Nach Rückzug von Regionalministerin Mravljak - Jansa will Ersatzkandidaten nachträglich nominieren
Mehr zum Thema
Arbeit
Reduzieren Sie Ihren Arbeitsaufwand mit Microsoft Office System
bezahlte Einschaltungen Laibach - Der neue slowenische Regierungschef Janez Jansa wird dem Parlament am Freitag eine unvollständige Ministerliste zur Abstimmung vorlegen. Jansa nahm am Mittwoch den Rückzug der designierten Ministerin für lokale Selbstverwaltung und regionale Entwicklung, Darinka Mravljak (39) an, die wegen einer lukrativen Grundstückstransaktion ins Kreuzfeuer der Kritik geraten war. Einen Ersatzkandidaten werde er nachträglich nominieren, damit die Regierung ihr Amt am Freitag ohne Verzögerung antreten kann.

Laut slowenischem Recht kann die Regierung mit ihrer Arbeit beginnen, wenn das Parlament zumindest zwei Drittel der Ministerkandidaten seine Zustimmung erteilt hat. Minister ohne eigenen Geschäftsbereich - wie jener für Regionalentwicklung - werden in diese Rechnung zudem überhaupt nicht einbezogen. Das neue Kabinett von Jansa wird somit zunächst 15 statt 16 Minister umfassen. (APA)

Ukraine: Opposition besteht auf Neuwahlen vor Weihnachten

Italien

EU

Slowakei: Asylwerber dürfen nach einem Jahr arbeiten

Bosnien: EUFOR folgt auf SFOR

Deutschland

Frankreich

Ungarn verbietet Neonazi-Gruppe "Blut und Ehre"

Türkei: Folterprozess gegen Polisten neu aufgerollt

Rumänien

Serbien

Großbritannien: Innenminister bestreitet Amtsmissbrauch

Karadzic noch immer frei: Del Ponte gibt NATO Schuld

Portugals Sozialdemokraten auf Krisensitzung

Slowenien: Parlament stimmt über "inkomplette" Regierung ab

Belgiens Kronprinz: Vlaams Belang betreibt Staatszersetzung

Kopf des Tages: David Blunkett

Lettland: Vier Parteien unterzeichneten Regierungsabkommen

Erdogan als "Europäer des Jahres" ausgezeichnet
Links
Eine Auswahl europäischer Zeitungen im Netz



derstandard.at