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Serbien: SRS-Chef kündigt Krieg an

Erstellt von albaner, 23.03.2007, 14:08 Uhr · 247 Antworten · 9.013 Aufrufe

  1. #211
    hahar
    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir
    Nichts weiter als kommuniste Propaganda und damit meine ich hier den ganzen Thread!!!
    was für kommunistische propaganda? über was redest du?

  2. #212
    Avatar von Zurich

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  3. #213
    Avatar von skenderbegi

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    Beiträge
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    Zitat Zitat von Zurich
    @ skenderbegi

    Woher sollst du wissen, dass die Geschichte der Serben falsch ist??? Alles falsch geschrieben oder erfunden??? Und dass das Kosovo erst anscheinend im 13. Jahrundert bzw. "kurz" vor der Schlacht ums Amselfeld serbisch wurde, kann ich keinfach nicht akeptieren, weil ich es nun mal anders gelernt habe.

    das ist ja das problem von nationalisten die wollen nur die version der geschichte hören die ihnen am liebsten ist und die eigene nation gut aussehen lässt.

    Und ausserdem steht dort, dass Serben und Bosnier (also 2 anscheinend völlig unterschiedliche Völker) Seite an Seite gegen die Osmanen gekämpft haben, was für mich absoluter Quatsch ist. Serbien war damals in mehere Fürstentümer unterteilt. Bosna, Zeta, Raska,...etc.... wie auch immer. Daher kam auch der Spruch: "Nur die Einheit rettet den Serben" (Das berühmte 4S). Dieses "Motto" sollte eigentlich die Serben vereinigen.

    und auch hier bist in dein serbienstolz eingetaucht das du n8ichts anderes wahrnehemen willst:..
    Weiter....
    Diese serbische Geschichte wurde nicht von irgendwelchen hirnverbrannten Tschetniks Anfangs letzen Jahrunderts geschrieben, sondern sie basieren auf jahrhunderalten serbischen Bücher, die aber auch mit Geschichten von anderen benachbarten Balkanvölker (zbsp: Mit der griechischen Geschichte) übereinstimmen.

    ja zu der geschichte der griechen muss auch gesagt werden das die genauso mythenhaft vermittelt wird/wurde wie die serbische und natürlich habt ihr rein religiös gemeinsamkeiten.
    Weiter....
    Ich bezeichne die Albaner nicht als Gefahrherd (wie du es schreibst). Ich habe lediglich gesagt, dass die Albaner nach dem Fall des Kosovos Anfangs 15. Jahrunderts sich langsam ansiedelten. Was für mich nun mal eine Tatsache ist. Ob das gut ist oder nicht, fair oder nicht, gerechtfertigt oder nicht... Dazu hab ich mich nicht geäussert. - Ist eh ne relative Sache, die man aus verschiedensten Blickwinkeln ansehen kann.

    und auch hier kommst von deinem nationalisten-pferd nicht runter was???
    du behauptest irgendwas wo du aber keinen einzigen glaubwürdigen beweis bringst?
    UND DANN KOMMST UND SCHREIBST DAS SEIEN NUN MAL FÜR DICH TATSACHEN....
    ALSO WENN ICH DICH IRGENDWANN IN ZÜRICH ERWISCHEN SOLLTE WERDE ICH DIR DIE GESCHICHTE VOM BALKAN WOHL MIT GEWALT IN DEIN GESICHT RIZZEN ..

    KEINE BELEGE BEWEISE LIEFERN ABER VON GESCHICHTE SPRECHEN DU BIST EIN MUSTER-BEISPIEL DES SERBISCHEN NATIONALISMUS .
    Weiter....
    Und dass der albanische Anteil in den letzen 200 Jahren sehr stark angestiegen ist, ist ebenfalls unumstritten. Ich sage jetzt nicht, dass das frech ist oder nicht, oder was weiss ich was. Ich habe es so gelernt (zum Teil aus deutschsprachigen Büchern!!!), dass es so ist.
    Selbst in meinem alten Geo-Atlas aus der Sekundar-Schul-Zeit gab es eine Karte Europas, welche die Bevölkerungs-Expansion in verschiedenen Regionen Europas zeigte. Und das Gebiet um Kosovo war da sehr stark dunkel-rot angemalt, was auf einen sehr starken Bevölkerungszuwachs bedeutete. Rest-Serbien war da gelb angemalt, welches (so weit ich mir errinere) ca. 2 Kinder pro Familie bedeutete. Deutschland eher grünlich, weil da anscheinend die Deutschen weniger als 2 Kinder pro Familie produzierten.

    Wenn ich eine solch ähnliche Karte irgendwo im Internet finde, werde ich sie sicherlich hier reinposten.

    - Auch hier: Ich sage nicht ob das richtig oder falsch ist. Ich sage blos, dass der heutige hohe albanische Anteil im Kosovo grösstenteils auf das basiert!
    WAS WILLST DU EIGENTLICH MIT DER STATISTIK BEWEISEN ?
    HEISST DAS WENN MAN GEBÄR-FEUDIGER IST HAT MAN SEINE RECHTE VERLOREN ODER MUSS MAN ALS GEBÄRFREUDIGE FAMILIE DAS GEBIET VERLASSEN WELCHES SEINE HEIMAT IST ?
    Ich habe hier mal geschrieben, dass das Kosovo juristisch eigentlich der Kosovarischen Bevölkerung gehört.
    Aber HISTORISCH gesehen (also zwischen Serben/Albener) eher den Serben gehört!!! Das ist nun mal meine Überzeugung. Und ich habe es auch begründet, wieso ich das denke.
    :idea:
    :idea:
    :idea: :idea: :idea:
    :idea:
    [quote]

    ZU DEINEN BEGRÜNDUNGEN DAS SIND WUSCH-DENKEN UND ZURECHT-LEGEN VON ERREIGNISSEN DIE ABER MIT FAKTISCHEN BELEGEN NICHTS ZUTUN HABEN DA ES SO ODER SO DEINE ÜBERZEUGUNG IST.ERGO DU BIST DURCH DIE SERBISCHE- BRILLE NICHT NUR GESCHÄDIGT NEIN DU SCHADEST AUCH DEINER UMWELT DAMIT ...

  4. #214
    Avatar von Zurich

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    Das ist kein Wunschdenken. Mein Wissen über die Geschichte Serbiens und auch Balkans hab ich grösstenteils aus Deutschen büchern.

    Und ja ich hab dir sogar eine Quelle gegeben.

    Ausserdem: Könnte ich das selbe auch dir sagen. Du stützt dich auf die albanische Version der Geschichte. Und ich habs mehr als genug oft gelesen, dass die sehr umstritten ist. Und alle deine " :idea: :idea: :idea: " sind keine Argumente für mich.

  5. #215
    Avatar von skenderbegi

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    11.086
    Zitat Zitat von Zurich
    Das ist kein Wunschdenken. Mein Wissen über die Geschichte Serbiens und auch Balkans hab ich grösstenteils aus Deutschen büchern.

    Und ja ich hab dir sogar eine Quelle gegeben.

