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So wird Hass erzeugt zwischen Albanern und Mazedoniern

Erstellt von Skitnik, 15.05.2015, 21:00 Uhr · 81 Antworten · 5.183 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Zoran

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    10.08.2011
    Beiträge
    27.754
    Zitat Zitat von Xhabuka Beitrag anzeigen
    Ich weiss zwar nicht auf was genau du hinaus willst aber im endeffekt wollen wir alle das frieden heimkehrt ja. Nur wird das zurzeit mit diesem regime nicht möglich sein, und damit meine ich alle sowohl die mazedonischen poltiker als auch die albanischen, same shit.

    Was für ein Regime?

    Pozdrav

  2. #12
    Avatar von Xhaka

    Registriert seit
    13.05.2015
    Beiträge
    697
    Habe ich mal aus dem BO rausgefuchst.

    "Hier mal eine professionellere Analyse der Situation in FYROM:

    Warum hat die Regierung in Mazedonien Interesse an einem ethnischen Konflikt ?

    Seit den frühen Morgenstunden hören die Bewohner von Kumanova Schüsse und Helikopter über die Stadt kreisen. Das Militär blockiert die Straßen und hat die Stadt abgeriegelt. Panzer und andere schwere Kriegsgeräte fahren durch die Straßen von Kumanova.

    Was ist los in Mazedonien ?

    Nachdem bekannt wurde, dass die Opposition in Mazedonien im Auftrag von Ministerpräsident Nikola Gruevski abgehört wurden, steht Gruevski stark unter Druck. Das sowas in einem demokratischen Staat passiert und das auch noch in einem Land, welches in die Europäische Union strebt, ist äußerst skandalös. Der Oppositionsführer Zaev drohte damit, Beweise für die kriminellen Machenschaften der Regierung zu veröffentlichen. Darunter sollen auch Anschuldigungen sein, die die Beziehungen der verschiedenen Ethnien in Mazedonien beschädigen könnten.

    Auch die stockenden Beitrittsverhandlungen mit der EU und der blockierte Weg in die NATO ist für die Kritiker des Ministerpräsidenten Gruevski ein gefundenes Fressen.

    Nikola Gruevski steht unter Druck! Um von diesen Problemen ablenken zu können, wird ihm die Inszenierung eines "Angriffes der UÇK" vorgeworfen.
    Vor einigen Wochen wurden in dem mazedonischen Dorf Goshicë Männer in "UÇK" Uniformen gesehen, die 4 mazedonische Polizisten in ihrer Polizeistation überrascht und anschließend entwaffnet haben. Die Regierung von Nikola Gruevski sprach sofort von einem Terrorakt.

    16 Tage vor diesem Vorfall berichtete der ehemalige Kommandant der Spezialeinheiten der mazedonischen Polizei Stojanço Angelov, dass es zu so einem geplanten Vorfall, inszeniert durch die Regierung, kommen wird. Er warnt davor und sagt in einem Video, das vor dem Überfall auf die Polizeistation aufgetaucht ist, dass die mazedonische Regierung einen monströsen Plan hat, um einen ethnischen Konflikt in Mazedonien anzuzetteln. Weiter sagte er, dass er Informationen habe, die beweisen, dass bis zu 2 Millionen Euro an Kriminelle bezahlt worden sind, damit diese sich als UÇK Soldaten ausgeben und die Polizeistation überfallen. Hinter diesem Plan steckt der Ministerpräsident Nikola Gruevski, sagte er. Die Albaner in Mazedonien werden als Spielball des Ministerpräsident Gruevski benutzt.

    Verschiedenen Medienberichten zufolge sind bei den heutigen Auseinandersetzungen in Kumanova 5 albanischstämmige Zivilisten getötet worden darunter ein 8-jähriges Mädchen. Im Jahre 2001 entkam das Land einem blutigen Krieg nur knapp. Dabei stießen Regierungstruppen und ethnisch albanische Kämpfer aufeinander, die nicht weiter unterdrückt und diskriminiert werden wollten. Die Albaner machen offiziell rund 25 Prozent der Bevölkerung des Landes aus. Inoffiziell müsste die Anzahl der albanischstämmigen Bevölkerung in Mazedonien aber weitaus höher liegen. Nachdem ein Abkommen unterschrieben wurde, welches die Rechte der Albaner garantiert, konnte der Konflikt im Jahre 2001 beendet werden. 14 Jahre nachdem Konflikt wurde das Abkommen zum größten Teils immer noch nicht umgesetzt.

