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Slowake als neuer Bosnien-Verwalter

Erstellt von Kozarčanin, 11.05.2007, 13:08 Uhr · 48 Antworten · 1.485 Aufrufe

  1. #41

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    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    und wenn ein Kroate so eine einstellung hat sofort ustascha und wenn ein serbe dann sofort cetnik???

    Wären das Ustascha gewesen hätte keiner von denen zu lachen gehabt.

  2. #42
    bosmix

    Miroslav Lajcak der neue "kulin ban" ???

    Miroslav Lajcak übernimmt ab 1. Juli das Amt des internationalen Bosnien-Beauftragten. Zudem vertritt er auch die EU. DW-RADIO erklärte er, wie er sich die Zusammenarbeit mit dem Land und die "Brüsseler Phase" vorstellt.


    DW-RADIO: Herr Lajcak, was werden Ihre ersten Schritte in Ihrem neuen Amt in Bosnien-Herzegowina sein?
    Miroslav Lajcak:Zunächst möchte ich Bosnien-Herzegowina sowie seinen Einwohnern meine Hochachtung aussprechen. Sie haben schwere Zeiten hinter sich und viel Besseres verdient. Ich glaube, unsere Hauptaufgabe liegt darin, gemeinsam daran zu arbeiten. Die Verantwortung der bosnisch-herzegowinischen Politiker ist dabei von ausschlaggebender Bedeutung, ebenso die Anstrengungen aller Bürger. Selbstverständlich werde ich dabei helfen. Im Augenblick werde ich keine großartigen politischen Erklärungen abgeben, weil ich noch in einer Übergangsphase bin und mich auf meine Mission vorbereite. Vor Ort gibt es außerdem einen Hohen Repräsentanten, der dazu befugt ist, sich politisch zu äußern. Wenn meine Zeit gekommen ist, bin ich bereit, näher darauf einzugehen.
    In Bosnien-Herzegowina kommt die Polizeireform nicht voran, daran scheitert auch eine erste Annäherung an die EU. Herr Lajcak, haben Sie eine Formel oder einen "Schlüssel" dafür?
    Natürlich habe ich den Ehrgeiz, dieses "Schloss" zu knacken. Zudem nutze ich die Zeit vor meinem Amtsantritt zu Beratungsgesprächen mit den Global Players, den Regierungen und Entscheidungsträgern, so dass ich, wenn ich nach Sarajewo komme, die Unterstützung und das Verständnis der internationalen Gemeinschaft für mein Vorgehen haben werde. Daher glaube ich, dass es noch zu früh ist, um auf diese Frage zu antworten. Ich glaube jedoch fest daran, dass Bosnien seine Zukunft gestalten will und nicht in die Vergangenheit zurückgeht. Die Vergangenheit ist so schrecklich, dass keiner dorthin zurück versetzt werden möchte. Also müssen wir die Schritte definieren, die wir in Richtung Zukunft machen müssen und uns darüber verständigen. Jeder muss geben, wenn er nehmen will. Das ist eine elementare Logik, die ich umsetzen möchte.
    Man sagt über Sie, Sie seien ein vielseitig versierter Verwaltungsexperte und dazu fähig, Institutionen aufzubauen, zu stärken sowie einen Staat dahin zu führen, dass er funktioniert. Gilt das auch für Bosnien-Herzegowina?
    Noch einmal: Die Hauptarbeit liegt bei den Bosniern, es ist Ihr Land, Ihre Zukunft und die liegt in Ihrer Verantwortung. Mein Mandat von der internationalen Gemeinschaft ist sehr umfangreich und mächtig. Zudem verfüge ich über persönlich Erfahrung, unter anderem aus einem Land, das erfolgreich ähnliche Herausforderungen gemeistert hat – allerdings in politischer Hinsicht nichts vergleichbar Schlimmes durchgemacht hat. Ich war an der Integration meines Landes in die EU und die NATO beteiligt. Das sind zusätzliche Erfahrungen, die ich einbringen kann. Aber Hausaufgaben sind Hausaufgaben und müssen zu Hause erledigt werden.
    Ihre Vorgänger hatten als Hohe Repräsentanten jeweils eine Aufgabe, Sie hingegen werden zwei Positionen bekleiden: Sie werden der Hohe und Spezielle Repräsentant – also gleichzeitig Vertreter der EU und der internationalen Gemeinschaft in Bosnien-Herzegowina. Werden Sie in dieser Doppelfunktion noch Zeit haben, auf die ganz alltäglichen Forderungen der Menschen in Bosnien-Herzegowina eingehen zu können?
    Natürlich glaube ich das. Ich denke, das ist logisch und es ist die Zeit dafür gekommen, uns von der "Dayton-Phase" zu entfernen und sich der "Brüsseler Phase" zu nähern – also aus der Phase der Stabilisierung hin zur Phase der Integration.


