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Serbien vor Wahlen

Erstellt von El Mero Mero, 16.03.2014, 03:26 Uhr · 142 Antworten · 5.643 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von Singidun

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    Zitat Zitat von Baba Jula Beitrag anzeigen
    aj sad ti lepo objasni kakva je to bila ta "stara" granica.....
    kapiraj, stara nova nema veze, tu liniju je nacrtala NATO ....a za to ne odgovara niti jedan srpski
    politicar

    ma nacionalisti u fazonu, sta ce nam sporazum, sve je laz, mozemo sami bez EU.....itd.
    tako zvucite ^^

    Pozdrav
    Baba
    Dann folge ich mal deiner Logik und sage, nicht die NATO hat diese Grenze gezeichnet, die Grenzen der autonomen Provinzen wurden in der SFRJ festgelegt. Den Zoll in der heutigen Form hat nicht die NATO eingeführt. Die Regierung soll einfach zu dem stehen was die tut, die Bevölkerung hat nicht begriffen was das Brüsseler Abkommen bedeutet. Ich bin ein Befürwörter dieses Abkommens, allerdings hätte man auch mehr herausholen können. Wann hast du mich jemals beobachtet, dass ich mich gegen die EU-Mitgliedschaft ausspreche? Ich bin nur dafür mit offenen Karten zu spielen und dem Volk zu sagen, dass man das Kosovo faktisch anerkennen muss. Nichts anderes bewirken die Verhandlungen.

    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Solidarni porez, stop zaposljavanja u drzavnim preduzecima ... manje se trose pare itd. itd. ...
    Danas nemozes da dobijes posao u drzavnom preduzecu i sa naj naj vezom, lekari koji treba da se primaju MORAJU prijemni da poloze (ne vrede im kupljene desetke nista).

    Sta se tice Kosova ... ta granica je postajala od uvek, sad bar mozes da vidis i po nekog Srbina na njoj i ne pustaju vise svaku budalu sa kosova. A kao sto je BJ reko, Srbi su po prvi put stvarno priznati i legitimni na Kosovu.

    Priznavanja nece da bude jos neko duze vreme - kao sto sam reko, Energija, Telekomunikacija, Vojska, Crkva ... to ce da budu sledece teme u Briselu i one ce se zavrsavat, kako Brisel otvara i zatvara nova poglavlja.
    Die Solidarsteuer bezeichnest du als Erfolg? Das ist die dümmste wirtschaftliche Maßnahme der letzten 10 Jahre. Anstatt wirklich die Reichen zu besteuern, schwächt man hiermit noch mehr die schon fast nicht mehr vorhandene Mittelschicht. Vor den Wahlen rief diese Partei auf, die Rechnungen nicht zu bezahlen, nur um die DS zu stürzen. Jetzt greift man selbst noch extremer durch. Das Problem ist, dass es im Volk nichts mehr zu holen gibt finanziell. Diese Entwicklung kann nicht gut enden.
    Nur wer naiv ist glaubt, dass es keine Vetternwirtschaft mehr gibt. Der Einstellungsstopp ist zwar ein guter Schritt, aber es muss noch weitergehen, denn die staatlichen Unternehmen sind zum Großteil weiterhin überbesetzt und unprofitabel.
    Natürlich werden die Serben jetzt akzeptiert im Kosovo, allerdings als Teil der unabhängigen Republik, faktisch ist das nunmal so, siehe letzte Kommunalwahlen. Wie oft werden unsere Politiker jetzt ausgewiesen oder ihnen gänzlich der Zugang verwehrt? Dies war bis vor ein paar Jahren nicht der Fall.

  2. #102
    Avatar von Dissention

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    Natürlich ist es ein guter Schritt, Staatsbedienstete verdienen viel mehr als Menschen in der freien Wirtschaft, warum also sollten sie nicht besteuert werden? Vor allem bei den Gehältern macht es Sinn - man hätte auch einfach Gehaltskürzungen beschließen können, wobei ich diese Alternative besser finde.

    Die Entwicklung im Kosovo hätte eh geschehen müssen, stellst du das jetzt als Schuld der Regierung dar? Oder versuchst du jetzt die Dinge beim Namen zu nennen, weil du glaubst, andere würden das nicht wissen?

