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Serbien rehabliert Tschetnik und faschistischen Kollaborateur Draza Mihajlovic

Erstellt von Kampfposter, 12.03.2012, 05:33 Uhr · 914 Antworten · 61.063 Aufrufe

  1. #851
    Gast829627
    Wie viele Opfer forderte Jasenovac? Niemand kann diese Frage beantworten, jedoch haben sich viele bemüht, sie von Grund in Abrede zu stellen. So hat Sakic immer wieder behauptet, Jasenovac sei ein "Arbeitslager" gewesen, in dem es keine Übergriffe gegeben habe und die Gefangenen ein geordnetes und erträgliches Leben führten. Andererseits erschienen in Jugoslawien zahlreiche Publikationen, begin­nend mit dem Bericht von 1946, die von mindestens 600.000 Opfern ausgingen und dabei mit internationalen Institutionen wie dem Simon-Wiesenthal-Center übereinstimmten. Radikal anders rechnete Kroatiens Präsident Franjo Tudjman (1922-1999): Lange Passagen seines antisemitischen Pamphlets 10 "Irrwege historischer Realität" widmete er diesem Problem und kam zu dem Schluß, in Jasenovac hätten nur rund 30.000 Menschen ihr Leben verloren. 11



    treibt ruhig die verharmlosung von jasenovac voran und feiert eure gedenktage von vukovar über srebrenica bis zur oluja ......................

  2. #852
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    Wie viele Opfer forderte Jasenovac? Niemand kann diese Frage beantworten, jedoch haben sich viele bemüht, sie von Grund in Abrede zu stellen. So hat Sakic immer wieder behauptet, Jasenovac sei ein "Arbeitslager" gewesen, in dem es keine Übergriffe gegeben habe und die Gefangenen ein geordnetes und erträgliches Leben führten. Andererseits erschienen in Jugoslawien zahlreiche Publikationen, begin­nend mit dem Bericht von 1946, die von mindestens 600.000 Opfern ausgingen und dabei mit internationalen Institutionen wie dem Simon-Wiesenthal-Center übereinstimmten. Radikal anders rechnete Kroatiens Präsident Franjo Tudjman (1922-1999): Lange Passagen seines antisemitischen Pamphlets 10 "Irrwege historischer Realität" widmete er diesem Problem und kam zu dem Schluß, in Jasenovac hätten nur rund 30.000 Menschen ihr Leben verloren. 11



    treibt ruhig die verharmlosung von jasenovac voran und feiert eure gedenktage von vukovar über srebrenica bis zur oluja ......................
    Sorry Jung, aber manchmal hast du nen absoluten Vollschaden

  3. #853
    Avatar von Grdelin

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    Wie viele Opfer forderte Jasenovac? Niemand kann diese Frage beantworten, jedoch haben sich viele bemüht, sie von Grund in Abrede zu stellen. So hat Sakic immer wieder behauptet, Jasenovac sei ein "Arbeitslager" gewesen, in dem es keine Übergriffe gegeben habe und die Gefangenen ein geordnetes und erträgliches Leben führten. Andererseits erschienen in Jugoslawien zahlreiche Publikationen, begin­nend mit dem Bericht von 1946, die von mindestens 600.000 Opfern ausgingen und dabei mit internationalen Institutionen wie dem Simon-Wiesenthal-Center übereinstimmten. Radikal anders rechnete Kroatiens Präsident Franjo Tudjman (1922-1999): Lange Passagen seines antisemitischen Pamphlets 10 "Irrwege historischer Realität" widmete er diesem Problem und kam zu dem Schluß, in Jasenovac hätten nur rund 30.000 Menschen ihr Leben verloren. 11



    treibt ruhig die verharmlosung von jasenovac voran und feiert eure gedenktage von vukovar über srebrenica bis zur oluja ......................

    Srebrenica ?

    Srebrenica wird nur von gewissen serbischen Kreisen gefeiert.