    Da die Regierung Mazedoniens keinen Wert auf die Umsetzung des Friedenabkommens von Ohrid legt, das die Rechte der Albaner garantiert, könnte nur ein kleiner Tropfen schon die frustrierte albanische Bevölkerung, die immer noch als Menschen zweiter Klasse in Mazedonien behandelt werden den Topf zum überlaufen bringen.

    Sollten sich die 5 Toten albanischstämmigen Zivilisten bestätigen, könnte die Situation in Mazedonien endgültig entgleisen und Gruevski würde erfolgreich von seinen Skandalen ablenken. Wie schon auch in der Vergangenheit, müssen die Albaner auf dem Balkan ihren Kopf hinhalten, damit andere Interessen gewahrt werden.
    Auch Russland hat ein Interesse an einem Konflikt in Mazedonien. Da das neue "starke Russland" unter der Führung von Wladimir Putin seinen Einfluss auf dem Balkan erweitern möchte und das traditionelle verbündete Serbien im Moment die Augen auf die EU gerichtet hat, kommt ein internationaler Konflikt den Russen entgegen.

    So können nach Beendigung des Konflikts russische Truppen in Mazedonien stationiert werden, die im Anschein einer Friedensmission in dem Land sind. Putin hätte seine Soldaten auf dem Balkan und Russland könnte wieder eine Rolle auf dem Balkan spielen.

    Ein bewaffneter Konflikt in Mazedonien ist derzeit nicht im Interesse der Albaner. Auch nach den Äußerungen des albanischen Ministerpräsident Edi Rama, der von einer Vereinigung Albaniens und Kosovas sprach, kommt ein bewaffneter Konflikt in Mazedonien schnell in ein falsches Licht. Da die Albaner ihre Rechte wollen und gegen eine Diskriminierung kämpfen, könnte der mögliche Konflikt in das beliebte serbische Thema "Großalbanien" gezogen werden. Die Unterstützung der Welt für die Albaner in Mazedonien würde aus bleiben.

    Auch wurden bei den letzten großen Protesten der Albaner in Mazedonien von verschiedenen Geheimdiensten (Serbien/Mazedonien) Flaggen mit arabischen Schriften unter die Demonstranten gebracht. Einige protestierten auch mit arabischen Rufen, die nichts in diesen Protesten für die Rechte der Albaner zu suchen haben. Sollte es zu weiteren bewaffneten Konflikten in Mazedonien kommen, wird auch hier der serbische und mazedonische Geheimdienst "Radikale Islamisten" unter den Kämpfern der Albaner mischen. Diese Bilder werden dann um die Welt gehen, mit der Absicht die Unterstützung der Albaner durch die Weltgemeinschaft, insbesondere der USA und Deutschlands, zu verhindern. In der Vergangenheit hat auch Serbien unter der Führung von Slobodan Milosevic versucht die Albaner als Terroristen und als Aggressoren des Friedens auf dem Balkan darzustellen. In Mazedonien wird nun diese Politik weiter geführt.
    "

  3. #13

    Registriert seit
    04.03.2014
    Beiträge
    1.917
    Ich will den totalen krieg

    Und ein Albanien von der atlantik küste bis zur pazifikküste



    Ne spaß

  4. #14
    Avatar von Skitnik

    Registriert seit
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    1.327
    Zitat Zitat von Xhabuka Beitrag anzeigen
    Mit lügen meinst du jetzt das gruevski und co mit den unruhen was zu tun haben? Ich hab mir den link den du gepostet hast nicht angeschaut..

    währe essentiell um den punkt des threads zu verstehen.

  5. #15

    Registriert seit
    09.03.2006
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    3.132
    Die Momunemte in Shkup schüren Krieg.
    Die willkürliche kriegsverbrecherische Bombardierung schüren Krieg.
    Die willkürliche Verurteilung der Albaner schüren Krieg.
    Monstra schürt Krieg.
    Die Abhörskandale schüren Krieg.

