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Srebrenica als Beispiel für Integration.

Erstellt von mannheimer, 12.12.2008, 21:26 Uhr · 165 Antworten · 5.519 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    26.03.2007
    Beiträge
    2.795

    Srebrenica als Beispiel für Integration.

    Hier ein Interview mit einem bosniakischen Politiker aus Srebrenica, wobei offensichtlich wird wo er Srebrenica sieht und sich lieber um die Wirtschaft kümmert.

    Bravo, Srpska naprjed.

    Osman Sulji?: Srebrenicu vidim u sastavu RS - Intervju - Doga?aji - Nezavisne

  2. #2
    Bloody
    wenn er sich auf die wirtschaft konzentriert, wieso kehren bosniaken nicht wieder nach srebrenica zurück ?

  3. #3
    Avatar von Reaktionär

    Registriert seit
    25.10.2008
    Beiträge
    123
    So sieht Integration aus, zuerst alles niedermetzeln, dann jemanden mit Muslimischen Namen einstellen. Cetniks sind abschaum, und das meint der ganze verdammte Balkan von Kroatien bis Kosovo, sogar Monte Negro und Mazedonien meinen das.

  4. #4

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    16.107
    Zitat Zitat von mannheimer Beitrag anzeigen
    Hier ein Interview mit einem bosniakischen Politiker aus Srebrenica, wobei offensichtlich wird wo er Srebrenica sieht und sich lieber um die Wirtschaft kümmert.

    Bravo, Srpska naprjed.

    Osman Sulji?: Srebrenicu vidim u sastavu RS - Intervju - Doga?aji - Nezavisne
    Solltest du Hartz 4 empfänger dich nicht lieber um einen Job bemühen ,
    anstatt hier blöd rum zu posten?

  5. #5
    Pray4Hope
    Ja, wohin denn Du Wirtschaftskapitän ...?
    Aus Deinem Artikel:

    NN: Da li ste zadovoljni zatečnim stanjem u Srebrenici po stupanju na dužnost?
    SULJIĆ: Bilo je tu nekog napretka, ali ne mogu biti zadovoljan jer ovaj grad i građani ne mogu živjeti ni od politike, ni humanitarne, ni socijalne pomoći. U Srebrenici su neophodna jaka ekonomska ulaganja u razvojne kapacitete, zapošljavanje, rješavanje infrastukturnih pitanja, i dok se to ne desi građani Srebrenice neće imati mnogo koristi. Biću zadovoljan ako neko drugi kaže da se u Srebrenici nešto dobro napravilo.
    Ich fasse mal kurz, der wichtigste Satz: jer ovaj grad i građani ne mogu živjeti ni od politike, ni humanitarne, ni socijalne pomoći
    = denn diese Stadt und ihre Bürger, können weder von den politischen, humanitären noch sozialen Hilfsaktionen leben.

    Fazit:
    Also nix zu fressen, no future und ohne imense Investitionen totes Land.

    Ja ist doch voll geil da .. naprjed sprska, hajde ... habt ihr ja toll hinbekommen

  6. #6
    Avatar von CoolinBan

    Registriert seit
    16.05.2006
    Beiträge
    3.526
    Zitat Zitat von mannheimer Beitrag anzeigen
    Hier ein Interview mit einem bosniakischen Politiker aus Srebrenica, wobei offensichtlich wird wo er Srebrenica sieht und sich lieber um die Wirtschaft kümmert.

    Bravo, Srpska naprjed.

    Osman Sulji?: Srebrenicu vidim u sastavu RS - Intervju - Doga?aji - Nezavisne
    er sagt doch nur was seiner meinung nach die realität ist, kein grund hier dumme propaganda zu betreiben.

    das wird srebrenica und dem fast abgestorbenem ost-teil der genozid"republik" auch nicht weiterhelfen.

  7. #7
    Avatar von specialForces

    Registriert seit
    06.10.2008
    Beiträge
    1.759
    Zitat Zitat von Reaktionär Beitrag anzeigen
    So sieht Integration aus, zuerst alles niedermetzeln, dann jemanden mit Muslimischen Namen einstellen. Cetniks sind abschaum, und das meint der ganze verdammte Balkan von Kroatien bis Kosovo, sogar Monte Negro und Mazedonien meinen das.
    Dein Avatar ist auch Abschaum.