  3. #103
    Avatar von Singidun

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Natürlich ist es ein guter Schritt, Staatsbedienstete verdienen viel mehr als Menschen in der freien Wirtschaft, warum also sollten sie nicht besteuert werden? Vor allem bei den Gehältern macht es Sinn - man hätte auch einfach Gehaltskürzungen beschließen können, wobei ich diese Alternative besser finde.

    Die Entwicklung im Kosovo hätte eh geschehen müssen, stellst du das jetzt als Schuld der Regierung dar? Oder versuchst du jetzt die Dinge beim Namen zu nennen, weil du glaubst, andere würden das nicht wissen?
    Die Grenze ab welcher Gehälter besteuert werden macht keinen Sinn. Bei 60.000 Dinar 18 Prozent ab 100.000 Dinar 8 Prozent.

    Ich habe mit vielen Menschen in Serbien darüber geredet und nein, ihnen ist es so nicht klar geworden.

  4. #104
    Avatar von Dissention

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    Also ich weiß was von 20/25% ab über 60/100 k, was bei kaum einer Summe 18% ergeben kann ...

    Beispiel 65000: zu versteuern 5000 -> -20% -> 1000 Steuern
    Beispiel 105000: zu versteuern 40000 und 5000 -> -20% = 8000 und -25% = 1250 > 9250 Steuern

  5. #105
    Avatar von Baba Jula

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    Zitat Zitat von Singidunum Beitrag anzeigen
    Dann folge ich mal deiner Logik und sage, nicht die NATO hat diese Grenze gezeichnet, die Grenzen der autonomen Provinzen wurden in der SFRJ festgelegt. Den Zoll in der heutigen Form hat nicht die NATO eingeführt.
    Was rennst du dich an diesen "Grenzen" fest - und was für einer Logik wird hier unterstellt...?

    Ich setze einfach einige Grundkenntnisse voraus. Es doch wohl klar das die Verwaltungslinien der
    SFRJ sich von den "Grenzen" nach dem NATO Einmarsch unterscheiden. Die heutigen haben eine
    trennende Wirkung und die Zölle sind auch keine "serbische" Idee, die sind nun mal Folge des
    Einmarsches....
    Verantwortung der serbischen Regierung zuzuschieben ist wirklich unsinnig.


    Die Regierung soll einfach zu dem stehen was die tut, die Bevölkerung hat nicht begriffen was das Brüsseler Abkommen bedeutet. Ich bin ein Befürwörter dieses Abkommens, allerdings hätte man auch mehr herausholen können. Wann hast du mich jemals beobachtet, dass ich mich gegen die EU-Mitgliedschaft ausspreche?
    bin mir nicht sicher das du schlauer bist als die gesamte Bevölkerung....^^
    Ich denke der Grossteil der Bevölkerung kann das Abkommen richtig einordnen, nur der harte Kern der
    Serben im Kosmet sind unzufreiden, die wollten mehr .....


    Ich bin nur dafür mit offenen Karten zu spielen und dem Volk zu sagen, dass man das Kosovo faktisch anerkennen muss. Nichts anderes bewirken die Verhandlungen.
    Den Begriff "Anerkennung" kann man dehnen wie es einem passt, mit Sicherheit wird es keine de jure
    geben, also eine staatliche von Seiten Serbiens geben - dafür wird man keine Mehrheiten finden.
    Die EU spricht auch nicht davon - es geht lediglich um eine "Normalisierung" ....
    und das Abkommen und die Verhandlungen haben ganz andere Wirkungen und Möglichkeiten, das sollte
    man nicht einfach unterschlagen....


    Pozdrav
    Baba

  6. #106

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    Vucic bester Mann





  7. #107
    Avatar von Singidun

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    Zitat Zitat von Baba Jula Beitrag anzeigen
    Was rennst du dich an diesen "Grenzen" fest - und was für einer Logik wird hier unterstellt...?

    Ich setze einfach einige Grundkenntnisse voraus. Es doch wohl klar das die Verwaltungslinien der
    SFRJ sich von den "Grenzen" nach dem NATO Einmarsch unterscheiden. Die heutigen haben eine
    trennende Wirkung und die Zölle sind auch keine "serbische" Idee, die sind nun mal Folge des
    Einmarsches....
    Verantwortung der serbischen Regierung zuzuschieben ist wirklich unsinnig.
    Du hast damit angefangen dich an dem Grenzthema aufzuhängen. Fakt ist, in der Form in der sie heute aussehen, gab es sie nicht vor dem Abkommen, du kannst es drehen und wenden wie du willst. Aus serbischer Sicht können nur unsere Regierungen verantwortlich sein für alles was unten passiert.


