saopštio je mađarski MOL.

    (agencije/MONDO)

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