  4. #854
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    Wie viele Opfer forderte Jasenovac? Niemand kann diese Frage beantworten, jedoch haben sich viele bemüht, sie von Grund in Abrede zu stellen. So hat Sakic immer wieder behauptet, Jasenovac sei ein "Arbeitslager" gewesen, in dem es keine Übergriffe gegeben habe und die Gefangenen ein geordnetes und erträgliches Leben führten. Andererseits erschienen in Jugoslawien zahlreiche Publikationen, begin­nend mit dem Bericht von 1946, die von mindestens 600.000 Opfern ausgingen und dabei mit internationalen Institutionen wie dem Simon-Wiesenthal-Center übereinstimmten. Radikal anders rechnete Kroatiens Präsident Franjo Tudjman (1922-1999): Lange Passagen seines antisemitischen Pamphlets 10 "Irrwege historischer Realität" widmete er diesem Problem und kam zu dem Schluß, in Jasenovac hätten nur rund 30.000 Menschen ihr Leben verloren. 11



    treibt ruhig die verharmlosung von jasenovac voran und feiert eure gedenktage von vukovar über srebrenica bis zur oluja ......................
    was hat das mit der Filslaus Bande zu tun ?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Rajko11030 Beitrag anzeigen
    Wenn ihm Kroatien und die Kroaten egal waren, dann hätte er doch den Italienern, Österreichern und Ungarn einfach Kroatien überlassen können!?! Ich denke, alle wären heute glücklicher, wenn Kroatien sich in diesen drei Ländern aufgelöst hätte. Es hätte kein Pavelic gegeben, kein Tudjman, kein Jugoslawienkrieg... alle wären GLÜCKLICH! So aber... sein größter Fehler, der ih dann das Leben gekostet hat, weil er sich ausgerechnet für seine Mörder eingesetzt hatte! Welch Ironie!
    es ging nicht um Kroatien oder Kroaten sondern um die serbische Minderheit ,die er dann nicht unter Kontrolle gehabt hätte.

    Ps und die Ironie wie du es nennst sind wohl jugoslawische Schulbücher in denen Dalmatien als serbische Gebiete bezeichnet werden

  5. #855
    Gast829627
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Sorry Jung, aber manchmal hast du nen absoluten Vollschaden

    Der schwerste Ustasa-Terror und die meisten Tötungen fielen in die Jahre 1941 und 1942. Das ganze Jahr 1943 und das halbe 1944 verliefen im Zeichen einer relativen Beruhigung, d.h. daß Massenmorde an den Gefangen nicht so häufig und in solchem Umfang vorfielen wie vor und nach diesem Zeitraum. Von September 1944 bis April 1945 kamen erneut große Transporte nach Jasenovac und die massenhafte Liquidation wiederholte sich. Gefangene, die im ersten oder vierten Jahr im Lager waren, nannten sehr hohe Opferzahlen, während in den Aussagen derer, die im dritten Jahr des Ustasa-Terrors in Jasenovac waren, die Zahl der Opfer niedriger ist. Es gab etwa 50 Massenmord-Aktionen, die die Ustase in Jasenovac durchführten, und wenn die Zahlen der Gefangenen, die bei diesen Aktionen umkamen, und die Zahlen von den Gefangenen, die außerhalb solcher Aktionen umkamen, zusammenzählen, dann gelangen wir zu einer Ziffer von etwa 500. bis 600.000. Aber, wie schon gesagt, man wird niemals die genaue Zahl der Opfer ermitteln können, die Jasenovac verschlungen hat, jedoch kann man auf der Basis aller Untersuchungen, die die Landeskommission durchgeführt, zu dem Schluß gelangen, daß obige Zahl der Wahrheit entspricht. Kein einziger Verbrecher hat in der Geschichte ein Zehntel eines Volkes umgebracht, wie es Ante Pavelic mit seinem eigenen Volk getan hat.

    Autor: Wolf Oschlies

    Literatur

    Kamber, Dragutin: Slom NDH – Kako sam ga ja proživio (Der Zusammenbruch des NDH – Wie ich ihn überlebte), Zagreb 1993
    Orth, Karin: Die Konzentrationslager der SS. Sozialstrukturelle Analysen und biografische Studien. Göttingen 2000.
    Orth, Karin: Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Hamburg 1999.
    Schwarz, Gudrun: Die nationalsozialistischen Lager. Frankfurt am Main 1996.
    Sofsky, Wolfgang: Die Ordnung des Terrors - Das Konzentrationslager, Frankfurt a.M. 1993
    Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998



    vollschaden hin oder her die wahrheit kennen wir vielleicht net aber ihr genauso wenig...........

