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Serbisch orthodoxe Fundementalisten sind bereit für Anschläge im Kosovo

Erstellt von cro_Kralj_Zvonimir, 28.04.2007, 16:03 Uhr · 153 Antworten · 7.026 Aufrufe

  1. #131

    Registriert seit
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    Beiträge
    11.391
    kosovo ist doch nicht verloren....

  2. #132

    Registriert seit
    03.04.2007
    Beiträge
    924
    Zitat Zitat von albaner Beitrag anzeigen
    wie sehr russland zu euch hält hat man 1999 gesehen du bist sicherlich der erste der zur waffe greifft , oder ? es wird kein krieg mehr in kosovo geben.wenn einige serben zur waffe greiffen ,werden die schneller als die denken unter der erde liegen die serben müssen sich damit abfinden ,dass die nichts mehr in kosovo zu melden haben.es wäre dumm von den serben sich mit der nato und den albanern anzulegen.

    sie haben geholffen keine angst und sie wahren nicht die einzigsten..

  3. #133
    Gast829627
    schon hart wie man die ganze zeit nur russland russland hört ...aber ich entsinne mich das damals allen andern geholfen wurde seitens nato eu und arabern nur uns nicht und jetzt sowas...einfach nur lächerlich .....ist genau so wie wenn ich mich über jemaden mit nem baseballschläger lustig mache aber selbst zwei stück in der hand halte und ihn dann noch als feigling beschimpfe aber hinter mir stehen ,neben meinen zwei basis, auch noch ne menge köpfe


    lächerlich ihr freaks....eure hass ist euer untergang und das wisst ihr...im tiefsten inneren habt ihr die hosen voll und wenn ihr nen serben sieht kackt ihr euch ins hemd und aus dieser angst herraus wächst euer hass...........

  4. #134
    Avatar von Methica

    Registriert seit
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    Beiträge
    4.286
    Mir ist das so etwas von wurscht, was die UNO meint und tut:

    Ich weiss nur, dass selbst am Ende aller Tage und darüber hinaus der letze Serbe wissen wird, dass Kosovo eigentlich ihm gehört und dass andere ihm das widerrechtlich geklaut haben und Hunde sind.

  5. #135
    Gast829627
    Zitat Zitat von Methling Beitrag anzeigen
    Mir ist das so etwas von wurscht, was die UNO meint und tut:

    Ich weiss nur, dass selbst am Ende aller Tage und darüber hinaus der letze Serbe wissen wird, dass Kosovo eigentlich ihm gehört und dass andere ihm das widerrechtlich geklaut haben und Hunde sind.

    danke herr methling...als neutraler beobachter werden sie sehr geschätzt werden im forum ..warten sie nur die nächsten kommentare ab.

  6. #136
    hahar
    Zitat Zitat von Methling Beitrag anzeigen
    Mir ist das so etwas von wurscht, was die UNO meint und tut:

    Ich weiss nur, dass selbst am Ende aller Tage und darüber hinaus der letze Serbe wissen wird, dass Kosovo eigentlich ihm gehört und dass andere ihm das widerrechtlich geklaut haben und Hunde sind.

    oh nein die serben werden dann noch mehr komplexe bekommen.......

  7. #137
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
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    11.090

    Idee

    Beunruhigung in Brüssel über Serbiens neuen Parlamentspräsidenten

    Dienstag 8. Mai 2007, 15:03 Uhr von AFP
    Die Wahl des Chefs der ultranationalistischen Serbischen Radikalen Partei (SRS), Tomislav Nikolic, zum Parlamentspräsidenten hat zu Beunruhigung in Brüssel geführt. "Das ist keine gute Nachricht, kein guter Schritt", sagte die Sprecherin des EU-Außenbeauftragten Javier Solana, Cristina Gallach, am Dienstag. "Diese Wahl stimmt nicht damit überein, was die Mehrheit der Serben wollte, als sie für die pro-europäischen Kräfte stimmte", fügte Gallach mit Blick auf die Parlamentswahlen in Serbien im vergangenen Januar hinzu. EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn nannte die Abstimmung im serbischen Parlament ein "beunruhigendes Zeichen".

  8. #138
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
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    11.090

    Idee

    Ausland – Dienstag, 08. Mai 2007
    Artikel: » drucken » mailen

    15:37 -- Tages-Anzeiger Online
    Serbien: Radikaler führt Parlament

    Auf den Spuren Milosevics: Ultranationalist Tomislav Nikolic.

    Die serbischen Ultranationalisten sind sechseinhalb Jahre nach dem Sturz von Slobodan Milosevic wieder an der Spitze des Staates vertreten. Das Parlament in Belgrad wählte den Radikalen Tomislav Nikolic zu seinem Präsidenten.

