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Umfrageergebnis anzeigen: Sollten einige Drogen legalisiert werden ?

Teilnehmer
102. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nein, keine Macht den Drogen ! Alkohol und Zigaretten reichen.

    22 21,57%
  • Nein, ich würde sogar Alkohol und/oder Zigaretten verbieten.

    22 21,57%
  • Ja, "weiche Drogen", wie z.b. Haschisch, sollten legalisiert werden.

    45 44,12%
  • Ja, ich würde sogar einige "harte Drogen", wie z.b. Kokain und/oder Extasy legalisieren.

    5 4,90%
  • Ja, ich würde alle legalisieren, jeder soll frei und selbstverantwortlich entscheiden.

    6 5,88%
  • Ich habe keine Meinung und lasse andere über die Welt in der ich lebe entscheiden.

    2 1,96%
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Ergebnis 181 bis 190 von 228

Sollten einige Drogen legalisiert werden ?

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 17.12.2011, 03:07 Uhr · 227 Antworten · 13.719 Aufrufe

  1. #181
    Avatar von Legija

    Registriert seit
    19.07.2005
    Beiträge
    26.355
    alle drogen legalisieren und die harten streng kontrolliert abgeben mit den möglichkeiten den entzug zu fördern .....damit würde man den verschissenen kartellen die arme und beine amputieren........

  2. #182
    Avatar von Nimo

    Registriert seit
    09.06.2016
    Beiträge
    484
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Cannabis kann zu schweren Entzugserscheinungen führen bei Menschen die damit nicht mehr aufhören können.
    Es ist bei weitem nicht so schlimm wie bei Alkohol oder Nikotin. Selbst Koffein hat ein größeres Suchtpotenzial als Cannabis.

    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Oft wird Cannabis auch oft als Einstiegsdroge beschrieben. Die Hemmschwelle wird verringert und neues ausprobiert, was einem einen besseren Rausch gewehrt.
    Das ist Bullshit. Ja, alle die harte Drogen nehmen, haben zuvor auch Cannabis konsumiert, genauso wie alle Motorradfahrer zuvor Fahrrad gefahren sind. Das ist einfach kein Argument, vor allem weil Statistiken zeigen, dass lediglich 2% der Graskonsumenten im Laufe der Zeit auf härtere Drogen zugreifen. Jeder Bürger hat die Freiheit zu tun, was er will, solange er keinen damit schadet. Ist das nicht eine der Grundsätze unserer Rechtsstaatlichkeit? Bei Drogen wird die Argumentation natürlich komplizierter, weil man sich fragen muss, wann der Staat verpflichtet ist, die Freiheit des Einzelnen zu verletzen, um Schaden von der Gesellschaft beziehungsweise von anderen Bürgern abzuwenden, um beispielsweise die Verbreitung von stark süchtigmachenden und gesundheitsschädlichen Drogen zu verhindern. Allerdings ist es nicht so, dass Cannabis körperlich abhängig macht. Sonstige Folgen des Cannabiskonsum reichen in meinen Augen auch nicht für eine Kriminalisierung. Cannabis wurde bereits 2000 v.Chr. als Heilpflanze benutzt und auch heute gibt es viele Patienten, die an Krebs oder multipler Sklerose leiden und darauf angewiesen sind.


    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Große Probleme sehe ich jedoch bei Jugendlichen, da kann es so oder so ausgehen
    So kommen die Jugendlichen doch viel leichter an Cannabis. Unter staatlicher Kontrolle würde das ganz anders aussehen.

  3. #183
    Avatar von A.E.I.O.U.

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    481
    Schwitzen, unruhe und Aggressivität sind für mich keine seelischen Entzugserscheinungen.

