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Serbien zurück zu Milosevic

Erstellt von skenderbegi, 25.07.2012, 06:45 Uhr · 106 Antworten · 4.471 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    11.090
    extra für die serbischen user hier welche neu sind hier...
    nur ein beispiel bezüglich kritschem verhalten zu kosova selbst;

    Was geschah in Burrel?

    für mich gibt es keine tabus wenn es um aufklärung und der freien meinungsäusserung geht......

  2. #102

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    26.07.2012
    Beiträge
    4
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    was hat das mit meinem thread zutun...
    kannst du mir einen beitrag in diesen threads von mir zeigen?


    wie gesagt die mehrheit stellt schlussendlich die regierung.....

    du zählst den dacic nicht als slobo-zägling?

    hat nickolic nicht die mehrheit der serben hinter sich???
    Hallo allerseits.

    Ich habe mir mal eure Unterhaltung heute Nachmittag so durchgelesen.
    Du sagst Serbien ist zur Vergangenheit zurückgekehrt.
    Was ist mit der Kosovo Regierung, ist die etwa nicht nationalistisch?

    Kosovos Premier Thaci hatte 35% der Stimmen und er ist ein mutmasslicher Kriegsverbrecher den unter anderm Organhandel vorgeworfen wird. Serbien hat seine schon lange ausgeliefert.
    Bevor man mit den Finger auf andere zeigt erst im eigenen Garten aufräumen und mit dem eigenen Gesindel abrechnen.

    Auserdem, wer sagt das Dacic die Politik der 90er fortführen wird? Meinst du die sind so doof, dann wären sie ein für alle mal durch beim Volk.
    Dacic hat sich zudem für die schlechte Politik der 90er mehrmals entschuldigt und Nikolic ist schon seit 5 Jahren weg von Seselj.

    Ich persönlich meine das die Wahl der 90er Parteien ein Resultat der erpresserischen Kosovo Politik des Westens gegenüber Serbien ist.

  3. #103

    Registriert seit
    15.04.2012
    Beiträge
    5.631
    Zitat Zitat von Srem Beitrag anzeigen
    Hallo allerseits.

    Ich habe mir mal eure Unterhaltung heute Nachmittag so durchgelesen.
    Du sagst Serbien ist zur Vergangenheit zurückgekehrt.
    Was ist mit der Kosovo Regierung, ist die etwa nicht nationalistisch?

    Kosovos Premier Thaci hatte 35% der Stimmen und er ist ein mutmasslicher Kriegsverbrecher den unter anderm Organhandel vorgeworfen wird. Serbien hat seine schon lange ausgeliefert.
    Bevor man mit den Finger auf andere zeigt erst im eigenen Garten aufräumen und mit dem eigenen Gesindel abrechnen.

    Auserdem, wer sagt das Dacic die Politik der 90er fortführen wird? Meinst du die sind so doof, dann wären sie ein für alle mal durch beim Volk.
    Dacic hat sich zudem für die schlechte Politik der 90er mehrmals entschuldigt und Nikolic ist schon seit 5 Jahren weg von Seselj.

    Ich persönlich meine das die Wahl der 90er Parteien ein Resultat der erpresserischen Kosovo Politik des Westens gegenüber Serbien ist.
    beweist erstmal dass thaci ein kriegsverbrecher ist für euch ist doch jeder ein kriegsverbrecher selbst die kinder der jasharis die von serben ermordet wurden.
    die kosova-serben sind froh dass thaci an der macht ist der für die rechte der serben und anderen minderheiten steht also nix da nationalistische regierung

  4. #104
    Avatar von Arbanasi

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    6.534
    Welch Wunder.
    Serbien ist nie von diesem Kurs abgewichen. Da kann halt die "demokratische" Regierung n'bissl Verwirren

  5. #105
    Avatar von skenderbegi

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    11.090
    typische serbische rambo user- hier zuerst aufschreien ....
    ein vorwurf folgt dem anderen und bringt man gegenteilige fakten verpissen sich diese schnell!!!

    naja zu einem erwachsenen menschen mit anstand gehört sich auch sorry sagen zu können!!!!

    aber beim jetztigem präsi wird man kaum davon lernen können....

  6. #106
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    hier noch weitere details zur heutigen serbischen regierung......


    Einst Führer einer radikalen Fanszene


    Als stellvertretender Ministerpräsident werde er vor allem die Korruption bekämpfen und gegen Kriminelle, Diebe sowie „die Autoren von Serbiens Verfall“ vorgehen, kündigte Vučić an. Derlei Ankündigungen gehören freilich zur üblichen Grußformel neu gewählter Politiker in der korruptionsgeplagten Region. Ob der gebürtige Belgrader Vučić, Jahrgang 1970, glaubwürdige Taten folgen lässt, steht dahin. Seinen politischen Aufstieg verdankt er jedenfalls dem denkbar korruptesten Regime. Als junger Mann war Vučić ein Führer der radikalen Fanszene des Fußballklubs „Roter Stern Belgrad“, einem Rekrutierungsfeld der Freischärlerbanden, die in den jugoslawischen Zerfallskriegen wüteten.
    Früh trat er auch der „Serbischen Radikalen Partei“ des heute vor dem Haager Kriegsverbrechertribunal angeklagten großserbischen Chauvinisten Šešelj bei und stieg dort rasch auf. Im Alter von 24 Jahren war er Generalsekretär der Partei. Vier Jahre später, als sich die Radikalen während des Kosovo-Krieges mit Miloševićs Sozialisten zu einer „Regierung der Volkseinheit“ zusammenschlossen, war Vučić Informationsminister. Belgrader Journalisten können einige Geschichten davon erzählen, wie der Jungminister mit oppositionellen Medien umsprang, als er europäische Standards und Werte noch nicht für sich entdeckt hatte.
    Interessen „kompromisslos“ verteidigen

    Heute stellt sich Vučić genau wie Staatspräsident Nikolić als gemäßigten Politiker dar, der den großserbischen Nationalismus überwunden habe. Was seine Rhetorik betrifft, ist das tatsächlich der Fall. Das Grundsatzprogramm der SNS lässt allerdings Zweifel an der Substanz dieses Wandels aufkommen. Gleich im ersten Punkt heißt es, dass das Kosovo als „Herz Serbiens“ keineswegs aufgegeben werden dürfe und Serbien „kompromisslos“ seine Interessen „in allen Teilen seines Territoriums“ verteidigen müsse.
    Das ist nichts Ungewöhnliches für das Programm einer serbischen Partei, wird Vučić aber eher früher als später einen politischen Offenbarungseid aufzwingen, wenn er gleichzeitig an dem Ziel einer EU-Mitgliedschaft festhält. Zwar haben nicht alle EU-Staaten das Kosovo anerkannt, doch zumindest in London, Paris und Berlin besteht man darauf, dass Serbien sein Verhältnis zu der verlorenen Provinz in einem kosovarisch-serbischen Grundlagenvertrag regelt, bevor es mit der EU in Verhandlungen über eine Mitgliedschaft tritt. Ein solcher Vertrag muss nicht die formale Anerkennung des Kosovos durch Serbien bedeuten, käme ihr aber gleich. Sollten ausgerechnet Nikolić, Dačić und Vučić, die für jene Politik stehen, durch die Serbien das Kosovo überhaupt erst verloren hat, diesen Schritt wagen? Gerade sie werden es wagen, sagen einige Optimisten in Belgrad.
    Serbien: Zurück zu den Wurzeln - Ausland - FAZ

  7. #107

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