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Slowenen bleiben auf Erpresserkurs.

Erstellt von Knutholhand, 13.01.2009, 15:48 Uhr · 141 Antworten · 4.689 Aufrufe

  1. #21
    bosmix
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Ich habe nicht gesagt, dass alles schlecht ist. Natürlich befinden sich die jetztigen westlichen EU-Länder in einer besseren Lage, sie waren ja auch schon immer die wirtschaftlich dorminierenden Länder auf dieser Welt. Wer dies mit der Mitgliedschaft der EU begründet liegt falsch. Schau dir die Osteuropäischen Länder an. Hocher Standart ala Deutschland und England? Fehlanzeige.

    Ich hab dir jetzt meine Meinung gesagt und dir entgegen deinem Schöngerede der EU geschrieben, wie die Realität aussieht.

    Entscheide selbst

    Und PS: Da, Jugoslavija je bila cak i cvrsca kao cijela zemlja nego EU

    EU begründet liegt falsch. Schau dir die Osteuropäischen Länder an. Hocher Standart ala Deutschland und England? Fehlanzeige.
    Das liegt daran das Polen,Slowakei,Tschechien...usw...vor gut 20 Jahren noch kommunistisch waren...und abhängig von den Russen.

    Das muss man ertsmal aufholen.

    Desweiteren sind noch korrupte Politiker für blockaden aller Art in betracht zu ziehen.

    Entscheide selbst
    Ich bin ehrlich zu dir weißt du....ich bin nicht in Yugoslawien aufgewachsen...also kann ich nicht sagen wie Yugoslawien wirklich war.Ich kann nur sagen, dass meine Eltern in Yugoslawien aufgewachsen sind, und nach Deutschland kammen, wegen besserer Bezahlung. Und unsere Villa in Brcko wurde nicht aus jugoslawischer Arbeit verdient, sondern weil meine Eltern in Deutschland gearbeitet haben.Das ist doch bei den meißten Yugos so.Überall in BiH stehen 250.000€ Villen...die nur im Sommer bewohnt werden.Ich selbst fühle mich puddelwohl in der EU...aber ich gebe auch zu das ich nicht weiß wie Yugoslawien war...wenn ich es vielleicht mit erlebt hätte....vielleicht wäre meine Meinung heute anders.Aber ich kann meine Eltern, und zig andere Yugos verstehen warum sie ins reiche Westen gezogen sind.

  2. #22
    bosmix
    Zitat Zitat von HercegSrbadzija Beitrag anzeigen
    Klar die EU hat Vorteile aber erstmal kommt eine ganz harte Zeit für die Bewohner der Landes,welches eingetreten ist.

    Diese Phase nenne ich die Anpassungsphase,in der alles teurer wird und viele neu Vorschriften entstehen und das Volk so sehr schwächen.

    So kann das Volk z.B in Bosnien,Serbien oder Kroatien seine Rakija brennen,Landwirtschaft relativ frei, etc etc

    Gerade für unser Volk,wären so viele Vorschriften,wie ein Brett vor den Kopf.

    Siehe Bulgarien.
    So kann das Volk z.B in Bosnien,Serbien oder Kroatien seine Rakija brennen,Landwirtschaft relativ frei, etc etc
    lächerliche Aussage

    Drogen sind auch verboten...trotzdem werden sie auf öffentlichen Straßen verkauft.

    [QUOTE][Gerade für unser Volk,wären so viele Vorschriften,wie ein Brett vor den Kopf./QUOTE]

    Woher weißt du das?