  6. #856
    Avatar von Grdelin

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    Der schwerste Ustasa-Terror und die meisten Tötungen fielen in die Jahre 1941 und 1942. Das ganze Jahr 1943 und das halbe 1944 verliefen im Zeichen einer relativen Beruhigung, d.h. daß Massenmorde an den Gefangen nicht so häufig und in solchem Umfang vorfielen wie vor und nach diesem Zeitraum. Von September 1944 bis April 1945 kamen erneut große Transporte nach Jasenovac und die massenhafte Liquidation wiederholte sich. Gefangene, die im ersten oder vierten Jahr im Lager waren, nannten sehr hohe Opferzahlen, während in den Aussagen derer, die im dritten Jahr des Ustasa-Terrors in Jasenovac waren, die Zahl der Opfer niedriger ist. Es gab etwa 50 Massenmord-Aktionen, die die Ustase in Jasenovac durchführten, und wenn die Zahlen der Gefangenen, die bei diesen Aktionen umkamen, und die Zahlen von den Gefangenen, die außerhalb solcher Aktionen umkamen, zusammenzählen, dann gelangen wir zu einer Ziffer von etwa 500. bis 600.000. Aber, wie schon gesagt, man wird niemals die genaue Zahl der Opfer ermitteln können, die Jasenovac verschlungen hat, jedoch kann man auf der Basis aller Untersuchungen, die die Landeskommission durchgeführt, zu dem Schluß gelangen, daß obige Zahl der Wahrheit entspricht. Kein einziger Verbrecher hat in der Geschichte ein Zehntel eines Volkes umgebracht, wie es Ante Pavelic mit seinem eigenen Volk getan hat.

    Autor: Wolf Oschlies

    Literatur

    Kamber, Dragutin: Slom NDH – Kako sam ga ja proživio (Der Zusammenbruch des NDH – Wie ich ihn überlebte), Zagreb 1993
    Orth, Karin: Die Konzentrationslager der SS. Sozialstrukturelle Analysen und biografische Studien. Göttingen 2000.
    Orth, Karin: Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Hamburg 1999.
    Schwarz, Gudrun: Die nationalsozialistischen Lager. Frankfurt am Main 1996.
    Sofsky, Wolfgang: Die Ordnung des Terrors - Das Konzentrationslager, Frankfurt a.M. 1993
    Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998



    vollschaden hin oder her die wahrheit kennen wir vielleicht net aber ihr genauso wenig...........


    Alle Achtung, ich muß dich jetzt wirklich loben.
    Das hast du sehr schön recherchiert und es passt sehr gut in diesen Thread. Sehr schöner Vergleich zwischen Pavelic und Mihailovic

  7. #857

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    Was ich nicht verstehe ist warum die Ustasa sich die Mühe hätten machen sollen, so eine große Anzahl von Menschen in ein Lager zu transportieren um sie dort umzubringen. Waren sie nicht bekannt dafür in Orten von Haus zu Haus zu gehen und die Leute gleich dort zu töten?
    Auch war Jasenovac nicht das einzige KZ im Ustasa-Staat.

  8. #858

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    In der Gedenkstätte Donja Gradina wird weiterhin die Zahl von 700.000 Opfern dargestellt, während in der Gedenkstätte Jasenovac von ca. 80.000 Opfern ausgegangen wird.

    Das Museum der Gedenkstätte veröffentlichte eine, noch nicht vollständige, Liste der Opfer von Jasenovac, mit dem Stand der Nachforschungen bis zum 18. April 2010. Darin sind biographische Daten der einzelnen Opfer und Informationen zu den Umständen ihres Todes aufgeführt. In dieser Liste sind bisher 80.914 namentlich bekannte Personen, darunter rund 46.000 Serben, 16.000 Roma, 13.000 Juden und 4.000 Kroaten, aufgeführt die in Jasenovac zwischen Einrichtung des Lagers 1941 bis zur Befreiung 1945 zu Tode kamen. Diese bilden einen Teil der 597.323 amtlich registrierten Kriegsopfer Jugoslawiens, die in der „Poimeničnog popisa žrtava Drugog svjetskog rata u Jugoslaviji“ (deutsch: Namensliste der Opfer des Zweiten Weltkriegs in Jugoslawien) gelistet sind.

