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Serbiens EU-Integration

Erstellt von Singidun, 09.09.2009, 19:54 Uhr · 1.612 Antworten · 75.080 Aufrufe

  1. #1471
    Avatar von skenderbegi

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  2. #1472
    Avatar von donmarkos

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    Aber was genau würde Serbien denn bekommen, wenn es morgen den Kosovo anerkennen würde? So weit ich weiß wird nach Kroatien erst mal kein anderer Staat in die EU aufgenommen in den nächsten 5-6 Jahren, hat das die Merkel nicht selber gesagt?
    Würde Serbien überhaupt wirtschaftlich davon profitieren? Ich hab nämlich so eine Befürchtung, dass wenn man mit den Deutschen ,Französischen etc Landwirten , Unternehmen konkurrieren müsste , die Serbischen Landwirte und Unternehmen auf jeden Fall den Kürzeren ziehen werden, weil sie einfach nicht konkurrenzfähig sind. Demnach würde es zu noch mehr Arbeitslosen führen. Natürlich gibt es da noch die EU Geldtöpfe an die alle ran wollen, aber reichen diese paar Milliarden euro aus , um Serbien zu Wohlstand zu führen?

  3. #1473
    Avatar von IbishKajtazi

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    Zitat Zitat von Unabhängiges System Beitrag anzeigen
    Ich bin gegen einen Beitritt. Und zwar aus der Sicht eines EU-Bürgers.
    Serbien muss meiner Meinung nach noch sehr viele Hausaufgaben machen und hat dabei nicht mal den Schulranzen aufgemacht.

    So sehe ich das auch und zwar auch in Bezug auf Albanien, Mazedonien, Montenegro, Bosnien und von der Türkei will ich erst garnicht reden.

  4. #1474
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von IbishKajtazi Beitrag anzeigen
    So sehe ich das auch und zwar auch in Bezug auf Albanien, Mazedonien, Montenegro, Bosnien und von der Türkei will ich erst garnicht reden.
    Ihr tut ja so, als ob irgendeiner der Staaten morgen schon Mitglied werden könnte. Es gibt 28(?) einzelne Kapitel die nach dem das Datum für Beitrittsverhandlungen beschlossen ist abgearbeitet werden müssen - und dies dauert.

    Die Türkei hat z.B. ein Kapitel bis jetzt ...

    Sobald ein Land es geschafft hat alle Kapitel abzuarbeiten, ist es auch EU reif.

  5. #1475

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    Zitat Zitat von donmarkos Beitrag anzeigen
    Aber was genau würde Serbien denn bekommen, wenn es morgen den Kosovo anerkennen würde? So weit ich weiß wird nach Kroatien erst mal kein anderer Staat in die EU aufgenommen in den nächsten 5-6 Jahren, hat das die Merkel nicht selber gesagt?
    Würde Serbien überhaupt wirtschaftlich davon profitieren? Ich hab nämlich so eine Befürchtung, dass wenn man mit den Deutschen ,Französischen etc Landwirten , Unternehmen konkurrieren müsste , die Serbischen Landwirte und Unternehmen auf jeden Fall den Kürzeren ziehen werden, weil sie einfach nicht konkurrenzfähig sind. Demnach würde es zu noch mehr Arbeitslosen führen. Natürlich gibt es da noch die EU Geldtöpfe an die alle ran wollen, aber reichen diese paar Milliarden euro aus , um Serbien zu Wohlstand zu führen?
    Jedes Land profitiert von der EU und erst recht wurde Serbien davon profitieren , wenn sie endlich den Kosovo anerkennen , denn bis heute sind mehrerer Milliarden in dir illegalen parallelstrukturen in den Norden des Kosovos geflossen , wovon die Bürger nichtmal 10% gespürt bekommen haben , aber die anderen 90 % haben Kriminelle sich schön in die Tasche gesteckt..

  6. #1476
    Avatar von skenderbegi

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    Serbien dürfte sich den Weg in die EU vorerst selbst verbaut haben.
    Gregor Mayer, Belgrad

    Die EU-Kommission wird sich Dienstag dieser Woche gegen die Festsetzung eines Termins für den Beginn der Beitrittsverhandlungen mit Serbien aussprechen. Der Grund: Belgrad ziert sich immer noch, das Verhältnis zur Republik Kosovo, seiner albanisch bevölkerten ehemaligen Süd-Provinz, zu normalisieren.

