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Serbien ein total antiamerikanisches Land

Erstellt von Albanesi2, 23.09.2005, 20:45 Uhr · 32 Antworten · 1.351 Aufrufe

  1. #21
    VUC

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    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic
    Zitat Zitat von VUC
    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic
    Zitat Zitat von Vasile
    Wie stehen die Serben den Russen gegenüber?
    Jedenfalls enthusiastischer als den Amis gegenüber.

    Klar sind wir etwas antiamerikanisch, aber machen wir uns nichts vor! Zur Zeit bleibt uns doch nichts anderes übrig als denen in den Arsch zu kriechen.
    Hopla!!!

    Dem Bush und seinen Kummpanen in den Arsch kriechen :?: :?: :?:

    Dir geht es doch ausnahmsweise nicht gut, oder :!: :?: :!: :?: :!: :?:

    Ich finde es erbärmlich genug, das Europa denen den Arsch küsst und sich bückt!!!
    Europa hat alles was es braucht!!!
    Von ERDÖL bis ERDGAS, KOHLE und STAHL, LANDWIRTSCHAFT usw.,
    allso warum der AMI-REGIERUNG nicht einmal einen Satz heisse Ohren verpassen indem man sich von diesen A...sch...n nicht abhängig und höhrig macht sondern gemeinsam gegen sie agiert :!: :!: :!: :?: :?: :?: 8) 8) 8)

    Und die Serben sollten die letzten sein, die so einem wie dem Bush in den A...sch kriechen :!: :!: :!:
    Weil Serbien es aus eigener Kraft wieder schaffen kann, in der Weltpolitik und auch Weltwirtschaftlich wieder nach vorne zu kommen!!!

    Aber sollange die AMI-REGIERUNG ihre Interessen durch zu setzen versucht, wird es wohl noch ein sehr steinieger Weg
    Das Problem dabei ist, dass wir keine andere Wahl haben...
    Haben wir kleinen Leute nie, da muss ich Dir beipflichten :!: :!: :!:
    Die Bonzen sind es nun einmal, die entscheiden :!: :!: :!:

  2. #22

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    1.190
    Habe nichts gegen Amerikaner....!!!

    ...und viele Amerikaner haben auch nichts gegen Serben....

    Tuesday, September 13, 2005 - The Grand Rapids Press - WWII vets tell of rescue after bomb raid 61 years ago

  3. #23
    VUC

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    Zitat Zitat von Partibrejker
    Habe nichts gegen Amerikaner....!!!

    ...und viele Amerikaner haben auch nichts gegen Serben....

    Tuesday, September 13, 2005 - The Grand Rapids Press - WWII vets tell of rescue after bomb raid 61 years ago
    Richtig :!: :!: :!: 8) 8) 8)

    Es sind, das muss man immer wieder betonen, die Politiker die über die Köpfe der kleinen Leute hinweg Entscheidungen fällen :!: :!: :!:

    Und das ist in jedem Land der Welt so :!: :!: :!:

  4. #24

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    Zitat Zitat von VUC
    Zitat Zitat von Partibrejker
    Habe nichts gegen Amerikaner....!!!

    ...und viele Amerikaner haben auch nichts gegen Serben....

    Tuesday, September 13, 2005 - The Grand Rapids Press - WWII vets tell of rescue after bomb raid 61 years ago
    Richtig :!: :!: :!: 8) 8) 8)

    Es sind, das muss man immer wieder betonen, die Politiker die über die Köpfe der kleinen Leute hinweg Entscheidungen fällen :!: :!: :!:

    Und das ist in jedem Land der Welt so :!: :!: :!:
    Das schnallen Albanofaschisten nicht.....

  5. #25
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Das ist nunmal so die Lage. Während Taqhi, Tadic, Gotovina und Co zusammen mit ein paar Bonzen sich im Wellnesspark von ein paar scharfen Tanten den Sack massieren lassen müssen wir, der "Mainstream", die Arbeiterklasse, ihnen die Hundescheiße von den Schuhen lecken und uns andere Demütigungen gefallen lassen! Das ist heutzutage Demokratie!

  6. #26
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Vasile
    Wie stehen die Serben den Russen gegenüber?
    Ich sehe sie als unsere Brüder :!:

    MfG

  7. #27

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Niemand liebt die Amerikaner auf dem Balkan, oder in der Welt. Maximal einige Extremisten.
    Die Amerikaner sind für mich O.K...

    Weil sie die uns Albaner unterstützt haben als die Serben denn Kosovo Albanerfrei säubern wollten und die haben es verhindert.....

    Und Albanien wird auf der Seite der Amerikaner das irakische Öl kontrollieren.

    Genauso die Bodenschätze in Kosovo und Albanien , wir mit denn Amis , Handel betreiben werden und von Nahen Osten wird eine Pipeline an der albanischen Küste gebaut in paar Jahren...

    Der albanische Raum wird ein starker Wirtschaftsraum auf dem Balkan...