    Ausserdem: Könnte ich das selbe auch dir sagen. Du stützt dich auf die albanische Version der Geschichte. Und ich habs mehr als genug oft gelesen, dass die sehr umstritten ist. Und alle deine " :idea: :idea: :idea: " sind keine Argumente für mich.
    he du du bist wie ein kind das ,dass schreit wenn nicht sein spielzeug kriegt.
    du hast eine einzige quelle gebracht betreffend geburtenrate die von 6,4 kinder ausgeht in kosova.

    wo du doch von 8-10 kinder gesprochen hast.

    von wegen geschichte von kosova hast keine einzige neutrale quelle gebracht .wenn du mir sachen unterstellst ich argumentiere in dieser angelegenheit bassierend auf albanischen quellen ist dies ein trotz deiner seits was uns wieder zum thema kinder bringt die verhalten sich auch so.
    aber wenn willst hier nochmals für dich paar quellen nur solltest du diese auch lesen.

    --------------------------------------------------------------------------------

    Wir wollen nicht auf die Tatsache bestehen, dass die Errichtung einer politischen und wirtschaftlichen Macht in einem gewissen Gebiet keineswegs eine Garantie dafür darstellt, besonders im Mittelalter, dass die Inhaber der politischen Macht die ethnische Vorherrschaft innehatten. So herrschte das kleine "serbische" Despotat von Seres in Nordgriechenland von 1355-1371 eine grösstenteils griechische Bevölkerung.

    Wir wollen dennoch annehmen, daß die Serben im 13. Jahrhundert in Kosova die Mehrheit bildeten. Doch dann erhebt sich die Frage: Wer lebte zuvor in diesem Gebiet ?
    Die Slawen sind ein indogermanisches Volk, das in einer späteren Periode nach Europa
    kam, da die häufigen Wellen ihrer Invasionen im 6. und 7. Jahrhundert stattfanden.(4) Zu dieser Zeit hatten viele Jahrhunderte der Romanisierung die Auslöschung der alten autochthonen Bevölkerung nicht vollbracht: die Daker in Rumänien, die Thraker in Bulgarien, die Illyrer in Dalmatien, Albanien und Makedonien. Was Kosova betrifft, so ist es eine unbestreitbare Tatsache, daß zumindest seit dem 18. Jh v.u.Z. viele illyrische Staatsgebilde entstanden und sich graduell von Stammesorganisationen zu richtigen kleinen Königreichen entwickelten, wie die Dardaner, die Penester, die Paeonier (um nur die wichtigsten zu erwähnen).(5) Alle neueren Studien, sowohl linguistisch als auch archäologisch, versuchen zu beweisen, daß die Illyrer die unmittelbaren Vorfahren der Albaner sind.(6) Was die Archäologie betrifft, so bezeugt das Studium der Keramiken und
    der Ornamente (Oharinge, Armreifen, Ringe und besonders Fibeln) eine außerordentliche
    Kontinuität im Design und in der Technologie zwischen den alten illyrischen und den
    neueren Artefakten, die in den auf das 6. und 7. Jahrhundert datierenden mittelalterlichen Siedlungen gefunden wurden (in der Burg von Dalmaca bei Puka und besonders in Kruja).

    Dies ist so überzeugend, daß der jugoslawische Archäologe B. Covic das in Dalmaca
    gefundene Material auf das 6. bis 7. Jahrhundert datiert hat.(7) Wir müssen jedoch
    bedenken, daß die Ausgrabungen in Dalmaca im vorigen Jahrhundert begannen und
    damals alle der Meinung waren, es handle sich um Zeugnisse der "altslawischen
    Zivilisation".( Selbstverständlich ist diese illyrisch-albanische Kontinuität nicht nur auf dem Territorium des heutigen Albanien bewiesen. Die Funde in der Nekropole von Melje in der Gegend von Virpazar (Montenegro) und in zwei Siedlungen in der Gegend von Ohrid in Makedonien haben Gegenstände zutage gefördert, die derselben Zivilisation angehören.(9) Selbstverständlich ist die intensive Aktivität der albanischen Archäologen seit der Befreiung die einzige Erklärung für den großen Reichtum an Funden auf ihrem eigenen Staatsgebiet.
    Trotz der großen Zahl slawischer Toponyme, die heutzutage in Albanien vorliegen, kann
    niemandem einfallen, daß die Mehrheit seiner Bevölkerung slawisch war. In der Tat würde solch ein Argument den Befürwortern der "serbischen These" keinen Dienst erweisen, umso mehr als die meisten der in Albanien und Kosova vorkommenden Ortsnamen eher bulgarisch als serbisch sind, was ganz natürlich ist, weil die Bulgaren dieses Gebiet seit dem 9. Jahrhundert besetzten, und besonders am Ende des 10. Jahrhunderts, in der Blütezeit des letzten bulgarischen Reiches mit seiner Hauptstadt Ohrid.(10) Zu dieser Zeit siedelten die Serben fern von Kosova, tatsächlich waren ihre ersten kompakten Kolonien Rasha (Rasa) im Ibartal, westlich von Morava, und Zeta, das ungefähr dem heutigen Montenegro entspricht.

    Erst um 1217, als Fürst Stefan König wurde, begann der serbische Staat sich auszudehnen und umfaßte das Gebiet von Peja (serb. Pec), während der Großteil des Gebiets von Kosova außerhalb seiner Grenzen blieb. Es ist nicht nötig, länger darüber zu handeln, weil jedes "historische" Argument zu nichts anderem als zu einer Ablehnung der "serbischen These" führt, denn die Geschichte lehrt, daß die Serben, was Kosova betrifft, ausgesprochene Spätankömmlinge waren.

    Löschte die serbische Vorherrschaft die alte illyrische Bevölkerung aus?

    In der Tat weisen die serbischen Texte das Gegenteil nach: als im Jahre 1348 Stefan Dusan dem Kloster Sankt Gabriel und Michael in Prizren eine Schenkung [ ] , hieß es, daß in der Umgebung dieser Stadt wenigstens neun albanische (arbanas) Dörfer waren.(11) Das von demselben Herrscher ein Jahr später erlassene Gesetz zeigt, daß in vielen seiner Dörfer neben der slawischen Bevölkerung auch Wlachen und Albaner lebten, die sehr dynamisch gewesen sein müssen, da der König verpflichtet war, ihre Ansiedlung auf seine eigenen Ländereien zu beschränken.(12) Wenn die Wlachen und Albaner als Nomaden bezeichnet werden, dann sicherlich nicht nur, weil sie "geborene Schafhirten" waren, sondern lediglich wegen der wirtschaftlichen und politischen Bedrückung durch das herrschende Volk. Dies ging seit 1328 in den Gebieten von Diabolis, Kolonea und Ohrid vor sich, als J. Kantakuzen von einem Treffen des byzantinischen Kaisers Andronicus III. mit den "nomadischen Albanern" Zentralmakedoniens berichtet.(13) Zweifellos lastete das serbische Joch sehr schwer auf den albanischen Untertanen.

    Unter Nachsicht der offenkundigen propagandistischen Ziele dieses Autors, findet sich sicherlich ein Körnchen Wahrheit in dem, was der Propagandist der Kreuzzüge, Guillelmus Adæ, im Jahre 1332 schrieb:
    "diese Völker, sowohl lateinisch als auch albanisch, stöhnen unter dem unerträglichen und schwer lastenden Joch des Serbenfürsten, den sie verachten und von ganzem Herzen hassen, weil sie mit hohen Steuern belastet sind, ihre Geistlichen verächtlich behandelt, ihre Bischöfe und Priester oft in Ketten gelegt, ihre Adeligen enteignet werden... Alle zusammen und auch jeder einzelne dachten, sie würden ihre Hände heiligen, wenn sie sie mit dem Blut der obgemeldten Slawen befleckten."