    Die Zahl der Opfer in Jasenovac war stets Gegenstand von Manipulationsversuchen, gefolgt von heftigen politischen Debatten und Konflikten. Im sozialistischen Jugoslawien wurde die Opferzahl aus Jasenovac mit bis zu 700.000 Toten angegeben, obwohl die jugoslawische Regierung 1964 nur knapp 600.000 Kriegsopfer im gesamten Jugoslawien namentlich nachweisen konnte.

    Außerdem waren dort nicht nur Serben im Lager, warum hätte die Jugoregierung unter Tito soetwas vertuschen sollen, desweiteren was hätte die jugoslawische Regierung davon gehabt ? Es ergibt keinen Sinn, die Partisanen haben alle Verbrecher gejagt und zur Rechenschaft gezogen. Sie haben sich an den Ustasas und Tschetniks gerächt für ihre Gräultaten und Kollaboration mit den Nazis.

  9. #859

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    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Ko pravi čedo.
    hör mal, kleiner hrvojad, du solltest lesen LERNEN, bevor du mich angrunzt! wo bitteschön verteidige ich tschetniks?

    - - - Aktualisiert - - -

    dieser strang sollte geschlossen oder die kopfzeile geändert werden, da sie nicht den tatsachen entspricht! mihailovic wurde nicht rehabilitiert!

  10. #860
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    Der schwerste Ustasa-Terror und die meisten Tötungen fielen in die Jahre 1941 und 1942. Das ganze Jahr 1943 und das halbe 1944 verliefen im Zeichen einer relativen Beruhigung, d.h. daß Massenmorde an den Gefangen nicht so häufig und in solchem Umfang vorfielen wie vor und nach diesem Zeitraum. Von September 1944 bis April 1945 kamen erneut große Transporte nach Jasenovac und die massenhafte Liquidation wiederholte sich. Gefangene, die im ersten oder vierten Jahr im Lager waren, nannten sehr hohe Opferzahlen, während in den Aussagen derer, die im dritten Jahr des Ustasa-Terrors in Jasenovac waren, die Zahl der Opfer niedriger ist. Es gab etwa 50 Massenmord-Aktionen, die die Ustase in Jasenovac durchführten, und wenn die Zahlen der Gefangenen, die bei diesen Aktionen umkamen, und die Zahlen von den Gefangenen, die außerhalb solcher Aktionen umkamen, zusammenzählen, dann gelangen wir zu einer Ziffer von etwa 500. bis 600.000. Aber, wie schon gesagt, man wird niemals die genaue Zahl der Opfer ermitteln können, die Jasenovac verschlungen hat, jedoch kann man auf der Basis aller Untersuchungen, die die Landeskommission durchgeführt, zu dem Schluß gelangen, daß obige Zahl der Wahrheit entspricht. Kein einziger Verbrecher hat in der Geschichte ein Zehntel eines Volkes umgebracht, wie es Ante Pavelic mit seinem eigenen Volk getan hat.

    Autor: Wolf Oschlies

    Literatur

    Kamber, Dragutin: Slom NDH – Kako sam ga ja proživio (Der Zusammenbruch des NDH – Wie ich ihn überlebte), Zagreb 1993
    Orth, Karin: Die Konzentrationslager der SS. Sozialstrukturelle Analysen und biografische Studien. Göttingen 2000.
    Orth, Karin: Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Hamburg 1999.
    Schwarz, Gudrun: Die nationalsozialistischen Lager. Frankfurt am Main 1996.
    Sofsky, Wolfgang: Die Ordnung des Terrors - Das Konzentrationslager, Frankfurt a.M. 1993
    Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998



    vollschaden hin oder her die wahrheit kennen wir vielleicht net aber ihr genauso wenig...........

    Es ging mir nicht um Zahlen....wie du schon sagst, die werden wir wohl nie erfahren.....und im Gegensatz zu dir weis ich dass das eeines der schwärzesten Kapitel, wenn nicht das Schwärzeste unserer Geschichte ist.
    Mir ging es eher darum was du da zusammen in einem Atemzug nennst.....Jasenovac, Srebrenica = 2 Genozide, auch wenn du Srebrenica als Genozid verleugnest, einer gewesen ist es trotzdem, und Oluja??

    Wie gesagt, ich würde nie, wie du eben, einen Völkermord verleugnen...das ist vielleicht der kleine aber feine Unterscheid zwischen uns...

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