Kennen die Kosovaren Banden, keine Ehre mehr?

Sie missbrauchen das Gast Recht in Deutschland und bauen nur noch kriminelle Netze auf.

siehe auch Ausspruch von Javier Solana: über diese kranke Gesellschaft!

Es wird Zeit, den gesamte Kosovaren Gesocks nach Hause zu senden, mit Ausnahme der Albaner, welche sich integrieren wollen und die Deutschen Gesetze und UN Menschenrechte anerkennen.

"Nur die Spitze eines Eisberges"

POL-KI: Europaweit agierender albanischer Kokainhändlerring zerschlagen Insgesamt 11,1 kg Kokain und 70.000 € sichergestellt. 22 Haftbefehle erlassen.
26.11.2004 - 13:17 Uhr, Bezirkskriminalinspektion Kiel [Pressemappe]

Kiel (ots) - In einem seit Januar 2004 geführten
Ermittlungsverfahren der GER (Gemeinsamen Ermittlungsgruppe
Rauschgift) des LKA Niedersachsen/ZFA Hannover und der
Bezirkskriminalinspektion Kiel/ZFA Hamburg konnte eine albanische
Tätergruppierung zerschlagen werden, die einen schwungvollen Handel
mit Kokain betrieb und das Rauschgift von den Niederlanden aus
einschmuggelte und in Norddeutschland an eine Vielzahl von Abnehmern
verteilte.

Die Organisation setzte sich aus Brüdern und Cousins einer Familie
aus Albanien, sowie Freunden aus dem Kosovo im Alter von 19 bis 35
Jahre zusammen. Einige der Täter hielten sich in Deutschland legal
auf und führten einen unauffälligen Lebensstil, andere lebten hier
illegal. Vermutlich bereits seit sechs Jahren wurden Gelder nach
Albanien transferiert, um dort ihre zurückgebliebenen Familien zu
unterstützen und um Wohnungen und Häuser zu kaufen. Mit den erzielten
Gewinnen wurde in Norddeutschland nach und nach eine Logistikstruktur
aufgebaut, bei der u.a. spezielle Wohnungen zum „Bunkern“ und
Abpacken des Rauschgiftes angemietet und ausgestattet wurden. Das
Kokain wurde letztendlich auf Bestellung an eine Vielzahl von
Konsumenten aus allen Gesellschaftsschichten (vom „Junkie“ bis zum
Professor) ausgeliefert.

In diesem Ermittlungskomplex wurden am 24.11.04 von ca. 250
Beamten insgesamt 23 Wohnungen in Hannover (12), Pinneberg (10) und
Rotterdam/ Niederlande (1) durchsucht und 14 Personen festgenommen;
2,6 Kg Kokain und 62.000 € wurden sichergestellt.

Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hatte gegen einen 30-jährigen
albanischen Staatsangehörigen einen Untersuchungshaftbefehl
beantragt. Der Haftbefehl wurde dem Beschuldigten nach der Festnahme
und Vorführung beim Haftrichter in Itzehoe Verkündet.

Nach Einschätzung der Rauschgiftfahnder wurde zwar eine bedeutende
Tätergruppierung in Norddeutschland zerschlagen, es dürfte sich aber
nur um die Spitze des Eisberges handeln.



ots-Originaltext: Bezirkskriminalinspektion Kiel

Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=1077

Rückfragen bitte an:

http://www.presseportal.de/polizeipr....htx?nr=621704

Andere Presse:

http://www.abendblatt.de/daten/2004/11/27/369364.html

In Albanisch:

