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Slowenen. Heute endlich wieder zurück zu den Wurzeln.

Erstellt von Knutholhand, 01.02.2009, 13:18 Uhr · 12 Antworten · 1.773 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Knutholhand

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    Slowenen. Heute endlich wieder zurück zu den Wurzeln.

    Jänner 1919: Der Bluttag von Marburg a. d. Drau « DiePresse.com

    Typisch. Nur auf diese Art kann man Kroaten kein Land klauen. Das klappte nur bei den geschlagenen Österreichern (KuK) die sich nicht wehren konnten, durften oder wollten.












    Jänner 1919: Der Bluttag von Marburg a. d. Drau

    30.01.2009 | 18:53 | (Die Presse)
    Auf dem Hauptplatz der Stadt kam es zum blutigen Massaker. Ein slowenischer General kassiert die Untersteiermark für Südslawien.
    Er war der Sohn einer ethnisch gemischten Familie in der Steiermark, wurde von seiner slowenischen Mutter zu einem glühenden Nationalisten erzogen und ging als „Schlächter von Marburg“ in die Geschichtsbücher ein – zumindest in die deutschen. Stimmt dieses Klischee des 1874 geborenen Rudolf Maister, der als k.u.k.-Leutnant begonnen hat und als slowenischer „General Majster“ 1919 zur Schlüsselfigur der Abtrennung der Untersteiermark von Österreich wurde?



    Maister, der im Ersten Weltkrieg eine durchschnittliche Offizierslaufbahn durchmessen hatte, sah seine Chance mit Kriegsende gekommen. Er war dem slowenischen „Volksrat“ für die Steiermark bereits ein Begriff, der machte den Major kurzerhand zum General und übertrug ihm den militärischen Befehl über die untersteirische Hauptstadt Marburg.
    Marburg, heute Maribor. Seit 1147 im Herzogtum Steiermark gelegen, eine Sprachinsel mit 32.000 Deutschsprachigen. Mit einer Fläche von 6050 Quadratkilometern umfasst die später abgetrennte Untersteiermark die Ebene des Pettauer Feldes, die Weinhügel der Windischen Büheln, das 1500 Meter hohe Bacherngebirge bis zu den 2300 Meter hohen Sanntaler Alpen. Die größten Flüsse zwischen Mur und Save sind die Drau und die Sann, die größten Städte heißen Marburg, Cilli (heute Celje) und Pettau (Ptuj, die älteste Stadtgemeinde im heutigen Slowenien).

    Kampf um jeden Weiler

    404.350 Slowenen standen 73.950 Deutsche gegenüber, die zum großen Teil in den Städten siedelten und den Ton angaben. In Cilli waren es 74 Prozent, in Pettau 90. Ein gemischtsprachiges Gebiet somit, um das zwischen Österreich und dem neu gegründeten südslawischen Staat ein erbitterter Kleinkrieg um jede Stadt, jedes Dorf, jeden Weiler stattfand.
    Majster hatte im November und Dezember 1918 das umstrittene Gebiet mit einer relativ schwachen slowenischen Truppe unter seine Kontrolle gebracht – die österreichische Zentralregierung in Wien war ohnmächtig. Aber anders als in Kärnten, wo sich ein starker österreichischer Abwehrwille formierte, blieb in Graz die Landesregierung untätig. Sie fürchtete um die dringend nötige Nahrungsmittelzufuhr.
    Als rettender Lichtblick erschien daher den Österreichern eine amerikanische Delegation, die sich ein Bild über die ethnischen Verhältnisse – in Kärnten – machen sollte, um den bevorstehenden Friedensverhandlungen einen guten Rat zu geben.
    Am 27. Jänner 1919 verließ die US-Kommission Graz. Sie bestand aus Oberstleutnant Sherman Miles, Leutnant Le Roy King und den Professoren Robert Kerner und Lawrence Martin. Wie ein Lauffeuer sprach sich in Marburg herum, dass die Mission zu Mittag mit General Majster im „Volkshaus“ speisen werde.

    Die letzte Chance

    Die eingeschüchterte Bevölkerung wusste, dass dies ihre letzte Chance werden könnte. Dass es zu Gewalttaten kommen könnte, war seit den Weihnachtstagen nicht mehr ganz auszuschließen. Damals hatten Majsters Garden einen Österreicher erschossen, der sich widersetzt und seine Waffen nicht kampflos ausgeliefert hatte. Sein Begräbnis wurde durch eine tausendköpfige Trauergemeinde zur politischen Demonstration. Der Prediger Mahnert rief damals: „Als Diener meines Gottes, der die ewige Wahrheit ist und der die Lüge hasst, stehe und falle ich einem Herrn und Meister, der ein Meister ist über alle irdischen Majster. . . !“
    So standen an diesem 27. Jänner 1919 an die 10.000 Marburger Einwohner auf dem Hauptplatz und in den angrenzenden Straßen, um der ausländischen Kommission zu zeigen, dass man bei Österreich bleiben wolle. Ganze Schulklassen wurden trotz Schnee und Kälte von ihren Lehrern aufgeboten, schwarz-rot-goldene Bänder an den Hüten, „tosende Zurufe und Gesänge drangen durch Fenster und Mauern und legten ein feierliches Bekenntnis für Deutschösterreich ab“, heißt es im Augenzeugenbericht.
    Majster hatte etwa 20 slowenische Wachposten mit aufgepflanztem Seitengewehr vor dem Rathaus aufmarschieren lassen. Noch höhnte die Menge: „So ein Patzerl Soldaten!“ Aber als das Gedränge immer bedrohlicher und ein slowenischer Soldat niedergeschlagen wurde, fielen Schüsse. Ohne Befehl. In Panik versuchten sich die Menschen in Sicherheit zu bringen, in ebensolcher Panik reagierten Majsters Wachposten: Eine Salve nach der anderen feuerten die Soldaten in die nichtsahnende, wehr- und waffenlose Volksmenge, während Majster im Rathaus mit der Militärkommission speiste.