    Eine letzte Gesprächsrunde der Ministerpräsidenten Ivica Dacic (Serbien) und Hashim Thaci (Kosovo) war in der vorvergangenen Woche in Brüssel ­gescheitert. Ungelöster Streitpunkt ist die serbische Enklave Mitrovica im Norden des Kosovo. Belgrad unterhält dort bis heute eigene Parallelstrukturen im Polizei-, Gerichts- und Schulwesen. Diese will es nur aufgeben, wenn das serbisch bevölkerte Territorium im Kosovo weitgehende Autonomiebefugnisse erhält.

    Das lehnt aber nicht nur die Regierung in Pristina ab, sondern auch die EU-Kommission. Ihnen schwebt das abschreckende Beispiel der „Republika Srpska“ in Bosnien-Herzegowina vor Augen. Die autonome serbische Teilrepublik, ein Produkt des Friedensschlusses von Dayton 1995, sabotiert das Funktionieren des bosnischen Gesamtstaates. Der geplatzte Start in die Beitrittsverhandlungen kann Serbien teuer zu stehen kommen. Die „Erweiterungsmüdigkeit“ der EU-Kernländer droht nun dem Balkanland die Beitrittsperspektive ganz zu verbauen. Kurzfristig dürften auch die Tage von Ministerpräsident Dacic gezählt sein: In Belgrad geht man davon aus, dass Vize-Premier Aleksandar Vucic bald die Koalition zwischen seinen Nationalisten und Dacic’ Sozialisten aufkündigen wird.


    Stolpern vor dem Beitritt


    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Flakron Beitrag anzeigen
    Jedes Land profitiert von der EU und erst recht wurde Serbien davon profitieren , wenn sie endlich den Kosovo anerkennen , denn bis heute sind mehrerer Milliarden in dir illegalen parallelstrukturen in den Norden des Kosovos geflossen , wovon die Bürger nichtmal 10% gespürt bekommen haben , aber die anderen 90 % haben Kriminelle sich schön in die Tasche gesteckt..

    jep....

    Missbrauch von Staatsgeldern: Serben veruntreuen Milliarden Euro im Kosovo

    Über sechs Milliarden Euro flossen in den vergangenen zwölf Jahren von Serbien in das Kosovo. Doch von dem Geld fehlt fast jede Spur, wie eine Zeitung in Belgrad berichtet. In dem Skandal ermittelt nun die Polizei.

    Missbrauch von Staatsgeldern: Serben veruntreuen Milliarden Euro im Kosovo - SPIEGEL ONLINE

    wobei ehrlicherweise gesagt werden sollte das auch in kosova viele gelder verschwieden oder gar von den eu-helfern selbst eingesackt werden!!!!

    aber dat ausmass ist schon enorm was im norden für gelder verschwunden sind wenn man bedenkt das der staatshaushalt kosova`s knapp 2 milliarden betragen hat bis 2012!!!!!

  7. #1477
    Avatar von donmarkos

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    Zitat Zitat von Flakron Beitrag anzeigen
    Jedes Land profitiert von der EU und erst recht wurde Serbien davon profitieren , wenn sie endlich den Kosovo anerkennen , denn bis heute sind mehrerer Milliarden in dir illegalen parallelstrukturen in den Norden des Kosovos geflossen , wovon die Bürger nichtmal 10% gespürt bekommen haben , aber die anderen 90 % haben Kriminelle sich schön in die Tasche gesteckt..
    Nun ja über das Profitieren bin ich mir nicht 100% sicher , hab ja oben schon meine Bedenken geäußert, was zb die Landwirtschaft angeht ( größtes Potential Serbiens) ist man in keiner Hinsicht konkurrenzfähig und mMn wird Serbien seiner Wirtschaft nur schaden, wenn es der EU beitritt.

    Was die Milliarden angeht, die in den Kosovo geflossen sind :
    Diese Gelder waren als Hilfe vorgesehen (Schulen Krankenhäußer ,Gehälter , Hilfe für Rückkehrer) was aus eurer(Albanischer Sicht) illegale Strukturen sind.
    Leider haben das viele Serbische als auch Albanische Kriminelle ausgenutzt und das Geld floss in ihre Taschen anstatt den Leuten zu helfen , die es nötig haben.
    Wenn es ums Geld geht sind Serbische und Albanische Kriminelle die besten Freunde und ich glaube nicht , dass das Abschaffen sogenannter parallel Strukturen oder ein Beitritt der EU etwas an der Kriminalität ändern wird.
    Hier müssten vor allem Serben und Albaner zusammen arbeiten ( ich meine jetzt nicht die Kriminellen ) , um Korruption und Kriminalität zu bekämpfen.
    Ich bin mir sicher , dass die auch die Albaner im Kosovo nix dagegen haben , wenn auch Geld aus Belgrad kommt, um Schulen, Krankenhäuser etc zu bauen, da so die Albaner geld woanders sinnvoll einsetzten können.