Gjermani, bllokohen 11 kile kokainė dhe 70 mijė euro. Droga merrej nga Holanda

Kapen 14 shqiptarėt e kokainės
Banda nga i njėjti fis, investime nė Shqipėri


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HANOVER

Policia gjermane ka shkatėrruar njė rrjet trafikantėsh droge, e pėrbėrė prej pjesėtarėsh nga Shqipėria dhe Kosova. Nė prangat e policisė kanė pėrfunduar 14 shqiptarė, ndėrsa gjithsej janė prerė 22 urdhėrarreste dhe janė sekuestruar 11 kilogramė kokainė. Shumat marramendėse tė lekėve tė fituara nga trafiku fitimprurės, mėsohet tė jenė transferuar nė Shqipėri dhe janė investuar pėr objekte tė ndryshme. Aktiviteti i shqiptarėve ishte shtrirė nė pjesėn e Gjermanisė veriore dhe prej vitesh ata pėrfitonin shuma tė majme parash nga trafiku i kokainės. Ndėrsa klientela e tyre pėrfshinte tė gjitha shtresat e popullsisė, deri tek intelektualėt. Sipas agjencisė sė lajmeve, DDP, organizmi i pjesėtarėve tė bandės bėhej kryesisht sipas lidhjeve farefisnore tė tyre. Zyra e Landit pėr Hetime Kriminale (LKA) pohoi, nė Hanover tė premten se policia konfiskoi njė sasi prej rreth 11 kilogram kokainė dhe 70 000 euro (92.750 dollarė). Gjatė kėtij operacioni policia gjermane ka lėshuar 22 urdhėrarreste dhe ka ekzekutar 12 prej tyre. Grupi qė e importonte drogėn nga Holanda ishte vėnė nė shėnjestėr tė policisė qė nga fillimi i vitit dhe tashmė ishin nė njė hetim specifik nga ana e hetuesve gjermanė. Policia u shpreh se grupi pėrfshinte vėllezėr e kushėrinj tė njė familjeje nga Shqipėria, si dhe miq tė tyre nga Kosova, tė moshės nga 19 deri 35 vjeē. Hetuesit e narkotikėve thanė se ata shkatėrruan njė grup gangsterėsh nė Gjermaninė veriore, por shtuan se ata ndoshta ishin vetėm maja e ajsbergut. Sipas hetuesve gjermanė, mėsohet se pėr gjashtė vjet, kohė e aktivitetit tė tyre, paratė ishin transferuar nė Shqipėri pėr tė ndihmuar pjesėtarėt e familjes qė kishin lėnė aty dhe pėr tė blerė apartamente e shtėpi. Fitimet qenė pėrdorur gjithashtu pėr tė krijuar njė strukturė logjistike nė Gjermaninė veriore, nė mėnyrė tė tillė qė tė lehtėsonin edhe shpėrndarjen e drogės. Me kokainė furnizoheshin sipas kėrkesės sė konsumatorėve nga tė gjitha shtresat, "nga narkomanėt deri te profesorėt," u shpreh njė zėdhėnės i LKA-sė. Tė mėrkurėn rreth 250 oficerė policie kontrolluan 23 apartamente nė Hanover, Pineberg dhe Roterdam dhe arrestuan 14 veta.

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Und dann auch noch übelster Baby Handel, indem Sex Sklavinnen geschwändert werden. Was für eine Welt, diese arachische Clan Kultur

Albanischer Babyhändler im Knast
Landgericht schickt Babyhändler hinter Gitter

Albaner zu zwei Jahren und neun Monaten verurteilt / Frau erhält ein Jahr auf Bewährung


Heidelberg. Das Heidelberger Landgericht hat einen Kinderhändler zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Die Kammer befand den 39-Jährigen am Dienstag für schuldig, 1998 einen albanischen Säugling für etwa 50 000 Mark an deutsche Adoptiveltern verkauft zu haben. Verurteilt wurde er wegen eines weiteren geplanten Babyverkaufs, der wegen seiner Festnahme scheiterte. Die mitangeklagte 34 Jahre alte Ehefrau bekam ein Jahr auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft hatte drei Jahre Haft, die Verteidigung eine "deutlich geringere" Strafe gefordert. Verwickelt in den Fall sind auch zwei deutsche Polizisten, die jeweils ein Kind adoptierten beziehungsweise adoptieren wollten.

Aufgeflogen war der Kinderhandel durch die Ermittlungen der italienischen Kripo gegen die albanische Mafia im Raum Neapel. Als die Beamten dort herausfanden, dass junge albanische Prostituierte zur Entbindung nach Nordbaden geschafft worden waren, baten sie die Heidelberger Staatsanwaltschaft um Hilfe. Ursprünglich war dem Ehepaar noch ein Adoptionsfall aus dem Jahr 1997 vorgeworfen worden. In diesem Fall ist jedoch die leibliche Mutter spurlos verschwunden, so dass sich der vermutete Verkauf nicht beweisen ließ.

Die inzwischen 21 Jahre alte Mutter des 1998 geborenen kleinen Mädchens trat als Hauptbelastungszeugin in dem Heidelberger Prozess auf. Sie sagte aus, dass sie 1998 unter Morddrohungen ihres Zuhälters nach Deutschland gebracht worden war, um ihre heute drei Jahre alte Tochter Stella im Kreiskrankenhaus Sinsheim zur Welt zu bringen. Ursprünglich war dem angeklagten Ehepaar auch Geiselnahme vorgeworfen worden, dieser Vorwurf konnte jedoch nicht zweifelsfrei geklärt werden.

Mit dem Urteil ist der Fall noch lange nicht abgeschlossen. Das 1997 geborene erste Kind wurde von einem Polizisten und seiner Frau adoptiert. Der bei der Bereitschaftspolizei Bruchsal eingesetzte Beamte half nach bisherigem Ermittlungsstand bei der Vermittlung des zweiten Kindes im Jahr 1998 und bei der gescheiterten dritten Adoption im vergangenen Herbst. In diesem dritten Fall wollte offenbar ein Polizist aus Neckargemünd das Kind kaufen, was der Mann jedoch abstreitet, obwohl er laut Staatsanwaltschaft bereits 100 000 Mark abgehoben hatte, um für die Adoption zu zahlen. Unklar ist, ob die Adoptiveltern wussten, welche dunklen Geschäfte die albanischen Gangster betrieben und ob sie über die brutalen Methoden der albanischen Mafia in Italien informiert waren.

Ungewiss ist auch das Schicksal der kleinen Stella. Die leibliche Mutter hatte angekündigt, die Herausgabe des Kindes fordern zu wollen, es bis jetzt aber nicht getan. "Das ist ein Fall von sehr großer menschlicher Tragik" sagte Staatsanwalt Manfred Münstermann. dpa/ lsw
© Mannheimer Morgen - 23.05.2001

http://www.morgenweb.de/archiv/2001...0004_14201.html