    VMRO-DPMNE schürt Krieg.

  6. #16

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    2.123
    ka aber schon traurig dass die al politiker auf mazedonien scheissen.

  7. #17
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Xhaka Beitrag anzeigen
    Habe ich mal aus dem BO rausgefuchst.

    "Hier mal eine professionellere Analyse der Situation in FYROM:

    Warum hat die Regierung in Mazedonien Interesse an einem ethnischen Konflikt ?

    Seit den frühen Morgenstunden hören die Bewohner von Kumanova Schüsse und Helikopter über die Stadt kreisen. Das Militär blockiert die Straßen und hat die Stadt abgeriegelt. Panzer und andere schwere Kriegsgeräte fahren durch die Straßen von Kumanova.

    Was ist los in Mazedonien ?

    Nachdem bekannt wurde, dass die Opposition in Mazedonien im Auftrag von Ministerpräsident Nikola Gruevski abgehört wurden, steht Gruevski stark unter Druck. Das sowas in einem demokratischen Staat passiert und das auch noch in einem Land, welches in die Europäische Union strebt, ist äußerst skandalös. Der Oppositionsführer Zaev drohte damit, Beweise für die kriminellen Machenschaften der Regierung zu veröffentlichen. Darunter sollen auch Anschuldigungen sein, die die Beziehungen der verschiedenen Ethnien in Mazedonien beschädigen könnten.

    Auch die stockenden Beitrittsverhandlungen mit der EU und der blockierte Weg in die NATO ist für die Kritiker des Ministerpräsidenten Gruevski ein gefundenes Fressen.

    Nikola Gruevski steht unter Druck! Um von diesen Problemen ablenken zu können, wird ihm die Inszenierung eines "Angriffes der UÇK" vorgeworfen.
    Vor einigen Wochen wurden in dem mazedonischen Dorf Goshicë Männer in "UÇK" Uniformen gesehen, die 4 mazedonische Polizisten in ihrer Polizeistation überrascht und anschließend entwaffnet haben. Die Regierung von Nikola Gruevski sprach sofort von einem Terrorakt.

    16 Tage vor diesem Vorfall berichtete der ehemalige Kommandant der Spezialeinheiten der mazedonischen Polizei Stojanço Angelov, dass es zu so einem geplanten Vorfall, inszeniert durch die Regierung, kommen wird. Er warnt davor und sagt in einem Video, das vor dem Überfall auf die Polizeistation aufgetaucht ist, dass die mazedonische Regierung einen monströsen Plan hat, um einen ethnischen Konflikt in Mazedonien anzuzetteln. Weiter sagte er, dass er Informationen habe, die beweisen, dass bis zu 2 Millionen Euro an Kriminelle bezahlt worden sind, damit diese sich als UÇK Soldaten ausgeben und die Polizeistation überfallen. Hinter diesem Plan steckt der Ministerpräsident Nikola Gruevski, sagte er. Die Albaner in Mazedonien werden als Spielball des Ministerpräsident Gruevski benutzt.

    Verschiedenen Medienberichten zufolge sind bei den heutigen Auseinandersetzungen in Kumanova 5 albanischstämmige Zivilisten getötet worden darunter ein 8-jähriges Mädchen. Im Jahre 2001 entkam das Land einem blutigen Krieg nur knapp. Dabei stießen Regierungstruppen und ethnisch albanische Kämpfer aufeinander, die nicht weiter unterdrückt und diskriminiert werden wollten. Die Albaner machen offiziell rund 25 Prozent der Bevölkerung des Landes aus. Inoffiziell müsste die Anzahl der albanischstämmigen Bevölkerung in Mazedonien aber weitaus höher liegen. Nachdem ein Abkommen unterschrieben wurde, welches die Rechte der Albaner garantiert, konnte der Konflikt im Jahre 2001 beendet werden. 14 Jahre nachdem Konflikt wurde das Abkommen zum größten Teils immer noch nicht umgesetzt.

