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Skopje lehnt alle drei Vorschläge im Mazedonien-Namensstreit ab

Erstellt von Der_Buchhalter, 19.03.2008, 16:36 Uhr · 286 Antworten · 12.597 Aufrufe

  1. #161
    Avatar von Mr.Mackey

    Registriert seit
    11.03.2008
    Beiträge
    888
    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    hallo ..

    volci , was soll das jetzt ? wieso verbreitest du unwahrheiten ? möchte nicht mit dir ( mein landsmann ) darüber streiten , da es hier um was anderes geht ...

    sollen wir nicht zusammenhalten ?
    Hmm ja hast ja recht


    @Macedonian: Du hast wohl auch Drogen genommen mit deiner Schei** Karte in der Signatur ?

  2. #162

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328

    Eine Nation verliert ihren Namen

    Wem gehört der Name Mazedonien? Uns!, sagt die einstige Teilrepublik Jugoslawiens, die seit 1991 so firmiert. Von wegen!, kontern die Griechen, die sich als Erben der antiken Makedonier sehen. Und Athen macht Druck - mit einem Veto gegen den Nato-Beitritt der Slawen.



    Athen - Wie keine andere außenpolitische Frage erregt der Namensstreit die Griechen. Er beherrscht Leitartikel, Fernseh-Talkshows und Kaffeehausdebatten, sorgt für Massenaufmärsche, Regierungskrisen und diplomatische Hektik. Jetzt hat er auch die Nato erreicht: Das Allianzmitglied Griechenland will der Aufnahme Mazedoniens nur zustimmen, wenn es seinen Namen ändert.



    Die Kontroverse überschattet den Nato-Gipfel in der kommenden Woche. Sie könnte die geplante Erweiterung der Allianz platzen lassen - und Mazedonien in eine schwere innenpolitische Krise stürzen.
    Der Streit gehe zurück bis ins Altertum, meinen manche Griechen. Es gehe in letzter Konsequenz um die Frage: Wer sind die rechtmäßigen Nachkommen Alexanders des Großen - wer die Erben des Aristoteles? Lange schwelte der Konflikt, der für Außenstehende noch nie leicht zu verstehen war. Virulent zu werden begann er 1991, als sich die jugoslawische Teilrepublik von Belgrad lossagte und den Namen Republik Mazedonien annahm. In Athen sah und sieht man darin mögliche Gebietsansprüche der Nachbarn auf den zu Griechenland gehörenden Teil der Landschaft Mazedonien.
    Nationalistische Kräfte in Skopje, wie die "Interne Mazedonische Revolutionäre Organisation" (IMRO), schürten die griechischen Ängste: Sie ließen das bereits nach dem Zweiten Weltkrieg von Tito und Stalin verfolgte Konzept eines kommunistisch kontrollierten Groß-Mazedoniens wieder aufleben. Auf den Landkarten, die von den mazedonischen Nationalisten verbreitet werden, ist ganz Nordgriechenland bis hinunter nach Thessalien einem künftigen Groß-Mazedonien einverleibt - einschließlich des Olymp, wo die alten Griechen ihre Götter wähnten.




    Für ihre Ahnenreihe reklamieren die mazedonischen Nationalisten Alexander den Großen, nach dem der Flughafen der mazedonischen Hauptstadt Skopje benannt ist, ebenso wie den Philosophen Aristoteles – sie wurden posthum slawisiert. Zur künftigen Metropole ihres Großreichs haben sie die nordgriechische Hafenstadt Thessaloniki ausersehen – "Solun", wie sie es nennen. Besondere Brisanz haben diese expansionistischen Träume aus der Sicht der Griechen, weil es in Nordgriechenland eine mazedonischsprachige, slawische Minderheit von einigen zehntausend Menschen gibt.
    In den Jahren 1992 bis 1995 erreichte der Konflikt seinen Höhepunkt: mit dem Schlachtruf "Mazedonien ist hier!" gingen im nordgriechischen Thessaloniki Hunderttausende Griechen auf die Straße. Der sozialistische Oppositionspolitiker Stelios Papathemelis sah in dem Staatsnamen "Republik Mazedonien" einen Kriegsgrund. Der Streit führte schließlich 1993 zum Sturz des konservativen Ministerpräsidenten Kostas Mitsotakis, der sich für eine kompromissbereite Haltung gegenüber den Nachbarn eingesetzt hatte. Der danach an die Macht zurückgekehrte Sozialist Andreas Papandreou versuchte, Mazedonien mit einem Wirtschaftsboykott in die Knie zu zwingen – und isolierte damit sein Land in der EU.