    Der Historiker Laonikos Chalkokondylis aus dem 15. Jahrhundert sagt, nachdem er hervor[hob, daß] die Albaner von den Serben und Bosniern sehr verschieden sind,(15) daß kein anders Volk den Makedoniern mehr gleicht als die Albaner.

    Zur Zeit der entscheidenden Schlacht von 1389 erwähnen die griechischen Autoren außer den Serben und Bulgaren auch die nördlichen Albaner, jene von Himara, Epirus und aus dem Küstenland. (17) Der türkische Chronist Idrisi Bitlisi erwähnt die Beteiligung von Albanern aus der Region Shkodër, deren Fürst, Gjergj Balsha, 50.000 Mann in die Schlacht führte;(1 dieselben Angaben finden sich bei den anderen ottomanischen Chronisten, Ali und Hoxha Saadeddin.
    Die Niederlage von 1389 stürzte den serbischen Staat in Verwirrung und schuf den lokalen Fürsten ein freies Betätigungsfeld, die albanischen Fürsten des Nordens und Nordostens miteingeschlossen. Der hervorragendste unter ihnen war Gjon Kastrioti, Skanderbegs Vater, der sein ursprünglich auf die bergige Region von Mat beschränktes Fürstentum auf das Gebiet von der Mündung des Flusses Ishem bis nach Prizren im Herzen Kosovas ausdehnte. Im Jahre 1420 verlieh er Ragusa das Handelsprivileg von "seinen Küstengebieten bis nach Prizren."(20) Dieser albanische Staat brachte die Entwicklung einer Klasse von Kaufleuten mit sich in einer Bevölkerung, die von diesem Erwerbszweig ferngehalten worden war. Die Archive von Ragusa (Dubrovnik) zeigen, daß eine gewisse Zahl von albanischen Kaufleuten aus Ragusa freiwillig in Kosova blieb. Dies beweist ein Brief der Republik Ragusa an Marco de Tani in Prishtina,(21) datiert vom März 1428, nachdem die Kastrioti sich den Türken ergeben hatten, und im Jahre 1448 finden wir in derselben Stadt einen albanischen Kaufmann namens Kimo Mati de Tani.(22)

    Es gibt also keinen Grund zu der Annahme, die Ottomanen hätten sich in diesem Stadium ihrer Eroberungen der Albaner zur Abwehr der Slawen bedient.
    Es ist nicht unnütz, daran zu erinnern, daß die Albaner damals, wie die Serben, Christen waren und in keiner Weise bereit, sich den Ottomanen zu ergeben. Wenn dies der Ort ist, über die Taten Skanderbegs zu sprechen, der einige seiner Schlachten an den Grenzen Kosovas lieferte, sollten wir [er]fahren, daß der byzantinische Historiker Dukas um die Mitte des 15. Jahrhunderts als Hauptursache für den türkischen Triumph den Rückgang der Zahl der Albaner von Dalmatien bis Thrakien angibt.(23) Hingegen beziehen sich die türkischen Chroniken auf die Albaneraufstände in Kosova, besonders jenen von 1467, als die "Rebellen" in der Gegend von Tetova unter der Führung eines "Verräters" namens Iskender die Viehherden plünderten.(24)
    (...)
    Quelle: ALAIN DUCELLIER
    Alain Ducellier, agrégé, docteur d'État, est professeur émérite à l'université de Toulouse-Le Mirail. Il enseignait l'histoire de Byzance et des mondes chrétiens d'Orient.

    _________________
    Der Siedlungsraum: Aus den Nachrichten griechischer Schriftsteller des 6. und 5.
    Jh. vor Chr. geht hervor, dass die Bezeichnung „Illyrer“ ein Sammelbegriff für
    mehrere Stämme ist, die zwischen Makedonien und der Adriaküste und von
    Griechenland bis Montenegro, also etwa im heutigen Albanien, anzutreffen sind.
    Diese Abgrenzung scheint auch archäologisch sinnvoll, weil sich auch gewisse
    gemeinsame Züge von eisenzeitlicher Tracht und von Schmuck in dieser Region seit
    dem ausgehenden 2. Jahrtausend vor Chr. erkennen lassen.

    Das Nachleben: Der Begriff „Illyricum ging im Jahr 168 vor Chr. vom Reich des
    Genthios auf die römische Provinz über. Die interne „illyrische Zollgrenze“ des
    Römischen Reiches zur Besteuerung von den Waren der Kaufleute verlief von Gallien
    bis ans Schwarze Meer. Die römischen Herrscher Claudius Gothicus, Aurelian,
    Diokletian und Konstantin der Große werden aufgrund ihrer Herkunft auch als
    „illyrische“ Kaiser bezeichnet. Als im Jahr 395 Theoderich das römische Reich neu
    gliederte, wurde das Gebiet vom Ostalpenraum (Noricum) bis nach Kreta in der
    Präfektur Illyricum zusammengeschlossen. In der Neuzeit gehörte Oberkärnten
    während der französischen Besetzung unter Napoleon zur Provinz Illyricum. Die
    Habsburger proklamierten auf ihrem Staatsgebiet ein Königreich Illyrien (1816 –
    1848) und trugen den Titel eines Königs von Illyrien bis zum Jahr 1918.
    Albanische Kostbarkeit im Kunsthistorischen Museum in Wien: Der Aufklärer

    Voltaire schrieb: „Hätte Byzanz einen Skanderbeg besessen, so wäre die Geschichte Europas anders verlaufen.“ Der albanische Fürstensohn Georgj Kastrioti, genannt Skanderbeg, war einer der ersten Europäer, der siegreich seit 1443 gegen die
    Übermacht der Türken kämpfte, allerdings blieb die Unterstützung Europas trotz der
    Erklärungen des Kongresses in Mantua (1458) aus. Mit den erfolgreichen
    Belagerungen von Kruja und Shkodra 1478 hatten die Türken eine weitere Hürde auf
    dem Weg in den Westen genommen.

