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Srdjan Aleksic posthum geehrt

Erstellt von Machiavelli, 14.02.2012, 17:29 Uhr · 145 Antworten · 7.148 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Wie gesagt hör auf dich selber zu belügen und schau der Wahrheit ins Gesicht.
    die Wahrheit siehst du heute in Serbien ...



    Bojkovac bestätigt Tudjmans worte ...die Spejgel Bänder sind auch bestätigt worden. Kir wurde in den Rücken geschossen... Offensichtlicher geht's doch gar nicht mehr.
    genau...und deshalb hat die serbische Gemeinde eine Trauer Rede gehalten zum Andenken an Kir...am 19.6.1990....


  2. #122

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    Ich bin so ziemlich der letzte der Tudjman verteidigt, aber betrachten wir die Aussage im Kontext jener Zeit:

    Tudjman hat lange (bis April 1991) versucht sich mit Milosevic zu arrangieren. Gleichzeitig haben beide versucht sich gegenseitig zu bescheissen. Parallel existierte aber im Verlauf der ganzen Kriegsjahre so etwas wie ein rotes Telefon, denn Tudjman glaubte nach wie vor daran, dass man auf dem Rücken BiH´s zu einer Einigung kommen könnte. Das erklärt dann auch die zahlreichen Besuche politischer Grössen der RS im "Banski Dvor". Koljevic, Buha, Krajsnik....sie alle gingen da ein und aus im Bestreben eine gemeinsame Lösung zu finden, während sich nur 30KM südöstlich bei Sisak die RSK-Serben und Kroaten die Köppe einhauten.

    Zum Zeitpunkt der Rede war Jugoslawien de fakto nicht mehr existent. Aus Tudjmans Sicht gab es doch nur zwei Optionen: Kapitulation vor den serbischen Forderungen, die Annahme serbischer Bedingungen durch ein faktisches Diktat Milosevics, was ja dann auch richtigerweise keinen Krieg bedeutet haette. Das was man also Tudjman zum Vorwurf machen kann ist:

    "Der Depp wollte sich unseren Bedingungen nicht unterwerfen, also selbst Schuld bzw. er wollte ja den Krieg gegen unsere bereits im Thema befindliche JNA, nicht wir"

    Tja....

    Die andere Option wäre natürlich gewesen: Keine Annahme dieser Bedingungen und den Eintritt in einen Krieg. Zum genannten Zeitpunkt aber war Kroatien keinesfalls bereit dafür, was auch die paar Waffenlieferungen via Ungarn oder dem Meer nicht ändern. Kroatien konnte in den Anfangsjahren keine nennenswerten militärischen Erfolge erzielen, was sich erst durch den Support der Amerikaner drastisch geändert hat (Stichwort MPRI). Das beweist: Martialische Reden oder Aufmärsche der 1.HV Garda in Zagreb waren eher ein Showeinlage. Militärisch war Kroatien -trotz Bemühungen Waffen zu erhalten (Spegelj) keinesfalls auch nur ansatzweise in der Lage einem umfassenden Angriff der JNA zu trotzden.

    Erwartet da wirklich jemand, dass sie es auch so offen aussprechen ?

    Somit ist dieser Satz nichts weiter als eine Phrase für das Volk und dessen Einstimmung auf das Unvermeidliche. Nicht im Sinne von "Wolt ihr den totalen Krieg", wohl aber im Sinne von "Für die Unabhängigkeit muss gekämpft werden", was angesichts der Umstände eine richtige Feststellung gewesen ist.

  3. #123
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Ich bin so ziemlich der letzte der Tudjman verteidigt, aber betrachten wir die Aussage im Kontext jener Zeit:

    Tudjman hat lange (bis April 1991) versucht sich mit Milosevic zu arrangieren. Gleichzeitig haben beide versucht sich gegenseitig zu bescheissen. Parallel existierte aber im Verlauf der ganzen Kriegsjahre so etwas wie ein rotes Telefon, denn Tudjman glaubte nach wie vor daran, dass man auf dem Rücken BiH´s zu einer Einigung kommen könnte. Das erklärt dann auch die zahlreichen Besuche politischer Grössen der RS im "Banski Dvor". Koljevic, Buha, Krajsnik....sie alle gingen da ein und aus im Bestreben eine gemeinsame Lösung zu finden.