  8. #1478

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    Zitat Zitat von donmarkos Beitrag anzeigen
    Nun ja über das Profitieren bin ich mir nicht 100% sicher , hab ja oben schon meine Bedenken geäußert, was zb die Landwirtschaft angeht ( größtes Potential Serbiens) ist man in keiner Hinsicht konkurrenzfähig und mMn wird Serbien seiner Wirtschaft nur schaden, wenn es der EU beitritt.

    Was die Milliarden angeht, die in den Kosovo geflossen sind :
    Diese Gelder waren als Hilfe vorgesehen (Schulen Krankenhäußer ,Gehälter , Hilfe für Rückkehrer) was aus eurer(Albanischer Sicht) illegale Strukturen sind.
    Leider haben das viele Serbische als auch Albanische Kriminelle ausgenutzt und das Geld floss in ihre Taschen anstatt den Leuten zu helfen , die es nötig haben.
    Wenn es ums Geld geht sind Serbische und Albanische Kriminelle die besten Freunde und ich glaube nicht , dass das Abschaffen sogenannter parallel Strukturen oder ein Beitritt der EU etwas an der Kriminalität ändern wird.
    Hier müssten vor allem Serben und Albaner zusammen arbeiten ( ich meine jetzt nicht die Kriminellen ) , um Korruption und Kriminalität zu bekämpfen.
    Ich bin mir sicher , dass die auch die Albaner im Kosovo nix dagegen haben , wenn auch Geld aus Belgrad kommt, um Schulen, Krankenhäuser etc zu bauen, da so die Albaner geld woanders sinnvoll einsetzten können.
    Von der EU profitiert jeder , sogar dacic hatte letztens ein Interview , dass sich die EU lohnen wurde , da vieles mit finanziert wird durch die EU, Sergien exportiert sehr viel Getreide und das würde Serbien auch leichter Fallen, denn die Zollgebühren wurden verschwinden. Im Norden geb ich dir recht , und Serbien macht nur unnötig Druck auf die Leute und es ist schon mehr als komisch , wenn bis jetzt 6 Milliarden Euro reingeflossen sind und das gerade mal für 30-45 tausend Einwohner , wenn man das Geld nur gerecht aufteilen wurde , mussten die meisten wie Könige leben können , irg etwas läuft da schief und dieses Problem im Norden des kosovos muss beseitigt werden , auch wenn Serbien noch dran festhält. Dieses Jahr sind Spezial Einheiten aus der USA in den Kosovo stationiert worden , welche eigentlich für Einsätze wie Afghanistan dienen und sie sind auch nicht aus Friede Freude Eierkuchen da , viele spekulieren , dass sie gemeinsam mit der KFOR die kriminellen im Norden das Ende ankündigen wollen.

  9. #1479
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von donmarkos Beitrag anzeigen
    Nun ja über das Profitieren bin ich mir nicht 100% sicher , hab ja oben schon meine Bedenken geäußert, was zb die Landwirtschaft angeht ( größtes Potential Serbiens) ist man in keiner Hinsicht konkurrenzfähig und mMn wird Serbien seiner Wirtschaft nur schaden, wenn es der EU beitritt.

    Was die Milliarden angeht, die in den Kosovo geflossen sind :
    Diese Gelder waren als Hilfe vorgesehen (Schulen Krankenhäußer ,Gehälter , Hilfe für Rückkehrer) was aus eurer(Albanischer Sicht) illegale Strukturen sind.
    Leider haben das viele Serbische als auch Albanische Kriminelle ausgenutzt und das Geld floss in ihre Taschen anstatt den Leuten zu helfen , die es nötig haben.
    Wenn es ums Geld geht sind Serbische und Albanische Kriminelle die besten Freunde und ich glaube nicht , dass das Abschaffen sogenannter parallel Strukturen oder ein Beitritt der EU etwas an der Kriminalität ändern wird.
    Hier müssten vor allem Serben und Albaner zusammen arbeiten ( ich meine jetzt nicht die Kriminellen ) , um Korruption und Kriminalität zu bekämpfen.
    Ich bin mir sicher , dass die auch die Albaner im Kosovo nix dagegen haben , wenn auch Geld aus Belgrad kommt, um Schulen, Krankenhäuser etc zu bauen, da so die Albaner geld woanders sinnvoll einsetzten können.

