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"Slowenien wird einen hohen Preis zahlen"

Erstellt von Esseker, 21.12.2008, 20:33 Uhr · 135 Antworten · 6.206 Aufrufe

  1. #111

    Registriert seit
    07.02.2009
    Beiträge
    4.203
    Zitat Zitat von MateJot Beitrag anzeigen
    Aha, also blockst du mich doch nicht

    Hier meine Argumente und Gegenfragen (und deine Antworten darauf):
    :
    :
    :
    :

    Deine These:


    Meine Antwort:


    :
    :

    Meine Frage:


    Deine Antwort:


    :
    :

    Meine Bitte an dich:


    Deine Antwort (Die dümmste von allen):


    ---

    Und die 3 Beispiele (wenn ich mich nicht verzählt habe), sind von den letzten 4 Seiten... Also gibts davor noch mehr.
    ich les mir den ganzen scheiß garnicht durch

    und ich habe auch ehrlich gesagt garkeine lust mich hier weiter mit dir zu streiten

  2. #112
    Esseker
    Zitat Zitat von Gorenjec Beitrag anzeigen
    ich les mir den ganzen scheiß garnicht durch

    und ich habe auch ehrlich gesagt garkeine lust mich hier weiter mit dir zu streiten
    Siehst du!

  3. #113

    Registriert seit
    07.02.2009
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    4.203
    Zitat Zitat von Posavac Beitrag anzeigen
    bist der erste hier seit meiner anmeldung den ich blocken werde
    so ein hass habe ich auf dich das glaubst du nicht

  4. #114

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von MateJot Beitrag anzeigen
    Siehst du!
    ist okej jetzt

  5. #115
    Esseker
    Zitat Zitat von Gorenjec Beitrag anzeigen
    ist okej jetzt

  6. #116

    Registriert seit
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    4.203
    Entschuldigung, aber Posavac ist ein Moderator oder Administrator und es ist nicht erlaubt, diese zu ignorieren.
    son dreck......
    sowas will moderator sein
    .... naja balkanforum eben

  7. #117
    Avatar von Triglav

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.849
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Was ist jetzt darais geworden? Hat Slowenien auch nur einen mm LAnd bzw. Meer bekommen? Denke eher nicht, also nur heisse Luft

    Kompromiss im Grenzstreit: Slowenien beendet EU-Blockade Kroatiens

    11.09.2009 | 14:32 | (DiePresse.com)
    Die Ministerpräsidenten von Kroatien und Slowenien haben sich in dem jahrelangen Adria-Grenzstreit auf einen Kompromiss geeinigt. Inhaltlich blieben sie vage. Slowenien verzichtet nun aber auf sein EU-Veto.




    Kroatien kann sich wieder Hoffnungen auf einen raschen Abschluss seiner EU-Beitrittsverhandlungen machen. Sloweniens Ministerpräsident Borut Pahor gab am heutigen Freitag bekannt, dass Ljubljana sein Veto gegen die EU-Beitrittsgespräche Kroatiens zurückzieht. Pahor hatte sich zuvor bei einem Treffen mit seiner kroatischen Amtskollegin Jadranka Kosor auf einen Kompromiss im Grenzstreit geeinigt


    Slowenien blockierte die EU-Beitrittsverhandlungen mit Kroatien im Dezember, weil dieses Brüssel Dokumente vorgelegt hatte, die der Entscheidung über den Grenzverlauf vorgreifen würden (mehr: Der slowenisch-kroatische Grenzstreit). Kroatien zog nun die umstrittenen Präjudizien aus dem Beitrittsprozess zurück.
    EU-Veto zurückgezogen


    Der slowenische Ministerpräsident Pahor teilte daraufhin mit, dass die slowenische Regierung beschlossen habe, die Vorbehalte in den EU-Beitrittsverhandlungen Kroatiens zurückzuziehen. Diese Entscheidung müsse aber noch vom außenpolitischen Ausschuss des slowenischen Parlament abgesegnet werden. Slowenien hatte seit Dezember 2008 14 der 35 Verhandlungskapitel wegen der umstrittenen kroatischen Dokumente blockiert.
    Die kroatische Regierungschefin Jadranka Kosor äußerte bei der gemeinsamen Pressekonferenz auch die Hoffnung, dass die EU-Beitrittskonferenz mit Kroatien noch im September stattfinden wird.
    Keine inhaltliche Einigung im Grenzstreit

    Was den eigentlichen Streit betrifft, blieben die beiden Politiker vage. Sie kündigten an, dass sich parallel zu den Beitrittsverhandlungen ein internationales Schiedsgremium mit dieser seit 18 Jahren ungelösten Frage beschäftigen soll. Im ersten Halbjahr hatten sich Ljubljana und Zagreb unter Vermittlung der EU-Kommission nicht auf die Modalitäten zur Einsetzung eines solchen Gremiums einigen können, weswegen die Vermittlungsinitiative letztlich scheiterte.