    Zum Zeitpunkt der Rede war Jugoslawien de fakto nicht mehr existent. Aus Tudjmans Sicht gab es doch nur zwei Optionen: Kapitulation vor den serbischen Forderungen, die Annahme serbischer Bedingungen durch ein faktisches Diktat Milosevics, was ja dann auch richtigerweise keinen Krieg bedeutet haette. Das was man also Tudjman zum Vorwurf machen kann ist:

    "Der Depp wollte sich unseren Bedingungen nicht unterwerfen, also selbst Schuld bzw. er wollte ja den Krieg gegen unsere bereits im Thema befindliche JNA, nicht wir"

    Tja....

    Die andere Option wäre natürlich gewesen: Keine Annahme dieser Bedingungen und den Eintritt in einen Krieg. Zum genannten Zeitpunkt aber war Kroatien keinesfalls bereit dafür, was auch die paar Waffenlieferungen via Ungarn oder dem Meer nicht ändern. Kroatien konnte in den Anfangsjahren keine nennenswerten militärischen Erfolge erzielen, was sich erst durch den Support der Amerikaner drastisch geändert hat (Stichwort MPRI). Das beweist: Martialische Reden oder Aufmärsche der 1.HV Garda in Zagreb waren eher ein Showeinlage. Militärisch war Kroatien -trotz Bemühungen Waffen zu erhalten (Spegelj) keinesfalls auch nur ansatzweise in der Lage einem umfassenden Angriff der JNA zu trotzden.

    Erwartet da wirklich jemand, dass sie es auch so offen aussprechen ?

    Somit ist dieser Satz nichts weiter als eine Phrase für das Volk und dessen Einstimmung auf das Unvermeidliche. Nicht im Sinne von "Wolt ihr den totalen Krieg", wohl aber im Sinne von "Für die Unabhängigkeit muss gekämpft werden", was angesichts der Umstände eine richtige Feststellung gewesen ist.

    tja...die Polen und Tschechen wollte auch den Krieg....und Hitler musste einmarschieren um die Sudeten Deutschen zu retten....


    Tja....

  4. #124

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    tja...die Polen und Tschechen wollte auch den Krieg....und Hitler musste einmarschieren um die Sudeten Deutschen zu retten....


    Tja....
    Na ja, um Dir den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen. Tudjman hat durchaus zur Eskalation beigetragen. Stichwort Kir. Sein Vorteil war, das man in Belgrad so darauf reingefallen ist. Nicht rein auf Kir bezogen, sondern in praktisch jeglicher Reaktion.

    Mit einem Stambolic, der im Westen durchaus als gemäßigt akzeptierbar wäre, hätte es Tudjman enorm schwerer gehabt die Unabhängigkeit durchzusetzen, ohne eine für die dortigen Serben befriedigende Lösung zu finden. Dann haette er im Rahmen einer stärkeren Autonomie agieren müssen. Wer 1987 den Velika-Srbija Zug auf die Schiene bringt, muss sich nicht wundern wenn 1990 nicht alle mit Begeisterung da drauf springen.

    Mit Milosevic und den Geistern die er rief, konnte er sich aber recht problemlos auf jene Effekte verlassen, die Jovan Raskovic beschrieb...

  5. #125
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Ich bin so ziemlich der letzte der Tudjman verteidigt, aber betrachten wir die Aussage im Kontext jener Zeit:

    Tudjman hat lange (bis April 1991) versucht sich mit Milosevic zu arrangieren. Gleichzeitig haben beide versucht sich gegenseitig zu bescheissen. Parallel existierte aber im Verlauf der ganzen Kriegsjahre so etwas wie ein rotes Telefon, denn Tudjman glaubte nach wie vor daran, dass man auf dem Rücken BiH´s zu einer Einigung kommen könnte. Das erklärt dann auch die zahlreichen Besuche politischer Grössen der RS im "Banski Dvor". Koljevic, Buha, Krajsnik....sie alle gingen da ein und aus im Bestreben eine gemeinsame Lösung zu finden, während sich nur 30KM südöstlich bei Sisak die RSK-Serben und Kroaten die Köppe einhauten.

    Zum Zeitpunkt der Rede war Jugoslawien de fakto nicht mehr existent. Aus Tudjmans Sicht gab es doch nur zwei Optionen: Kapitulation vor den serbischen Forderungen, die Annahme serbischer Bedingungen durch ein faktisches Diktat Milosevics, was ja dann auch richtigerweise keinen Krieg bedeutet haette. Das was man also Tudjman zum Vorwurf machen kann ist:

    "Der Depp wollte sich unseren Bedingungen nicht unterwerfen, also selbst Schuld bzw. er wollte ja den Krieg gegen unsere bereits im Thema befindliche JNA, nicht wir"

    Tja....