  8. #8
    Avatar von sonja1612c

    Registriert seit
    02.12.2008
    Beiträge
    1.639
    Zitat Zitat von Reaktionär Beitrag anzeigen
    So sieht Integration aus, zuerst alles niedermetzeln, dann jemanden mit Muslimischen Namen einstellen. Cetniks sind abschaum, und das meint der ganze verdammte Balkan von Kroatien bis Kosovo, sogar Monte Negro und Mazedonien meinen das.
    Naser Orić

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


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    Naser Orić (* 3. März 1967 in Potočari, Bosnien und Herzegowina) war von 1992 bis 1995 militärischer Kommandeur der ostbosnischen Stadt Srebrenica. Vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) wurde er wegen Kriegsverbrechen an serbischen Zivilisten angeklagt und verurteilt. Am 3. Juli 2008 wurde das Urteil von der Berufungskammer aufgehoben[1].



    Leben [Bearbeiten]

    Orić war zunächst Berufssoldat und später Polizist, 1991/1992 diente er dem damaligen serbischen Präsidenten Slobodan Milošević als Leibwächter. Nach Ausbruch des Bosnienkrieges übernahm er 1992 das Kommando über die bosniakischen Streitkräfte in der Enklave Srebrenica. Laut Haager Staatsanwaltschaft soll Orić vor der Eroberung der Stadt durch serbische Truppen zahlreiche Angriffe auf mindestens 50 umliegende serbische Dörfer befohlen oder angeführt haben.
    Kurz vor der Eroberung der Enklave im Juli 1995 durch serbische Truppen (Massaker von Srebrenica), verließ Orić die belagerte Stadt per Helikopter.
    Nach dem Friedensschluss von Dayton eröffnete er ein Fitnessstudio in Tuzla.

    Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof [Bearbeiten]

    Am 28. März 2003 erhob das Tribunal in Den Haag Anklage gegen ihn. Am 10. April 2003 wurde er in seinem Studio von SFOR-Soldaten verhaftet.

    Die Anklagepunkte gegen ihn lauteten:
    • willkürliche Zerstörung von Städten und Dörfern oder durch militärische Erfordernisse nicht gerechtfertigte Verwüstung
    • Plünderung öffentlichen oder privaten Eigentums
    • mehrfacher Mord
    • mehrfache vorsätzliche Tötung
    • mehrfache grausame Behandlung ("cruel treatment")
    Militärische Auseinandersetzungen bis April 1993



    DEC
    Lage von Srebrenica in Bosnien und Herzegowina (dunkel gefärbt die Republika Srpska, hell gefärbt die Föderation Bosnien und Herzegowina)

    Im Bosnienkrieg fanden in der Region Ostbosnien, zu der auch die Stadt Srebrenica gehört, militärische Auseinandersetzungen zwischen den bewaffneten Einheiten der bosnischen Serben und der Bosniaken statt. Zusammen mit Paramilitärs gelang es dem bosnisch-serbischen Militär im Frühjahr 1992 erstmals, die Kontrolle über Srebrenica zu gewinnen, deren Bevölkerung sich zu fast drei Vierteln aus Bosniaken zusammensetzte. Die Herrschaft der bosnischen Serben dauerte nur einige Wochen. Bosniakische Militäreinheiten unter der Führung von Naser Orić eroberten die Stadt Anfang Mai 1992 zurück.
    Die umliegenden Regionen blieben in der Hand der bosnischen Serben, die Srebrenica erneut belagerten. Die bosniakischen Einheiten starteten aus der Stadt heraus Gegenoffensiven und Überfälle auf umliegende serbische Dörfer, die als Stützpunkte der Belagerer dienten. Es gelang den Bosniaken hierbei bis Januar 1993, das bosniakisch kontrollierte Gebiet um Srebrenica herum auf ein Maximum von ca. 900 Quadratkilometern auszudehnen. Die Belagerung konnten sie dadurch jedoch nicht durchbrechen. Insbesondere Truppen unter Naser Orić werden mit Bezug auf die Überfälle und Gegenoffensiven für Kriegsgräuel gegen bosnische Serben verantwortlich gemacht. Die Dokumentation des niederländischen Instituts für Kriegsdokumentation geht von mindestens 3000 serbischen Zivilisten aus.