  8. #28
    VUC

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    Re: Serbien ein total antiamerikanisches Land

    Zitat Zitat von Albanesi2
    http://www.klick-nach-rechts.de/gegen-rechts/2003/05/seselj.htm

    Rechtsextremer Dunstkreis:
    Die AIK, der Faschist Seselj und die "kulturelle Identität"
    Von Karl Pfeifer

    Die antiimperialistische Koordination (AIK) hat am 21. Mai einen Text auf ihre Homepage gesetzt, der offen für den serbischen rechtsextremen Anführer Vojislav Seselj wirbt: Der Widerstand, den ein Volk in der Lage ist, den entmenschten Bestien und Schlächtern des Imperiums entgegenzusetzen, hängt maßgeblich von seiner Fähigkeit ab, seine kulturelle Identität zu wahren, sich der Amerikanisierung entgegenzustellen, seine nationale Würde zu erhalten und zu entwickeln... Das serbische Volk verteidigt im Gegensatz dazu seine Kultur noch immer. Keinen geringen Anteil daran haben Slobodan Milosevic und Vojislav Seselj."

    Für die extreme Rechte ist die Frontstellung gegen die USA - ausgedrückt etwa in der Gegenüberstellung von Kultur hier, Zivilisation dort - fundamental; denn ihr gilt Amerika als Hort der Verwilderung, als negative Projektionsfläche für Entwicklungen, die die extreme Rechte als Dekadenz, Hort der Kriminalität oder als multikulturelle Gesellschaft bezeichnet.

    Die AIK ist natürlich begeistert, wenn sich serbische Faschisten "der Amerikanisierung" entgegenstellen, sie preist auch "solche herausragenden Persönlichkeiten" an wie "Slobodan Milosevic, Vojislav Seselj, Momcilo Krajisnik, Radovan Karadzic, Ratko Mladic", die wegen ihrer Verbrechen vom Haager Gerichtshof angeklagt sind.

    "Wird doch damit an das unterirdische Potential gemahnt, welches, ob als Untergrundkampf der Baath-Partei im Irak unter Führung von Saddam Hussein, als Guerillakrieg der FARC in Kolumbien, als Ringen um die Erdölproduktion in Venezuela, als Kampf koreanischer Wissenschaftler und Techniker um strategische Raketen und Kernenergie und kubanischer Mediziner um die Beherrschung tödlicher, von den USA gezeugter Seuchen, an vielen Plätzen und in vielen Formen mehr in der Welt, und eben auch als Kampf um die serbische Kultur die Vorherrschaft der USA und damit des Imperialismus in der Welt zunächst unterhöhlen, dann eindämmen und in nicht allzu ferner Zukunft beseitigen wird."

    Soweit der AIK-Text. Tatsächlich hat nicht nur die AIK sondern haben auch Neonazi und Rechtsextreme für die Verteidigung der irakischen Baath-Diktatur mobil gemacht und das ist kein Zufall. Zum einen sahen sie in Saddam Hussein ein Bollwerk gegen den "US-Imperialismus", den sie als "Hauptfeind der Völker der Welt" identifizieren. Die AIK setzte zum Beispiel am 2. Mai ein italienisches Manifest einer obskuren Gruppe unter dem Titel "Völker zerschlagt Amerika!" auf ihre homepage. Zweitens unterstützten Neonazi, Rechtsextremisten und AIK die ausgesprochene Israel-Feindschaft und den Antisemitismus des irakischen Baath-Regimes, das immer wieder mit Angriffen auf Israel drohte und die Familien der Selbstmordattentäter finanziell unterstützte. (Siehe auch www.doew.at/frames.php?aktuell/aktion/aik.html) Slobodan Milosevic war ein "Kommunist", der im vermeintlichen Interesse der Serben, in Wirklichkeit um seine Karriere zu fördern, nicht zögerte sich ab 1987 mit dem Faschisten und Tscheknikanführer Vojislav Seselj, einem Befürworter von "Großserbien" zu verbünden. Noch aus dem Haager Gefängnis forderte Milosevic auf Seselj zu wählen.

    Die serbischen königstreuen Tschetniks haben während des Zweiten Weltkriegs gelegentlich auch mit den Nazi zusammengearbeitet. Der bekannteste Tschetnik-Führer, Momcila Djuic kürte im Sommer 1991 aus seinem USA-Exil den berüchtigten Anführer der Miliz der "Weißen Adler" Seselj zum neuen "Vojvod" (Feldherrn) und gab ihm den Rat, alle "Kroaten, Albaner und andere Elemente aus dem heiligen serbischen Land zu vertreiben". 1995 veröffentlichte das Seselj-Organ "Großserbien" einen Grundsatzartikel über die Vertreibung der Albaner aus dem Kosovo. Seselj führte bis vor kurzem die "Serbische Radikale Partei" (SRS) an.