    Kernpunkt des Streits ist die Seegrenze, die im gemeinsamen Staat Jugoslawien niemals definiert worden war. Slowenien beansprucht die gesamte Adria-Bucht von Piran sowie einen eigenen territorialen Zugang zu internationalen Gewässern für sich, während Kroatien die Bucht in der Mittellinie teilen will. Slowenien hätte dann keinen eigenen Ausgang aufs offene Meer. Neben der Seegrenze sind auch drei Abschnitte der Landgrenze zwischen Slowenien und Kroatien umstritten.
    Sloweniens Konservative laufen Sturm

    Die kroatische Regierungschefin holte sich vor ihrer Abreise noch die Unterstützung aller Zagreber Parlamentsparteien mit Ausnahme der Sozialdemokraten. In Ljubljana liefen dagegen die konservativen Demokraten (SDS) von Ex-Premier Janez Jansa Sturm gegen den "illegalen" Alleingang Pahors und forderten eine Sondersitzung des außenpolitischen Ausschusses im Parlament.




    Allerdings war das slowenische Veto nicht das einzige Problem in den EU-Beitrittsgesprächen Kroatiens. Probleme gibt es vor allem in den Bereichen Landwirtschaft und Justizreform sowie mit der Kooperation Zagrebs mit dem UNO-Tribunal in Den Haag.



    Stichwort: Der slowenisch-kroatische Grenzstreit

    11.09.2009 | 13:00 | (DiePresse.com)
    18 Jahre lang streiten Slowenien und Kroatien schon über den Verlauf ihrer im früheren gemeinsamen Staat Jugoslawien nicht bis ins letzte Detail festgelegten Grenze.





    Slowenien hat seine zehn Monate dauernde EU-Blockade Kroatiens beendet (mehr...). Voraussetzung dafür war ein Kompromiss in dem seit 18 Jahren schwelenden Grenzstreit zwischen den beiden Nachbarländern. Hier der Hintergrund des Streit.


    Bereits im Jahr 2001 hatten Slowenien und Kroatien ein fertiges Grenzverlaufsabkommen ausverhandelt, das den Namen der damaligen Regierungschefs Janez Drnovsek und Ivica Racan trug. Zagreb nahm von dem Abkommen einseitig wieder Abstand und drängt auf einen internationalen Schiedsspruch im Grenzstreit. Dies will Ljubljana nicht akzeptieren, weil es dem Nachbarland vorwirft, in den vergangenen Jahren zahlreiche Präjudizien im Grenzgebiet gesetzt zu haben, die zunächst einmal zurückgenommen werden müssten.
    Größter Zankapfel: Die Adria-Grenze

    Der größte Zankapfel im Konflikt ist die Seegrenze, die im gemeinsamen Staat überhaupt nicht bestimmt war. Ljubljana argumentiert, dass die Adria-Bucht von Piran in jugoslawischer Zeit zur Gänze von der namensgebenden slowenischen Küstenstadt aus verwaltet worden war. Die südlich angrenzende kroatische Halbinsel Savudrija war damals kaum besiedelt. Kroatien argumentiert mit der UNO-Seerechtskonvention, wonach Buchten grundsätzlich in der Mitte geteilt werden.

    Vom Grenzverlauf in der Bucht hängt ab, ob Slowenien Zugang zu internationalen Gewässern in der Oberen Adria hat. Die Mittellinie verläuft in nordwestlicher Richtung und trifft vor der Bucht auf die italienische Seegrenze. Damit würden die slowenischen Territorialgewässer zu einer "Badewanne" ohne Zugang zum südwestlich von der Bucht beginnenden offenen Meer. Aus slowenischer Sicht beginnt die Seegrenze an der westlichen Spitze der Halbinsel Savudrija und verläuft leicht südwestlich zum offenen Meer hin. Das Abkommen Drnovsek-Racan gibt Slowenien 80 Prozent der Bucht und einen Korridor zu internationalen Gewässern, wodurch auch Kroatien eine eigene Seegrenze mit Italien hat.
    Drei strittige Landgrenzen

    Das Abkommen klärte auch drei strittige Abschnitte der Landgrenze, die an den Flüssen Dragonja und Mur in Einklang mit dem Flussverlauf gebracht wurde. Zudem sollte Kroatien den von der slowenischen Armee gehaltenen Berg Sveta Gera (Trdinov vrh) erhalten, der im kroatischen Grundbuch steht.