    http://www.rudolfinum.at/testpage/Resources/Illyrer.pdf

    DIE URSPRÜNGLICHEN WOHNSITZE DER ALBANER AUF DER BALKANHALBINSEL

    Georg Stadtmüller hat die Bevölkerungsverhältnisse im 1. Jahrtausend nach Chr. im Raum des heutigen Albanien folgendermaßen beschrieben: Das romanisierte Küstenland des heutigen Albaniens (römische Provinzen Praevalis, Epirus Nova und Epirus Verus) wurde im 4. und 5. Jh. von Süddalmatien (Metropole Salona) aus christianisiert. Im Verlaufe des 5. Jh. drang dann die Christianisierung auch in die Berglandschaften vor.
    Vor der slawischen Landnahme (um 600 n.Chr.) gab es im Gebiet des heutigen Albaniens die Metropole Scodra (Skutari) und mehrere Bistümer. Die slawische Landnahme brachte einen großen Rückschlag: die albanischen Flußtäler und Küstenebenen wurden zu slawischem Siedlungsboden, das romanisierte Bauerntum wurde verdrängt, die kirchliche Organisation vernichtet,währen die in den Gebirgen lebenden, von der Romanisierung nur teilweise erfaßten, von den Illyriern abstammenden Uralbaner zum Teil wieder in das Heidentum zurücksanken und zwischen dem 7. und dem 11. Jh. ein fast geschichtsloses Leben führten. Theolog. Realenzyklopädie 2, 1978 Diese meines Erachtung treffende Beschreibung der Bevölkerungsverhältnisse und Bevölkerungswandlungen hellt die nochimmer umstrittene Frage nach der sogenannten "Urheimat" oder Balkanheimat der Albaner auf: Die eine Position,daß die Albaner autochthon, vor den Slawen,in zumindestens Teilen des heutigen Siedlungsgebietes angesiedelt waren (stellvertretend Eqrem Çabej für diese Ansicht), andererseits daß die Albaner erst nach den Slawen sich hier niedergelassen hätten (etwa Ivan Popovic). Ich kann in den wenigen Minuten, die mir zur Verfügung stehen, nur Ergebnisse meiner Ansichten zur Autochthonie der Albaner bringen: 1. Zu den lateinischen Lehnwörtern: Lateinische Lehnwörter werden als Neutra übernommen: rete, oleum, linum, aurum, damnum, *fällig signum. Da schon bei Petronius (60 n.Chr.) lat. Neutra als Masculina erscheinen, wie z.B. balneus, fatus, vinus, schon bei Plautus dorsus, so müssen obige lat. Neutra schon in ältester Zeit übernommen worden sein. Der lat. Einfluß beginnt im 2. Jh. v.Chr., 167 v.Chr. wird das Reich des Gentius (Süddalmatien - Nordalbanien) römische Besitzung. Lateinische Lehnwörter selbst zeigen hohe Altertümlichkeit. Im Bereich der Lautlehre weisen die lateinischen Lehnwörter noch eindeutig den Unterschied von Längen und Kürzen im Vokalismus auf,das lateinische Vokalsystem in den Lehnwörtern des Albanischen ist älter als das rumänische.

    Ölberg: "Ursprüngliche Wohnsitze der Albaner" 3
    2. Altgriechische Lehnwörter müssen vor den lateinischen Lehnwörtern ins Albanische gekommen sein. So wird altgriech. a im Alb. noch zu o entwickelt, was bei den latein. Lehnwörtern nicht mehr der Fall ist, daher altgr. maxana > alb. mokën, mokër "Mühlstein", aber lat. fatum > alb. fat "Schicksal". Auf welchem Weg die altgriech. Lehnwörter ins Alb. gelangten, läßt sich nur vermuten; da an der Küste alte griechische Niederlassungen vorhanden waren - Korkyra, Apllonia (588 v.Chr. gegründet), Epidamnos (627 v.Chr.) und etliche andere-, ist es naheliegend, daß die griech. Lehnwörter auf diesemWege ins Alban. gelangten.

    3. Die Christianisierung des Illyricums ging von den Hauptstädten der Provinzen Dalmatien und des Epirus aus, etwa von Salona. Im 3. bis 5. Jh. sind als Bischofssitze öfters Dyrrhachium, Doklea, Scodra, Lissus, Scampa (Elbassan), Amantia, Apollonia, usw. genannt. Die christliche Terminologie ist durch und durch lateinisch geprägt, z.B. missa, altare, angelus, spiritus, Christi natale, diabolus, crucem, episcopus, usw. Sie entstammt einer jüngeren Lehnwortschicht, denn Wörter wie peccatum, evangelium, caelum, infernum sind im Alban. nicht mehr Neutra, sondern fast durchwegs Masculina. Die Bezeichnung des Sonntags ist dies solis, e diel und ist somit älter als eine Lehnprägung du dominica.

    Die angesprochenen drei Argumente sprechen meines Erachtens eindeutig dafür, daß Albaner bereits in vorchristlicher Zeit im Küstenbereich saßen und vor allem unter massivem römischen Einfluß standen. Wären sie zu jener Zeit noch im Ostbalkan, in Südserbien, Nordmakedonien gesessen, wie Popovic meint, so wären mir die angeführten drei Punkte unverständlich. Natürlich ist die albanische Zwischenstufe bei der Entwicklung des Ortsnamens Naissus zu Nis sicher und niemand bestreitet diese Tatsache und die Verbreitung der Albanier in Dardanien. Aber eher scheint es, daß durch die slawische Landnahme, wie sie eingangs Stadtmüller beschrieb, eine Bewegung der Albaner ins Landesinnereerfolgte und nach der dichten slawischen Landnahme in Albanien auch die Albaner wieder in ihre autochthonen Sitze zurückkamen, die sie sicherlich nie vollständig geräumt hatten. Daher die vielen slawischen Ortsnamen in Albanien, die ins Albanische übergegangen sind.
    4. Daß antike Ortsnamen im Küstenbereich den Albanern bekannt waren, läßt sich nicht abstreiten. Durrës kann sicherlich nicht über slaw. Drác erklärt werden, da damit die alb. Erstsilbenbetonung nicht erklärt ist. Drisht, Ishëm, Pulët sind direkte Übernahmen ins Albanische ohne slawische Vermittlung. Ganz allgemein scheint es mir methodisch nicht gerechtfertigt, die Analyse der Ortsnamen zum Hauptargument gegen die Autochthonie der Albaner zu machen, ich würde sie in meiner Wertung an die 4. Stelle setzen. Ebenso ist die Behauptung Weigands, daß die Terminologie der Schiffahrt und des Fischfanges fremden Ursprungs sei, von Çabej in dieser Form der Verallgemeinerung widerlegt worden.

    Zusammenfassend würde ich sagen, daß an der Autochthonie der Albaner nicht zu zweifeln ist, d.h. daß sie um die Zeitwende herum bereits in dem Raum wohnhaft waren, wo sie auch heute anzutreffen sind.

    PDF-Dokument

    Informationen zu Prof. Dr. Hermann Ölberg

    hier meine these von nationalismus der serbischen intelektuellen
    :idea: .