    Das Embargo traf auch tausende griechische Unternehmer, die in den Jahren zuvor jenseits der Grenze investiert hatten und dort gute Geschäfte machten - ungeachtet des Namensstreits. 1995 hoben die Griechen die Handelsblockade auf, und beide Länder schlossen unter Vermittlung der Uno ein Übergangsabkommen: Es sah vor, dass Mazedonien in internationalen Organisationen als "Frühere jugoslawische Republik Mazedonien" (Fyrom) firmiert.
    Auf Verlangen Griechenlands änderte Mazedonien seine Verfassung und seine Landesflagge, um die griechischen Ängste vor einem Groß-Mazedonien auszuräumen. Im Gegenzug verpflichtete sich Athen, den Beitritt des Nachbarlandes unter dem Namen "Fyrom" zu internationalen Organisationen nicht zu behindern.




    Davon aber will man nun in der griechischen Hauptstadt nichts mehr wissen: Vor einem Beitritt zur Nato sollen die Nachbarn, die in Griechenland meist nach ihrer Landeshauptstadt Skopje als "Skopianer" bezeichnet werden, für ihre internationalen Beziehungen und in ihren Reisepässen einen anderen Staatsnamen annehmen. Er darf zwar nach Auffassung der Athener Außenministerin Dora Bakogiannis das Wort "Mazedonien" beinhalten - soll aber durch einen Zusatz zum Ausdruck bringen, dass es sich dabei um eine geografische Bezeichnung handelt.


    Obwohl mittlerweile mehr als 120 Länder die Republik Mazedonien unter ihrem Namen anerkannt haben, glauben die Griechen, am längeren Hebel zu sitzen – weil sie jetzt mit ihrem Veto eine Aufnahme Mazedoniens in die Nato verhindern könnten. Dazu scheinen Premier Kostas Karamanlis und seine Außenministerin Bakogiannis, eine Tochter des 1993 auch über den Mazedonienstreit gestürzten Premiers Mitsotakis, tatsächlich entschlossen - selbst um den Preis der außenpolitischen Isolierung ihres Landes.
    Bereits seit Jahren bemühen sich Vermittler der Vereinten Nationen um eine Schlichtung des Namensstreits - vergeblich. Im Vorfeld des Nato-Gipfels versucht jetzt der Uno-Sonderbeauftrage Matthew Nimetz mit Hochdruck, einen Kompromiss auszuhandeln. Er brachte Namenskonstruktionen wie "Konstitutionelle Republik Mazedonien", "Republik Obermazedonien", "Unabhängige Republik Mazedonien" und "Neue Republik Mazedonien" ins Gespräch, fand damit aber bei den beiden Kontrahenten keine Zustimmung.



    Am Dienstag unterbreitete Nimetz in New York den aus Athen und Skopje angereisten Unterhändlern seinen vorerst letzten Vorschlag: "Republik Mazedonien-Skopje". Ein "gerechter Kompromiss", wie Nimetz selbst meint. Doch die Griechen lehnten postwendend ab: der Vorschlag sei "weit von einer akzeptablen Lösung entfernt", ließ Außenministerin Bakogiannis ihren Sprecher erklären. Nun könnte die griechische Chefdiplomatin selbst versuchen, am Rande des EU-Außenministertreffens Ende dieser Woche im direkten Gespräch mit ihrem "skopianischen" Amtskollegen Antonio Milososki doch noch eine Lösung zu finden.
    Aber die Chancen dafür gelten als gering – zumal es auch in Skopje mittlerweile erhebliche Meinungsverschiedenheiten im Namensstreit gibt: Staatspräsident Branko Crvenkovski plädiert für einen Kompromiss, um den angestrebten Nato-Beitritt nicht zu gefährden, den viele Mazedonier als eine Art Existenzgarantie für ihr Land sehen. Doch Ministerpräsident Nikola Gruevski will sich "nicht erpressen lassen" und gegenüber den Griechen einen harten Kurs steuern. Ohnehin wackelt die mazedonische Regierung, seit die Albanische Demokratische Partei Mitte März aus der Regierungskoalition ausscherte. Sie fordert die Anerkennung des Kosovo und die Einführung des Albanischen als zweite Amtssprache.





