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Slowenien droht mit Veto gegen Kroatien

Erstellt von st0lzer kr0ate, 12.06.2010, 13:05 Uhr · 24 Antworten · 1.827 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Triglav

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ne soooo viele sinds nicht, aber es gibt dieses Klischee.

    proplem ist,sie wollen alle Slowenen sein.Tja Slowene zu sein ist cool,spreche aus Erfahrung


    Es gibt mehr Serben und Kroaten in Slowenien,als es Bosnier gibt.Um genau zu sein sind 2% Serben,1,8% Kroaten und 1,1 % Bosnier.

    Ravna_Posavina.....unmöglich,dass wiederspricht den sportlichen,wirtschaftlichen und politischen Erfolgen,die Hältfte Sloweniens vom Kaliber Emir88,mannnn..... Slowenien wäre voll im Arsch

  2. #12
    Avatar von Komandant Mark

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    Referendum in SLO ist mit einer Mehrheit dafür ,für keine Blokade Kroatiens ,verlaufen .

    Borut Pahor(Slo-Ministerpresident) hat zu Jadranka Kosor versichert ,dass es keine Probleme bei der CRO /EU Beitrittsverhandlungen Seitens SLO geben wird .

    Slowenen stimmen für Grenzabkommen mit Kroatien DiePresse.com

  3. #13
    Avatar von Komandant Mark

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    Zitat Zitat von Triglav Beitrag anzeigen
    proplem ist,sie wollen alle Slowenen sein.Tja Slowene zu sein ist cool,spreche aus Erfahrung


    Es gibt mehr Serben und Kroaten in Slowenien,als es Bosnier gibt.Um genau zu sein sind 2% Serben,1,8% Kroaten und 1,1 % Bosnier.

    Ravna_Posavina.....unmöglich,dass wiederspricht den sportlichen,wirtschaftlichen und politischen Erfolgen,die Hältfte Sloweniens vom Kaliber Emir88,mannnn..... Slowenien wäre voll im Arsch
    weiss jemand ,wass es mit dem Izbrisani/Gelöschten aus der SLO/Staatsbürgerschaft geworden ist.

    Forum-Slowenien • Thema anzeigen - Die Ausgelöschten

    Kriegen die deren Status wieder zurück .

  4. #14
    Avatar von Гуштер

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    War klar das sowas kommt.
    Die EU ist sowieso ein Witz und Kroatien sollte die Gespräche beenden. Kroatien braucht die EU nicht sondern die EU Kroatien. Vetos für nichts sind ja auf dem Balkan an der Tagesordnung, lächerlich.

  5. #15
    Avatar von Triglav

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    Zitat Zitat von Komandant Mark Beitrag anzeigen
    weiss jemand ,wass es mit dem Izbrisani/Gelöschten aus der SLO/Staatsbürgerschaft geworden ist.

    Forum-Slowenien • Thema anzeigen - Die Ausgelöschten

    Kriegen die deren Status wieder zurück .
    Slowenien: Neue Frist zur Einbürgerung für "Ausgelöschte"


    Das Parlament in Ljubljana/Laibach hat ein Gesetz verabschiedet, das Bürgern eine neue Chance gibt, ihren Status in Slowenien legalisieren zu lassen. Sie wurden vor 18 Jahren nach der Unabhängigkeitserklärung aus den Einwohnerregistern "gelöscht", weil sie nicht rechtzeitig die slowenische Staatsbürgerschaft beantragt hatten.

    [h6]Drei Jahre Zeit für Einzellösungen[/h6]
    Diese „Ausgelöschten“ ("Izbrisani") erhalten nun eine neue Frist, ihren Aufenthaltsstatus in Slowenien endgültig zu regeln. Sie werden nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes drei Jahre Zeit bekommen, in Einzelverfahren zunächst eine Aufenthaltsgenehmigung und dann rückwirkend auch die slowenische Staatsbürgerschaft zu bekommen. Das Gesetz regelt auch den Status von Kindern der „Ausgelöschten“. Es wird aber nur individuelle Regelungen für jeden Einzelfall geben, keine kollektiven, auch wenn vor 18 Jahren damals alle, die Einbürgerungs-Fristen versäumt hatten, kollektiv aus den Einwohnerregistern gestrichen wurden.


    [h6]Parlament 44:28 dafür[/h6]
    Das Parlament stimmte laut „Delo“ mit 44 zu 28 für diese Lösung. Die Mitte-Links-Regierung unter dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Borut Pahor setzte das neue Gesetz durch. Ausgearbeitet wurde es von Innenministerin Katarina Kresal von den Liberaldemokraten. Die Opposition aus der konservativen Slowenischen Demokratische Partei (SDS) von Ex-Premier Janez Janša und den Nationalisten (SNS) votierte geschlossen dagegen. Sie will auch die neue Lösung durch eine weitere Volksabstimmung zu Fall bringen. Ein erster Anlauf für eine Regelung scheiterte bereits 2004 an einem Referendum, das ebenfalls die SDS angestrengt hatte. Die national-konservativen Oppositionsparteien werfen den „Ausgelöschten“ vor, zuerst Gegner der Unabhängigkeit Sloweniens gewesen zu sein und nun Entschädigungen in mehrstelliger Millionenhöhe für entgangene Rechte fordern zu wollen. Vertreter der Mitte-Links-Koalition von Premier Borut Pahor sprechen dagegen von einem längst fälligen, notwendigen, menschlichen und fairen Schritt.

