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Srebrenica als Beispiel für Integration.

Erstellt von mannheimer, 12.12.2008, 21:26 Uhr · 165 Antworten · 5.532 Aufrufe

  1. #51
    Bloody
    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Ich finde du gehörst für deine abscheulichen Aussagen in die Klappse!!!Zum einen und zum Anderen feiert IHR auch euren NASER ORIC als HELDEN obwohl er über 3000 Serben auf seinem Gewissen hat; soviel nur dazu!!!
    naja viele serben verehren auch slobo und ratko usw.

  2. #52
    Avatar von Reaktionär

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    Beiträge
    123
    O.K. Na gut das eine ist eine Rechtsextreme Zeitung das andere eine Links-Extreme Zeitung.


    Derartige, als Anzeichen für rechtsextreme Tendenzen in diesen Leserkreisen gedeutete Äußerungen, waren für einzelne Verfassungsschutzbehörden zusammen mit einer vermuteten Nähe der Zeitung zur Partei Die Republikaner, Anlass zur systematischen Auswertung und Erwähnung der JF in Verfassungsschutzberichten. Erstmalig fand die JF im Verfassungsschutzbericht des Bundes über das Jahr 1995 Erwähnung



    Die junge Welt wird vom Verfassungsschutz des Bundes beobachtet. In den Verfassungsschutzberichten von 2006 und 2007 wird die Zeitung als „ein bedeutendes Printmedium im linksextremistischen Bereich“ bezeichnet. Sie pflege „eine traditionskommunistische Ausrichtung und propagiert die Errichtung einer sozialistischen Gesellschaft“.

  3. #53

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    20.935
    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Zweifel, Relativierung und Bestreiten des Massakers

    Lange Zeit wurde in vielen serbischen Medien das Massaker von Srebrenica geleugnet. Auch in westlichen Print- oder Onlinepublikationen wurde gelegentlich die Behauptung aufgestellt, die Ereignisse hätten nicht stattgefunden oder seien in den Medien grob falsch und verzerrt dargestellt worden.
    Im deutschsprachigen Raum relativiert in der Tageszeitung Junge Welt vor allem Jürgen Elsässer das Massaker, unter anderem durch Berufung auf serbische Kriegsopfer.[44] Die Klassifizierung des Geschehens als Völkermord nennt Elsässer eine „Lüge“[45] und einen „Mythos“.[46] Er behauptet, eine Reihe von muslimischen Toten seien im Sommer 1995 Opfer von Liquidationen geworden, die andere Muslime um Naser Orić verübt hätten.[47] Dem Haager Kriegsverbrechertribunal wirft Elsässer unter Bezugnahme auf dessen Urteil gegen Orić vor, es urteile einseitig zuungunsten serbischer Angeklagter.[48] George Pumphrey leugnet in der Zeitschrift konkret das Geschehen.[49] In der Wochenzeitung Junge Freiheit zweifelt Nikola Živković die Zahl der Todesopfer an.[50] Auch im englischsprachigen Raum werden die Geschehnisse gelegentlich sowohl von einigen Publizisten der Linken[51] als auch von Autoren aus dem konservativen Lager relativiert[52].
    Der Begriff Völkermord zur Bezeichnung des Geschehens wird abgelehnt, denn nur männliche Personen seien dem Massaker zum Opfer gefallen, keinesfalls alle bosniakischen Flüchtlinge. Im Gerichtsurteil gegen Radislav Krstić wird allerdings betont, dass die systematischen Morde an der männlichen Bevölkerung einen katastrophalen Einfluss auf die stark patriarchalisch strukturierten Familien der Bosniaken Srebrenicas hatten und damit diese ethnische Gruppe zerstörten.[53]
    Häufig wird die Gesamtzahl der ermordeten Bosniaken relativiert. Die Zweifler betonen, die hohen offiziellen Opferzahlen hätten den Zweck, die serbische Seite zu dämonisieren und von Verbrechen gegen Serben abzulenken, in der Region Srebrenica selbst oder zu anderen Gelegenheiten, wie etwa während der Operation Sturm. Statt von 7000 bis 8000 Opfern des Massakers von Srebrenica sei von einer deutlich niedrigeren Zahl auszugehen. Gestützt wird dies unter anderem mit der Behauptung, 1996 seien in Wählerverzeichnissen zu Wahlen in Bosnien-Herzegowina 3000 Vermisste und angeblich Tote wieder aufgetaucht.[54] Im Gerichtsverfahren gegen Radislav Krstić wies der norwegische Bevölkerungswissenschaftler Helge Brunborg nach, dass diese Behauptung, die im Jahr 1997 bereits von Radovan Karadžić gebraucht wurde[55], nicht den Tatsachen entspricht.[56] In einer Studie zur Zahl der Vermissten und Toten zeigte ein Team um Brunborg ferner, dass nicht 3000, sondern bestenfalls neun Überlebende in diesen Listen eingetragen waren. Es habe keine großangelegte Kampagne gegeben, Lebende als vermisst zu registrieren oder Identitäten von Toten und Vermissten bei Wahlen zu missbrauchen.[57]
    Einige der zweifelnden Autoren streiten vereinzelte Massaker nicht ab, betonen jedoch, dass diese nicht gezielt und systematisch vorgenommen worden seien. Die Taten seien allein „von marodierenden serbischen Einheiten zu verantworten. Viele der Soldaten kamen aus der Region um Srebrenica und wollten den Tod von Angehörigen rächen, die zuvor bei moslemischen Überfällen getötet worden waren[58] Die Beweise für die systematische Planung und Durchführung der Verbrechen sind jedoch in den Prozessen vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal aktenkundig.
    Zweifel an der etablierten Darstellung der Ereignisse werden auch vorgebracht, weil seit Juli 1995 Tausende von Leichen nicht gefunden bzw. exhumiert wurden. Von den Exhumierten wiederum sind bislang viele nicht identifiziert. Die forensischen Untersuchungen sind dadurch komplex und zeitraubend.[59]
    In vielen Fällen gehen Zweifel, Relativierung und Bestreiten des Massakers von Srebrenica mit Annahmen über eine groß angelegte politische und mediale Kampagne gegen Serben einher.
    Zitat Zitat von CoolinBan Beitrag anzeigen
    du bist nicht mal so viel wert wie die scheiße eines jugoslawen, tito und co. haben genau gegen solche faschistenhunde wie dich gekämpft, ich kann nicht begreifen wie jemand so dumm sein kann und das nicht sieht-