    DeIn dieser Debatte taucht des öfteren der Name Vaso Cubrilovic´ auf. Seine Thesen werden heute oft bagatellisiert, sind jedoch im Kontext mit den bis 1941 erfolgten Zwangsaussiedlungen von 150.000 Personen aus »türkischen Familien in Südserbien« - sprich: Albanern - zu sehen.Der Belgrader Philosophieprofessor, Diener mehrerer Herren, schlug 1937 der serbischen Königsdiktatur ein schnelles, Es planmäßiges, terroristisches Vorgehen zur Vertreibung der Albaner vor: »Wenn man zugibt, daß ein zunehmendes Zurückdrängen der Albaner mit unserer langsamen Kolonisation keinen Erfolg hat, bleibt nur eine einzige Methode, ihre massenhafte Verpflanzung (...). Es gibt ein Mittel, das Serbien nach 1878 sehr praktisch eingesetzt hat. Es besteht darin, die albanischen Dörfer und die albanischen Viertel der Städte anzuzünden (...).« 1944 wandte er sich mit einem Memorandum an Tito: »Allein die ethnische Reinheit kann den Frieden und den Fortschritt zu einem demokratischen und föderalen Jugoslawien sichern« (Le Monde, 22. 4. 99). Tatsächlich wurde auch im sozialistischen Jugoslawien weiter zwangsausgesiedelt; Schätzungen sprechen von rund 200.000 Personen zwischen 1950 und 1966. Cubrilovic´, der 1990 starb, war mehrfach Minister und Mitglied der Akademie. Seine Auffassungen verkörpern die durchgängige Prämisse des großserbischen Nationalismus, der auch in der KP Eingang fand: ethnische Homogenität in »historischen Grenzen« herzustellen - nicht zufällig ist »Homogenisierung«, wie Rajko Djuric´ bemerkt, eine zentrale Vokabel in Milosÿevic´s Reden.
    Trotz des unerklärten Krieges, trotz Zerstörung der zivilen Strukturen entwickelten die Kosovoalbaner nach 1990 ein erstaunliches Gesellschaftsprojekt im Untergrund. Über Jahre hinweg funktionierte der gewaltlose Widerstand. Es gelang sogar, eine Aktion gegen die Tradition der Blutrache erfolgreich durchzuführen, die die Versöhnung von etwa 2.000 Familien bewirkte. Zahlreiche Intellektuelle sahen darin »eine historische Kehrtwende zu den Werten der westlichen Zivilisation« (Shkelzen Maliqi). Eine weitere Großtat war die Organisierung des Schulwesens: 1995 mußten 274.280 SchülerInnen der Grund- und Hauptschuljahrgänge sowie 63.340 der Auszubildenden einen geheimen Unterricht besuchen, weil ihnen in öffentlichen Schulen der Gebrauch der Muttersprache verboten war. Einer der namhaftesten serbischen Schriftsteller, Mirko Kovac, stellte fest: »Die Albaner sind das politisch reifste Volk in Jugoslawien. Ich stimme der These des slowenischen Philosophen und Schriftstellers Slavoj Zizek zu, daß die Kosovo-Albaner ein europäisches Volk sind, das sich durch Geduld auszeichnet und politisch auf gandhihafte Methoden setzt, indem es auf Verhandlung besteht und die Gewalt zurückweist.« (Borba, 13. 3. 93, zitiert nach Kommune Nr. 7/1995). Erst das Abkommen von Dayton, aufgrund dessen sich die Kosovo-Albaner ihrem Schicksal überlassen fühlten, stärkte die Stimmen, die sich für einen bewaffneten Widerstand aussprachen.

    Nun aber scheint es, als wolle die jugoslawische Soldateska, Cubrilovic´s Thesen über die Vertreibung der Albaner in die Tat umsetzen. Schon vergangenes Jahr, auf dem Höhepunkt ihres Krieges gegen die UÇS, befanden sich über 200.000 Menschen auf der Flucht. Seit Beginn der NATO-Bombardements haben die Vertreibungen eine neue Qualität an Ausmaß, Systematik und Brutalität erreicht, wie der Bericht der OSZE-Kosovo Verification Mission festhält.

    www.freitag.de

    habe den genauen link nicht mehr.......


    --------------------------------------------------------------------------------

    Die Pläne dafür sind sehr alt. Milosevic erfand sie nicht, sondern setzt sie lediglich in die Tat um. Le Monde hat ein Dokument von 1937 ausgegraben, das sich wie eine frühe Gebrauchsanweisung für die gegenwärtige Politik Serbiens gegenüber den Kosovo-Albanern liest (s. Kasten). Es stammt von Vaso Cubrilovic, der 1914 von den Österreichern wegen Beteiligung an dem Attentat in Sarajewo zu vierzehn Jahren Gefängnis verurteilt worden war und nach seiner Befreiung bei Kriegsende zum Philosophieprofessor an der Belgrader Universität avancierte. Da eine langsame serbische Kolonisation des Kosovo nichts gebracht habe, bleibe nur die gewaltsame Vertreibung der Albaner. Das war kein Augenblickseinfall. 1944 wandte sich derselbe Verfasser erneut mit einem Memorandum an Tito und legte ihm nahe: "Es ist nicht so sehr ihre Zahl, die unsere Minoritäten gefährlich macht, als vielmehr deren geographische Stellung und deren Verbindungen zu den Völkern, zu denen sie gehören und die unsere Nachbarn sind. Allein die ethnische Reinheit kann den Frieden und den Fortschritt in einem demokratischen und föderalen Jugoslawien sichern" (Le Monde, 22.4.99). Natürlich war Vaso Cubrilovic auch ehrenwertes Mitglied jener serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste, die diese Konstante serbischer Politik Ende der achtziger Jahre wieder offiziös gemacht hat und zum Stichwortgeber Milovics wurde. Man muß wissen, was mit Frieden und Fortschritt gemeint ist, wenn in der serbischen Propaganda von ihnen die Rede ist. Dies nur als kleiner Hinweis für jene, die in den Vertreibungen eine Reaktion auf die NATO-Intervention sehen wollen (vgl. auch den Artikel von Dunja Melcic in diesem Heft). Es handelt sich bei ihnen um ein langgehegtes Projekt. In diesen Wochen wird es als "Operation Hufeisen" nicht auf dem Papier, sondern in der Realität ausgeführt (etwa taz, 20.4.). Wieder einmal hat Milosevic die Verlängerung der Verhandlungsfrist von Rambouillet nur genutzt, um die letzten Vorbereitungen für seine Aggression zu treffen.
    In der Asymmetrie der bisherigen Kriegshandlungen wird die Differenz der Kriegsgegner sichtbar. Milosevic und seine Helfer hatten schon zu Beginn der jugoslawischen Krise ein klares politisches, territorial aber unbestimmtes Ziel vor Augen: Serbien - und damit sich als serbischen Machthabern - soviel wie möglich von Jugoslawien als Erbmasse zu sichern. Zu diesem Zweck brachen sie die jugoslawische Verfassung und verleibten sich die autonomen Provinzen Kosovo und Vojvodina ein und sicherten sich deren Stimmenanteile im jugoslawischen Staatsrat. Dieser Verfassungsbruch war die Kriegserklärung an die anderen Republiken Jugoslawiens. Und seither führen Milosevic und Serbien diesen Krieg mit großer Konsequenz. Es ist ein Erbfolgekrieg um die Hinterlassenschaft Titos. Gegenüber der Republik Slowenien scheiterte er sofort. Das war eingerechnet und leitete in den Aufmarsch in Kroatien über. Auch in Kroatien scheiterte die Aggression letztlich. Gegenüber Bosnien-Herzegowina scheiterte Milosevic zwar auch, konnte aber mit der Republik Srpska im Dayton-Abkommen einen wichtigen Teilerfolg erzielen, der auf der weiteren Entwicklung der Region als Hypothek lastet.



    Hat Milosevic inzwischen das Ziel der maximalen Erbfolge aufgegeben? Manche Beobachter meinten im letzten Jahr, mit den Auseinandersetzungen im Kosovo komme der Krieg jetzt dorthin zurück, wo er angefangen habe und auch enden werde. Tatsächlich aber hat Milosevic im Kosovo die zweite Runde des großserbischen Erbfolgekrieges eröffnet. Mit den Vertreibungen zielt er systematisch auf die Grundlagen eines nationalen Befreiungskrieges. Das Wasser wird abgelassen, bevor die UCK schwimmen lernen kann. Zugleich destabilisiert er mit den Vertreibungen die Nachbarstaaten und versucht, die Logistik der NATO-Staaten zu überanspruchen und die EU über die Vertriebenenproblematik zu spalten.