  9. #9
    Avatar von Pashaga

    Registriert seit
    26.11.2008
    Beiträge
    1.245
    Also nichts gegen euch Serben aber in Sachen Srebrenica würde ich mein Maul halten und sich nicht einmischen, dieses Kapitel wird euch ein Leben lang, bessergesagt ewig verfolgen...mir tun nur die Serben leid die wirklich ok sind....

  10. #10
    Avatar von sonja1612c

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    02.12.2008
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    Zitat Zitat von Reaktionär Beitrag anzeigen
    So sieht Integration aus, zuerst alles niedermetzeln, dann jemanden mit Muslimischen Namen einstellen. Cetniks sind abschaum, und das meint der ganze verdammte Balkan von Kroatien bis Kosovo, sogar Monte Negro und Mazedonien meinen das.
    Gib den AHNUNGSLOSEN Gehirn!!!!Welche Cetniks meinst du???Die Bulgarischen oder die Serbischen!!!!Ich geb dir was zum "Horizonterweitern":

    Tschetnik

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    (Weitergeleitet von Cetnik)
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    Tschetniks in Bulgarien, 1925


    Das Wort Tschetnik (auch Cetnik oder Četnik, serbisch/bulgarisch: четник (četnik), Mehrzahl: четници (četnici)) hat seinen Ursprung im Wort чета (četa), das Kompanie (mil.), Truppe (mil.), Schar (mil.) oder Rotte (mil.) bedeutet.
    Im Zweiten Weltkrieg wurde die Bezeichnung von der deutschen Besatzungsmacht (siehe Serbien im Zweiten Weltkrieg) in der heutigen Bedeutung als Sammelbegriff für mehrere volkstümliche und überwiegend antikommunistische serbische Milizen geprägt.


    Tschetniks im 19. Jahrhundert [Bearbeiten]


    Im 19. Jahrhundert schlossen sich in verschiedenen Gebieten der zu dieser Zeit vom Osmanischen Reich beherrschten Balkanhalbinsel zum Schutz vor Raubüberfällen und Willkürakten osmanischer Fürsten Freiwillige zu Freischaren zusammen, die vom Volk Tschetnici genannt wurden. Tschetniks entstanden aus der Tradition der Hajduken und kämpften in kleinen beweglichen Einheiten. Ihre Kampfhandlungen dienten ursprünglich der Verteidigung von Dörfern und Feldern, bekamen jedoch in Bulgarien im Züge des Freiheitskampfes vor allem während des Aprilaufstandes von 1876 und des Ilinden-Aufstandes eine besondere Stellung. Ähnliche Einheiten waren auch die griechischen Andartes.
    Nach der Revolution von 1848/49 proklamierte der österreich-ungarische Kaiser Franz Joseph I. 1849 die „Großwojwodschaft Serbien“ und führte bis 1916 u. a. den Titel „Großwojwode der Wojwodschaft Serbien“, wodurch das aus Teilen der Batschka, des Banats und des östlichen Syrmiens bestehende Nordserbien der Herrschaft Ungarns entzogen und der direkten Verwaltung Wiens unterstellt wurde.
    In den bulgarischen Gebieten des Osmanischen Reichs nahmen die Tschetniks eine zentrale Rolle in dem von Georgi Rakowski 1862 verfassten „Plan für die Befreiung Bulgariens“ ein.
    1886 erkannte der serbische König Milan I. Obrenović die Tschetniks als Miliz an.

    Tschetniks in den Balkankriegen [Bearbeiten]

    Während der Balkankriege 1912 und 1913 kämpften serbische Tschetniks erfolgreich gegen Türken und Bulgaren.

    Tschetniks im Ersten Weltkrieg [Bearbeiten]

    Im Ersten Weltkrieg bildeten Tschetniks Aufklärungs- und Guerillatruppen im von den Mittelmächten besetzten Serbien. Nach dem Ersten Weltkrieg blieben sie als Miliz im neu gegründeten Königreich Jugoslawien aktiv und pflegten ihre Traditionen in der königlichen jugoslawischen Armee.


    DIE CETNIKS SIND SCHON ALLE TOT!!!ES GIBT KEINE CETNIKS MEHR NACH DEM 2. WELTKRIEG!!!

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