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Srbi nisu dobrodošli u Federaciji

Erstellt von Dinarski-Vuk, 14.06.2009, 12:03 Uhr · 52 Antworten · 3.587 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    20.06.2006
    Beiträge
    12.379

    Srbi nisu dobrodošli u Federaciji

    Sa geografske karte izbrisano gotovo šest stotina sela i varoši u kojima su pre rata živeli samo Srbi, kaže Vojislav Milišić

    Donji Vakuf: Od 5.000 prognanih Srba vratilo se manje od 100 (Vojislav Milišić) Ključ – Parolama i plakatima na kojima piše „Dani borbe protiv agresora, maj–juni 1992. godine” u Ključu su najavljene dvomesečne manifestacije kojima bošnjački povratnici i rukovodstvo ove opštine „oživljavaju sećanja na početak rata u Bosni i Hercegovini u kome je srpski agresor počinio genocid nad nevinim bošnjačkim narodom”.

    – To je još jedna od bezbroj rampi povratku. Pitam prvo visokog predstavnika Valentina Incka, ali i federalne političare, da li nakon obeležavanja „Dana borbe protov agresora” može iole normalan čovek da se vrati u rodni kraj i da živi sa onima koji su te parole, a zapravo poruke srpskim povratnicima da se ne vrate, i ispisivali... Da Srba ne bude u Federaciji BiH, to je Bošnjacima i konačan cilj. Svi to dobro znaju osim gospodina Incka i njegovih istomišljenika koji i uz parole iz Ključa žele unitarnu državu – kaže Vojislav Milišić, predsednik Asocijacije Udruženja raseljenih lica, povratnika i izbeglica Republike Srpske.

    U gradu Ključu danas je samo trideset i dvoje srpskih povratnika, od oko tri i po hiljade koliko ih je ovde bilo pre rata... Stanje nije ništa bolje ni u drugim mestima na teritoriji Federacije BiH u kojima su Srbi nekada činili većinu. Tako je u Bihaću danas samo oko dve stotine od oko osam hiljada predratnih stanovnika srpske nacionalnosti... U gradu Kupresu je pre rata bilo oko dve hiljade, a danas samo šest srpskih povratnika. U Donjem Vakufu je od pet hiljada Srba jedva osamdesetak koliko ih je glasalo na poslednjim izborima... I tako redom.

    – Tačnih podataka nemamo, ali izuzmu li se Drvar, Glamoč, Grahovo i Sarajevo, u kojima je dvadesetak hiljada Srba, u Federaciju BiH vratilo se manje od jedan posto Srba. Osim otimanja novca koji je iz sveta dolazio za obnovu kuća i srpskim povratnicima, rampe povratku su i napadi na sveštenike, ali i na mlade sportiste... Tu su i deponije smeća i opasnog otpada koje niču u srpskim naseobinama, te objekti za duševne bolesnike i lečenje narkomana... Tu je i bezbroj drugih razloga zbog kojih je danas u federalnom delu BiH sa geografske karte izbrisano gotovo šest stotina sela i varoši u kojima su pre rata živeli samo Srbi – napominje Vojislav Milišić, ističući da „nije toliko žalosno to što se desilo koliko činjenica da niko od političara iz Federacije BiH i međunarodne zajednice nikada nije reagovao”.

    Ratko Dubajić, donedavno predsednik Udruženja srpskih povratnika u bihaćki kraj, kaže za naš list da je „sada kasno da se Srbi vrate na dedovinu”.

    – Kada smo to hteli, nisu nam dali, a danas kada Srbi ne nameravaju da se vrate, nude nam pomoć i govore kako mi tu pomoć nećemo. To mogu pričati samo međunarodnjacima, ali ne i nama koji dobro znamo ko su oni i zbog čega takvu politiku vode – kaže Dubajić.

    – U BiH se još ništa ne zna o oko petnaest milijardi dolara donatorskih sredstava koja su između sebe podelili uglavnom ljudi iz bošnjačkog političkog vrha, ali i brojni kriminalci koji ništa nisu činili a da za to nisu znali oni koji su na vlasti. U državnom parlamentu u Sarajevu kažu da se komisija koja radi na ovom predmetu neće rasformirati iako je prošlo gotovo osam godina otkako je ona trebalo da podnese izveštaj o krađi donacija namenjenih povratku i povratnicima – podseća Vojislav Milišić.