    Die erste Runde von Milosevics großserbischer Kriegsführung bestand in einem Angriff auf die jugoslawische Verfassung und ihre Republiken. Die zweite Runde eröffnete er mit einem Angriff auf die gesamte Staatenordnung des Balkan. Chaos schaffen und im Chaos als starke Macht verbleiben und dann abgreifen, ist die Grundstrategie von Milosevic, auf die die Staatenwelt keine Antwort fand, auch nicht mit dem Dayton-Abkommen. Es ist klar, daß es nicht halten wird, wenn Milosevic im Kosovo durchkommt.

    http://www.oeko-net.de/Kommune/kommu.../TJOSCHA5.html

    Gerade in der düsteren Atmosphäre der dreißiger Jahre entstanden auf dem Boden des Königreichs Jugoslavien jene grundlegenden Pläne zur »ethnischen Säuberung« ganzer Landschaften, die nun, rund 66 Jahre später, ihre Verwirklichung erfahren. Der Serbe Vaso Cubrilovic (1897-1990), einer der Verschwörer des Attentats auf Franz Ferdinand 1914 und später Geschichtsprofessor an der Universität Belgrad, veröffentlichte im Jahr 1937 sein Konzept Iseljavanje Arnauta (»Die Aussiedlung der Albaner«), um das Kosovo von Albanern zu »säubern« und mit serbischen Bauern neu zu besiedeln.[20]

    http://www.celtoslavica.de/bibliothek/sauberungen2.html

    Ich kann nur empfehlen, ihre
    Dokumentationsseite vom 28. April 1999 zu lesen. Dort wurde die
    Denkschrift des jugoslawischen Historikers Vaso Cubrilovic von 1937 in
    einer nur wenig gekürzten Form - Wiederholungen wurden herausgenommen -
    über die Vertreibung der Albaner veröffentlicht. Man könnte meinen, das
    wäre das Programm des Jahres 1999. Es ist aber 1937 geschrieben worden.
    Dies war auch die Grundlage der Erklärung der serbischen Akademie der
    Wissenschaften von 1986. Auf dieser Grundlage fußt die Politik, die wir
    heute sehen. Daher verstehe ich nicht, daß man nicht begreift, daß es
    sich hierbei um eine völkische Politik handelt, die sich auf die
    Überhöhung der eigenen Nation gründet, die einen Kampf um Lebensraum
    gegenüber einem anderen Volk programmatisch thematisiert und dann mit
    den brutalsten Mitteln - zu denen man sich schon damals bekannt hat -
    umzusetzen versucht.

    http://dip.bundestag.de/cgi-bin/getd...t+p+14/38+3137
    _________________
    Kosovo als Katalysator
    Der Aufstieg des serbischen Nationalismus 1980-2000

    http://www.nzz.ch/2007/01/06/pl/articleERGF3.html



    Weshalb verlangen (fast) alle serbischen Politiker und Medien, dass Kosovo bei Serbien bleiben soll? Dies, obwohl die Bevölkerung der Provinz zu 90 Prozent aus Albanern besteht und die meisten Serben nie oder seit vielen Jahren nicht mehr in Kosovo waren. Es seien die historischen Mythen, sagen westliche Beobachter. Dazu komme die typisch serbische Opferlust, welche die militärische Niederlage auf dem Amselfeld gegen die Osmanen 1389 als moralischen Sieg deute. Aber die Umdeutung der verlorenen Schlacht in einen Sieg ist keine serbische Spezialität. Man denke an den Marignano-Mythos: die verlorene Schlacht, aus der die Eidgenossen geläutert hervorgingen und in deren Folge sie die Neutralität für sich entdeckten. Es ist nicht einfach die Vorstellung von der Wiege der Nation, die Kosovo für die Serben so brisant macht, sondern der politische, ideologische und zeitweise militärische Kampf zwischen Serben und Albanern um die Vorherrschaft über dieses Territorium. Dessen jüngste Runde wurde zu Beginn der 1980er Jahre eingeläutet.

    Alternative zu Jugoslawien
    Dem Historiker Florian Bieber verdanken wir einen tiefen Einblick in die Genese des zeitgenössischen serbischen Nationalismus. Er überzeugt dort, wo er die innere Dynamik des Diskurses beschreibt. Es ist der Aufstieg vom peripheren antijugoslawischen Dissidenten-Nationalismus zum Nationalismus als Mainstream, der fast alle öffentlichen Akteure, Regierung, Opposition, Medien, Kirche, dominiert (wobei Bieber die wichtige Rolle der Populärkultur weitgehend auslässt). Der Aufstieg des Nationalismus beginnt 1980 mit der Liberalisierung des öffentlichen Raumes nach Titos Tod. Die bis anhin halb im Verborgenen agitierenden Nationalisten erschliessen sich neue Foren. Die gleichzeitige wirtschaftliche Krise schafft ein aufnahmebereites Publikum.

    Interessanterweise spielt die «Vergangenheitsbewältigung» eine wichtige Rolle. Anders als viele behaupten, führt die Auseinandersetzung mit der Geschichte keineswegs zwingend zu Heilung und Aussöhnung. In diesem Fall bedeutet der Vorgang eine fortschreitende Zerrüttung zwischen den nationalen Eliten der Teilrepubliken: Goli Otok, die titoistische Gefangeneninsel, wird aus der Tabuzone geholt, der Partisanenkult wird kritisiert, und mit der gegenseitigen Vor- und Aufrechnung von Opferzahlen werden öffentliche Debatten provoziert.

    Serbien werde kleingehalten innerhalb Jugoslawiens, klagen die Nationalisten, nicht zuletzt wegen der autonomen Provinzen Kosovo und Vojvodina, die die Einheit der Republik untergrüben. Der Alternativentwurf zum sozialistischen Jugoslawien ist kein reformiertes Jugoslawien, sondern der ethnisch definierte Nationalstaat. Diese Weiche, lautet Biebers These, sei schon vor dem Ausbruch der Krise in den 1980er Jahren gestellt worden. Später machte die Pluralisierung der Parteienlandschaft den Nationalismus omnipräsent. Die Opposition gegen Milosevic war darin oft radikaler als der Autokrat selber, für den der Nationalismus im Grunde ein Instrument war.

    Aufschaukeln mit den Albanern
    Die Unruhen in Kosovo seit Beginn der 1980er Jahre sind der Katalysator. Kosovo ist der Topos und das Territorium, an dem sich der serbische Nationalismus entzündet: Die albanischen Forderungen nach Loslösung der Provinz von Serbien, später nach Sezession aus Jugoslawien provozieren extreme Reaktionen. Es ist die Rede von Genozid an den Serben in Kosovo; in diesem Kontext werden die Klöster zu Bollwerken umgedeutet, und es wird Mode, Kosovo als «Seele Serbiens» anzusprechen. Der Kampf um Kosovo wird das Hauptmotiv des serbischen Nationalismus - und zwar in der direkten Konfrontation mit dem albanischen Nationalismus.

    Diese wechselseitige Verstärkung kommt in dem Buch zu kurz. Bieber versucht, den methodischen Mangel wegzuargumentieren, indem er zeigt, dass der serbische Nationalismus oft vor den Nationalismen der Nachbarn manifest wurde: Die bosnische Serbenrepublik wurde vier Monate vor der Sezession Bosniens ausgerufen. Aber dies überzeugt nicht. Entscheidend für die Radikalisierung ist das Hin und Her. Bieber zeigt dagegen überzeugend, dass es strukturelle Eigenheiten gab, welche den serbischen Nationalismus zur besonders destabilisierenden Kraft machten. Serbien hatte (und hat) eine multiethnische Bevölkerung, und vor allem lebte zu Beginn der 1990er Jahre ein Viertel der Serben ausserhalb des «Mutterlandes», besonders in Bosnien und Kroatien.