    [h6]Innenministerin Kresal: „Keine Entschädigungen“[/h6]
    Innenministerin Katarina Kresal sagte, mit dem neuen Gesetz werde "niemandem etwas geschenkt“, und betonte, es werde „keine Entschädigungszahlungen" geben. Sie schätzt die Zahl der Personen, die Rehabilitierung beantragen werden, auf „einige Hundert bis wenige Tausend“. Laut slowenischen Medien erhielt bisher in 18 Jahren erst ein einziger „Ausgelöschter“ eine Entschädigung in der Höhe von 17.000 Euro.



    [h6]Politstreit um versäumte Einbürgerungsfrist[/h6]
    Hintergrund: Das tragische Schicksal der „Ausgelöschten“ ("Izbrisani") geht auf die turbulente Gründerzeit Sloweniens zurück. Nach der Unabhängigkeitserklärung vom 25. Juni 1991 räumte die neue, demokratische Regierung in Ljubljana/Laibach Bürgern aus anderen Teilrepubliken Jugoslawiens eine Frist von sechs Monaten ein, die slowenische Staatsangehörigkeit zu beantragen. Diese Frist lief Ende Februar 1992 ab. Die große Mehrheit von rund 170.000 Personen ließ sich fristgerecht einbürgern. Einige Tausend verließen Slowenien. Aber insgesamt kolportierte 25.671 Personen versäumten die Frist aus verschiedenen Gründen. Daraufhin wurden ihre Namen im Februar 1992 ohne Vorwarnung aus dem slowenischen Bevölkerungsregister administrativ gelöscht. Die betroffenen Personen waren dadurch mit einem Schlag illegale Ausländer in Slowenien. Sie verloren ihre gesamte bürgerliche Existenz: Sie blieben ohne Ausweise, Führerschein, Aufenthaltsrecht, Arbeitserlaubnis, Arbeitslosen-, Kranken- und Pensionsversicherung, hatten keinen Zugang zum Bildungssystem und durften auch nicht wählen. Freunde, Privatfamilien, Caritas und Schwarzarbeit halfen ihnen über die Runden. Nur Wenige konnten ihren Status inzwischen klären lassen und erhielten Aufenthaltsgenehmigung und die slowenische Staatsbürgerschaft.

    [h6]Zu-spät-Gekommene bekamen mehrfach vom Verfassungsgerichtshof recht[/h6]
    Über die Motive dieser Zu-spät-Gekommenen tobt seit 18 Jahren ein heftiger politischer Streit in Slowenien. Dabei werfen vor allem Nationalisten diesen Personen vor, sie hätten sich damals nicht rechtzeitig um die slowenische Staatsbürgerschaft gekümmert, weil sie Skeptiker oder Gegner der Unabhängigkeit des Landes gewesen seien und heute Entschädigungen in mehrstelliger Millionenhöhe fordern wollten. Die Betroffenen bestreiten dies seit Jahren vehement. Sie berufen sich vor allem darauf, dass es damals in der turbulenten Gründerzeit Sloweniens vielfach an entsprechenden Informationen gemangelt habe. Einige hätten auch nur schlicht vergessen, sich fristgerecht registrieren zu lassen. Die "Izbrisani" gründeten 2002 eine eigene Bürgerinitiative, zogen 2003 vor das Verfassungsgericht und bekamen recht. Die Verfassungsrichter hatten bereits 1998 erstmals entschieden, die "Izbrisani" müssten rehabilitiert werden.


    [h6]Rehabilitierung durch Referendum 2004 zu Fall gebracht[/h6]
    Im Februar 2004 begann die damalige Mitte-Links-Regierung unter dem Liberaldemokraten Anton Rop, entsprechende Einbürgerungs-Bescheide auszustellen. Rehabilitiert wurden aber nur ein paar wenige Tausend. Im April 2004 erzwang der damalige national-konservative Oppositionsführer und spätere Nachfolger von Anton Rop, Janez Janša, eine rechtsverbindliche Volksabstimmung dagegen, gewann sie und brachte damit die Rehabilitierung der "Izbrisani" wieder zu Fall. Im Herbst 2004 gewann Janša auch Neuwahlen, regierte bis 2008 und hielt die Frage weiter auf Eis. Nun will Janez Janša neuerlich als Oppositionsführer mit seiner SDS und den SNS-Nationalisten auch das neue Gesetz der Mitte-Links-Regierung unter dem Sozialdemokraten Borut Pahor durch eine weitere Volksabstimmung zu Fall bringen. Derzeit wird darüber gestritten. Ausgang offen.

  6. #16
    Emir
    Zitat Zitat von Triglav Beitrag anzeigen
    proplem ist,sie wollen alle Slowenen sein.Tja Slowene zu sein ist cool,spreche aus Erfahrung


    Es gibt mehr Serben und Kroaten in Slowenien,als es Bosnier gibt.Um genau zu sein sind 2% Serben,1,8% Kroaten und 1,1 % Bosnier.

    Ravna_Posavina.....unmöglich,dass wiederspricht den sportlichen,wirtschaftlichen und politischen Erfolgen,die Hältfte Sloweniens vom Kaliber Emir88,mannnn..... Slowenien wäre voll im Arsch


    Seinen Status ausnutzen um andere Länder zu erpressen ^^ Vool KOOL

  7. #17
    Mudzo
    nix gegen slowenen man

  8. #18
    Avatar von Krosovar

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    20.09.2008
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    9.106


    hahah ^^

  9. #19
    Avatar von Triglav

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    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen


    Seinen Status ausnutzen um andere Länder zu erpressen ^^ Vool KOOL
    evo ga,zdravo emire,kako?

  10. #20
    Emir
    Zitat Zitat von Triglav Beitrag anzeigen
    evo ga,zdravo emire,kako?
    haha gledaj ^^

    Zitat Zitat von Krosovar Beitrag anzeigen


    hahah ^^

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