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Serbiens Parlament verurteilt Srebrenica-Massaker

Erstellt von Lopov, 31.03.2010, 03:46 Uhr · 288 Antworten · 11.081 Aufrufe

  1. #181

    Registriert seit
    29.03.2010
    Beiträge
    172
    Zitat Zitat von Lopov Beitrag anzeigen
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    Gilt das mit den 10 Zeilen immer noch ?



    Serbiens Parlament verurteilt Srebrenica-Massaker > Kleine Zeitung



    negativ zu bemerken wäre

    die vergangene zeit die es hierzu gebraucht hat es ist keine richtige entschuldigung als völkermord
    stattdessenwir propaganda betrieben indem man sagt man würde als völkermörder volk gelten

    und nur eine knappe mehrheit hat zugestimmt vom parlament so eine schande

  2. #182

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    266
    Tatsache ist nun mal, dass in Jasenovac, bei weitem die meisten Ermordeten Serben waren.

    Hauptschuld daran tragen die Kroaten, und die bosnischen Moslems, waren ihre willigen Helfer

  3. #183
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von JaSamSrbin Beitrag anzeigen
    Tatsache ist nun mal, dass in Jasenovac, bei weitem die meisten Ermordeten Serben waren.

    Hauptschuld daran tragen die Kroaten, und die bosnischen Moslems, waren ihre willigen Helfer


    hier geht es um srebrenica, immer die alte leier.

  4. #184

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Held oder?

  5. #185

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    20.935
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    Held oder?
    Nicht wirklich, aber bezüglich Bosnien scheint die alte Socke doch nicht so gewesen zu sein, wie man sie immer darstellt, jedenfalls geht das aus diesem Video hervor

  6. #186
    Gast829627
    lächerliche scheizze wie immer..............

    @metlovic ...ihr wart feige und seid feige bzw ustasas wie du und auch die oluja amiarschkriechustasa fraktion die söldner und kroaten unter drogen gesetzt hat damit sie keine angst haben vor den bösen serben.....hat aber nix gebracht wie die una es gezeigt hat.....

    wie sauber die oluja war sieht man anhand dieser videos....






    sehr ehrenvolle kämpfer die feigen befreier der kroaten!!!!!



    @adi oder ado....ich hab nix gerafft



    @alle anti serben.................

  7. #187

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    1.901
    die resolution is doch nur wegem westen, die regierung probiert doch alles um so schnell wie möglich in die eu zu kommen. wie wenn es der bevölkerung dann besser ginge, würde es aber net. anstatt zu sehen wie es den EU-Nachbarn geht (H,BG,RO) und dies zu verhindern, rennen sie blind ins verderben. egal, sie werden immer genug geld haben die vollpfosten.

    hätte Naser Oric in der gegend von Srebrenica so gewütet wäre das nie passiert, ausserdem hätten ja au die holländer au was unternehmen können.

    fakt ist das hier die leute mit den grösten klappen vor dem PC sitzen und megastolz auf irgendwelche vollidioten sind die in der ganzen welt von normalen menschen als verbrecher gesehen werden, wenns so stolz seit dann helft doch euerm land direkt, zieht runter und baut es auf und erspart uns euern scheiss von wegen es ist besser wie es mal war. bestimmten leuten geht es natürlich besser, mir wurde egal wo ich war sowas noch nie bestätigt.

    hat überhaupt mal jemand in "seinem" land länger wie die sommerferien verbracht um sowas überhaupt behaupten zu können ihr flachzangen?

