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Serbien/Kosovo: Anschlag auf Berater

Erstellt von TigerS, 05.10.2006, 16:30 Uhr · 1 Antwort · 454 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
    04.11.2005
    Beiträge
    7.474

    Serbien/Kosovo: Anschlag auf Berater

    Serbien/Kosovo: Anschlag auf Berater

    Im Kosovo ist ein Anschlag auf das Haus eines engen Mitarbeiters des Vize-Regierungschefs der UNO-verwalteten Provinz verübt worden. Verletzt wurde niemand.

    Das teilte die von den Vereinten Nationen gestellte Polizei mit. „Aber das Gebäude wurde beschädigt.“ Es war der zweite Anschlag auf Mitarbeiter des stellvertretenden Ministerpräsidenten Lutfi Haziri innerhalb von weniger als drei Wochen. Beide Attentate wurden in Gnjilane verübt, einer im Osten gelegenen Region der Provinz, in der Albaner und Serben leben.
    Haziri ist für die Veränderung der Gemeindegrenzen in dem Gebiet zuständig, gegen die es Widerstand unter den Albanern gibt. Ziel der vom Westen unterstützten Pläne ist es, der serbischen Minderheit mehr Einfluss auf lokaler Ebene zu geben.

    Den Angaben zufolge explodierte der Sprengsatz eine gute Stunde vor Mitternacht im Garten des Privathauses des Regierungsmitarbeiters. Am 17. September wurde das Auto des anderen Haziri-Vertrauten bei der Explosion einer Bombe zerstört.

    Die UNO-Verwaltung der serbischen Provinz und die internationale Friedenstruppe KFOR stehen seit September unter deutscher Führung. In dem Gebiet sind rund 2500 Bundeswehr-Soldaten im Einsatz. Serbien und Kosovo-Albaner verhandeln derzeit über den endgültigen Status der Provinz.


    http://www.vol.at/engine.aspx/page/v...61005-01012612

    -------------------------------------------------------------------------------------

  2. #2

    Registriert seit
    12.03.2006
    Beiträge
    3.755

    Re: Serbien/Kosovo: Anschlag auf Berater

    Zitat Zitat von TigerS
    Serbien/Kosovo: Anschlag auf Berater

    Im Kosovo ist ein Anschlag auf das Haus eines engen Mitarbeiters des Vize-Regierungschefs der UNO-verwalteten Provinz verübt worden. Verletzt wurde niemand.

    Das teilte die von den Vereinten Nationen gestellte Polizei mit. „Aber das Gebäude wurde beschädigt.“ Es war der zweite Anschlag auf Mitarbeiter des stellvertretenden Ministerpräsidenten Lutfi Haziri innerhalb von weniger als drei Wochen. Beide Attentate wurden in Gnjilane verübt, einer im Osten gelegenen Region der Provinz, in der Albaner und Serben leben.
    Haziri ist für die Veränderung der Gemeindegrenzen in dem Gebiet zuständig, gegen die es Widerstand unter den Albanern gibt. Ziel der vom Westen unterstützten Pläne ist es, der serbischen Minderheit mehr Einfluss auf lokaler Ebene zu geben.

    Den Angaben zufolge explodierte der Sprengsatz eine gute Stunde vor Mitternacht im Garten des Privathauses des Regierungsmitarbeiters. Am 17. September wurde das Auto des anderen Haziri-Vertrauten bei der Explosion einer Bombe zerstört.

    Die UNO-Verwaltung der serbischen Provinz und die internationale Friedenstruppe KFOR stehen seit September unter deutscher Führung. In dem Gebiet sind rund 2500 Bundeswehr-Soldaten im Einsatz. Serbien und Kosovo-Albaner verhandeln derzeit über den endgültigen Status der Provinz.


    http://www.vol.at/engine.aspx/page/v...61005-01012612

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    "Haziri ist für die Veränderung der Gemeindegrenzen in dem Gebiet zuständig, gegen die es Widerstand unter den Albanern gibt. Ziel der vom Westen unterstützten Pläne ist es, der serbischen Minderheit mehr Einfluss auf lokaler Ebene zu geben. "


    DAs heisst korrekt ausgedrückt, man teilt die stadt Gjilan, nach diesen Plänen müsste ich immer eine Visa bei der serbischen Botschaft holen um meinen Nachbar zu besuchen, mich betrifft es soweit das meine Cousine in dieser "lokale Ebene der serben", heisst so gut dass dort serbisches Militär rumleuft, die Generelle die gemordet haben, die Polizisten die maltretiert haben, die Regierung die terrorisiert hatt ist dort zu finden.

    Das hatts auch einen chauvinistischen hinterplan, diese Gegende kann man mit serben decolonieren um somit die ethnische Grenze zu verändern, in 10 Jahren hätte man 20%? 30%? 40%? Serben?

    Für eine Volksentscheidung würde man dem Kosova die grenze 90& Geben, diese Grenze wird natürlich von den Internationalen vorgegeben....

    Und auch egal was passiert, es hätte genug Serben damit ein albanischer Staat nicht funktioniert.

    Wenns albanische Täter waren, dan ist dass das Motiv.

    Und leider steht aber auch noch eine Alternative zur verfügung, ich sage "leider" hatte man uns für ethnische taten beschuldigt, welches in wirklichkeit vom serbischen Nachbar kam...
    Diese muss man auch in erwägung ziehen...


    Man bin ich gut.... 8)

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