    Der Platz war rasch gesäubert . . .

    Entsetzen lähmte die Überlebenden, unbeschreiblich war die Wirkung, furchtbar die Ernte: 13 Tote und etwa 60 Verwundete, die eilig weggebracht wurden. Wenig später fuhr die US-Delegation über den gesäuberten Platz – und weiter nach Kärnten. Zumindest Miles soll tief erschüttert gewesen sein, aber sein Auftrag beschränkte sich auf die Kärntner Verhältnisse.
    Die Landesregierung in Graz erkannte zu spät, wohin das blinde Vertrauen auf Recht und Gerechtigkeit geführt hatte. Und so sah schließlich auch der Friedensvertrag aus, den die Österreicher im Herbst 1919 zu akzeptieren gezwungen waren.
    Seit der Vertreibung der Deutschen nach 1945, den Erschießungen und Deportationen lebt in diesem Raum heute eine etwa 2000 Seelen umfassende Minderheit.
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.01.2009)

  2. #2

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    1.318
    auf dieser weise möchtest du die schlechte propagander gegen die Slowenen veröventlichen,weill sie stärker sind in EU politik,das ist kein richtige weg in die EU richtig verhandel muss man könen,nicht die alten gescichten presentieren von welchen nicht die hintergründe kennst.

    das siet mehr nach ein neid aus.

    die slowenen klauen nicht sie möchten nur ihre Land zurück.

    Bei land klauen köent ihr euch besser aus zb SK.

  3. #3
    Grasdackel
    Seit wann ist die Wahrheit schlechte Propaganda ?

  4. #4
    Avatar von Climber

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    Zitat Zitat von moja RS Beitrag anzeigen
    auf dieser weise möchtest du die schlechte propagander gegen die Slowenen veröventlichen,weill sie stärker sind in EU politik,das ist kein richtige weg in die EU richtig verhandel muss man könen,nicht die alten gescichten presentieren von welchen nicht die hintergründe kennst.

    das siet mehr nach ein neid aus.

    die slowenen klauen nicht sie möchten nur ihre Land zurück.

    Bei land klauen köent ihr euch besser aus zb SK.
    Schreib mal deutlicher, versteht doch kein Arsch was du meinst

  5. #5
    Avatar von Knutholhand

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    Zitat Zitat von moja RS Beitrag anzeigen
    auf dieser weise möchtest du die schlechte propagander gegen die Slowenen veröventlichen,weill sie stärker sind in EU politik,das ist kein richtige weg in die EU richtig verhandel muss man könen,nicht die alten gescichten presentieren von welchen nicht die hintergründe kennst.

    das siet mehr nach ein neid aus.

    die slowenen klauen nicht sie möchten nur ihre Land zurück.

    Bei land klauen köent ihr euch besser aus zb SK.
    Neid? Bist so eine 15 jährige Ultraserbin??? Neid verspüre ich nicht.

    SK? Slowakei haben wir was geklaut? Beschäftige dich mit Geschichte und dann komm wieder.

  6. #6

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    13.527
    Zitat Zitat von Zagorec Beitrag anzeigen
    Neid? Bist so eine 15 jährige Ultraserbin??? Neid verspüre ich nicht.

    SK? Slowakei haben wir was geklaut? Beschäftige dich mit Geschichte und dann komm wieder.

    da hast du recht der typ hat bestimmt ne 6 in geschichte

  7. #7

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    16.107
    90 Jahre , und immer findet sich ein Schwachkopf der sowas ausbudelt.
    Wo zieht ihr alle die Grenze?
    Bei 100 oder 1000 Jahren?

  8. #8
    Avatar von Südslawe

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    Rudolf Majster war ein slowenischer Volksheld, und kein Nazi Bastard wie Franjo Tudman dieser Hurensohn einer Ustasa-Hure.

  9. #9
    Avatar von Knutholhand

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    Zitat Zitat von Slowene Beitrag anzeigen
    Rudolf Majster war ein slowenischer Volksheld, und kein Nazi Bastard wie Franjo Tudman dieser Hurensohn einer Ustasa-Hure.
    Halt die Fresse du Drecksack.

  10. #10
    Avatar von Südslawe

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    Zitat Zitat von Zagorec Beitrag anzeigen
    Halt die Fresse du Drecksack.
    Halt du deine Fresse du alter Sack

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