    Da die Regierung Mazedoniens keinen Wert auf die Umsetzung des Friedenabkommens von Ohrid legt, das die Rechte der Albaner garantiert, könnte nur ein kleiner Tropfen schon die frustrierte albanische Bevölkerung, die immer noch als Menschen zweiter Klasse in Mazedonien behandelt werden den Topf zum überlaufen bringen.

    Sollten sich die 5 Toten albanischstämmigen Zivilisten bestätigen, könnte die Situation in Mazedonien endgültig entgleisen und Gruevski würde erfolgreich von seinen Skandalen ablenken. Wie schon auch in der Vergangenheit, müssen die Albaner auf dem Balkan ihren Kopf hinhalten, damit andere Interessen gewahrt werden.
    Auch Russland hat ein Interesse an einem Konflikt in Mazedonien. Da das neue "starke Russland" unter der Führung von Wladimir Putin seinen Einfluss auf dem Balkan erweitern möchte und das traditionelle verbündete Serbien im Moment die Augen auf die EU gerichtet hat, kommt ein internationaler Konflikt den Russen entgegen.

    So können nach Beendigung des Konflikts russische Truppen in Mazedonien stationiert werden, die im Anschein einer Friedensmission in dem Land sind. Putin hätte seine Soldaten auf dem Balkan und Russland könnte wieder eine Rolle auf dem Balkan spielen.

    Ein bewaffneter Konflikt in Mazedonien ist derzeit nicht im Interesse der Albaner. Auch nach den Äußerungen des albanischen Ministerpräsident Edi Rama, der von einer Vereinigung Albaniens und Kosovas sprach, kommt ein bewaffneter Konflikt in Mazedonien schnell in ein falsches Licht. Da die Albaner ihre Rechte wollen und gegen eine Diskriminierung kämpfen, könnte der mögliche Konflikt in das beliebte serbische Thema "Großalbanien" gezogen werden. Die Unterstützung der Welt für die Albaner in Mazedonien würde aus bleiben.

    Auch wurden bei den letzten großen Protesten der Albaner in Mazedonien von verschiedenen Geheimdiensten (Serbien/Mazedonien) Flaggen mit arabischen Schriften unter die Demonstranten gebracht. Einige protestierten auch mit arabischen Rufen, die nichts in diesen Protesten für die Rechte der Albaner zu suchen haben. Sollte es zu weiteren bewaffneten Konflikten in Mazedonien kommen, wird auch hier der serbische und mazedonische Geheimdienst "Radikale Islamisten" unter den Kämpfern der Albaner mischen. Diese Bilder werden dann um die Welt gehen, mit der Absicht die Unterstützung der Albaner durch die Weltgemeinschaft, insbesondere der USA und Deutschlands, zu verhindern. In der Vergangenheit hat auch Serbien unter der Führung von Slobodan Milosevic versucht die Albaner als Terroristen und als Aggressoren des Friedens auf dem Balkan darzustellen. In Mazedonien wird nun diese Politik weiter geführt.
    "

    Albanische Propaganda aus Kosovo ohne direkten Link um zu sehen wer Professionell ist.
    Sicherlich sehr neutral.

    Pozdrav

  8. #18
    Avatar von Lorik

    Registriert seit
    27.02.2008
    Beiträge
    11.847
    Wir wollen keinen krieg. Wir wollen nur nich zu eurem hobbyland dazugehören..

    free ilirida

  9. #19
    Avatar von Skitnik

    Registriert seit
    19.01.2010
    Beiträge
    1.327
    Zitat Zitat von Lorik Beitrag anzeigen
    Wir wollen keinen krieg. Wir wollen nur nich zu eurem hobbyland dazugehören..

    free ilirida
    du hast ja dein eigenes hobby land. bleib dort und lass deinen gedankenmüll stecken.

  10. #20
    Avatar von Ardian

    Registriert seit
    07.06.2014
    Beiträge
    3.609
    http://koha.net/?id=27&l=57642

    In dem Link ist das Video in dem ein Teil des abgehörten Gesprächs gezeigt wird. Und da sagt sie das klar und deutlich. Protuguer: Wenn wir einen Krieg führen? Jankulovska: Wenn wir zeigen wollen wer der stärkste ist rotten wir sie in einer Stunde aus, aber die Idee ist das wir(noch) keine Muskeln zeigen.

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