  8. #188

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Nicht wirklich, aber bezüglich Bosnien scheint die alte Socke doch nicht so gewesen zu sein, wie man sie immer darstellt, jedenfalls geht das aus diesem Video hervor

    ich hab das nicht mal angeschaut um ehrlich zu sein

  9. #189

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    16.600
    Belgrad nennt den Genozid von Srebrenica nicht beim Namen

    Von Enver Robelli, Zagreb. Aktualisiert um 04:00 Uhr




    Das serbische Parlament hat sich für den Massenmord an den Muslimen in Srebrenica entschuldigt. Der Begriff «Völkermord» fehlt jedoch in der Erklärung. Und das empört nicht nur die Opfer.
    Angehörige Frauen trauern über der Gedenktafel.
    Bild: Keystone
    Artikel zum Thema

    «Die Hölle auf Erden»

    In der ostbosnischen Kleinstadt Srebrenica haben serbische Truppen im Juli 1995 innerhalb weniger Tage über 7000 muslimische Knaben und Männer getötet. Der Massenmord ist das schlimmste Verbrechen an Zivilisten in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Was in Srebrenica geschah, war nach Meinung des UNO-Kriegsverbrechertribunals die «Hölle auf Erden».

    Die Enklave war vor der Erstürmung durch die serbische Soldateska zur UNO-Schutzzone erklärt worden. Die niederländischen UNO-Soldaten, die dort stationiert waren, wurden jedoch von Truppen des bosnisch-serbischen Generals Ratko Mladic überrannt und als Geiseln genommen.

    Die muslimischen Männer wurden in Kaufhäuser, Schulen und Ställe gesperrt und von den serbischen Soldaten erschossen. Ihre Leichen wurden zunächst in Massengräber verscharrt. Später buddelte die Armee die zerschundenen, zerstückelten Köper in sogenannte sekundäre Massengräber ein. Die westliche Welt schaute dem Gemetzel tatenlos zu. Als Hauptverantwortliche für das Massaker gelten die bosnisch-serbischen Führer Radovan Karadzic und Ratko Mladic.

    Gegen Karadzic läuft gerade der Prozess in Den Haag. Mladic ist immer noch auf freiem Fuss. Das UNO-Tribunal für das ehemalige Jugoslawien hat den einstigen Befehlshaber des Drina-Korps der bosnisch-serbischen Armee, Radislav Krstic, wegen seiner Beteiligung am Srebrenica-Massaker zu 35 Jahren Haft verurteilt. (enr)

    Es war kurz nach Mitternacht, als die Polizei vor dem Parlament in Belgrad aufmarschieren musste. Laut einer anonymen Drohung sollte vor der Volksvertretung gleich eine Bombe explodieren. Es war wohl der letzte Versuch der Nationalisten, eine Resolution zu verhindern, welche die Verbrechen der bosnisch-serbischen Truppen in Srebrenica verurteilt. Die Bombendrohung entpuppte sich als böser Scherz.


    Entschuldigung bei Familien
    In der Nacht auf Mittwoch wurde die Entschliessung verabschiedet. Fast 15 Jahre nach dem Massaker von Srebrenica hat sich das serbische Parlament mit einer knappen Mehrheit zu einer Entschuldigung bei den muslimischen Opfern durchgerungen. Von den 250 Abgeordneten stimmten 127 für die Resolution. Diese verurteilt die Untaten in der ostbosnischen Kleinstadt «schärfstens». Das Parlament entschuldigt sich bei den Familien der Opfer dafür, dass die damalige Führung in Belgrad nicht genug unternommen habe, um die Tragödie abzuwenden.
    Serbien, heisst es, werde weiterhin mit dem UNO–Tribunal zusammenarbeiten und alles tun, damit die flüchtigen mutmasslichen Kriegsverbrecher festgenommen werden. Gemeint ist General Ratko Mladic, der am 11. Juli 1995 mit seiner Armee Srebrenica einnahm und über 7000 Männer hinrichten liess. Den Begriff «Völkermord» erwähnt die nun verabschiedete Resolution nicht, obwohl der Internationale Gerichtshof in Den Haag Anfang 2007 klar geurteilt hatte: Das Massaker von Srebrenica war ein Völkermord. Die UNO-Richter stellten fest, Serbien habe seine Verpflichtung aus der Völkermordkonvention verletzt, den Völkermord zu verhindern – obwohl es dazu die Möglichkeit gehabt habe. Den Massenmord haben auch das Europaparlament und der US-Kongress verurteilt. Der 11. Juli wurde in der EU zum Gedenktag für die Opfer aus Srebrenica erklärt.