    Die Albaner stellen mit rund einem Viertel der Bevölkerung die größte ethnische Minderheit in Mazedonien. Die Regierungskrise dürfte nach dem Nato-Gipfel neu aufbrechen – vor allem, wenn die Aufnahme in die Allianz an einem griechischen Veto scheitert.



    Mazedonien: Eine Nation verliert ihren Namen - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten



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    eine aufgabe für leonidas und seine 300

  3. #163
    Avatar von ILLYRYCUMSACRUM

    Registriert seit
    05.02.2008
    Beiträge
    382
    Zitat Zitat von sonnyliston22 Beitrag anzeigen
    Wem gehört der Name Mazedonien? Uns!, sagt die einstige Teilrepublik Jugoslawiens, die seit 1991 so firmiert. Von wegen!, kontern die Griechen, die sich als Erben der antiken Makedonier sehen. Und Athen macht Druck - mit einem Veto gegen den Nato-Beitritt der Slawen.



    Athen - Wie keine andere außenpolitische Frage erregt der Namensstreit die Griechen. Er beherrscht Leitartikel, Fernseh-Talkshows und Kaffeehausdebatten, sorgt für Massenaufmärsche, Regierungskrisen und diplomatische Hektik. Jetzt hat er auch die Nato erreicht: Das Allianzmitglied Griechenland will der Aufnahme Mazedoniens nur zustimmen, wenn es seinen Namen ändert.



    Die Kontroverse überschattet den Nato-Gipfel in der kommenden Woche. Sie könnte die geplante Erweiterung der Allianz platzen lassen - und Mazedonien in eine schwere innenpolitische Krise stürzen.
    Der Streit gehe zurück bis ins Altertum, meinen manche Griechen. Es gehe in letzter Konsequenz um die Frage: Wer sind die rechtmäßigen Nachkommen Alexanders des Großen - wer die Erben des Aristoteles? Lange schwelte der Konflikt, der für Außenstehende noch nie leicht zu verstehen war. Virulent zu werden begann er 1991, als sich die jugoslawische Teilrepublik von Belgrad lossagte und den Namen Republik Mazedonien annahm. In Athen sah und sieht man darin mögliche Gebietsansprüche der Nachbarn auf den zu Griechenland gehörenden Teil der Landschaft Mazedonien.
    Nationalistische Kräfte in Skopje, wie die "Interne Mazedonische Revolutionäre Organisation" (IMRO), schürten die griechischen Ängste: Sie ließen das bereits nach dem Zweiten Weltkrieg von Tito und Stalin verfolgte Konzept eines kommunistisch kontrollierten Groß-Mazedoniens wieder aufleben. Auf den Landkarten, die von den mazedonischen Nationalisten verbreitet werden, ist ganz Nordgriechenland bis hinunter nach Thessalien einem künftigen Groß-Mazedonien einverleibt - einschließlich des Olymp, wo die alten Griechen ihre Götter wähnten.