    Slaviša Sabljić
    [objavljeno: 13/06/2009] Politika

  2. #2

    Registriert seit
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    20.935
    Ist aber bei den Kroaten und Bosniaken nicht anders so, wer will schon dort leben, wo man um sein leben fürchten muss.

    Aber das mit den "Oslobodjenje od srpskoga agresora" ist ja das beste
    Erinnert mich an "500 godina islama u Bosni" und "Nasa braca turci"

  3. #3

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    11.391
    kann das jemand übersetzen..

  4. #4

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    5.328
    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    kann das jemand übersetzen..
    Mit geographischen Karten entfällt fast sechshundert Dörfer und Städtchen, in dem sie lebten vor dem Krieg, nur die Serben, sagt Vojislav Milišić

    Donji Vakuf: von 5000 im Exil lebende Serben wieder weniger als 100 (Vojislav Milišić) Schlüssel - Parolama und Plakate, die lautet: "Tage des Kampfes gegen den Aggressor, Mai-Juni 1992. Jahr, in dem wichtige Ereignisse angekündigt, die dvomesečne bosniakischen Rückkehrer und die Führung dieser Gemeinde ", die Erinnerungen an das Leben am Anfang des Krieges in Bosnien und Herzegowina, in dem der serbische Angreifer verpflichtet Völkermord an den bosnischen unschuldige Menschen."

    - Dies ist eine der unzähligen Rampen zurück. Frage an den Hohen Vertreter Valentina Incka und Bundes-Politiker, ob die Marke "über den Kampf protov Aggressor" könnte normaler Mensch, um wieder auf Heimatort, zu leben und mit denen, die die Slogans und Botschaften Serbisch Tatsache, dass die Rückkehrer nicht zurück, und ispisivali ... Um die Serben nicht in der Föderation, der Bosnier und das endgültige Ziel. Alle gut zu wissen, es sei denn, Herr Incka weltoffen und dass seine Bewährung, und mit dem Schlüssel sie in anderen - so Vojislav Milišić, Vorsitzender des Verbandes der Vereinigung der Displaced Persons, Rückkehrer und Flüchtlinge der Republik Serbien.

    Der Schlüssel für die Stadt ist heute nur zweiunddreißig serbischen Rückkehrer, der über drei und ein halbes Tausend, die hier vor dem Krieg ... Situation ist nicht besser oder an anderen Orten im Gebiet der Föderation von Bosnien und Herzegowina, in denen Serben die Mehrheit der Vergangenheit getan hat. So in Bihać Heute nur zwei von etwa achthunderttausend Vorkriegszeit Bevölkerung serbischen Staatsangehörigkeit ... Die Stadt ist Kupres, bevor der Krieg zu Ende war etwa zwei tausend, und heute nur noch sechs der serbischen Rückkehrer. In Donji Vakuf knapp fünftausend achtzig Serben, die gewählt haben in den letzten Wahlen ... Und so weiter.

    - Nicht über genaue Daten, aber ohne Sie Drvar, Glamoc, Grahovo und Sarajevo, in dem die zwanzigtausend Serben in der Föderation von Bosnien und Herzegowina zurückgekehrt sind weniger als ein Prozent der Serben. Abgesehen von den Raub von Geld aus der Welt kamen für den Wiederaufbau der Häuser und der serbischen Rückkehrer, Rückkehr von der Rampe und die Angriffe auf die Priester, sondern auch für die jungen Sportler ... Es gibt auch Ablagerungen von Abfällen und gefährlichen Abfällen, dass nicu auf Serbisch Siedlung, und Einrichtungen für die psychische Behandlung von Patienten und Drogenabhängige ... Es gibt auch eine Reihe anderer Gründe, warum die Bundesrepublik in der geografischen Karte von Bosnien und Herzegowina entfällt fast sechshundert Dörfer und Städtchen, in dem sie lebten vor dem Krieg, nur Serben - Vojislav Milišić stellt fest, und weist darauf hin, dass "es nicht so traurig, was passiert ist, wie die Tatsache, dass Keiner der Politiker aus der Föderation von Bosnien und Herzegowina und die internationale Gemeinschaft hat nie geantwortet. "

    Ratko Dubajić, bis vor kurzem Präsident der Vereinigung der serbischen Rückkehrer in Bihać Ende, sagen wir zu unserer Liste ist, dass "viel zu spät, um die Serben dedovinu.