    Bieber legt eine ausgezeichnete, quellenreiche und detaillierte Bestandesaufnahme des serbischen Nationalismus von 1980 bis 2000 vor. Dessen Rolle bei der Zerstörung Jugoslawiens wird offensichtlich. Doch um sein zerstörerisches Potenzial zu gewichten, müsste er ins Verhältnis zu den Nationalismen der Nachbarn und der Minderheiten gestellt werden. Denn der Zerfall Jugoslawiens ist eine Beziehungsgeschichte.

    Andreas Ernst

    Florian Bieber: Nationalismus in Serbien vom Tode Titos bis zum Ende der Ära Milosevic. Wiener Osteuropa-Studien, Band 18. Lit-Verlag, Wien 2005. 541 S., Fr. 69.40, Euro 40.-.

    von svein monnesland:
    AUS DEM BUCH LAND OHNE WIDERKEHR


    die geschichte der albaner in der frühzeit ist weitgehend ungeklärt.
    die sprache gleicht keiner anderen im heutigen europa, und es wird angenommen ,dass sie von einem VOLK abstammen ,dass den balkan in der antike besiedelte.

    bevor dei römer den balkan eroberten,bewohnten drei grosse VÖLKER diese gebiete,den westen die ILLYRER, den osten THRAKER und den süden die GRIECHEN.
    nach langen kämpfen gelang es den römern 168 v.CHR. die eroberung des illyrischen reiches.
    über die ILLYRER wissen wir nur wenig, ausser das sie ein zweig der indogermanischen sprachfamilie angehörten.

    das die serbische wissenschaft ist von der these der albaner nicht begeistert das diese die NACHKOMMEN sind.

    da sich das illyrische ZENTRUM nordwestlich des balkans befand ,stammen die albaner wahrscheinlich von den dardanen,einem illyrischem STAMM ab, dass wiederum diese dazu verleitet sich als nachfahren der ILLYRER zu bezeichnen.
    die gebiete dardanien umfassten die heutigen gebiete SÜDSERBIENS,DES KOSOVA UND NORDMAKEDONIOENS MIT DEN STÄDTEN NAISSUS(NIS) UND SCUPI (SKOPJE). in diesen gebieten kamen die vorväter der albaner in nahen kontakt mit den romanischen stämmen der WALACHEN, woraus sich möglicherweise die gemeinsame züge des albanischen und erklären lassen.
    die einwanderung slawischer stämme im 6. und 7. jahrhundert in die gebiete des balkans dedeuteten auch eine einschränkung der romanischen dominanz.
    diese gelang die besiedelung der fruchbaren gebiete des flachlandes ,während die albanische und romanische bevölkerung in die berge VERTRIEBEN wurden.

    so führten diese ein ein nomadenleben in den bergen.....

    dann hörte man über 500 jahre nichts von den albaner.es ist anzunehmen das diese sich in die unwegsame bergland im inneren albaniens bewohnten.

    vom 9. bis 11. jahrhundert waren die albaner ein teil des bulgarischen reiches ,die französische dynastie ANJOU versuchte dann ,das gebiet zu erobern ,ehe dies 1286 dem serbischen druck weichen musste und zum rückzug trat.

    im 13. und 14. jahrhundert wurden die albaner unterdrückt unter dem nemanjidensreichs und als untertanen gesehen.
    das serbische pateriarchat wurde in peja (pec) aufgebaut wo auch die kloster von gracanica und decani entstanden.
    das gesetzbuch des kaisers dusan enthält eigens für die albaner verfasste paragraphen.

    mit dem eindringen der osmanen debeutete auch der untergang des serbischen reiches.
    was allerdings nicht daran hinderte das die albanischen stammesfürsten seite an seite mit dem serbischen könig lazar bei der schlacht auf dem amselfeld teilnahmen.diese niederlage hatte auch für die albaner folgen sie mussten abermals wieder ins hochland zurück ziehen.

    dort dentwickelten sie ein feudalsystem,dessen stammesoberhäupter eine art feudaladel bildeten.
    durch die schnelle eroberung der türken begann die allianz immer mehr zu bröckeln und einige traten in den vasallendienst der türken bei.....

    doch einige versuchten weiter den widerstand aus dem hochland zu organisieren und wiederstand zu leisten.

    so war es der fürst gjon kastrioti dem herren der grafschaft mat die führung dieses aufstandes übergeben.
    doch dieser musste zubeginn seinen sohn gjergj kastrioti als geisel in die türkische gefangenschaft schicken wo dieser nach den osmanischen regeln erzogen wurde....

    doch in der schlacht von 1443 in nis gelang ihm die flucht ,und kehrte in seine ursprüngliche heimat zurück .
    von nun begann er die feudalherrn zu vereinen und eine feldzug gegen die türken zu starten.
    über 20 jahre lang gelang es ihm von seiner festung in kruja aus gegen die türken zu kämpfen.
    darum ist dieser durch seinen heldenmut zu einer sympbolfigur der albaner geworden die ihn zum albanischen NATIONALHELDEN macht.


    http://www.morgenpost.de/content/200...iz/833306.html

    http://sungaya.de/schwarz/griechen/g...ie/illyrer.htm

    http://www.abendblatt.de/daten/2006/04/18/553893.html

    http://www.archaeologie-online.de/cg...78bfdd28ff55cd

    http://www.gg-office.com/kosova/Koso...eschichte.html

    http://www.brockhaus.de/infothek/inf...l.php?nr=11159

    http://www.serfaus.de/stichworte/illyrer.asp

    hier sieht man auch die karte mit dardanien.......

    http://www.museumsbund.at/journal_2006_0201.html

    ach noch was welcher serbische politiker hat gesagt das serben wenns um lügen geht am phantasievollsten-kreativsten besten sind auch in sachen verdrehen der tatsachen ........?

    also junge hier was zu lesen sollte mal vorläufig genügen vonwegen albanischen quellen du penner nur ,weil du die geschichte deines volkes in einem besseren licht sehen willst solltest nicht anderen das gleiche zumuten....

  6. #216
    Avatar von Zurich

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    Hab mir schon gedacht, dass du mit der Illyrer-These gleich kommst. In der Frage, wem das Kosovo historisch gehört, kommt jeder Albaner nur mal mit seiner Illyrer-These.

    Das ist schön und gut. Und ich will nicht jetzt alles durchlesen (hab wichtigere Sachen zu erledigen, als hier 2 Stunden lesen). Ich kenne die These sehr gut. Und ich weiss, dass sie International nicht anerkannt bzw. sehr umstritten ist. Hab eben auch andere Thesen gelsen, die ich jetzt hier nicht dokumentieren will, aus folgenden 2 Gründen:

    * Ich nehm mir nicht die grosse Zeit dafür, da ich eh kein Umdenken bei dir bewirken kann. Da ja du ein Albaner bist und ich Serbe. Und wir beide auf dem beharren was wir gelernt haben.

    * Weil es zu einer endlosen Disskussion führen würde.



    PS: Selbst wenn diese Illyer-These stimmen würde, hat für Euch das Kosovo nicht einen sooo hohen historischen Wert wie für die Serben! Den meissten Serben ist das Kosovo um einige Male wichtiger als Belgrad.

  7. #217
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Zurich
    Hab mir schon gedacht, dass du mit der Illyrer-These gleich kommst. In der Frage, wem das Kosovo historisch gehört, kommt jeder Albaner nur mal mit seiner Illyrer-These.