    Für ihre Ahnenreihe reklamieren die mazedonischen Nationalisten Alexander den Großen, nach dem der Flughafen der mazedonischen Hauptstadt Skopje benannt ist, ebenso wie den Philosophen Aristoteles – sie wurden posthum slawisiert. Zur künftigen Metropole ihres Großreichs haben sie die nordgriechische Hafenstadt Thessaloniki ausersehen – "Solun", wie sie es nennen. Besondere Brisanz haben diese expansionistischen Träume aus der Sicht der Griechen, weil es in Nordgriechenland eine mazedonischsprachige, slawische Minderheit von einigen zehntausend Menschen gibt.
    In den Jahren 1992 bis 1995 erreichte der Konflikt seinen Höhepunkt: mit dem Schlachtruf "Mazedonien ist hier!" gingen im nordgriechischen Thessaloniki Hunderttausende Griechen auf die Straße. Der sozialistische Oppositionspolitiker Stelios Papathemelis sah in dem Staatsnamen "Republik Mazedonien" einen Kriegsgrund. Der Streit führte schließlich 1993 zum Sturz des konservativen Ministerpräsidenten Kostas Mitsotakis, der sich für eine kompromissbereite Haltung gegenüber den Nachbarn eingesetzt hatte. Der danach an die Macht zurückgekehrte Sozialist Andreas Papandreou versuchte, Mazedonien mit einem Wirtschaftsboykott in die Knie zu zwingen – und isolierte damit sein Land in der EU.




    Das Embargo traf auch tausende griechische Unternehmer, die in den Jahren zuvor jenseits der Grenze investiert hatten und dort gute Geschäfte machten - ungeachtet des Namensstreits. 1995 hoben die Griechen die Handelsblockade auf, und beide Länder schlossen unter Vermittlung der Uno ein Übergangsabkommen: Es sah vor, dass Mazedonien in internationalen Organisationen als "Frühere jugoslawische Republik Mazedonien" (Fyrom) firmiert.
    Auf Verlangen Griechenlands änderte Mazedonien seine Verfassung und seine Landesflagge, um die griechischen Ängste vor einem Groß-Mazedonien auszuräumen. Im Gegenzug verpflichtete sich Athen, den Beitritt des Nachbarlandes unter dem Namen "Fyrom" zu internationalen Organisationen nicht zu behindern.




    Davon aber will man nun in der griechischen Hauptstadt nichts mehr wissen: Vor einem Beitritt zur Nato sollen die Nachbarn, die in Griechenland meist nach ihrer Landeshauptstadt Skopje als "Skopianer" bezeichnet werden, für ihre internationalen Beziehungen und in ihren Reisepässen einen anderen Staatsnamen annehmen. Er darf zwar nach Auffassung der Athener Außenministerin Dora Bakogiannis das Wort "Mazedonien" beinhalten - soll aber durch einen Zusatz zum Ausdruck bringen, dass es sich dabei um eine geografische Bezeichnung handelt.


    Obwohl mittlerweile mehr als 120 Länder die Republik Mazedonien unter ihrem Namen anerkannt haben, glauben die Griechen, am längeren Hebel zu sitzen – weil sie jetzt mit ihrem Veto eine Aufnahme Mazedoniens in die Nato verhindern könnten. Dazu scheinen Premier Kostas Karamanlis und seine Außenministerin Bakogiannis, eine Tochter des 1993 auch über den Mazedonienstreit gestürzten Premiers Mitsotakis, tatsächlich entschlossen - selbst um den Preis der außenpolitischen Isolierung ihres Landes.
    Bereits seit Jahren bemühen sich Vermittler der Vereinten Nationen um eine Schlichtung des Namensstreits - vergeblich. Im Vorfeld des Nato-Gipfels versucht jetzt der Uno-Sonderbeauftrage Matthew Nimetz mit Hochdruck, einen Kompromiss auszuhandeln. Er brachte Namenskonstruktionen wie "Konstitutionelle Republik Mazedonien", "Republik Obermazedonien", "Unabhängige Republik Mazedonien" und "Neue Republik Mazedonien" ins Gespräch, fand damit aber bei den beiden Kontrahenten keine Zustimmung.