    Im Oktober 1995 reiste der russische Faschist Schirinowski nach Belgrad und schloß ein Kooperationsabkommen mit Seseljs Partei. Beide vereinte ein völkischer "Antiimperialismus und ein unterschwelliger antiamerikanischer Antisemitismus. Anfang 1997 besuchte auch der französische rechtsextreme Parteiführer Jean-Marie Le Pen Serbien, wo er von Seselj empfangen wurde mit dem er ein Kooperationsabkommen zwischen der französischen Front National (FN) und der ultra-nationalistischen SRS, die 1992 zur zweitstärksten serbischen Partei geworden war, abschloß. Die beiden besuchten gemeinsam die Führung der bosnischen Serben in Pale, wo der französische Rechtsextreme die "gemeinsamen Werte aller Patrioten der Welt, ihre Verbundenheit mit ihrer Erde und ihrem Vaterland" beschwor. Le Pen geißelte ferner - unter Bezugnahme auf die Den Haager Anklagen wegen Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien - die westlichen Länder; "die die Kinder des Irak durch die Blockade töten", mit den Worten: "die Kriminellen wollen sich zu Richtern
    aufschwingen." Seseljs Partei ist Mitglied des "Euro-Nat", einer von Le Pen gegründeten Vereinigung von "Nationalisten", der u.a. auch die vom ungarischen Antisemiten Istvan Csurka angeführte MIEP und die vom ehemaligen Ceausescu-Agenten und schon immer antisemitischen Corneliu Tudor angeführte Großrumänische Partei angehört.

    Die "Welt am Sonntag" vom 27.10.02 berichtete über Seseljs Waffengeschäfte mit dem Irak u.a.: "Die Serbische Radikale Partei und die irakische Baath-Partei verständigten sich im Jahr 2001 auch darauf, "die ideologische Zusammenarbeit zu vertiefen". Ziel sei es, "alle patriotischen Kräfte in der Welt, die amerikanische Hegemonie ablehnen, zu vereinigen". "Nachdem die Abmachungen in trockenen Tüchern waren und serbische Rüstungsunternehmen wieder lieferten, wurde Seselj allerdings leichtsinnig", berichten serbische Gewährsleute im zypriotischen Nikosia. Anfang Mai 2002 reiste der Serbe erneut nach Bagdad. Der so genannte Freundschaftsbesuch sollte geheim bleiben, wurde jedoch von der Belgrader Zeitung "Danas" aufgedeckt. Wenig später meldete dann auch das irakische Fernsehen, dass "ein guter Freund und Anti-Imperialist aus Serbien" gemeinsam mit Vizepräsident Ramadan die Lage erörtert sowie die "aggressiven und terroristischen Drohungen der Amerikaner" aufs Schärfste verurteilt hätten.

    Seselj befand sich während seines Besuchs in bester Gesellschaft: Zur gleichen Zeit hielten sich auch ...der russische Ultranationalist Boris Schirinowski sowie der ehemalige russische Verteidigungsminister Igor Rodionv mit seinem Stabschef Michail Moiseev in der irakischen Hauptstadt auf. Sie nahmen, wie Seselj, an einer "Solidaritätskonferenz für das irakische Volk" teil. Die Serbische Radikale Partei hatte inzwischen ein Büro in Bagdad geöffnet, um "die serbisch-irakische Völkerfreundschaft weiter zu intensivieren".

    Erster Nutznießer sei Seselj selbst gewesen, der bei den serbischen Präsidentenwahlen vor ein paar Wochen 22,7 Prozent der Stimmen bekommen hatte. Seinen Wahlkampf habe Seselj aus den Profiten der sehr lukrativen Waffendeals mit Saddam Hussein finanziert. In Nikosia sprechen serbische Informanten von sieben Millionen Dollar, die Seselj für seine "guten Vermittlungsdienste" erhalten habe. Der serbische Faschist sorgte dafür, dass der Irak Motoren für MiG-21 und MiG-23-Kampflugzeuge sowie Ersatzteile für die Luftverteidigung bekam. Diese wurden meist in ukrainischen Frachtflugzeugen geliefert. Größere Lieferungen gingen nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste vom montenegrinischen Hafen Bor ins syrische Lattakia, wo sich ein Sohn des syrischen Verteidigungsministers Mustafa Tlass um den erfolgreichen Weitertransport bemühte. Seit dieser Woche dürfte dieser Weg nun nicht mehr für Waffenschmuggel im großen Ausmaß zur Verfügung stehen." Soweit die "Welt am Sonntag".

    Nun steht Seselj als Angeklagter vor dem internationalen Gericht in Den Haag. Im Flugzeug nach Amsterdam Ende Februar erklärte Seselj Associated Press, dass er sich stelle, "um das teuflische Gericht, dieses amerikanische Instrument gegen die Serben zu zerstören." Das Haager Gericht klagt Seselj in sechs Fällen des Kriegsverbrechens und in acht Fällen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit an, inklusive Verfolgung, Folter, und Tötung von Menschen während der Zeit Anfang der 90er Jahre als er Kommandant einer paramilitärischen Bande war. "Er trägt persönlich Verantwortung" so das Gericht "für Verbrechen, die Teil eines weitläufigen oder systematischen Angriffs gegen kroatische, moslemische oder andere nichtserbische Zivilisten war."

