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Serbien auf Schiene, Albanien muss warten

Erstellt von Singidun, 13.12.2013, 14:46 Uhr · 26 Antworten · 1.775 Aufrufe

  1. #21
    Don
    Zitat Zitat von Elvedin Beitrag anzeigen
    da fehlt noch Bosnia (blocked by Bosnia) :
    Egal scheiss mal auf die EU wir machen eine eigene EU! und erklären der EU den Krieg!

  2. #22
    Avatar von Elvedin

    Registriert seit
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    Beiträge
    478
    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Egal scheiss mal auf die EU wir machen eine eigene EU! und erklären der EU den Krieg!
    dieses Szenario ist zumindest wahrscheinlicher als das Bosnien, Albanien und Mazedonien in absehbarer Zeit der EU beitreten

  3. #23
    Don
    Zitat Zitat von Elvedin Beitrag anzeigen
    dieses Szenario ist zumindest wahrscheinlicher als das Bosnien, Albanien und Mazedonien in absehbarer Zeit der EU beitreten
    Ja und mit so einer Waffe wäre unsere Union unbesiegbar, bei 0.45 gehts los.


  4. #24
    Avatar von Charlie

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    2.522
    Kein EU bitte, die nehmen uns noch Lazarat weg.

    Duhen do rizzla man, duhet pak lazarat, du me i pa shkrepsat nalt...

  5. #25

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    3.132
    Zitat Zitat von Mal Beitrag anzeigen
    Für die EU ist Serbien geopolitisch wichtiger als Albanien. Es gilt Russland aus Europa raus zu halten, siehe aktuell starke Bemühungen der EU um Ukraine. Das ist auch in Serbien der Fall, mit EU-Aufnahme Serbiens hält man Russland ein weiteres mal aus Europa raus (EU-Osterweiterung)
    Daumen Hoch

  6. #26

  7. #27
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    11.090
    EU-Beitritt von Serbien: «Der Zeitplan ist unrealistisch» - International - News - Schweizer Radio und Fernsehen

    Serbien hat am Dienstag mit der Europäischen Union Verhandlungen über einen Beitritt zur EU begonnen. Der Staat will in Rekordzeit EU-Mitglied werden. Ein sehr ehrgeiziges Ziel, sagt Südosteuropa-Korrespondent Walter Müller.

    Serbien verhandelt ab Dienstag offiziell in Brüssel über einen EU-Beitritt – und das mit einem klaren Ziel: Bis 2018 will man die Verhandlungen abgeschlossen haben und 2020 bereits Mitglied der EU sein. Serbien macht auf Tempo. Der SRF-Südosteuropa-Korrespondent in Belgrad, Walter Müller, winkt ab: «Besonders realistisch scheint mir dieser Zeitplan nicht. Die Verhandlungen innerhalb von sechs Jahren abzuschliessen, hat noch kein EU-Mitglied geschafft.»


    Doch Serbiens Ministerpräsident Ivica Dacic gibt sich kämpferisch: «Wir wollen kein Durchschnittsland sein, sondern an der Spitze.» Serbien will also den Rekord brechen und drängt nicht ohne Grund zu einem raschen EU-Beitritt.
    Wirtschaft im freien Fall

    Denn die EU-Beitrittskriterien sind der einzige Hebel für die dringenden Reformen in allen Bereichen des Staates. «Serbien ist immer noch in der mühsamen Umstellung von der sozialistischen Planwirtschaft des alten Jugoslawiens in die kapitalistische Marktwirtschaft. Serbiens Wirtschaft ist eigentlich schon lange im freien Fall», sagt Müller.
    Die Regierung hält sich mit Krediten über Wasser, der Schuldenberg steigt täglich, Industrie und Landwirtschaft produzieren nicht genug, alles ist veraltet. Da komme die EU gerade recht, denn sie stelle Millionen Euro zur Verfügung für die Modernisierung der Wirtschaft und der Infrastruktur des Staates. Mit diesem Geld soll Serbien als zukünftiges EU-Mitglied wettbewerbsfähig gemacht werden. Der Südosteuropa-Korrespondent betont: «Die Mehrheit der politischen Parteien in Serbien sehen keine andere Alternative als den EU-Beitritt, um wirtschaftlich überleben zu können.»
    Audio "Serbien will rasch Mitglied der EU werden." abspielen.Audio "Serbien will rasch Mitglied der EU werden." in externem Player öffnen.Audio
    Serbien will rasch Mitglied der EU werden.

    [COLOR=#969696 !important]4:43 min, aus SRF 4 News aktuellvom 21.01.2014

    [/COLOR]

    Das Parlament in Belgrad hatte auch eine Reihe von Gesetzesänderungen beschlossen, um den Anforderungen der EU an Rechtsstaatlichkeit zu genügen. Die Verhandlungen werden zwischen Serbien und den Regierungen der 28 EU-Staaten geführt, die bei allen Etappen einstimmig entscheiden müssen.
    Lange wollte aber die EU nichts von Beitrittsverhandlungen mit Serbien wissen. Erst nachdem Serbien sich mit Kosovo auf ein gemeinsames Management der Grenze und über Streitfragen im serbischen bewohnten Norden des Kosovos geeinigt hatte, war es soweit. Doch Serbien sei keineswegs politisch gefestigt, bestätigt der SRF-Korrespondent: «Noch bei jeder Parlamentswahl hat die Diskussion um vorgezogene Neuwahlen schon kurz danach wieder angefangen.»

    srf/sda/basn;heis


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