    dann zeig mir doch mal eine einzige behauptung die der artikel von sich gibt? lügencetnik
    wenn du nicht so serboid faschistisch wärst und etwa so klug wie ein schimpanse, würdest du erkennen das der artikel ausschließlich die meinung det genozidleugner wie du einer bist, zeigt und diese noch widerlegt.

    du machst dich jeden tag lächerlich als falscher jugo und echter cetnikabschaum.
    Ist es nicht so, dass Srebrenica als Moralkeule gegen die Serben benutzt wird und das man dann auf keinen Fall Massaker von Kroaten und Bosniaken an den Serben erwähnen darf, weil man dann gleich als Cetnik bezeichnet wird?
    Srebrenica überschattet immer alle anderen Ereignisse, was wieder zu einer Verallgemeinerung führt

  4. #54
    Avatar von CoolinBan

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    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Ich finde du gehörst für deine abscheulichen Aussagen in die Klappse!!!Zum einen und zum Anderen feiert IHR auch euren NASER ORIC als HELDEN obwohl er über 3000 Serben auf seinem Gewissen hat; soviel nur dazu!!!
    für mich ist er kein held, und angeklagt war er wegen nichtverhinderung von 7 toten serben. und sogar hier wurde er freigesprochen. deine zahlen sind erfunden als folge des srebrenica-komplexes der serben.


    Für die serbische Seite ist Naser Oric ein Kriegsverbrecher, der serbische Dörfer überfallen und Zivilisten ermordet hat. Über 3.200 Tote sollen nach Meinung der Serben auf sein Konto gehen. Das Urteil macht nach Meinung der serbischen Öffentlichkeit die Ungleichbehandlung zwischen den bosniakisch-muslimischen Verteidigern und den Serben deutlich. Selbst der als liberal geltende serbische Präsident Boris Tadic kritisierte das Tribunal. In der Region drohten Aktivisten der serbischen Kriegsveteranen mit Aktionen gegen die heutigen Feierlichkeiten.
    Schon seit langem versuchen serbische Medien, die Zahl der serbischen Opfer in der Region nach oben zu korrigieren. Die Schmach, das Massaker an den Muslimen verantworten zu müssen, habe diese Art der Reaktion hervorgerufen, vermuten Menchenrechtsorganisationen. Mit der Annahme, es habe sich um Kampfhandlungen mit Opfern auf beiden Seiten gehandelt, ließe es sich einfacher leben als mit der Anschuldigung, das Massaker geplant und systematisch betrieben zu haben.
    Serbische Medien behaupten zudem, in Sarajevo seien ebenfalls mehr als 3.000 Serben ermordet worden. Aber die serbischen Zahlen sind weder in Srebrenica noch in Sarajevo haltbar. Es gab zwar serbische Opfer, doch die meisten waren Soldaten und nicht Zivilisten. Die von serbischer Seite vorgelegten Listen von Opfern stellten sich nach Quellen aus Den Haag großenteils als falsch heraus.
    Das Gericht hat Naser Oric lediglich für die Misshandlung von sieben serbischen Zivilisten in der Polizeistation von Srebrenica verantwortlich gemacht. Er sei zwar nicht an der Folter und dem Mord an den Serben beteiligt gewesen, doch diese Taten wären unter seinem Kommando geschehen, er hätte sie verhindern müssen.
    Archiv - taz.de


    ihr cetniks lebt in einer großen lüge, wir normalen menschen können nicht mehr tun als euch die eindeutige wahrheit zu zeigen.
    ihr müsst selbst entscheiden, ob ihr weiterhin in einer faschistischen nazi-lügenwlt leben wollt oder euch endlich mal befreit von disem ganzen faschismus und ein normales leben anfängt.