    Wie schaut denn die "serbische Kultur" des Seselj und anderer "Nationalisten" aus, die von der AIK homepage derartig gelobt wird? Im TAZ Magazin vom 1.3.03 fand ich im Artikel "Blut und Feuer" u.a. folgendes: "Die Belgrader Intellektuellengruppe "Zentrum für geistige Dekontamination" kämpft seit Jahren um die ehrliche Auseinandersetzung mit der serbischen Vergangenheit und fordert die Umerziehung. Ohne Erfolg. Mittlerweile wagen viele der Mitarbeiter nicht mehr, in der Öffentlichkeit aufzutreten, unter anderem aus Angst vor den Schlägertrupps der SRS von Vojislav Seselj. Sie und die Skinheads der Stadt sprengten, mit Baseballschlägern bewaffnet, vor einem Jahr die erste Gayparade Belgrads. Unter dem Leitspruch ihres Idols Seselj ("Toleranz ist für Schwächlinge") schlugen sie auf die friedlichen Teilnehmer ein. Zu den Unterstützern der Prügelorgie gehörte die Kirche. Und als im gleichen Jahr der US-Fotograf Ron Haviv eine Ausstellung über Jugoslawiens Nationalismen plante, da meldeten sich die Radikalen wieder zu Wort und beschimpften ihn als "dreckigen Juden", den "die Nazis zu vergasen vergessen haben". Die Behörden verboten Haviv die Ausstellung. Seselj ist auch auf diese Aktion stolz. Dieser Tage kann man seitenlange Interviews mit Seselj in der serbischen Presse lesen. Dort wird er als Opfer einer antiserbischen Justiz verklärt. Wie in dem Wochenmagazin NIN, in dem er ankündigt, dass eines Tages Serbien die verlorenen Territorien in Kroatien zurückerobern werde. Denn eines werde das serbische Volk nie tun: das Leid, das ihm angetan wurde, je vergessen."

    Das ist der rechtsextreme Dunstkreis, den die "Antiimperialistische Koordination" (AIK) auf ihrer homepage propagiert.
    Du bist doch wirklich zu blöde!!!
    Achte doch mal auf die vielen Wiedersprüche die Du hier abseierst!!!

    Dies ist ein Auszug aus dem Forum Geschichte und ...
    beigesteuert von unserem lieben ALBERNE NASE2 :!: :!: :!:

    Es es denn einen anderen Weg?

    Die Kriege in Bosnien , Kroatien, Kosovo und Mazedonien waren im Interrese der Gegner , ich meinte die der der Orthodoxen!

    Wie z.B in Bosnien wollen die christlichen Nachbarvölker die Muslime
    mit so einer scheußlichen Aggresion und blutigen Völkermord sozusagen ausrotten ihre Geschichte und alles sollte ausgelöscht werden!

    Und der Westen tat nichts dagegen!

    Plötzlich kamen die Muhadschedins aus Zentralasien , arabischen Länder , Persien usw und fingen an Serben und andere Gener abzuschlachten genauso wie in Kosovo und Mazedonien sie es auch taten!

    Ich fiele Bilder gesehen von diesen Kämpfer , die serbische Gefangene mit Samureischwertern abgeschlachten hatten und sich mit den Köpfen fotografieren gelassen haben , ES IST EINE AUGENWEIDE!

    Plötzlich aber fing es für die Orthodoxen riskant zu werden

    Egal wo in Kosovo , Makedonien und in Bosnien!

    Und der Westen bewahrten Sie vor ihr Ende!

    Das ist der Grund warum die Nato da ist!