    Das ist schön und gut. Und ich will nicht jetzt alles durchlesen (hab wichtigere Sachen zu erledigen, als hier 2 Stunden lesen). Ich kenne die These sehr gut. Und ich weiss, dass sie International nicht anerkannt bzw. sehr umstritten ist. Hab eben auch andere Thesen gelsen, die ich jetzt hier nicht dokumentieren will, aus folgenden 2 Gründen:

    * Ich nehm mir nicht die grosse Zeit dafür, da ich eh kein Umdenken bei dir bewirken kann. Da ja du ein Albaner bist und ich Serbe. Und wir beide auf dem beharren was wir gelernt haben.

    * Weil es zu einer endlosen Disskussion führen würde.



    PS: Selbst wenn diese Illyer-These stimmen würde, hat für Euch das Kosovo nicht einen sooo hohen historischen Wert wie für die Serben! Den meissten Serben ist das Kosovo um einige Male wichtiger als Belgrad.
    schau mal du elender faschist eines serbischen nationalisten ja....
    du redest von geschichte und von thesen nun habe ich dir einige historiker geliefert die das unterstützen.....
    es geht nicht nur um die these mit den illyrer sonder auch um die vertreibungen von 1937....oder allgemein der besiedelung durch die slawen....

    du hast keine einzige quelle geliefert du mieses verdammtes serben-arschloch oh wie wünsche ich mir dich in zürich zu treffen und ich werde dich einfach von blossen händen würgen.

    denn solche kacke zu bringen und dann keine quellen liefern geht mir sowas auf den sack....

    und dann diese argumentation von wegen historisch wichtiger..... :idea: :idea:
    meine heimat hat insofern den wert das es meine heimat îst und meine familie in kosova immer zuhause war du hirnverbrannter nationalist.
    wenn ihr kosova wichtig macht für euch ist dies euer problem du ratte.
    eure erste heimat und land war die raska.... :idea:

    also verpiss dich du verdammter dejan -klon du bist auf keinen punkt eingegangen mit dem argument ich würde auf meine standpunkte beharraren ...? :idea:
    dabei bist du doch der irgendwas behauptet ohne fakten zuhaben????


    und für dich nochmals WIR ALBANER müssen niemandem was beweisen ....
    weiter ist die zeit passé wo die albaner den serben alles recht machen.
    desweiteren ist die zeit vorbei wo die serben die geschichte der albaner schrieben.

    also habe acht du kleines kind denn sollte dich erwischen werde dich würgen und ohrfeigen wenn weiterhin kacke schreibst und mir dinge unterstellst und dabei die fakten & belege nicht beachtest bezw. ignorierst.....

  8. #218
    Avatar von Zurich

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    Mit dir kann man einfach nicht diskutieren, ohne dass du gleich aggressiv wirst. Musst gleich mit Beleidigungen anfangen, wenn dir eine andere Meinung nicht passt.

    Du kannst mich hier als Faschisten beschimpfen, andere beschimpften mich hier schon als Kommunisten. - Geht mir alles am Arrsch vorbei.

    Ich werde dich nicht beschimpfen, weil ich nun mal nicht so bin wie du. Ich habe gelernt, normal zu diskutieren, auch wenn's um sehr sehr heikle Themen geht. Ich habe nun mal meinen Standpunkt (ob's die anderen diesen akzeptieren oder nicht, ist ne andere Sache). Und im Gegensatz zu dir, fühle ich mich nicht wegen jedem Scheiiss gleich provoziert und beleidigt.

  9. #219
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Zurich
    Mit dir kann man einfach nicht diskutieren, ohne dass du gleich aggressiv wirst. Musst gleich mit Beleidigungen anfangen, wenn dir eine andere Meinung nicht passt.

    Du kannst mich hier als Faschisten beschimpfen, andere beschimpften mich hier schon als Kommunisten. - Geht mir alles am Arrsch vorbei.

    Ich werde dich nicht beschimpfen, weil ich nun mal nicht so bin wie du. Ich habe gelernt, normal zu diskutieren, auch wenn's um sehr sehr heikle Themen geht. Ich habe nun mal meinen Standpunkt (ob's die anderen diesen akzeptieren oder nicht, ist ne andere Sache). Und im Gegensatz zu dir, fühle ich mich nicht wegen jedem Scheiiss gleich provoziert und beleidigt.
    schau du penner du kannst durchaus anderer meinung sein doch du solltest lernen diese als deine persönliche meinung darzustellen und nicht mit fakten oder geschichtlichen belgen gleich zu stellen.... :idea: :idea:

    verstehst du das kennst du den unterschieden zwischen eine meinung haben und den gegeben TATSACHEN.... :idea:

    und jetzt kommst von heiklem thema von wegen du wirst mich nicht beschimpfen das ist doch mir wirklich egal......

    ich weis das ich quellen geliefert habe zum serbischen nationalismus ,vertreibungen der albaner mit system und die wohngebiete der albaner vor der besiedelung durch die slawen .....

    ausser den serben und den griechen bestreitet heute niemand mehr ernsthaft das die albaner nicht die vorfahren der illyrer sind.


    ps; schön achten wohin du gehst und nicht durch die dunklen gassen alleine gehen junge.

    den solche kacke lasse mir nicht gefallen von wegen diskussion-anzetteln und dann keine fakten liefern meine nicht mal durchlesen um was es geht nein solchen shit lasse mir nicht gefallen.....

  10. #220
    Avatar von Zurich

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    Aslo.... Da du eben nicht der gleichen Meinung bist, wie jemand anders, zu einem Geschichtlichen Bezug, sollte diese Person verprügelt werden? Richtig?

    Und hört zu Junge... Ich bin nicht so primitiv wie du. Ich habe hier unzählige beleidigende Beiträge gegen mein Volk gelesen, und ich habe nicht darauf reagiert. Und du rastest wegen verschiedener Meinungen aus. Du redest hier von Serben und Griechen und deren Geschichten und sagte hier mehrmals, dass die Sachen, die ich gelernt habe, aus deutschsprachigen Büchern stammen.
    Du liest was, und bist überzeugt, dass das absolute unumstrittene Sachen sind.

    Ich habe so viele Sachen in Geschichte und Politik gelesen, dass ich der Meinung bin, dass es mehere und zugleich keine Wahrheiten gibt.

    Ich glaube einfach nicht an die Illyer-These weil ich in unzähligen deutschen Büchern gelesen habe, dass sie nicht definitiv sondern sehr umstritten ist. Und es ist mein gutes Recht nicht dieser Meinung zu sein!!! Ob du jetzt ausrastest weil ein unbedeutender Serbe nicht an die Illyer-These glaubt, das ist dann deine Sache. Ich spar mir lieber meine Nerven für wichtigere Sachen im Leben. Ausserdem ist das eh nur Internet und dient mehr oder weniger zum Zeitvertreib.

    Wenn du dich unbedingt prügeln willst, ich kenne da paar hinrverbrannte Tschetniks aus Zürich, die ich dir empfehlen könnte (da wärt ihr mehr oder weniger gleich, passt doch). (Fallst du tatsächlich Bock hast, auf so ein nierdiges Niveau hinabzusenken).




    PS: Ich habe hier unzählige Male im Forum Serben kritisiert, dass ich von paar Serben per PN "angegriffen" wurde und als "Verräter" abgestempelt wurde. - Aber auch über das kann ich nur lachen.

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