    Sie leben doch schon nach Vorschriften

  3. #23

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Zitat Zitat von bosmix Beitrag anzeigen
    Ich bin ehrlich zu dir weißt du....ich bin nicht in Yugoslawien aufgewachsen...also kann ich nicht sagen wie Yugoslawien wirklich war.Ich kann nur sagen, dass meine Eltern in Yugoslawien aufgewachsen sind, und nach Deutschland kammen, wegen besserer Bezahlung. Und unsere Villa in Brcko wurde nicht aus jugoslawischer Arbeit verdient, sondern weil meine Eltern in Deutschland gearbeitet haben.Das ist doch bei den meißten Yugos so.Überall in BiH stehen 250.000€ Villen...die nur im Sommer bewohnt werden.Ich selbst fühle mich puddelwohl in der EU...aber ich gebe auch zu das ich nicht weiß wie Yugoslawien war...wenn ich es vielleicht mit erlebt hätte....vielleicht wäre meine Meinung heute anders.Aber ich kann meine Eltern, und zig andere Yugos verstehen warum sie ins reiche Westen gezogen sind.
    Haha, nisam ti nija dozivio Jugoslaviju, mozda godinu dvije
    ali nemogu da je zaboravim kad citam sta smo bili jednom i kad vidim danasnju situaciju kod nas.
    Nije moguce da nismo imali neko znacenje, da li politicko ili bilo kakvo, kada nas svi ljudi izvan teretorija SFRJa jos uvijek nazivaju Jugoslawen i Jugos i nemaju pojma gjde je razlika izmedju Hrvata i Bosanca.
    Moj djed i moja baka su islo dosli u DE zbog posla i da zarade para, pa da salju u Bosnu. Znam da nije sve bilo perfektno i da je bilo mnogih stvari koje je tadasnja vlada mogla bolje izvesti, ali nije bilo gore nego danas(Usporedni tadasnju Bosnu sa danasnjom).
    I na kraju, tko nam zabranjuje, da ucimo iz gresaka, koje smo u SFRJ pravili i da stvorimo bolju situaciju.

  4. #24
    Grasdackel
    Ich sehe da kein Problem, dann macht Kroatien halt so weiter wie bisher.

  5. #25
    Avatar von Hercegovac

    Registriert seit
    06.04.2008
    Beiträge
    15.011
    [quote=bosmix;894956]lächerliche Aussage

    Drogen sind auch verboten...trotzdem werden sie auf öffentlichen Straßen verkauft.

    [Gerade für unser Volk,wären so viele Vorschriften,wie ein Brett vor den Kopf./QUOTE]

    Woher weißt du das?

    Sie leben doch schon nach Vorschriften

    Fahr mal nach BG und guck mal,was die EU gebracht hat.

    Wie gesagt,nach dem Eintritt kommt erst eine lange Eingewöhnungsphase und nicht direkt Geld Geld Geld.

    Lächerlich ist die Naivität zu denken,durch die EU,werde alles besser Friede Freude Eierkuchen...

  6. #26

    Registriert seit
    18.03.2008
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    20.935
    Zitat Zitat von Babbiges Gutzele Beitrag anzeigen
    Ich sehe da kein Problem, dann macht Kroatien halt so weiter wie bisher.
    Eben, es gibt keinen Grund sich jetzt selbst zu bemitleiden

  7. #27
    Avatar von Toni Maccaroni

    Registriert seit
    24.06.2007
    Beiträge
    7.155
    Zitat Zitat von bosmix Beitrag anzeigen
    Keine Panik...meine kroatischen Brüder!!!

    Slowenien hat in der EU nichts zu melden...Deutschland,Frankreich,GB,Italien und Spanien...das sind die größen die was zu sagen haben, das wird alle unter vorgehaltener Tür mit Slowenien geregelt.Kroatien ist absolut EU tauglich....und hat es verdient in die EU zu kommen, und wenn Slowenien das mit einen Veto einlegt, dann wird eben Slowenien erpresst!!!
    Wenn ein Land blockiert, dann wird das auch nicht durchgesetzt; siehe Holland und Serben.

  8. #28

    Registriert seit
    13.10.2008
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    7.453
    Zitat Zitat von Babbiges Gutzele Beitrag anzeigen
    Ich sehe da kein Problem, dann macht Kroatien halt so weiter wie bisher.



    es geht ja nicht darum das kroatien unbedingt auf slowenien angewiesen ist,es ist einfach heuchlerisch von den slowenen.
    zuerst grosskotzig für denn balkan einstehen und dann sowas.

  9. #29
    Avatar von Knutholhand

    Registriert seit
    15.07.2004
    Beiträge
    4.882
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    es geht ja nicht darum das kroatien unbedingt auf slowenien angewiesen ist,es ist einfach heuchlerisch von den slowenen.
    zuerst grosskotzig für denn balkan einstehen und dann sowas.
    Die Verbrecherregierung hat Angst. Daher kommen scheinheilige Aktionen damit man so tut als ob der Kroate der Böse sei.