    ES LEBEN DIE MUHADSCHEDINS!!!
    ------------------------------------------------------------------------------------

    http://www.zeit.de/archiv/2001/27/20...n.militaer.xml

    M A Z E D O N I E N

    Mafia gegen Mafia

    Soldaten, Guerrilleros, ihre Waffen und ihr Geld

    Gero von Randow

    Die albanischen Rebellen von der UÇK und die mazedonischen Truppen sind zwei extrem unterschiedliche Armeen. Die UÇK ist ethnisch homogen und hoch motiviert; ihr Kern besteht aus einigen hundert beweglichen Gruppen. Zu ihnen gehören ehemalige Armee- und Polizeioffiziere, aber auch Muslime aus arabischen und zentralasiatischen Ländern sowie aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien. Diese Kader scharen Freiwillige aus der lokalen Bevölkerung um sich, was zwei Vorteile hat: unschlagbare Ortskenntnis und effiziente Logistik. Die Ähnlichkeit mit den von Mao Tse-tung und Che Guevara entwickelten Grundsätzen des Guerillakriegs ist unübersehbar. Finanziert wird die UÇK nicht zuletzt mithilfe der europaweit operierenden Netze albanischer Krimineller; sie verfügt über Sturm- und Maschinengewehre sowie schultergestützte Boden-Luft-Raketen. Gegen diese Freischärler tritt eine Wehrpflichtigenarmee von 10 000 Mann an, deren untere Dienstgrade zur Hälfte Albaner sind. Es kommen 7500 Soldaten des Innenministeriums hinzu; Minister Georgiewski finanziert seine Truppe mit Erlösen aus halbkriminellen Geschäften. Die Streitkräfte rivalisieren miteinander. Material und Bewaffung der Truppen sind, wie das Fachblatt Jane's Defence Weekly berichtet, vor allem eines: chaotisch. Die mazedonische Regierung wandte den Erlös, den sie mit der Privatisierung ihrer Telekom erzielte, für Waffenkäufe auf - freilich weiß niemand, welche Summen die Korruption verschlang. Jedenfalls hat die Regierung in der Ukraine vier Erdkampfflugzeuge vom Typ Su-25 sowie ein Dutzend Kampfhubschrauber (Mi-24 und Mi-8/-17) gekauft - einschließlich der Piloten, denn der Ausbildungsstand der eigenen Offiziere ist zu gering. Die Flieger und die Panzer vom Typ T-55 können Häuser und Dörfer zerstören, sind aber machtlos gegen bewegliche Freischärler, zumal in gedecktem Gelände. Es soll auch Munition, Waffen und Gerät aus anderen Ländern geben, man will westeuropäische Ausbilder gesehen haben.

    Zwei Fronten gibt es derzeit in Mazedonien: bei Kumanovo und bei Tetovo. Bisher hat sich die mazedonische Armee als unfähig erwiesen, an beiden Fronten zugleich erfolgreich zu sein. Experten halten es für möglich, dass die UÇK südlich von Tetovo eine dritte Front eröffnet. Mit anderen Worten: Auf die UÇK wird der mazedonische Staat wenig Druck ausüben können, wohl aber auf die albanische Bevölkerung selbst. Das wäre dann das alte Rezept der Antiguerilla, mit allen furchtbaren Folgen.

    Also soviel zu Deinen wiedersprüchlichen Aussagen zum Westen, Christen, Amerika usw.!!!

    Einfach zum ablachen
    :!: :!: :!:

  9. #29
    VUC

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    Re: Serbien ein total antiamerikanisches Land

    Zitat Zitat von Albanesi2
    http://www.klick-nach-rechts.de/gegen-rechts/2003/05/seselj.htm

    Rechtsextremer Dunstkreis:
    Die AIK, der Faschist Seselj und die "kulturelle Identität"
    Von Karl Pfeifer

    Die antiimperialistische Koordination (AIK) hat am 21. Mai einen Text auf ihre Homepage gesetzt, der offen für den serbischen rechtsextremen Anführer Vojislav Seselj wirbt: Der Widerstand, den ein Volk in der Lage ist, den entmenschten Bestien und Schlächtern des Imperiums entgegenzusetzen, hängt maßgeblich von seiner Fähigkeit ab, seine kulturelle Identität zu wahren, sich der Amerikanisierung entgegenzustellen, seine nationale Würde zu erhalten und zu entwickeln... Das serbische Volk verteidigt im Gegensatz dazu seine Kultur noch immer. Keinen geringen Anteil daran haben Slobodan Milosevic und Vojislav Seselj."

    Für die extreme Rechte ist die Frontstellung gegen die USA - ausgedrückt etwa in der Gegenüberstellung von Kultur hier, Zivilisation dort - fundamental; denn ihr gilt Amerika als Hort der Verwilderung, als negative Projektionsfläche für Entwicklungen, die die extreme Rechte als Dekadenz, Hort der Kriminalität oder als multikulturelle Gesellschaft bezeichnet.

    Die AIK ist natürlich begeistert, wenn sich serbische Faschisten "der Amerikanisierung" entgegenstellen, sie preist auch "solche herausragenden Persönlichkeiten" an wie "Slobodan Milosevic, Vojislav Seselj, Momcilo Krajisnik, Radovan Karadzic, Ratko Mladic", die wegen ihrer Verbrechen vom Haager Gerichtshof angeklagt sind.

    "Wird doch damit an das unterirdische Potential gemahnt, welches, ob als Untergrundkampf der Baath-Partei im Irak unter Führung von Saddam Hussein, als Guerillakrieg der FARC in Kolumbien, als Ringen um die Erdölproduktion in Venezuela, als Kampf koreanischer Wissenschaftler und Techniker um strategische Raketen und Kernenergie und kubanischer Mediziner um die Beherrschung tödlicher, von den USA gezeugter Seuchen, an vielen Plätzen und in vielen Formen mehr in der Welt, und eben auch als Kampf um die serbische Kultur die Vorherrschaft der USA und damit des Imperialismus in der Welt zunächst unterhöhlen, dann eindämmen und in nicht allzu ferner Zukunft beseitigen wird."