    Die andere Option wäre natürlich gewesen: Keine Annahme dieser Bedingungen und den Eintritt in einen Krieg. Zum genannten Zeitpunkt aber war Kroatien keinesfalls bereit dafür, was auch die paar Waffenlieferungen via Ungarn oder dem Meer nicht ändern. Kroatien konnte in den Anfangsjahren keine nennenswerten militärischen Erfolge erzielen, was sich erst durch den Support der Amerikaner drastisch geändert hat (Stichwort MPRI). Das beweist: Martialische Reden oder Aufmärsche der 1.HV Garda in Zagreb waren eher ein Showeinlage. Militärisch war Kroatien -trotz Bemühungen Waffen zu erhalten (Spegelj) keinesfalls auch nur ansatzweise in der Lage einem umfassenden Angriff der JNA zu trotzden.

    Erwartet da wirklich jemand, dass sie es auch so offen aussprechen ?

    Somit ist dieser Satz nichts weiter als eine Phrase für das Volk und dessen Einstimmung auf das Unvermeidliche. Nicht im Sinne von "Wolt ihr den totalen Krieg", wohl aber im Sinne von "Für die Unabhängigkeit muss gekämpft werden", was angesichts der Umstände eine richtige Feststellung gewesen ist.
    Vorwürfe gegen Tudjman



    ..... Franjo Tudjman ins Visier der internationalen Justiz. Die Uno-Ankläger erheben schwere Vorwürfe gegen den Kroatenführer, der sich hartnäckig weigert, mutmaßliche Kriegsverbrecher auszuliefern.

    ....Ausbruch des Bosnienkrieges ab 1992 die Bewaffnung und Rekrutierung der bosnischkroatischen Truppen organisiert sowie zu Vertreibung und Mord an muslimischen Zivilisten aufgerufen haben.

    ............Im Verfahren des bereits in Den Haag inhaftierten Blaskic erklärte Uno-Ankläger Gregory Kehoe kürzlich, der General sei lediglich das "Werkzeug Zagrebs" gewesen. Der Plan zur Vertreibung, so Kehoe, "wurde von Franjo Tudjman entwickelt".

    .......ein Anliegen mehrerer europäischer Regierungen: Sie sehen im Abschied des expansionslüsternen Nationalisten Tudjman von der politischen Bühne einen Beitrag zur Stabilisierung des Balkans.

    16.08.1999


    DER SPIEGEL 33/1999 - Vorwürfe gegen Tudjman

    zu dumm aber auch......

  6. #126

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Vorwürfe gegen Tudjman



    ..... Franjo Tudjman ins Visier der internationalen Justiz. Die Uno-Ankläger erheben schwere Vorwürfe gegen den Kroatenführer, der sich hartnäckig weigert, mutmaßliche Kriegsverbrecher auszuliefern.

    ....Ausbruch des Bosnienkrieges ab 1992 die Bewaffnung und Rekrutierung der bosnischkroatischen Truppen organisiert sowie zu Vertreibung und Mord an muslimischen Zivilisten aufgerufen haben.

    ............Im Verfahren des bereits in Den Haag inhaftierten Blaskic erklärte Uno-Ankläger Gregory Kehoe kürzlich, der General sei lediglich das "Werkzeug Zagrebs" gewesen. Der Plan zur Vertreibung, so Kehoe, "wurde von Franjo Tudjman entwickelt".

    .......ein Anliegen mehrerer europäischer Regierungen: Sie sehen im Abschied des expansionslüsternen Nationalisten Tudjman von der politischen Bühne einen Beitrag zur Stabilisierung des Balkans.

    16.08.1999


    DER SPIEGEL 33/1999 - Vorwürfe gegen Tudjman

    zu dumm aber auch......
    Du...

    ich stelle doch nichts von dem was Du da -übrigens zusammenhanglos zur Rede Tudjmans - postest in Abrede. Ich gehe hier auf die Situation von 1992 ein und versuche seine Sicht der Dinge zu verstehen.

    Das hat mit den später von ihm initiierten Vorgehensweisen und Verbrechen, sowie seiner Weigerung KV auszuliefern nichts zu tun.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass er selbst auch vor dem ICTY gelandet wäre. Dort allerdings nicht wegen seiner Rede, sondern für Dinge die danach erfolgt sind.

    Sein Volk auf einen Krieg einzuschwören, bei dem Slobodan Milosevic sicherlich nicht die unschuldige Mauerblume war, stellt kein Verbrechen dar. Will damit sagen: Die Rede ist überbewertet und deren Interpretation ohne Betrachtung der damaligen Verhältnisse unangebracht.