    - Wenn wir wollten, haben sie uns, und heute, wenn die Serben haben nicht die Absicht, zurückzukehren, bieten wir Unterstützung und sprechen Sie mit mir das wird nicht helfen. Dies kann nur reden međunarodnjacima, aber nicht uns, die wissen auch, wer sie sind und warum eine solche Politik von Wasser - Dubajić sagen.

    - In Bosnien und Herzegowina ist noch nicht bekannt, über die fünfzehn Milliarden US-Dollar gespendet von Fonds, die sich zwischen den hauptsächlich bosniakischen Menschen von der politischen Spitze, und eine Reihe von Straftätern, die noch nicht getan haben, alles andere und dass sie nicht wissen, dass sie an der Macht waren. In den Landtag in Sarajevo sagte, dass der Ausschuss der Arbeit an diesem Fall nicht auflösen, obwohl sie seit fast acht Jahre nach seiner angeblichen Bericht über den Diebstahl von Spenden für die Rückkehr und Rückkehrer - Vojislav Milišić erinnert.
    google Translator^^

  5. #5

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    17.122
    Es geht darum, dass Serben in der FBiH nicht willkommen sind, z.B. sind in Donji Vakuf von 5000 vertriebenen Serben weniger als 100 zurückgekehrt.
    Abgesehen von Drvar, Glamoč, Grahovo i Sarajevo (20.000 Serben) sind nur 1% der Serben zurückgekehrt. Es geht noch weiter mit den Bsp: Ratko Dubajic aus Bihac sagt, dass die Serben, als sie es wollten, nicht zurückdurften und heute, wo sie nicht mehr kommen wollen, Hilfe angeboten wird, etc. Dörfer in denen 600 Jahre Serben waren wurden ausgelöscht, etc.

  6. #6

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    Blödsinn

    in Bihac wird nun sogar der in den 90er Jahren unterbrochene Bau der orth. Kirche weitergeführt - wer nicht zurück will in die Gegend von Bihac, wird seinen Grund wohl haben - das mit dem nicht dürfen ist bullshit und eine schlichte Lüge von euch Hetzern hier.

  7. #7
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von corvus Beitrag anzeigen
    Blödsinn

    in Bihac wird nun sogar der in den 90er Jahren unterbrochene Bau der orth. Kirche weitergeführt - wer nicht zurück will in die Gegend von Bihac, wird seinen Grund wohl haben - das mit dem nicht dürfen ist bullshit und eine schlichte Lüge von euch Hetzern hier.
    Ich kenne Serben, die völlig unbehelligt in Bihac leben- daß sind die, die auch während der Belagerung dort gelebt haben. Wer während des Krieges IN der Stadt war, der stand nicht VOR der Stadt- und gegen den bestehen auch keine Vorbehalte.

  8. #8

    Registriert seit
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    2.588
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Ich kenne Serben, die völlig unbehelligt in Bihac leben- daß sind die, die auch während der Belagerung dort gelebt haben. Wer während des Krieges IN der Stadt war, der stand nicht VOR der Stadt- und gegen den bestehen auch keine Vorbehalte.

    Ich ebenso - in meiner Straße sind es zwei Familien
    Zudem noch eine gemischte...

    Alled dumme Hetze hier - aber diese können sie sich gerne in den ungewaschenen Hintern hupen

  9. #9
    Avatar von meko

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    10.778
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Ist aber bei den Kroaten und Bosniaken nicht anders so, wer will schon dort leben, wo man um sein leben fürchten muss.

    Aber das mit den "Oslobodjenje od srpskoga agresora" ist ja das beste
    Erinnert mich an "500 godina islama u Bosni" und "Nasa braca turci"
    was ist promenadenmischung, schon ausgewählt was du sein willst? serbe , grieche, bulgare, roma????

  10. #10

    Registriert seit
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    1.132
    Wieso sind die Serben dort nicht willkommen. Kann mir das einer erklären?

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