    Soweit der AIK-Text. Tatsächlich hat nicht nur die AIK sondern haben auch Neonazi und Rechtsextreme für die Verteidigung der irakischen Baath-Diktatur mobil gemacht und das ist kein Zufall. Zum einen sahen sie in Saddam Hussein ein Bollwerk gegen den "US-Imperialismus", den sie als "Hauptfeind der Völker der Welt" identifizieren. Die AIK setzte zum Beispiel am 2. Mai ein italienisches Manifest einer obskuren Gruppe unter dem Titel "Völker zerschlagt Amerika!" auf ihre homepage. Zweitens unterstützten Neonazi, Rechtsextremisten und AIK die ausgesprochene Israel-Feindschaft und den Antisemitismus des irakischen Baath-Regimes, das immer wieder mit Angriffen auf Israel drohte und die Familien der Selbstmordattentäter finanziell unterstützte. (Siehe auch www.doew.at/frames.php?aktuell/aktion/aik.html) Slobodan Milosevic war ein "Kommunist", der im vermeintlichen Interesse der Serben, in Wirklichkeit um seine Karriere zu fördern, nicht zögerte sich ab 1987 mit dem Faschisten und Tscheknikanführer Vojislav Seselj, einem Befürworter von "Großserbien" zu verbünden. Noch aus dem Haager Gefängnis forderte Milosevic auf Seselj zu wählen.

    Die serbischen königstreuen Tschetniks haben während des Zweiten Weltkriegs gelegentlich auch mit den Nazi zusammengearbeitet. Der bekannteste Tschetnik-Führer, Momcila Djuic kürte im Sommer 1991 aus seinem USA-Exil den berüchtigten Anführer der Miliz der "Weißen Adler" Seselj zum neuen "Vojvod" (Feldherrn) und gab ihm den Rat, alle "Kroaten, Albaner und andere Elemente aus dem heiligen serbischen Land zu vertreiben". 1995 veröffentlichte das Seselj-Organ "Großserbien" einen Grundsatzartikel über die Vertreibung der Albaner aus dem Kosovo. Seselj führte bis vor kurzem die "Serbische Radikale Partei" (SRS) an.

    Im Oktober 1995 reiste der russische Faschist Schirinowski nach Belgrad und schloß ein Kooperationsabkommen mit Seseljs Partei. Beide vereinte ein völkischer "Antiimperialismus und ein unterschwelliger antiamerikanischer Antisemitismus. Anfang 1997 besuchte auch der französische rechtsextreme Parteiführer Jean-Marie Le Pen Serbien, wo er von Seselj empfangen wurde mit dem er ein Kooperationsabkommen zwischen der französischen Front National (FN) und der ultra-nationalistischen SRS, die 1992 zur zweitstärksten serbischen Partei geworden war, abschloß. Die beiden besuchten gemeinsam die Führung der bosnischen Serben in Pale, wo der französische Rechtsextreme die "gemeinsamen Werte aller Patrioten der Welt, ihre Verbundenheit mit ihrer Erde und ihrem Vaterland" beschwor. Le Pen geißelte ferner - unter Bezugnahme auf die Den Haager Anklagen wegen Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien - die westlichen Länder; "die die Kinder des Irak durch die Blockade töten", mit den Worten: "die Kriminellen wollen sich zu Richtern
    aufschwingen." Seseljs Partei ist Mitglied des "Euro-Nat", einer von Le Pen gegründeten Vereinigung von "Nationalisten", der u.a. auch die vom ungarischen Antisemiten Istvan Csurka angeführte MIEP und die vom ehemaligen Ceausescu-Agenten und schon immer antisemitischen Corneliu Tudor angeführte Großrumänische Partei angehört.

    Die "Welt am Sonntag" vom 27.10.02 berichtete über Seseljs Waffengeschäfte mit dem Irak u.a.: "Die Serbische Radikale Partei und die irakische Baath-Partei verständigten sich im Jahr 2001 auch darauf, "die ideologische Zusammenarbeit zu vertiefen". Ziel sei es, "alle patriotischen Kräfte in der Welt, die amerikanische Hegemonie ablehnen, zu vereinigen". "Nachdem die Abmachungen in trockenen Tüchern waren und serbische Rüstungsunternehmen wieder lieferten, wurde Seselj allerdings leichtsinnig", berichten serbische Gewährsleute im zypriotischen Nikosia. Anfang Mai 2002 reiste der Serbe erneut nach Bagdad. Der so genannte Freundschaftsbesuch sollte geheim bleiben, wurde jedoch von der Belgrader Zeitung "Danas" aufgedeckt. Wenig später meldete dann auch das irakische Fernsehen, dass "ein guter Freund und Anti-Imperialist aus Serbien" gemeinsam mit Vizepräsident Ramadan die Lage erörtert sowie die "aggressiven und terroristischen Drohungen der Amerikaner" aufs Schärfste verurteilt hätten.