    Konzession an Nationalisten
    Die Regierungskoalition, angeführt von der Demokratischen Partei (DS) von Staatschef Boris Tadic, hatte die Resolution deutlich entschärft. Um die Zustimmung der mitregierenden Sozialisten des verstorbenen Autokraten Slobodan Milosevic zu erhalten, wurde das Wort «Genozid» gestrichen. In der 13-stündigen Debatte, die im Fernsehen übertragen wurde, zeigte sich, wie gespalten das Parlament in dieser Frage ist. Der radikal prowestliche Politiker Cedomir Jovanovic, einst die rechte Hand des 2003 ermordeten Premiers Zoran Djindjic und heute Chef der oppositionellen Liberaldemokratischen Partei, warf dem Parlament vor, den Völkermord in Srebrenica nicht beim Namen zu nennen. Seine Partei hätte gern eine andere Resolution gehabt, eine, die das Wort «Genozid» enthalte. Doch dafür fehlten in der serbischen Gesellschaft die nötigen Kräfte. «Wir haben zu lange über Mladic geschwiegen, wir haben ihn jahrelang geschützt und später jahrelang erfolglos gesucht, und nun haben wir nicht den Mut zu sagen, weshalb er angeklagt ist», sagte Jovanovic.
    Gegen die Resolution sprachen sich die nationalistische und konservative Opposition aus. Das Dokument beschmutze den Staat, hiess es. «Das serbische Volk soll für etwas verurteilt werden, das es gar nicht begangen hat», meinte der nationalistische Abgeordnete Dragan Todorovic von der Radikalen Partei (SRS). Andere Volksvertreter beschuldigten die Regierung, mit der Resolution das serbische Volk erpressen zu wollen. Die Erklärung des Parlaments sei schändlich; damit habe Serbien nur «den Preis der Selbstachtung» gesenkt, um schneller in die EU aufgenommen zu werden, sagte ein Abgeordneter der Demokratischen Partei Serbiens (DSS) des ehemaligen Regierungschefs Vojislav Kostunica.


    Serbien will in Europa punkten
    Vor fast vier Monaten hatte der als prowestlich geltende Staatschef Boris Tadic eine Resolution zu Srebrenica angekündigt. Dies geschah aus aussenpolitischen Gründen: Die Aufarbeitung der jüngsten Geschichte gilt als Bedingung für die EU-Integration Serbiens. Zudem versucht Belgrad mit der Resolution auch beim Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag zu punkten: Dort hat Serbien gegen die Unabhängigkeit Kosovos geklagt, nun hofft man, dass die UNO-Richter die Abspaltung des Amselfeldes für völkerrechtswidrig erklären.
    Der Völkerrechtler Vojin Dimitrijevic fragte sich: «Was soll Serbien vom IGH im Kosovo-Verfahren erwarten, wenn es dessen Urteil über den Völkermord in Srebrenica missachtet?» Die Menschenrechtlerin Natasa Kandic sagte, die Demokraten um Präsident Tadic hätten eine historische Chance verpasst, Serbien von der Vergangenheit zu lösen. Auch die Hinterbliebenen des Massakers in Srebrenica wiesen die Entschuldigung des Belgrader Parlaments als «bedeutungslos» zurück. (Tages-Anzeiger)
    Erstellt: 01.04.2010, 04:00 Uhr



    Belgrad nennt den Genozid von Srebrenica nicht beim Namen - News Ausland: Europa - bazonline.ch
    so "halbherzig" einer Sache eingehen, ist nichts. Serbien (Tadic) Tat es nur weil er das tun MUSSTE

  10. #190

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    08.01.2010
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    Zitat Zitat von Lopov Beitrag anzeigen
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    Serbiens Parlament verurteilt Srebrenica-Massaker > Kleine Zeitung

    Interssant zu lesen,das es nirgendwo mehr Kontroversen gab als in Srebrenica.....

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