    Zitat Zitat von Baba Jula Beitrag anzeigen
    bin mir nicht sicher das du schlauer bist als die gesamte Bevölkerung....^^
    Ich denke der Grossteil der Bevölkerung kann das Abkommen richtig einordnen, nur der harte Kern der
    Serben im Kosmet sind unzufreiden, die wollten mehr .....
    Wieder unterstellst du etwas, was ich nie behauptet habe. Die Bevölkerung könnte es richtig einordnen, wenn die Wahrheit gesagt werden würde.



    Zitat Zitat von Baba Jula Beitrag anzeigen
    Den Begriff "Anerkennung" kann man dehnen wie es einem passt, mit Sicherheit wird es keine de jure
    geben, also eine staatliche von Seiten Serbiens geben - dafür wird man keine Mehrheiten finden.
    Die EU spricht auch nicht davon - es geht lediglich um eine "Normalisierung" ....
    und das Abkommen und die Verhandlungen haben ganz andere Wirkungen und Möglichkeiten, das sollte
    man nicht einfach unterschlagen....


    Pozdrav
    Baba
    Auf de facto folgt de jure zwangsläufig, nennt sich im Prozess der Beitrittsverhandlungen "Normalisierung der Beziehungen" zum Nachbarn.

  8. #108
    Avatar von Dissention

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    Normalerweise stimme ich mit Sigi überein, aber hier wird ein falsches Bild gezeichnet, was im Kosovo tatsächlich los ist, weiß fast jeder Serbe, dies bedeutet aber nicht, dass man irgend wen anerkennen muß - oder auch soll. Das ist auch nicht der vorgesehene Ablauf und zum jetzigen Zeitpunkt viel zu verfrüht, vorher muss die ZSO stabilisiert und mit weiteren Rechten ausgestattet werden. Die Anerkennung kann man dann gegen den tatsächlichen EU-Beitritt "tauschen".

  9. #109
    Avatar von Baba Jula

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    Zitat Zitat von Singidunum Beitrag anzeigen
    Du hast damit angefangen dich an dem Grenzthema aufzuhängen. Fakt ist, in der Form in der sie heute aussehen, gab es sie nicht vor dem Abkommen, du kannst es drehen und wenden wie du willst. Aus serbischer Sicht können nur unsere Regierungen verantwortlich sein für alles was unten passiert.

    tut mir leid, aber das ist Quatsch....^^ so als ob man den Erpresser mit der erpressten Person auf eine
    Stufe stellt. Die Linie in eine Staatsgrenze umzuwandeln ist doch nicht die Idee der serbischen Regierung.
    Zudem suggerierst du, das die Grenzen vor dem Abkommen, irgendwie "besser" war ....das ist Unsinn !

    Wieder unterstellst du etwas, was ich nie behauptet habe. Die Bevölkerung könnte es richtig einordnen, wenn die Wahrheit gesagt werden würde.
    und schon wieder stellst du dich über das Volk ^^
    welche "Wahrheiten" ?
    ich würd sogar sagen, das die Verhandlungen mit einer noch nie dagewesenen Offenheit
    von Politik und Medien begleitet wurden !!!


    Auf de facto folgt de jure zwangsläufig, nennt sich im Prozess der Beitrittsverhandlungen "Normalisierung der Beziehungen" zum Nachbarn.
    Es ist doch allgemein bekannt, das der Begriff "Anerkennung" sehr dehnbar ist. Für die Einen sind die
    Gespräche mit Pristina bereits eine de facto Anerkennung. Das ist aber nicht so, weil die
    Anerkennung eines "Staates Kosovo" kein politisches Ziel der serbischen Regierung ist. Zum einen
    gibt es keinen politischen Willen in der Regierung/Parlament und zum anderen fehlt dafür die Unterstützung
    in der Bevölkerung. Deshalb existiert auch keine "Zwangsläufigkeit"....