    Seselj befand sich während seines Besuchs in bester Gesellschaft: Zur gleichen Zeit hielten sich auch ...der russische Ultranationalist Boris Schirinowski sowie der ehemalige russische Verteidigungsminister Igor Rodionv mit seinem Stabschef Michail Moiseev in der irakischen Hauptstadt auf. Sie nahmen, wie Seselj, an einer "Solidaritätskonferenz für das irakische Volk" teil. Die Serbische Radikale Partei hatte inzwischen ein Büro in Bagdad geöffnet, um "die serbisch-irakische Völkerfreundschaft weiter zu intensivieren".

    Erster Nutznießer sei Seselj selbst gewesen, der bei den serbischen Präsidentenwahlen vor ein paar Wochen 22,7 Prozent der Stimmen bekommen hatte. Seinen Wahlkampf habe Seselj aus den Profiten der sehr lukrativen Waffendeals mit Saddam Hussein finanziert. In Nikosia sprechen serbische Informanten von sieben Millionen Dollar, die Seselj für seine "guten Vermittlungsdienste" erhalten habe. Der serbische Faschist sorgte dafür, dass der Irak Motoren für MiG-21 und MiG-23-Kampflugzeuge sowie Ersatzteile für die Luftverteidigung bekam. Diese wurden meist in ukrainischen Frachtflugzeugen geliefert. Größere Lieferungen gingen nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste vom montenegrinischen Hafen Bor ins syrische Lattakia, wo sich ein Sohn des syrischen Verteidigungsministers Mustafa Tlass um den erfolgreichen Weitertransport bemühte. Seit dieser Woche dürfte dieser Weg nun nicht mehr für Waffenschmuggel im großen Ausmaß zur Verfügung stehen." Soweit die "Welt am Sonntag".

    Nun steht Seselj als Angeklagter vor dem internationalen Gericht in Den Haag. Im Flugzeug nach Amsterdam Ende Februar erklärte Seselj Associated Press, dass er sich stelle, "um das teuflische Gericht, dieses amerikanische Instrument gegen die Serben zu zerstören." Das Haager Gericht klagt Seselj in sechs Fällen des Kriegsverbrechens und in acht Fällen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit an, inklusive Verfolgung, Folter, und Tötung von Menschen während der Zeit Anfang der 90er Jahre als er Kommandant einer paramilitärischen Bande war. "Er trägt persönlich Verantwortung" so das Gericht "für Verbrechen, die Teil eines weitläufigen oder systematischen Angriffs gegen kroatische, moslemische oder andere nichtserbische Zivilisten war."

    Wie schaut denn die "serbische Kultur" des Seselj und anderer "Nationalisten" aus, die von der AIK homepage derartig gelobt wird? Im TAZ Magazin vom 1.3.03 fand ich im Artikel "Blut und Feuer" u.a. folgendes: "Die Belgrader Intellektuellengruppe "Zentrum für geistige Dekontamination" kämpft seit Jahren um die ehrliche Auseinandersetzung mit der serbischen Vergangenheit und fordert die Umerziehung. Ohne Erfolg. Mittlerweile wagen viele der Mitarbeiter nicht mehr, in der Öffentlichkeit aufzutreten, unter anderem aus Angst vor den Schlägertrupps der SRS von Vojislav Seselj. Sie und die Skinheads der Stadt sprengten, mit Baseballschlägern bewaffnet, vor einem Jahr die erste Gayparade Belgrads. Unter dem Leitspruch ihres Idols Seselj ("Toleranz ist für Schwächlinge") schlugen sie auf die friedlichen Teilnehmer ein. Zu den Unterstützern der Prügelorgie gehörte die Kirche. Und als im gleichen Jahr der US-Fotograf Ron Haviv eine Ausstellung über Jugoslawiens Nationalismen plante, da meldeten sich die Radikalen wieder zu Wort und beschimpften ihn als "dreckigen Juden", den "die Nazis zu vergasen vergessen haben". Die Behörden verboten Haviv die Ausstellung. Seselj ist auch auf diese Aktion stolz. Dieser Tage kann man seitenlange Interviews mit Seselj in der serbischen Presse lesen. Dort wird er als Opfer einer antiserbischen Justiz verklärt. Wie in dem Wochenmagazin NIN, in dem er ankündigt, dass eines Tages Serbien die verlorenen Territorien in Kroatien zurückerobern werde. Denn eines werde das serbische Volk nie tun: das Leid, das ihm angetan wurde, je vergessen."

    Das ist der rechtsextreme Dunstkreis, den die "Antiimperialistische Koordination" (AIK) auf ihrer homepage propagiert.
    Du bist doch wirklich zu blöde!!!
    Achte doch mal auf die vielen Wiedersprüche die Du hier abseierst!!!

    Dies ist ein Auszug aus dem Forum Geschichte und ...
    beigesteuert von unserem lieben ALBERNE NASE2 :!: :!: :!:

    Es es denn einen anderen Weg?

    Die Kriege in Bosnien , Kroatien, Kosovo und Mazedonien waren im Interrese der Gegner , ich meinte die der der Orthodoxen!