    Slowenien will das wichtige Drehkreuz sein - Unternehmen - Mittelstand - Aussenwirtschaft - Handelsblatt.com





    Mittel- und Osteuropa Slowenien will das wichtige Drehkreuz sein

    von Torsten Pauly, gtaiSlowenien will die entscheidende Logistikdrehscheibe für Mitteleuropa werden. Und damit das so bleibt, blockt Slowenien auch den EU-Beitritt von Nachbarland Kroatien ab. Für Slowenien ist die günstige Lage zwischen Alpen und Adria der entscheidende Faktor, den man nicht so schnell preisgeben will.

    Lastwagen warten vor dem Zoll in Chiasso auf die Einreise nach Italien. Foto: ap

    LJUBLIJANA. Slowenien hat am 19. Dezember in Brüssel als einziges EU-Land durch ein Veto Fortschritte in den Beitrittsverhandlungen mit seinem südlichen Nachbarn Kroatien verhindert. So wurden die Konsultationen nur in einem statt wie geplant zehn Kapiteln offiziell aufgenommen und nur in drei statt vier Bereichen vorläufig beendet. Als Grund der Blockade nennt Slowenien offene Grenzfragen, doch dahinter stehen Wirtschaftsinteressen, die auch für deutsche Unternehmen von Bedeutung sind. Ein wichtiger Punkt ist die Positionierung als Logistikdrehscheibe für Mitteleuropa.
    Kroatien will die Beitrittsgespräche mit der EU so schnell wie möglich abschließen, und auch Brüssel hielt es im letzten Fortschrittsbericht vom November 2008 für möglich, dass dies bis Ende 2009 gelingt. Danach könnte der Ratifizierungsprozess in den Mitgliedsstaaten beginnen, so dass Kroatien voraussichtlich 2010 oder 2011 der EU beitreten könnte. Jedoch sind Ende 2008 erst sieben von 35 Verhandlungskapiteln zu beiderseitiger Zufriedenheit vorläufig geschlossen worden. In 13 Bereichen haben die Verhandlungen noch gar nicht offiziell begonnen, da Kroatien hierzu erst die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen soll.
    Allerdings ist die Eröffnung von neun weiteren sowie die Schließung von noch einem Verhandlungskapitel am 19.12.08 allein am slowenischen Veto gescheitert. Die Europäische Kommission und alle anderen 26 Mitgliedsstaaten hatten zuvor die Voraussetzungen für den Verhandlungsfortschritt als gegeben gesehen. Nun jedoch ist das von Zagreb und Brüssel gemeinsam angestrebte Ziel Ende 2009 wieder stärker in Frage gestellt.
    Als Grund für die Blockade nennt Slowenien offene Grenzfragen, die äußerst kleine Landgebiete und auch die Seegrenze mit Kroatien betreffen. Hierüber bestehen zwischen beiden Staaten unterschiedliche Ansichten, die Zagreb am liebsten mit einem Schiedsgericht nach internationalem Seerecht, Ljubljana jedoch vor dem EU-Beitritt Kroatiens bilateral und abschließend regeln möchte.
    Die Vehemenz, mit der sich Slowenien gegen den südlichen Nachbarn, die Brüsseler Kommission und alle übrigen EU-Staaten stellt, zeigt die strategische Bedeutung, die die internationalen Gewässer für das Land mit seiner schmalen Meeresküste haben. Die Regierung in Ljubljana will nicht davon absehen, dass Schiffe den Hafen Koper ansteuern können, ohne kroatisches oder italienisches Hoheitsgebiet zu durchqueren.
    Für Slowenien mit seinen zwei Millionen Einwohnern ist die günstige Lage zwischen Alpen und Adria ein entscheidender Faktor in der Entwicklung des Landes, ebenso wie für Kroatien. Da ein Schiff aus dem Suez-Kanal und Asien an der Adria bis zu sechs Tage früher als an der Nordsee anlangt, haben die dortigen Häfen eine gute Position im Wettbewerb um den Transit nach Mittel- und Ostmitteleuropa.