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  3. #43
    Avatar von thatz_me

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    Hoffentlich hält er seine Worte, und labert nicht nur heiße Luft daher wie Schwarz-Schilling...

  4. #44
    bosmix
    Zitat Zitat von thatz_me Beitrag anzeigen
    Hoffentlich hält er seine Worte, und labert nicht nur heiße Luft daher wie Schwarz-Schilling...
    ich denke er wird seine worte halten, er ist noch ein ziemlich junger talentierter politiker der wenn er alles dort unten richtig macht eine große zukunft vorsich hat, oder gar eine legende werden kann.

    schilling ist doch nur auf ehrenrunde der alte sack , der will doch nur noch durch sein mandat in BiH ein guten abgang machen.

    dagegen lajcak hat noch viel vor sich und sicher hängt auch seine politische weiterentwicklung davon ab, wie integriet er BiH hinkriegt.

  5. #45
    Avatar von Schiptar

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    Lajcak Promises New Start in Bosnia
    27 06 2007 Local experts doubt a new OHR can end their country’s long stagnation and deep crisis.

    By Zdravko Ljubas in Sarajevo

    As Germany’s Christian Schwarz-Schilling ends his mission as the international community’s High Representative and the EU’s Special Representative to Bosnia and Herzegovina, the general feeling in the divided Balkan state is that he has not achieved much, and not much can be expected from his successor, Miroslav Lajcak, either.

    Schwarz-Schilling is leaving after only one-and-a-half years, the shortest term of all the foreigners who have held this post.

    He aimed to be the last international administrator in Bosnia but a lack of political progress in the country towards Euro-Atlantic integration dashed his hopes.

    Most observers concede an international administrator will be needed to keep the country from falling apart for years to come.

    The question is whether the new man be able to go beyond that and help the country move forward with reforms, fulfilling the conditions for possible admission into the European Union and NATO.

    Political analyst Tanja Topic from Banja Luka said she did not expect “anything spectacular” from the 43-year-old Slovak.

    “I have a feeling the international community does not have much patience for Bosnia-Herzegovina anymore and is therefore sending a younger person to try to solve the problem,” Topic said.

    The international community, she said, took a contradictory line when came to Bosnia. They still thought the country still needed a “strong hand,” represented by the Office of the High Representative, OHR. At the same time, they said the existence of an international protectorate was slowing progress towards European integration.

    Emir Habul of Sarajevo agreed. “With the current constellation of political relations there is no chance that Bosnia and Herzegovina can function without the High Representative,” he stated.

    The international administrator, he said, was “like a substitute for our slack central authorities”.

    “The work of the Council of Ministers and the Parliament… would be blocked without the international community’s presence,” Habul went on.

    “I am not happy that the presence of the international community is necessary here, but it is because our political leaders seem to be competing against each other, which only leads to further destruction of Bosnia and Herzegovina,” said Zdravko Grebo, Professor at the Law School at Sarajevo University.

    It is absolutely clear, he said, that with such political elites Bosnia-Herzegovina still needs a high representative.

    “We may not like them, but we need them,” Grebo told Balkan Insight.

    His colleague, Professor Mirko Pejanovic also believes Bosnia and Herzegovina cannot yet function without the OHR. “The termination of the function of the High Representative… in the context of political discord among the parties forming the majority in the Parliamentary Assembly, would encourage those powers that are striving for the disintegration and ethnic division of Bosnia,” Pejanovic wrote recently.

    Reform of the constitution and the police, both crucial to the future, “cannot be realized without the interference and influence of the international community through the institution of OHR,” Pejanovic went on.

    Although Lajcak is expected to be more active than his predecessor, few believe he will make radical changes. “Everything depends on the international powers and which tasks they will set in front of him,” Habul said.

    Habul expects no radical turns but a renewed focus on key reforms already in motion.

    After assuming the post in January 2006, Schwarz-Schilling said he wanted to see the country sign a Stabilization and Association Agreement, SAA, with the EU and join NATO’s Partnership for Peace Program, PfP.

    At the same time, he tried to throw more responsibility onto local politicians by abandoning the use of the so-called Bonn Powers, which empower the OHR to impose decisions and laws and remove politicians acting against the 1995 Dayton Peace Agreement.

    The first half of his mandate saw progress, as the country joined NATO's PfP Program, following a successful defence reform that merged the armed forces of the country’s two entities.

    The great failure occurred over the constitutional reforms that were designed to streamline decision-making and reduce the competences of the entities.

    Schwarz-Schilling had described them as “the key milestone on the road to European integration”, which would be accompanied by the signing of an SAA, as the first step towards EU membership.