    Wie z.B in Bosnien wollen die christlichen Nachbarvölker die Muslime
    mit so einer scheußlichen Aggresion und blutigen Völkermord sozusagen ausrotten ihre Geschichte und alles sollte ausgelöscht werden!

    Und der Westen tat nichts dagegen!

    Plötzlich kamen die Muhadschedins aus Zentralasien , arabischen Länder , Persien usw und fingen an Serben und andere Gener abzuschlachten genauso wie in Kosovo und Mazedonien sie es auch taten!

    Ich fiele Bilder gesehen von diesen Kämpfer , die serbische Gefangene mit Samureischwertern abgeschlachten hatten und sich mit den Köpfen fotografieren gelassen haben , ES IST EINE AUGENWEIDE!

    Plötzlich aber fing es für die Orthodoxen riskant zu werden

    Egal wo in Kosovo , Makedonien und in Bosnien!

    Und der Westen bewahrten Sie vor ihr Ende!

    Das ist der Grund warum die Nato da ist!




    ES LEBEN DIE MUHADSCHEDINS!!!
    ------------------------------------------------------------------------------------

    http://www.zeit.de/archiv/2001/27/20...n.militaer.xml

    M A Z E D O N I E N

    Mafia gegen Mafia

    Soldaten, Guerrilleros, ihre Waffen und ihr Geld

    Gero von Randow

    Die albanischen Rebellen von der UÇK und die mazedonischen Truppen sind zwei extrem unterschiedliche Armeen. Die UÇK ist ethnisch homogen und hoch motiviert; ihr Kern besteht aus einigen hundert beweglichen Gruppen. Zu ihnen gehören ehemalige Armee- und Polizeioffiziere, aber auch Muslime aus arabischen und zentralasiatischen Ländern sowie aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien. Diese Kader scharen Freiwillige aus der lokalen Bevölkerung um sich, was zwei Vorteile hat: unschlagbare Ortskenntnis und effiziente Logistik. Die Ähnlichkeit mit den von Mao Tse-tung und Che Guevara entwickelten Grundsätzen des Guerillakriegs ist unübersehbar. Finanziert wird die UÇK nicht zuletzt mithilfe der europaweit operierenden Netze albanischer Krimineller; sie verfügt über Sturm- und Maschinengewehre sowie schultergestützte Boden-Luft-Raketen. Gegen diese Freischärler tritt eine Wehrpflichtigenarmee von 10 000 Mann an, deren untere Dienstgrade zur Hälfte Albaner sind. Es kommen 7500 Soldaten des Innenministeriums hinzu; Minister Georgiewski finanziert seine Truppe mit Erlösen aus halbkriminellen Geschäften. Die Streitkräfte rivalisieren miteinander. Material und Bewaffung der Truppen sind, wie das Fachblatt Jane's Defence Weekly berichtet, vor allem eines: chaotisch. Die mazedonische Regierung wandte den Erlös, den sie mit der Privatisierung ihrer Telekom erzielte, für Waffenkäufe auf - freilich weiß niemand, welche Summen die Korruption verschlang. Jedenfalls hat die Regierung in der Ukraine vier Erdkampfflugzeuge vom Typ Su-25 sowie ein Dutzend Kampfhubschrauber (Mi-24 und Mi-8/-17) gekauft - einschließlich der Piloten, denn der Ausbildungsstand der eigenen Offiziere ist zu gering. Die Flieger und die Panzer vom Typ T-55 können Häuser und Dörfer zerstören, sind aber machtlos gegen bewegliche Freischärler, zumal in gedecktem Gelände. Es soll auch Munition, Waffen und Gerät aus anderen Ländern geben, man will westeuropäische Ausbilder gesehen haben.

    Zwei Fronten gibt es derzeit in Mazedonien: bei Kumanovo und bei Tetovo. Bisher hat sich die mazedonische Armee als unfähig erwiesen, an beiden Fronten zugleich erfolgreich zu sein. Experten halten es für möglich, dass die UÇK südlich von Tetovo eine dritte Front eröffnet. Mit anderen Worten: Auf die UÇK wird der mazedonische Staat wenig Druck ausüben können, wohl aber auf die albanische Bevölkerung selbst. Das wäre dann das alte Rezept der Antiguerilla, mit allen furchtbaren Folgen.

    Also soviel zu Deinen wiedersprüchlichen Aussagen zum Westen, Christen, Amerika usw.!!!

    Einfach zum ablachen
    :!: :!: :!:

  10. #30

    Registriert seit
    07.05.2005
    Beiträge
    4.214
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Was sollen eigentlich die Leute von Dir denken, wenn sie das lesen.

    Serbien wurde ungerechtigfertigt 1914, 1940 und 1999 von kriminellen Kräften aus dem Ausland angegriffen, welche Kriegs Gründe inzenierten.

    Das ist die Geschichte!

    Siehe auch Irak, Angriff auf Polen unter Hitler usw..


    Die Serben haben es ja darauf ankommen lassen ...

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