    Kannst Du aber sehen wie Du willst.

  7. #127
    Avatar von Ludjak

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    Predsjednik Republike Srpske Milorad Dodik rekao je da Srđanova žrtva "zaslužuje društvenu pažnju".

    On je istakao da je "počastvovan činjenicom da je predsjednik Srbije odlučio na ovaj način da odlikuje" Srđana Aleksića.

    "Naravno da je to svijetao primjer, ali nažalost takvih primjera s druge strane nije bilo", tvrdi Dodik, javila je Beta.


    Izvor vijesti: 24sata.info - Dodik: Sr


    Fujjjj du Bastard kannst keine Anerkennung rüberbringen ohne mit dem Finger auf andere zu zeigen !

  8. #128
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Na ja, um Dir den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen. Tudjman hat durchaus zur Eskalation beigetragen. Stichwort Kir. Sein Vorteil war, das man in Belgrad so darauf reingefallen ist. Nicht rein auf Kir bezogen, sondern in praktisch jeglicher Reaktion.

    Mit einem Stambolic, der im Westen durchaus als gemäßigt akzeptierbar wäre, hätte es Tudjman enorm schwerer gehabt die Unabhängigkeit durchzusetzen, ohne eine für die dortigen Serben befriedigende Lösung zu finden. Dann haette er im Rahmen einer stärkeren Autonomie agieren müssen. Wer 1987 den Velika-Srbija Zug auf die Schiene bringt, muss sich nicht wundern wenn 1990 nicht alle mit Begeisterung da drauf springen.

    Mit Milosevic und den Geistern die er rief, konnte er sich aber recht problemlos auf jene Effekte verlassen, die Jovan Raskovic beschrieb...
    logisch...die Politik der Serben hat ihm in die Hand gespielt. Stambolic war ja das Gegenteil von Slobo und ich gebe dir Recht, dass mit ihm eher ein Kompromiss gefunden worden wäre...

  9. #129

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    Zitat Zitat von Ludjak Beitrag anzeigen
    Predsjednik Republike Srpske Milorad Dodik rekao je da Srđanova žrtva "zaslužuje društvenu pažnju".

    On je istakao da je "počastvovan činjenicom da je predsjednik Srbije odlučio na ovaj način da odlikuje" Srđana Aleksića.

    "Naravno da je to svijetao primjer, ali nažalost takvih primjera s druge strane nije bilo", tvrdi Dodik, javila je Beta.


    Izvor vijesti: 24sata.info - Dodik: Sr


    Fujjjj du Bastard kannst keine Anerkennung rüberbringen ohne mit dem Finger auf andere zu zeigen !
    Tja....wie schon in seinem Duell mit Jovanovic zeigt Dodik seinen aufrechten Charakter, in dem er den Knochen von Aleksic auffängt, ihn vlt. bewundernd anschaut und dann in Richtung der Bosniaken wirft. Das zeugt von seiner "Größe". Fraglich nur ob ihn seine Jünger dafür genau so kritisieren wie Jovanovic.

    Natürlich gab es Fälle in denen sich Bosniaken schützend vor Serben stellten. Das sie dabei aber nicht von einem Mob aufgebrachter Bosniaken um die Ecke gebracht wurden, kann man ihnen kaum anlasten.

    Ich glaube, dass es zu einer Ehrung von Srdjan nicht gekommen wäre, wenn ihn Jovanovic nicht angesprochen haette...

  10. #130
    Avatar von Ludjak

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    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Tja....wie schon in seinem Duell mit Jovanovic zeigt Dodik seinen aufrechten Charakter, in dem er den Knochen von Aleksic ausgräbt, ihn vlt. bewundernd anschaut und dann in Richtung der Bosniaken wirft.

    Natürlich gab es Fälle in denen sich Bosniaken schützend vor Serben stellten. Das sie dabei aber nicht von einem Mob aufgebrachter Bosniaken um die Ecke gebracht wurden, kann man ihnen kaum anlasten.
    Dodik sollte sich mal eher überlegen was denn diese Auszeichnung kurz nach der von Tadic bewirken soll.
    Mittlerweile kommt er noch wie ein allein gelassener Hund welcher rumbällt um Aufmerksamkeit zu erregen.

    Kranker Spinner sollte mal lieber die Frage beantworten warum in Belgrad eine Strasse den Namen Aleksis trägt und in Trebinje nicht !

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