    du scheinst die dinge falsch zu verstehen oder du stellst diese bewusst falsch dar.....

    weil diese gelder nicht für die albaner gedacht waren sondern vorallem für die serben im norden....

    bevor du hier irgendwelche sachen von dir gibst ,welche nichts mit meinem artikel zutun haben bezüglich der unterschlagung der gelder solltest du besser den ganzen artikel lesen & verstehen.
    solltest du hilfe benötigen beim verstehen des textes helfe ich dir gerne.


    zitat aus dem artikel;

    Hohe Summen hätten zum Beispiel Serben erhalten, die schon längst nicht mehr im Kosovo lebten, schrieb die Zeitung. So zahle der staatliche serbische Stromversorger EPS bis heute die Gehälter von rund 6000 Serben, die früher im Kosovo-Kraftwerk Obilic angestellt waren. Sie lebten inzwischen seit vielen Jahren in Serbien und müssten für ihren Lohn nicht arbeiten.


    Serbenführer aus dem Kosovo berichteten dem Blatt zudem von Zuschüssen für Unternehmensgründungen, die niemals stattgefunden hatten. Für den Bau vieler Häuser. Für ein Altenheim in Mitrovica und lokale Krankenstationen sei Geld bereitgestellt worden, obwohl diese Projekte nie gebaut wurden.
    Der Staat habe für Immobilien bis zu 1000 Euro pro Quadratmeter gezahlt, obwohl er tatsächlich nur 350 Euro gekostet hätte. Für den Bau von Straßen, die nie gebaut wurden, sei ebenso gezahlt worden wie für Straßen, für die weit höhere als die tatsächlichen Kosten abgerechnet wurden.
    Die serbische Regierung räumte den Missbrauch der Gelder ein. Das sei dadurch möglich geworden, weil "es dort weder Gesetze noch Institutionen gibt, die das kontrollieren", sagte ein Sprecher in Belgrad.


    Serbien unterstützt seine Landsleute vor allem in Nordkosovo

    ---------------------------------------------
    dat die albanischen & serbischen kriminellen zusammenarbeit bestreite ich gar nicht ....
    aber diese zusammenarbeit so wie viele quellen berichten betrifft vorallem den waren-verkehr auf welche keine zölle erhoben werden....
    wer solche grosse summen unterschlagen kann muss selbst gute beziehungen zur regierung in serbien haben!!!!!!

    sonst würde man an die gelder gar nicht rankommen.

    aber solche tatsachen willst du schön verdrehen und hast dir eine einfache ; ihr auch strategie zu recht gelegt welche in diesem fall total falsch und fehl am platz ist!!!!

  10. #1480
    Avatar von donmarkos

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    Zitat Zitat von Flakron Beitrag anzeigen
    Von der EU profitiert jeder , sogar dacic hatte letztens ein Interview , dass sich die EU lohnen wurde , da vieles mit finanziert wird durch die EU, Sergien exportiert sehr viel Getreide und das würde Serbien auch leichter Fallen, denn die Zollgebühren wurden verschwinden. Im Norden geb ich dir recht , und Serbien macht nur unnötig Druck auf die Leute und es ist schon mehr als komisch , wenn bis jetzt 6 Milliarden Euro reingeflossen sind und das gerade mal für 30-45 tausend Einwohner , wenn man das Geld nur gerecht aufteilen wurde , mussten die meisten wie Könige leben können , irg etwas läuft da schief und dieses Problem im Norden des kosovos muss beseitigt werden , auch wenn Serbien noch dran festhält. Dieses Jahr sind Spezial Einheiten aus der USA in den Kosovo stationiert worden , welche eigentlich für Einsätze wie Afghanistan dienen und sie sind auch nicht aus Friede Freude Eierkuchen da , viele spekulieren , dass sie gemeinsam mit der KFOR die kriminellen im Norden das Ende ankündigen wollen.

    Das Problem wird leider nicht gelöst indem man Spezialeinheiten in den Norden schickt und alles platt macht und unter seine Kontrolle bringt.
    Damit wird nur Angst und dadurch wieder Hass verbreitet, was natürlich dazu führt das die Menschen(Serben) Blockaden errichten , um sich zu schützen oder zu wehren.
    Es sind ja nicht alle der 50 tsd Serben im Norden kriminiell -,- , man muss die Drahtzieher sowohl auf Serbischer als auch Albanischer Seite ausfindig machen.
    mMn würde man das Problem des Nordens lösen , wenn Polizisten Geheimdienste etc auf beiden Seiten zusammenarbeiten würden ( mögliches Thema für nen Dialog in Brüssel ? )

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