    That came unstuck last April when leaders of nine leading political parties failed to agree on the changes. The political focus then switched to the general elections, held last October, when the campaign was filled with bitter rhetoric, which continued after the vote, deepening the political crisis.

    The result was that while Bosnia completed its SAA negotiations with the EU it never signed the document.

    Such political situation did not fit into Schwarz-Schilling’s vision of a Bosnia that “must be fully sovereign without an international administrator and with the strong local authorities able to run the state properly”.

    Warning the newly elected authorities in Bosnia to stop the retrograde rhetoric and focus on the reforms, the international community earlier this year decided to keep the OHR open with a new man on the top.

    The outgoing High Representative himself now believes the international community had no option.

    When the countries of the Peace Implementation Council decided to prolong the OHR mission in January, Schwarz-Schilling welcomed the decision.
    “I have increasingly come to the conclusion that the situation in the region and in Bosnia-Herzegovina means the OHR should continue in some form,” he said.

    Besides the complex political situation in Bosnia itself, Schwarz-Schilling justified this change of heart by noting the imminent announcement Kosovo’s final status. That might further influence ethnic divisions in Bosnia, deepening the political crisis, he claimed.

    Lajcak, the sixth High Representative, served as Slovak ambassador to Serbia and Montenegro and later as OSCE representative to Belgrade. He was the EU envoy to Montenegro for the independence process last year.

    In his first interview to Bosnian media, with the Nezavisne Novine of Banja Luka, Lajcak suggested he would broadly follow Schwarz-Schilling’s hands-off approach.

    “Reforms cannot be implemented through repressive measures; that is not the way to get closer to the EU,” Lajcak said, explaining that like Schwarz-Schilling, he would not use the Bonn Powers if he could help it.

    “This is your country, your constitution - nothing can be imposed from the outside,” he added. “I can hardly think of the success of a project that was pushed by the outside forces.”

    He went on: “The goal is to move this country in a good direction; to start again to deal with the issue of its future - European integration.”

    Speaking of current political tensions in Bosnia, he said part of the solution was the change the overall atmosphere.

    “I believe I will manage to change the atmosphere here, so people look more into future,” he said. Lajcak also promised he would reform the OHR in order to simplify its structure, cut staffing levels and increase efficiency.

    Zdravko Ljubas is Sarajevo correspondent for the German news agency DPA. Balkan Insight is BIRN`s online publication.


    Quelle: BIRN

  6. #46
    Avatar von Schiptar

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    "Dayton ist die Bibel oder der Koran, dem alle folgen müssen"
    Der designierte Hohe UN-Repräsentant in Bosnien-Herzegowina, der slowakische Diplomat Lajcák, im STANDARD-Interview über seine Reformpläne bei Polizei und Verfassung