    @ Nimo

  4. #184
    Avatar von Nimo

    Registriert seit
    09.06.2016
    Beiträge
    484
    Zitat Zitat von A.E.I.O.U. Beitrag anzeigen
    Schwitzen, unruhe und Aggressivität sind für mich keine seelischen Entzugserscheinungen.
    Nein, weil körperliche Entzugserscheinungen nur dann auftreten können, wenn der Körper sich durch die Zufuhr der Droge verändert. Dies ist bei Cannabis aber nicht der Fall. Es können lediglich psychische Entzugserscheinungen wie Angst, Unruhe oder Depressionen auftreten, weil die berauschende Wirkung fehlt.

  5. #185
    Avatar von A.E.I.O.U.

    Registriert seit
    18.06.2016
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    481
    Zitat Zitat von Nimo Beitrag anzeigen
    Nein, weil körperliche Entzugserscheinungen nur dann auftreten können, wenn der Körper sich durch die Zufuhr der Droge verändert. Dies ist bei Cannabis aber nicht der Fall. Es können lediglich psychische Entzugserscheinungen wie Angst, Unruhe oder Depressionen auftreten, weil die berauschende Wirkung fehlt.
    Und das weisst aus iwelchen Fachblättern bzw Internetseiten ??

  6. #186
    Avatar von ZX 7R

    Registriert seit
    31.01.2012
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    21.004
    Zitat Zitat von A.E.I.O.U. Beitrag anzeigen
    Und das weisst aus iwelchen Fachblättern bzw Internetseiten ??

    Das weiss jeder, der das internet bedienen kann.

    Alkohol, zB. ja, da hat man das volle Programm....psychisch wie auch physisch.

  7. #187
    Avatar von A.E.I.O.U.

    Registriert seit
    18.06.2016
    Beiträge
    481
    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Das weiss jeder, der das internet bedienen kann.

    Alkohol, zB. ja, da hat man das volle Programm....psychisch wie auch physisch.
    Er sagt bei cannabis hat man nur psychische und keine physischen entzugserscheinungen. Ich sage wiederum bei cannabis hast beides

  8. #188
    Avatar von BlackJack

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    11.10.2009
    Beiträge
    56.868
    Das ist letzendlich egal denn physische Symptome haben eines gemeinsam: sie vergehen schnell. Woran man aber lange wenn nicht gar bis zum Lebensende zu knabbern hat sind die psychischen Entzugssymptome, die machen einen fertig. Ich bin jetzt seit fast 7 Jahren nikotinfrei und bin immer noch gefährdet und werde es vermutlich auch immer bleiben.

  9. #189
    Avatar von ZX 7R

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    21.004
    Zitat Zitat von A.E.I.O.U. Beitrag anzeigen
    Er sagt bei cannabis hat man nur psychische und keine physischen entzugserscheinungen. Ich sage wiederum bei cannabis hast beides
    Nö....eindeutig nein.....die Symptome, die du hast, gleichen eher mit denen einer Trennung von einem langjährigen partner....da hast Du bei Nikotin mehr physische Symptome.


    Die Frage sollte lauten hört man wirklich nur das cannabis auf? Oder kommen die Symptome davon, dass man das rauchen auch mit aufhört, da einige Nikotin zum gerät beimischen!?!?! Oder vielleicht deshalb, weil man anderes Zeugs auch konsumierte?


    Wie zB. Alkohol....dass extreme physische Symptome hervorrufen kann.


    reines Canabis? Da aufhören ist physisch nicht viel schlimmer, als auf die tägliche Schokolade zu verzichten......da bekommst schweissperlen vor Frust vielleicht.....

  10. #190
    Avatar von Nimo

    Registriert seit
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    Beiträge
    484
    Zitat Zitat von A.E.I.O.U. Beitrag anzeigen
    Er sagt bei cannabis hat man nur psychische und keine physischen entzugserscheinungen. Ich sage wiederum bei cannabis hast beides
    Ich sage es noch einmal, Cannabis verändert den menschlichen Körper nicht, daher kann es auch zu keinen körperlichen Entzugserscheinungen kommen.

    Die Sucht kann mit einer Wettsucht, Wichssucht, Balkanforumsucht oder wie ZX 7R sagte Schokoladensucht verglichen werden.

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