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Serbien: Sehnsucht nach Jugoslawiens goldenem Zeitalter

Erstellt von Slavic, 03.09.2009, 19:39 Uhr · 29 Antworten · 2.341 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    30.05.2009
    Beiträge
    5.328
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    jugoslawien ist tot.
    Und das Kosovo liegt im Koma

  2. #12

    Registriert seit
    09.03.2009
    Beiträge
    4.099
    Zitat Zitat von Сербиан Beitrag anzeigen
    Nicht Libyen dieser Terrorist von Gaddafi, dass was er mit den schweizer Geiseln macht ist nicht normal nur weil die Genfer Polizei seinen Sohn festgenommen hat weil der sein Personal verürgelt hat. Da ist mir Ägypten um einiges lieber wie in alten Zeiten

    Serbien will ein Scharnier zwischen den Bösen und Guten bilden wie Jugoslawien, verstehst du?
    Den Guten kauft man die alten Waffen billig ab und verkauft diese dann den Bösen zu höheren Preisen.

  3. #13

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    Beiträge
    7.890
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    zuerst wollte ich ihn den artikel hier posten,aber dann hättet ihr mich alle als hetzer beschimpft darum hab ichs sein lassen.




    zum thema, also ich finde auch dass vom demokraten tadic eine show nur fürs heimpublikum geboten wird.
    Hahah mafi je.

  4. #14
    Grasdackel
    Die Serben senen sich höchstens danach dass die Anderen für sie arbeiten.

  5. #15
    Emir
    Zitat Zitat von Baklava Beitrag anzeigen

    Genau und dann habe die die Preise hoch gemacht ...

  6. #16

    Registriert seit
    04.07.2009
    Beiträge
    2.452

    Reden Gadaffi vergibt Tadic einen Orden

    Der libysche Leader Muammar al-Gaddafi hat dem Präsidenten Serbiens, Boris Tadic, einen Orden anlässlich des 40. Jubiläums der libyschen Revolution verliehen. Diesen Orden erhielten bis jetzt nur wenige Präsidenten freundschaftlicher Länder.

    glassrbije.org - Nachrichten

  7. #17

    Registriert seit
    24.08.2009
    Beiträge
    696
    Zitat Zitat von Cлога Beitrag anzeigen
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    Belgrad will seine alte Brückenfunktion wiederbeleben – und sucht Annäherung an China und Libyen. Libyen sei ein langjähriger Partner, und jedes Treffen sei eine Gelegenheit "zur Erneuerung der Zusammenarbeit".

    BELGRAD. Auch ein kleineres Land liebt große Freunde. Bisher habe Serbiens Außenpolitik auf den Pfeilern Brüssel, Washington und Moskau geruht, erklärte Präsident Boris Tadi? nach seiner jüngsten China-Reise: „Nun haben wir eine vierte Stütze: Peking.“ Begeistert reagierten die meisten Medien auf die „strategische Partnerschaft“ mit China. „Das Abkommen mit China wird uns aus der Krise führen,“ titelte „Press“. Beifall war dem Staatschef selbst von der Opposition gewiss. Tadi? sei endlich „klüger“ geworden, freute sich der Abgeordnete Zoran Krasi? von der nationalistischen SRS: Mit dem China-Vertrag habe der Präsident „unsere Position übernommen“.

    Schon seit Jahren hängt Serbien in der EU-Warteschleife. Eine baldige Landung in Europas Wohlstandsbündnis scheint wegen der ausstehenden Auslieferung des abgetauchten Generals Ratko Mladic an das UN-Tribunal nicht in Sicht: Ohne dessen Ergreifung wollen sich die Niederlande gegen die Absegnung des EU-Assoziierungsabkommens mit Belgrad sperren. Der EU-Beitritt habe unvermindert „Priorität“, versichern Serbiens Politiker. Doch seit Wochen steuert Belgrad auf auffälligem Zickzackkurs. Ob der Partnerschaftsvertrag mit der Türkei oder Rüstungskooperationen mit Libyen und dem Irak: Schlüsselpartner sucht das Land lieber in der Fremde als bei den Nachbarn.
    Libyen sei ein langjähriger Partner, und jedes Treffen sei eine Gelegenheit „zur Erneuerung der Zusammenarbeit“, begründete Tadic, warum er sich diese Woche als einer der wenigen europäischen Staatschefs zur Jubiläumsparty des libyschen Autokraten Gadhafi nach Tripolis aufmachte. Begleitet wurde er nicht nur von 27 Paradesoldaten, sondern auch von seinem Verteidigungsminister und Vertretern der Rüstungsindustrie.

    Engagement bei Blockfreien

    Nicht nur die Folgen der Wirtschaftskrise setzen Belgrads Emissäre in der Hoffnung auf Kredite und Aufträge in Marsch. Es ist die Brückenfunktion des zerfallenen Jugoslawien, die sich Serbien anzueignen sucht. Unter dem sozialistischen Autokraten Tito galt Jugoslawien als führendes Land der Bewegung der Blockfreien Staaten – mit guten Beziehungen nach Ost und West. Obwohl Serbien nur über Beobachterstatus verfügt, hat sich Belgrad kürzlich um die Ausrichtung der nächsten Konferenz, 2011, der Bewegung beworben. Doch der Kalte Krieg ist längst vorbei und Serbien ein Staat mit nur 7,5 Millionen Einwohnern.
    Belgrad bemühe sich, das „Goldene Zeitalter“ der 60er und 70er zu revitalisieren, konstatiert ein Bericht des US-Instituts Stratfor: Doch dieses Bemühen sei eher für das heimische Publikum gedacht als eine realistische Strategie.
    Die von der Politik geschürten Erwartungen werden aber von Ökonomen gedämpft – etwa bezüglich der jüngsten Annäherung an Peking: Die Arbeitskraft sei in Serbien teurer als in China. Serbien habe kaum Güter, die für den Export nach Fernost interessant sein könnten. Schon aus dem ähnlichen Abkommen mit Russland habe Serbien „keinerlei Nutzen“ gezogen, meint der Ökonom Aleksander Stevanovi?. Es könne keine strategische Partnerschaft zwischen „David und Goliath“ geben.


    Serbien: Sehnsucht nach Jugoslawiens goldenem Zeitalter « DiePresse.com


    Wir müssen uns eingestehen, dass man mit 7,5 Millionen Einwohner nur schwer ein ernst zunehmender "Global Player" werden kann.
    Aber nichts desto trotz das strategische Abkommen mit China ist von wichtiger Bedeutung für Serbien.
    jaaja diese schurkenstaaten wollen die achse der bösen neues leben einhauchen

  8. #18

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen
    Genau und dann habe die die Preise hoch gemacht ...
    Eine dumme Aktion, dass einfach so zu verscherbeln, ich kann nur hoffen die Russen haben ernsthafte Pläne, von denen auch die Balkaner profitieren können

  9. #19

    Registriert seit
    25.06.2009
    Beiträge
    905
    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Die Serben senen sich höchstens danach dass die Anderen für sie arbeiten.
    ja das goldene Jugozeitalter; das war als

    Zagreb radi, Beograd se gradi!!

  10. #20
    Esseker
    Klar dass die Serben sich danach sehnen, Kroatien und Slowenien, die Arbeiter des Ex-Jugoslawiens, herumzukommandieren und selbst nichts machen

    Ihr seit auch echt die einzigen die sich danach sehnen..

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