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Serbiens Zukunft

Erstellt von Perun, 21.02.2008, 20:49 Uhr · 182 Antworten · 5.877 Aufrufe

  1. #141

    Registriert seit
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    Perun:
    Was willst Du mir sagen?
    Du willst mir sagen dass Du Kroate bist?!

    Liebe Mutter Gottes, heilige Madonna von Međugorje: was haben wir falsch gemacht dass dieser Mensch hier der sich Kroate schimpft und folgenden Satz schreibt:"samo da se razumemo, ja nisam Srbo".

    Wenn doch ein Kroate den gleichen Satz wie folgt schreiben würde:
    "za razumijevanje, ja nisam Srbo".

    Liebe Mutter Gottes, erleuchte das Gehirn von diesem Menschen!

  2. #142

    Registriert seit
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    16.107
    Zitat Zitat von RexCroatorum925 Beitrag anzeigen
    Perun:
    Was willst Du mir sagen?
    Du willst mir sagen dass Du Kroate bist?!

    Liebe Mutter Gottes, heilige Madonna von Međugorje: was haben wir falsch gemacht dass dieser Mensch hier der sich Kroate schimpft und folgenden Satz schreibt:"samo da se razumemo, ja nisam Srbo".

    Wenn doch ein Kroate den gleichen Satz wie folgt schreiben würde:
    "za razumijevanje, ja nisam Srbo".

    Liebe Mutter Gottes, erleuchte das Gehirn von diesem Menschen!

    Was soll die Blasphemie hier , zur Madonna betet man ernsthaft
    Und wir haben nichts falsch gemacht , ein Auslands Pseudokroate
    wie du muß mir nichts erzählen wie ich was zu schreiben habe.

  3. #143

    Registriert seit
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    za Perun:
    Stimmt!
    wenn Du kein Kroate bist, habe ich Dir gar nichts über Kroatsich zu erzählen.
    Wenn Du aber Kroate bist und Du das geschrieben hast, was Du geschrieben hast, ist es meine heilige Pflicht Dir zu sagen wie es richtig ist.

    p.s. den Rest habe ich überhört.

  4. #144

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    Zitat Zitat von RexCroatorum925 Beitrag anzeigen
    za Perun:
    Stimmt!
    wenn Du kein Kroate bist, habe ich Dir gar nichts über Kroatsich zu erzählen.
    Wenn Du aber Kroate bist und Du das geschrieben hast, was Du geschrieben hast, ist es meine heilige Pflicht Dir zu sagen wie es richtig ist.

    p.s. den Rest habe ich überhört.

    Ich bin weitaus mehr Kroate als du ,Familie über 800 Jahre in Zentral Bosnien angesiedelt , und bis heute Katholisch geblieben.
    Waren schon dort als Vitez und Travnik noch Dörfer waren
    Darum sehe ich es als meine heilige Pflicht an dir zu sagen das du dir deine Heilige Pflicht dahin schieben sollst wo keine Sonne scheint.

    Dir Balavca haben sie wohl nicht beigebracht wie man mit älteren Semestern redet.
    Du König ohne Land

  5. #145

    Registriert seit
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    275
    za Perun:
    neka se strikan ne ljuti!
    Strikan zna da je usrao i rabio Srbijanski jezik kao jezik Hrvata.
    Nema sada pravdanja i pljuvanja drugog.
    Nisam te uvrijedio, samo sam ti rekao kako je korektno.

    Za sada ću sve uvrijede oprostiti pošto se radi o "starijem semestru".

  6. #146

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von RexCroatorum925 Beitrag anzeigen
    za Perun:
    neka se strikan ne ljuti!
    Strikan zna da je usrao i rabio Srbijanski jezik kao jezik Hrvata.
    Nema sada pravdanja i pljuvanja drugog.
    Nisam te uvrijedio, samo sam ti rekao kako je korektno.

    Za sada ću sve uvrijede oprostiti pošto se radi o "starijem semestru".

    Ach , ist schon gut , da habe ich mich etwas hinreißen lassen.
    To je samo u mene navika , da se Starijm ne Prigovara
    Ko i ja nisam nikad Prigovaro starim Ljudima.
    A to danas nije vise o modi.