    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Normalerweise stimme ich mit Sigi überein, aber hier wird ein falsches Bild gezeichnet, was im Kosovo tatsächlich los ist, weiß fast jeder Serbe, dies bedeutet aber nicht, dass man irgend wen anerkennen muß - oder auch soll. Das ist auch nicht der vorgesehene Ablauf und zum jetzigen Zeitpunkt viel zu verfrüht, vorher muss die ZSO stabilisiert und mit weiteren Rechten ausgestattet werden. Die Anerkennung kann man dann gegen den tatsächlichen EU-Beitritt "tauschen".
    solch fatalistische Ansichten fehlt es an Realitätssinn. Das Kosovo ist immer noch kein UNO Mitglied
    und zudem haben selbst EU Mitgliedsstaaten das Kosovo nicht anerkannt - das ist doch bekannt !?
    Von Seiten der EU gibt es keine Forderung an Serbien das Kosovo staatlich anzuerkennen. Selbst die
    EU musste eingestehen, das diese "Staatsgründung Kosovo" keine eindeutige Angelegenheit ist und
    das weltweit verschiedene Auffasungen existieren.
    Ein solches "Geschäft wird es nicht geben. Die serbische Regierung hat eine rote Linie gezogen,
    ganz einfach zu verstehen - einen EU Beitritt auf Kosten des Kosmets wird es nicht geben. Und
    dafür hat sie eine breite Masse der Bevölkerung hinter sichwie die Wahlen es gezeigt haben !!


    Pozdrav
    Baba

  10. #110
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von Baba Jula Beitrag anzeigen
    tut mir leid, aber das ist Quatsch....^^ so als ob man den Erpresser mit der erpressten Person auf eine
    Stufe stellt. Die Linie in eine Staatsgrenze umzuwandeln ist doch nicht die Idee der serbischen Regierung.
    Zudem suggerierst du, das die Grenzen vor dem Abkommen, irgendwie "besser" war ....das ist Unsinn !



    und schon wieder stellst du dich über das Volk ^^
    welche "Wahrheiten" ?
    ich würd sogar sagen, das die Verhandlungen mit einer noch nie dagewesenen Offenheit
    von Politik und Medien begleitet wurden !!!




    Es ist doch allgemein bekannt, das der Begriff "Anerkennung" sehr dehnbar ist. Für die Einen sind die
    Gespräche mit Pristina bereits eine de facto Anerkennung. Das ist aber nicht so, weil die
    Anerkennung eines "Staates Kosovo" kein politisches Ziel der serbischen Regierung ist. Zum einen
    gibt es keinen politischen Willen in der Regierung/Parlament und zum anderen fehlt dafür die Unterstützung
    in der Bevölkerung. Deshalb existiert auch keine "Zwangsläufigkeit"....




    solch fatalistische Ansichten fehlt es an Realitätssinn. Das Kosovo ist immer noch kein UNO Mitglied
    und zudem haben selbst EU Mitgliedsstaaten das Kosovo nicht anerkannt - das ist doch bekannt !?
    Von Seiten der EU gibt es keine Forderung an Serbien das Kosovo staatlich anzuerkennen. Selbst die
    EU musste eingestehen, das diese "Staatsgründung Kosovo" keine eindeutige Angelegenheit ist und
    das weltweit verschiedene Auffasungen existieren.
    Ein solches "Geschäft wird es nicht geben. Die serbische Regierung hat eine rote Linie gezogen,
    ganz einfach zu verstehen - einen EU Beitritt auf Kosten des Kosmets wird es nicht geben. Und
    dafür hat sie eine breite Masse der Bevölkerung hinter sichwie die Wahlen es gezeigt haben !!


    Pozdrav
    Baba
    Ich weiß nicht ob du die Aussagen unserer griechischen Freunde in dieser Woche gelesen hast, aber es scheint deutlich zu sein, dass diese in Zukunft den Kosovo anerkennen werden, die Frage ist nicht "ob sondern wann" - im Zuge dessen kann dann auch die EU eine klare Linie annehmen. Wiese sollten die Serben dann mal nicht einen Schritt voraus sein, statt weiter hinterher zu hinken? Rote Linien lassen sich auch ändern, Eile mit Weile ... mich persönlich hätte es schon vor Jahren nicht gestört, hätte man den Serben ihre RS im Kosovo gegeben und das ganze Ding dann entlasse (ist auch in vielen meiner Beiträge von 2010 und 2011 zu finden ).

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