Der Sprecher des Außenministeriums der DVRK gab am 23. Juli auf Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur in Bezug darauf, dass sich die US-Außenministerin mit den gehässigen Reden gegen uns befasst, folgende Antwort:
Hillary Clinton, Außenministerin der USA, hält von Anfang ihres Amtsantrittes an Schmähreden gegen uns hintereinander überall, wo sie ist, wie es ihrer Stellung nicht geziemt. Es sind zu viele unsinnige Bemerkungen.
Auch vor einigen Tagen äußerte sie in Indien, Nordkorea möchte in die Mitte der Bühne auftreten, aber die USA werden es nicht befriedigen, wobei sie die Raketenabschüsse, die wir jüngst als ein Kettenglied der militärischen Übungen durchgeführt haben, der Handlung eines Kinds, das eine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken sucht, verglich.
An ihren Bemerkungen ist gar keine Intelligenz zu empfinden.
Wir treffen nur nötige Maßnahmen, um nicht jemandes Aufmerksamkeit zu erregen, sondern angesichts der feindseligen Politik der USA und ihrer nuklearen Bedrohung die Souveränität und das Existenzrecht unserer Nation und zu verteidigen.
Darum schlagen die USA an der Spitze einen vergeblichen Lärm.
Als Ergebnis wurden wir dank den USA in die Mitte der Bühne aufgestellt.
Auf sie, die sie die solche elementare Physiologie der internationalen Gesellschaft nicht versteht und gern Unsinn quatscht, sehen wir herab.
Sie sieht manchmal wie eine Grundschülerin oder manchmal wie eine pensionierende Großmutter aus, die einen Markt besucht.
Die unrechten Worte und Handlungen sind gebührend zu zahlen. Wir denken so, dass sie gewissen Betrag zur Ausführung der Außenpolitik ihrer Administration leisten kann, nur wenn sie als Außenministerin vor allem über die Kenntnisse von der Welt verfügt.

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