    Südlich des in die Bucht von Piran mündenden Flusses Dragonja beansprucht Ljubljana ein 113 Hektar großes Gebiet für sich, das derzeit von Zagreb kontrolliert wird. Kroatien errichtete nach der Unabhängigkeitserklärung einen Grenzübergang an der Flussbrücke und schnitt damit die Landverbindung zwischen dem Gebiet und Slowenien ab. Obwohl Zagreb nach einem diplomatischen Protest Ljubljanas versichert habe, dass der Grenzübergang Plovanija nur ein Provisorium sei, sei er jüngst gegenüber der EU als offizielle Grenzübertrittsstelle angeführt worden. Auch habe Kroatien im Jahr 1993 eigene Grundbücher für das im slowenischen Kataster stehende Gebiet am linken Flussufer "erfunden", kritisiert Slowenien.

    Noch verzwickter ist die Lage an der Mur im Nordosten. Kroatien gründet seinen Anspruch auf 207 Hektar am linken (nördlichen) Flussufer auf Grundbucheinträge. Slowenien argumentiert, dass bis 1991 die slowenische Polizei das linke Mur-Ufer kontrollierte. Umgekehrt stehen Teile des rechten Mur-Ufers im slowenischen Kataster. Im Herbst 2006 schickte der damalige slowenische Regierungschef Janez Jansa sogar Spezialpolizisten in das Au-Gebiet, um den Bau eines Dammes durch kroatische Arbeiter zu verhindern.
    2004: Festnahme von kroatischem Minister

    Es war die schwerste Zuspitzung des Grenzstreits, der sich bis dahin meist auf Geplänkel zwischen slowenischen und kroatischen Fischern in der Piran-Bucht beschränkte. Im September 2004 - kurz vor der slowenischen Parlamentswahl - gab es einen weiteren Aufsehen erregenden Zwischenfall, als kroatische Polizisten den damaligen slowenischen Umweltminister Janez Podobnik festnahmen. Er wollte unter Umgehung der Grenzstation Plovanija ans linke Dragonja-Ufer gelangen. Der dort lebende slowenische Grenzrebell Josko Joras liefert sich seit Jahren einen Kleinkrieg mit den kroatischen Behörden. Im April 2008 landete er seinen größten Coup, als ihm das Bezirksgericht Piran das Recht zubilligte, von Zagreb aufgestellte Blumentröge von seiner Hauseinfahrt entfernen zu lassen. Ein Protestmarsch slowenischer Nationalisten zur Exekution des Urteils scheiterte am Widerstand kroatischer Polizisten. Zagreb entfernte die Tröge dann aber selbst.




    DiePresse.com

  8. #118

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    Zitat Zitat von Climber Beitrag anzeigen
    Du musst die 8 € nicht zahlen, die Landstrassen stehen dir offen. Genauso musst du nicht in Kroatien über die Autobahn und Maut zahlen. Aber die Slowenen die massig Urlaub machen in Kroatien und Maut zahlen sind ja was ganz anderes. Ausserdem hat Slowenien eins der am besten ausgebauten Autobahn Netze und umfasst um einiges mehr als die 50 km die du zu kennen scheinst.
    Wieso 8 €? Hat sich etwas geändert? Ich bin letztes Jahr das 1. Mal im Sommer nicht runter gefahren, hat sich genau dann was geändert?

    Dir ist aber schon bewusst, dass die Autobahnen quasi nigelnagelneu sind? Es wäre höchstpeinlich, wenn die Autobahnen dann nicht perfekt wären. Und außerdem sind die halt wie gesagt neu, bis 2009 hieß es noch Arschbacken zusammenkneifen, Schutzbrille auf und ab durch ein einziges riesiges Schlagloch.

    Von Aachen nach Nova Gradiska die kürzeste Strecke führt halt nur 50 km durch Slowenien und durch dieses Land, was mir tierisch auf die Eier geht, will ich keine extra Runde drehen. Daher regen mich 35 € für 6 Monate Vigniette sehr auf. Dann kenne ich noch die "neueste" Regel, die besagt 15 € für 7 Tage. Hallo? Wer bitte schön bleibt denn 7 Tage in einem Land? Man bleibt immer mindestens 10 Tage, meistens 2 Wochen, d. h. man muss die Scheiße 2 x kaufen, das sind 30 € ... 5€ billiger als ne Halbjahresvigniette -.-

    Jetzt haben die wenigstens Autobahn. Und über deren vigniettefreien Landstraßen habe ich bisher nicht gemacht, ich finde das irgendwie dämlich für 50 km so en Aufwand zu betreiben. Denn mehr als 50 km werde ich nie durch SLowenien fahren freiwillig, höchstens nach Krsko zu meinem Onkel, das ist aber auch direkt hinter der Grenze.

  9. #119

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    biji serok hravtska

  10. #120
    Posavac
    Zitat Zitat von Gorenjec Beitrag anzeigen
    bist der erste hier seit meiner anmeldung den ich blocken werde
    so ein hass habe ich auf dich das glaubst du nicht

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