  10. #30
    Avatar von Knutholhand

    Registriert seit
    15.07.2004
    Beiträge
    4.882
    Dieses Potenzial haben der Port Koper und Slowenien insgesamt in den letzten Jahren am besten genutzt, obwohl das nahe kroatische Rijeka günstigere Voraussetzungen - etwa beim natürlichen Tiefgang - mitbringt und zu jugoslawischer Zeit der bei weitem größte Seehafen nicht nur für das eigene Land, sondern auch für Nachbarn wie Ungarn war. Koper hingegen hat 1990, dem Jahr vor Sloweniens Unabhängigkeitserklärung, nur 5,5 Mio. Tonnen umgeschlagen, vor allem Erze und anderes Schüttgut.
    Dank einer langfristigen Strategie ist Koper jedoch in den letzten Jahren zum führenden postjugoslawischen Hafen avanciert, der 2007 etwa 15,4 Mio. Tonnen umgeschlagen hat, darunter 306 000 TEU an Containern und 523 000 Kfz. Von der Gesamtmenge waren nur 65% Transit, vor allem nach Österreich (29 Prozent), Italien (15 Prozent), Ungarn (7 Prozent), die Slowakei (5 Prozent) und Deutschland (2 Prozent). Zuletzt hat der koreanische Stahl- und Kfz-Konzern Daewoo Koper zum Distributionszentrum für Ostmitteleuropa gewählt. Nun plant der Hafen neue Terminals nicht nur im Hinterland, sondern auch in Ostslowenien nahe zu Ungarn und Österreich. Slowenische Spediteure zählen zu den führenden Anbietern in Südosteuropa, die oft für ausländische Kunden Aufträge in den als schwierig geltenden Märkten abwickeln.
    Rijeka dagegen hat 2007 nur 13,2 Mio. Tonnen Güter verladen. Zum Erfolg von Koper haben nicht nur die Investitionen in den Hafen selber und der kluge Ausbau der Geschäftsbeziehungen beigetragen, sondern auch die landesweite Infrastrukturpolitik. So hatte der Autobahnbau von Koper und anderen Zentren nach Mitteleuropa Priorität gegenüber dem Transit nach Kroatien und Südosteuropa. Dies gilt vor allem für den slowenischen Teil des paneuropäischen Korridors V, der von Norditalien und Koper durch das Land Richtung Ungarn mit Abzweig nach Österreich führt.
    Die Autobahn geht inzwischen von Deutschland aus fast bis in den Hafen Koper, während alle Trassen nach Kroatien immer noch zum Teil über Landstraßen verlaufen. Bei der Autobahn von Triest nach Rijeka ist der genaue Streckenverlauf in Slowenien noch gar nicht festgelegt. Als nächsten Schritt plant Slowenien die Modernisierung des Schienennetzes, und auch hier hat der einspurige und serpentinenreiche Abschnitt von Koper zum Knoten Divaca oberste Priorität. Bis 2023 will Slowenien insgesamt 8,9 Mrd. Euro in seine Gleise investieren.
    Diese Anstrengungen und die Bedeutung des Logistiksektors erklären, warum Slowenien so entschieden auf eine günstige Lösung der Grenzfrage drängt. Im Jahr 2001 hatten die damaligen Regierungen in Zagreb und Ljubljana ein Abkommen geschlossen, das unter anderem auch einen Korridor für den Schiffsverkehr von Koper in internationale Gewässer vorsah. Diese Vereinbarung wurde jedoch vom kroatischen Parlament nicht ratifiziert und trat nie in Kraft. Nun nutzt Slowenien sein Vetorecht bei den EU-Verhandlungen als Druck. Dafür nimmt es die massive Verstimmung nicht nur in Kroatien, sondern auch in Brüssel und anderen EU-Hauptstädten in Kauf. Dabei steht es außer Frage, dass deutsche und andere europäische Unternehmen trotz der gegenwärtigen Wirtschaftskrise sowohl auf Koper als auch auf Rijeka als leistungsstarke Transithäfen mittelfristig nicht werden verzichten können.

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