  7. #147

    Registriert seit
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    275
    No problem Perun:

    bleib beim Deutschem, ist besser, sonst bin ich auch weiter ein Besserwisser.

    Sorry und Nichts für Ungut!

  8. #148

    Registriert seit
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    4.024
    [h1]Kosovo: „Der Schaden für Serbien ist groß“[/h1]
    22.02.2008 | 18:32 | HELMAR DUMBS UND MATTHIAS AUER (Die Presse)
    In Belgrad wird der Boykott westlicher Waren und Dienstleistungen gefordert. Doch mehr als ausländischenFirmen könnte die gegenwärtige Krise Serbien selbst schaden.
    Wien/Belgrad. Erneut war am Freitag in Belgrad nach nächtlichen Krawallen das Zusammenkehren von Scherben angesagt. Und erneut waren vor allem Filialen westlicher Firmen ins Visier der nationalistisch aufgepeitschten Zerstörungswut geraten, darunter auch fünf Raiffeisen-Filialen. „Jetzt ist es soweit. Man kann österreichischen Firmen nicht mehr sagen, dass es ganz unbedenklich ist, in Serbien Geschäfte zu machen“, sagt Tijana Jocic, Österreichs Vize-Handelsdelegierte in Belgrad. Diese Botschaft habe sie gestern der serbischen Seite übermittelt. „Und es bedarf eines deutlichen Statements der hiesigen Regierung, dass österreichische Investments geschützt sind.“


    Viel mehr als die zerstörten Auslagen machen den in Serbien aktiven österreichischen Firmen die vermehrt artikulierten Boykottaufrufe Sorgen: Auf Flugblättern wird ein Boykott westlicher Waren und Dienstleistungen gefordert. Sogar ein Staatssekretär hat erklärt, sein Konto bei einer österreichischen Bank gekündigt zu haben.

    [h2]„Wir fürchten Boykott nicht“[/h2]
    Gerade von einem Boykott im Dienstleistungssektor wären österreichische Firmen stark betroffen: Raiffeisen, Erste, Volksbank und Bank Austria (als Unicredit) sind große Player am serbischen Bankensektor. Sehr engagiert sind auch Versicherungen (Uniqa, Wiener Städtische, Grazer Wechselseitige). Dass sie in Serbien so erfolgreich Geschäfte machen, ist leicht erklärt: Viele Menschen sehen ihr Geld bei westlichen, international agierenden Instituten schlicht und einfach in besseren Händen.
    „Wir fürchten den Boykott nicht“, sagt eine serbische Sprecherin der Volksbank auf Anfrage der „Presse“. Schließlich seien 99,9 Prozent ihrer Mitarbeiter selbst Serben. Sie erwartet eher ein baldiges Abflauen der Emotionen. Michael Palzer, Sprecher der Raiffeisenbank, stößt ins selbe Horn. „Österreichische Unternehmen sind ein wichtiger Faktor in der serbischen Wirtschaft.“ Gerade Raiffeisen habe sich nach der Unabhängigkeit rasch das Vertrauen von mittlerweile 500.000 Kunden erarbeiten können. Trotzdem wurden während der Demonstrationen in der Nacht auf Freitag fünf Filialen der serbischen Raiffeisen-Tochter attackiert. „Der Sachschaden ist glücklicherweise gering“, beruhigt Palzer. Einige Scheiben gingen zu Bruch, mittlerweile seien alle Filialen wieder in Betrieb.
    Oliver Rögl, Chef bei Raiffeisen in Serbien, fordert klare Maßnahmen seitens der serbischen Regierung. Die Vorkommnisse dürften nicht länger verniedlicht werden. Schließlich hänge die Zukunft Serbiens stark von Investitionen aus dem Ausland ab, sagt er.
    „Manche Geschäfte werden laufen, manche vielleicht ein bisschen schwieriger, manche Geschäfte werden nicht passieren“, orakelte kürzlich Goran Bradic, Botschaftsrat an der Belgrader Vertretung in Wien. Doch dass österreichische Firmen längerfristig im Privatisierungsprozess und bei Aufträgen das Nachsehen haben, glaubt man bei der Wirtschaftskammer weniger: Dass Österreich Kosovo anerkennen würde, sei ja schon länger bekannt gewesen: Und hat nicht verhindert, dass bei der Privatisierung der Kupfermine RTB-Bor die A-Tec zum Zuge kam, gegen den russischen Konkurrenten Oleg Deripaska. Und Russland steht in der Kosovo-Frage immerhin stramm hinter Serbien.