    Standard: Wie viel Macht hat der UN-Repräsentant in Bosnien-Herzegowina wirklich?
    Lajcák: Ich wurde von einem Komitee eingesetzt, das aus Ländern besteht, die zusammen mehr als eine Milliarde Einwohner haben. In ihrem Namen werde ich sprechen. Das ist eine gewaltige Autorität, niemand kann sich erlauben diese zu ignorieren.
    Ich habe auch eine ganze Reihe konkreter Kompetenzen zur Verfügung: Bei den restriktiven werden in erster Linie die sogenannten Bonner Kompetenzen erwähnt, die tatsächlich auch erlauben, bestimmte Akte aufzuzwingen, oder umgekehrt Menschen aus Funktionen zu entlassen.
    Obwohl gerade diese für Medien so attraktiv erscheinen, will ich mein Wirken nicht darauf aufbauen. Aus innerer Überzeugung werde ich mich vor allem auf die Motivation stützen, die auf der Vision einer künftigen EU-Mitgliedschaft Bosniens beruht. Denn das ist gerade etwas, das aus dem inneren des Landes hervorkommt.
    Standard: Was werden Ihre ersten Schritte sein?
    Lajcák: Als erstes werde ich eine Fernsehansprache zu den Bürgern von Bosnien-Herzegowina halten, in der ich meine Vision, meine Philosophie der Mission erklären werde. Es ist für mich wichtig, dass die Menschen begreifen, was ich mitbringe und wie sie mich wahrnehmen sollen. Ich will mich in kürzester Zeit mit allen politischen Akteuren treffen. Ich will mir eine Vorstellung darüber machen, wo die Probleme liegen, wer Teil dieser Probleme und wer Teil der Lösung ist.
    Standard: Was sind die wichtigsten Aufgaben, die vor Ihnen liegen?
    Lajcák: Die Verfassungsreform und die Reform der Polizei sind zwei Angelegenheiten, die auf dem Tisch liegen und die internationale Gemeinschaft erwartet von mir, dass ich bei beiden Reformen Fortschritte erziele. Die Polizeireform ist eine Sache, in der ein Fortschritt schnell erreicht werden kann und muss. Denn sie ist Bedingung der Unterschreibung des Stabilisierungs- und Assoziationsabkommens mit der EU. Die Verfassungsreform ist ein komplizierterer Prozess und mich würde nicht stören, wenn dieser die Länge meines Mandats überschreiten würde.
    Standard: Können Sie sich vorstellen, dass die Friedensverträge von Dayton noch einmal auf den Verhandlungstisch kommen?
    Lajcák: Dayton ist die Grundlage. Das ist der Boden, auf dem wir stehen, die Bibel oder der Koran, dem alle folgen müssen und ich bin beauftragt, das zu kontrollieren. Die Verfassung ist Bestandteil, einer der Anhänge von Dayton. Hier werden gewisse Änderungen erwartet, die, wie ich oft unterstreiche, ein Durchdringen von Interessen, das Ergebnis eines Konsens sein müssen.
    Standard: Ist es Ihre Aufgabe, zu verhindern, dass Bosnien-Herzegowina sich spaltet?
    Lajcák: Niemand diskutiert die Möglichkeit einer Spaltung von Bosnien-Herzegowina. Mein Mandat ist es das Land nach vorn zu bringen.
    Standard: Kann die Unabhängigkeit des Kosovo nicht gerade solche Konsequenzen haben?
    Lajcák: Genau so wie letztes Jahr das Referendum in Montenegro ein Signal war, dass man auch sehr heikle Fragen mit einer politischen Vereinbarung regeln kann, die dann alle respektieren, wird auch aus dem Kosovo ein Signal kommen. Dieses wird einen gewissen Einfluss auf das Geschehen in der Region haben. Deshalb erwarte ich, dass Menschen, die sich der Problematik des Kosovo widmen, alles dafür tun, damit dieses Signal gut sein wird. Damit die Lösung des Kosovo-Problems keine Probleme woanders schafft, Bosnien-Herzegowina eingeschlossen. (Renata Kubicová aus Bratislava/DER STANDARD, Printausgabe, 30.6./1.7.2007)

  7. #47
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von thatz_me Beitrag anzeigen
    Hoffentlich hält er seine Worte, und labert nicht nur heiße Luft daher wie Schwarz-Schilling...
    Die labbern, doch Alle nur dummes Zeug daher. Für 50-60.000 $ würde ich auch nur das gewünschte, dumme Zeug verbreiten. je länger der Job noch geht, umso besser für EU Politische Strukturen. Jeder der zu dumm für Arbeit ist, erhält halt dann einen Balkan Job.

    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Lajcak Promises New Start in Bosnia
    27 06 2007 Local experts doubt a new OHR can end their country’s long stagnation and deep crisis.

    By Zdravko Ljubas in Sarajevo


    Quelle: BIRN
    Seit wann, wird denn jetzt noch von Dritten die Birn Quelle benutzt! Es ist eine gute, aber etwas rechtlastige Quelle und wird auch von der Deutschen Poltik finanziert.

  8. #48
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare Beitrag anzeigen
    Die labbern, doch Alle nur dummes Zeug daher. Für 50-60.000 $ würde ich auch nur das gewünschte, dumme Zeug verbreiten.
    Och, ich glaube du tust das zur Not auch unentgeltlich.

    Zitat Zitat von lupo-de-mare Beitrag anzeigen
    Jeder der zu dumm für Arbeit ist, erhält halt dann einen Balkan Job.
    Hattest du nicht auch mal nen Job aufm Balkan?

  9. #49
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Och, ich glaube du tust das zur Not auch unentgeltlich.


    Hattest du nicht auch mal nen Job aufm Balkan?
    Habe ich! Die Eckdaten für das neue Albanische Abwasser Gesetz, habe ich vor 3 Wochen denen geschickt. jetzt kommt die Präsidenten Wahl, dann komme ich mit einen FAchmann mit Unterlagen, für Klein Abwasser Anlagen und so wird man ein Gesetz beschließen, das EU Konform ist, was Abwasser betrifft. Kurz gesagt, dürfen schon am 2008, keine Hotels, Bars, Restaurants, Appartments Blocks, mehr in Küsten Nähe eröffnen, ohne Klein Klär Anlage, oder Kanalisation etc.. Ausnahme die grossen hafen Städte usw.. Und bis 2015, muss dann jeder Ort angeschlossen sein, oder das Prolbem gelöst haben.

    Ne unserem Projekt geht es blendend, weil jetzt zur Geltung kommt, das wir saubere Finger wohl als Einzige haben und auch nie in Visa Geschichtenn verwickelt waren.

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