    Knapp vier Monate nach der Wahl wurde Nikolic in der Nacht auf heute mit den Stimmen der Demokratischen Partei Serbiens (DSS) von Ministerpräsident Vojislaw Kostunica in das dritthöchste Staatsamt gewählt. Für Nikolic stimmten 142 der 244 anwesenden Abgeordneten im insgesamt 250 Mandate zählenden Parlament. Nikolics Gegenkandidatin Milena Milosevic von der prowestlichen Demokratischen Partei erhielt 99 Stimmen. Die Wahl erfolgte nach einer 15-stündigen Debatte um 4.30 Uhr.
    Nikolic ist stellvertretender Vorsitzender der Serbischen Radikalen Partei (SRS). Der 55-Jährige führt die Partei in Abwesenheit ihres Vorsitzenden Vojislav Seselj, der wegen Kriegsverbrechen vor dem Uno-Tribunal in Den Haag angeklagt ist. Im Wahlkampf hatte sich die SRS unter anderem dafür ausgesprochen, die Unabhängigkeit des Kosovos mit Waffengewalt zu verhindern - eine Reminiszenz an Milosevics Traum von einem Grossserbien. Politische Krise verschärft sich

    Die Sitzung, in der Nikolic gewählt wurde, war erst die zweite Zusammenkunft der Abgeordneten seit den Wahlen vom 21. Januar. Vor der Parlamentssitzung hatten sich die DSS von Kostunica und die Demokratische Partei des pro-westlichen Präsidenten Boris Tadic vergebens um die Regierungsbildung bemüht. Tadic und Kostunica machen sich gegenseitig für den Fehlschlag verantwortlich. Der EU-Aussenbeauftragte Javier Solana bemühte sich vergebens um Vermittlung. Die Wahl Nikolics verschärft die politische Krise in Serbien noch mehr. «Serbien hat heute einen Schritt zurück in die 90er Jahre gemacht, in die dunklen Tage von Milosevics Herrschaft», kommentierte Oppositionsführer Vladan Batic. Nikolic verkörpere «Krieg, Isolation und Elend», sagte der Vorsitzende der Liberaldemokratischen Partei (LDP), Cedomir Jovanovic. Er rief Präsident Boris Tadic auf, das Parlament aufzulösen und eine Neuwahl auszurufen.
    Gegen Nato- und EU-Mitgliedschaft

    Die Radikale Partei des neuen Parlamentspräsidenten lehnt die Mitgliedschaft Serbiens in Nato und Europäischer Union (EU) ab und sieht sich als Erbin des in Den Haag verstorbenen Staatschefs Slobodan Milosevic. Dieser hatte das Land in den 90er Jahren in vier Kriege geführt. Nikolic wurde auch mit den Stimmen der einst von Milosevic geführten Sozialisten zum Präsidenten des Parlaments bestimmt. Die Radikale Partei war aus der Wahl Anfang Jahr als stärkste politische Kraft hervorgegangen. Sie verfügt aber nur über 81 Sitze im Parlament.
    Die Sitzung, in der Nikolic gewählt wurde, war erst die zweite Zusammenkunft der Abgeordneten. Sollten die Parteien bis zum 14. Mai keine Regierung bilden, muss das Parlament neu gewählt werden.
    Besorgte EU

    In den Wahlkampf könnte die endgültige Abspaltung der überwiegend von Albanern bewohnten Provinz Kosovo fallen, deren Mehrheit mit Unterstützung des Westens nach Unabhängigkeit strebt. Der EU-Aussenbeauftragte Solana bezeichnete die Wahl von Nikolic als «grosses Problem». Und EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn zeigte sich heute besorgt über die Unfähigkeit der reformorientierten und pro-europäischen Parteien, eine Regierung zu bilden.
    Serbien stehe an einer wichtigen Wegscheide, sagte eine Sprecherin Rehns in Brüssel. Die EU hatte die Verhandlungen mit Belgrad über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) ausgesetzt. Grund dazu war die mangelnde Bereitschaft Serbiens mit dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag zusammenzuarbeiten. (ret/sda/ap)

  9. #139

    Registriert seit
    03.04.2007
    Beiträge
    924
    In ein zwei Monaten sind sie ganz an der macht.........


    Viva La Radikalna......

  10. #140
    Avatar von Djuka

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    26.09.2005
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    15.917
    Zitat Zitat von Viva_La_Pita Beitrag anzeigen
    In ein zwei Monaten sind sie ganz an der macht.........


    Viva La Radikalna......
    leider haben wir keine andere Wahl

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