    Am Dienstag unterbreitete Nimetz in New York den aus Athen und Skopje angereisten Unterhändlern seinen vorerst letzten Vorschlag: "Republik Mazedonien-Skopje". Ein "gerechter Kompromiss", wie Nimetz selbst meint. Doch die Griechen lehnten postwendend ab: der Vorschlag sei "weit von einer akzeptablen Lösung entfernt", ließ Außenministerin Bakogiannis ihren Sprecher erklären. Nun könnte die griechische Chefdiplomatin selbst versuchen, am Rande des EU-Außenministertreffens Ende dieser Woche im direkten Gespräch mit ihrem "skopianischen" Amtskollegen Antonio Milososki doch noch eine Lösung zu finden.
    Aber die Chancen dafür gelten als gering – zumal es auch in Skopje mittlerweile erhebliche Meinungsverschiedenheiten im Namensstreit gibt: Staatspräsident Branko Crvenkovski plädiert für einen Kompromiss, um den angestrebten Nato-Beitritt nicht zu gefährden, den viele Mazedonier als eine Art Existenzgarantie für ihr Land sehen. Doch Ministerpräsident Nikola Gruevski will sich "nicht erpressen lassen" und gegenüber den Griechen einen harten Kurs steuern. Ohnehin wackelt die mazedonische Regierung, seit die Albanische Demokratische Partei Mitte März aus der Regierungskoalition ausscherte. Sie fordert die Anerkennung des Kosovo und die Einführung des Albanischen als zweite Amtssprache.





    Die Albaner stellen mit rund einem Viertel der Bevölkerung die größte ethnische Minderheit in Mazedonien. Die Regierungskrise dürfte nach dem Nato-Gipfel neu aufbrechen – vor allem, wenn die Aufnahme in die Allianz an einem griechischen Veto scheitert.



    Mazedonien: Eine Nation verliert ihren Namen - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten



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    eine aufgabe für leonidas und seine 300
    Das ist Blasphemie !!!

  4. #164

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    Zitat Zitat von ILLYRYCUMSACRUM Beitrag anzeigen
    Das ist Blasphemie !!!
    DAS IST MAZEDONIEN!!!!!!

  5. #165

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Volci Beitrag anzeigen
    Das war 2001 als uns die UCK angegriffen hat.... Seitdem haben wir nur 2007 bei einer Razzia in einem Dorf bei Tetovo 4 Albaner niedergeschossen die ABER aus dem Gefängniss ausgebrochen sind .
    Wenn die UCK damals nicht eingeschritten wäre gäbe es heute keinen Ohridvertrag. Bei uns Albanern sagt man: " Pa me ja qi nanen njerit nuk bahesh shok"-> D.h. sinngemäß, du musst einem erst ein paar aufs Maul hauen damit er dein Freund ist.

  6. #166

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    259
    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    hallo ..

    volci , was soll das jetzt ? wieso verbreitest du unwahrheiten ? möchte nicht mit dir ( mein landsmann ) darüber streiten , da es hier um was anderes geht ...

    sollen wir nicht zusammenhalten ?
    Perqka pi hin ne byth maqedonit?

  7. #167

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    hallo ..

    volci , was soll das jetzt ? wieso verbreitest du unwahrheiten ? möchte nicht mit dir ( mein landsmann ) darüber streiten , da es hier um was anderes geht ...

    sollen wir nicht zusammenhalten ?
    Kqyr qka i kan ba shqiptarit:



    A je magjup ti a qka qi pi thu Landsmann??

  8. #168
    Avatar von BaBa_SaAd

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    können die griechen nich einfach die region ihr namen ändern den des ist ja nur eine region mazedoinen ist ein land

  9. #169
    Avatar von KraljEvo

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    Zitat Zitat von sonnyliston22 Beitrag anzeigen
    DAS IST MAZEDONIEN!!!!!!
    Das ist Spartaaaaa?!


    ehm, ist jetzt das "Mazedonien" das Problem oder das "FYR" ?

  10. #170
    Avatar von Macedonian

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    24.05.2005
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    5.739
    Zitat Zitat von BaBa_SaAd Beitrag anzeigen
    können die griechen nich einfach die region ihr namen ändern den des ist ja nur eine region mazedoinen ist ein land
    Ok, schlag uns mal ein paar Namen vor, welche der kulturellen, historischen und demographischen Realität der Region entsprechen (Vor allem des antiken Kernmakedoniens, also des tatsächlichen Makedoniens)?





    Macedonian

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