    [h2]Investoren zögern[/h2]
    Weniger als österreichische Firmen könnte Serbien vom wirtschaftlichen Fallout der politischen Krise getroffen werden: „Der Schaden für Serbien durch die Bilder der letzten Tage ist mittlerweile groß“, sagt Jocic. Zahlreiche Firmen, die überlegten, in Serbien einzusteigen, hätten innegehalten. Dennoch ist man an der Außenhandelsstelle nicht pessimistisch: „Serbien ist nach wie vor ein sehr interessanter Markt, auch wegen der gut ausgebildeten Bevölkerung.“ Und man glaube noch immer, „dass die Serben die derzeitigen Sicherheitsprobleme in den Griff bekommen können.“
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.02.2008)



    Kosovo: „Der Schaden für Serbien ist groß“ « DiePresse.com



  9. #149
    Avatar von Mardigras

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    13.10.2007
    Beiträge
    801

    sagt ein österreicher auch mal was

    Zitat Zitat von RexCroatorum925 Beitrag anzeigen
    za Tito Brozic:

    Wenn ich deine letzte Post lese, verstehe ich deine Neigung zum Heldentum.
    Sag mal bitte wo war über 490 Jahre die westliche Grenze des Osmanischen Reiches?
    Mit Nichten!
    Es ist Mitten durch Kroatien gegangen!
    Das was Du heute als Grenze zwischen HR und BiH siehst.

    Ganz schöne Ignoranten Deine Parstisanen.

    p.s. nicht vergessen: Serbien hat es 490 Jahre nicht auf der Landkarte gegeben.
    ich mag dich und deine posts nicht. du solltest was für dein selbstbewußtsein tun, dann musst du nicht so geifern.

    und jetzt zu deinem post: deine geliebte kroatische grenze wurde von serbischen wehrbauern verteidigt - auszug aus wikipedia:

    Zum Schutz vor Überfällen der Osmanen errichteten die Habsburger Anfang des 16. Jahrhunderts die Militärgrenze (Vojna Krajina), die sich von Karlovac und Varaždin über Slawonien bis zum Banat erstreckte. 1535 gewährte Kaiser Ferdinand I. den Bewohnern von Žumberak die Autonomie und ernannte sie zu Wehrbauern. Von ihnen wurde erwartet, auf eigene Kosten gegen die Osmanen zu kämpfen, im Gegenzug bekamen sie etwas Land geschenkt, sowie die Möglichkeit, ihre Anführer selbst zu bestimmen. 1540 bat Hauptmann Hans Ungnad, ein österreichischer Protestant, Wien um die Erlaubnis, eine unbegrenzte Zahl serbischer Familien in der Militärgrenze anzusiedeln. Er begründete dies mit dem Umstand, dass Serben unter osmanischer Herrschaft mit erfolgreichen Überfällen auf Senj und Kranj militärisches Geschick bewiesen hätten, während die kroatische Bevölkerung zu seinem Bedauern „ihren Herren diene und ihre Weinkeller und Kornspeicher fülle“. Ungnads Vorschlag stieß bei den Habsburgern auf begeisterte Zustimmung. Im kaiserlichen Kriegsrat pries man die „außergewöhnliche Kampffähigkeit“ von Serben, sie seien ein „unbezahlbarer Schatz des kaiserlichen Hauses“.
    würd ich persönlich so lesen, daß kroatien damals vor allem wegen serben nicht von den osmanen überrannt wurde. dafür habt ihr die zuwanderer knappe 400 jahre später nach hause geschickt... wo kommen wir denn da auch hin

    lg mardi

  10. #150

    Registriert seit
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    275
    za Mardigras:

    wäre ja auch schlimm wen ein/e Serbe/in einen Kroaten mögen würde.
    Wer will das schon!
    Mit Kroaten kann man immer.
    Nur in Kroatien ist kein Serbien und wird auch in Kroatien nie wieder ein Serbien proklamiert.

    p.s. ihr habt auf falsche Propheten gehört.Pardon!

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