  5. #55

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    Zitat Zitat von Pashaga Beitrag anzeigen
    opusteno opusteno heheh

    schauen wir uns einfach den Europäischen Gerichtshof an, da wurden so viele Kriegsverbrecher verurteilt und die meißten sind nun mal Serben...hmmm was sagt uns das...
    Möglichkeit 1: Dass Serben viele Verbrecher hatten
    Möglichkeit 2: Dass bosniakische Verbrechen an Serben und Kroaten und die bosniakischen Kriegsverbrecher einfach nicht angeklagt werden (warum auch immer)

  6. #56
    Avatar von sonja1612c

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    Zitat Zitat von Lance Uppercut Beitrag anzeigen
    Was ihr in Slowenien gemacht habt?
    Ihr habt versucht mit militärischer Gewalt die Slowenen an Jugoslawien zu binden. Leider gibt es kaum Serben in Slowenien, also habt ihr eingesehen wie nutzlos das alles war und habt dann auf Kroatien konzentriert.
    Wieder mal einer der sowas von KEINE Ahnung hat!!!!

    Krisenbeginn 1990 [Bearbeiten]

    Der politische Zerfall Jugoslawiens


    Die wirtschaftliche Talfahrt geht weiter. Die Inflation kann auf einen noch knapp zweistelligen Wert gedrückt werden. Aber der feste, realitätsfremde Wechselkurs zur Deutschen Mark erschüttert die bisher weitgehend stabile Wirtschaft in der SR Slowenien und der SR Kroatien, die bisher sehr exportorientiert waren und erhebliche Deviseneinnahmen aus dem Tourismus erzielen konnten.
    Die Teil-Republiken Slowenien und Kroatien beginnen 1990, zunächst nicht mehr die vollen Steuern und Zölle an die Bundeskasse abzuführen und stellen ihre Zahlungen, auch die in den Republikenausgleichsfonds, dann ganz ein. Die Sparer, die von jeher ihre Ersparnisse überwiegend in Devisen angelegt haben, verlieren ab Mitte 1990 immer mehr das Vertrauen in das marode System. Immer mehr Sparer ziehen ihre Deviseneinlagen von den Banken ab oder vertrauen sie spekulativen Unternehmen wie der in Serbien neugegründeten Privatbank Jugoskandik an. Im Oktober 1990 wird die Situation kritisch, innerhalb weniger Tage fließen umgerechnet über 3 Milliarden Dollar ab. Als damit die Devisenreserven des Bundesstaates immer schneller dahinschmelzen und der Staatsbankrott nun nicht mehr abwendbar scheint, bleibt der Regierung Marković nichts anderes übrig, als sämtliche Devisenkonten zu sperren. Damit werden sämtliche Sparer, die sich ihre Einlagen noch nicht haben auszahlen lassen, faktisch enteignet.
    Am 22. Januar 1990 verlassen die Delegierten der slowenischen und kroatischen Kommunisten den außerordentlichen Parteikongress des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens, weil ihre Reformvorstellungen abgelehnt werden. Der Kongress wird vertagt, ohne dass er jemals wieder seine Arbeit aufnimmt. Diese Entwicklungen führen zum Auseinanderfallen der Kommunistischen Partei Jugoslawiens.

    Das kroatische Parlament führt in Kroatien Kroatisch als Amtssprache ein und schränkt den administrativen Gebrauch der kyrillischen Schrift ein. In den serbisch besiedelten Gebieten wird versucht, die kyrillisch beschrifteten Ortstafeln durch solche mit lateinischer Schrift zu ersetzen. Die Zahl der Polizisten, die Serben sind, soll auf 12 %, entsprechend dem Anteil an der Bevölkerung, reduziert werden. Das gleiche gilt für leitende Positionen im wirtschaftlichen Bereich. Andererseits wird den Serben kulturelle Autonomie und eigene Verwaltung der von ihnen bewohnten Gebiete angeboten. Den serbischen Parlamentsabgeordneten wird das Amt des stellvertretenden Parlamentspräsidenten und ihre Vertretung in einigen wichtigen Gremien zugesagt. Diese Angebote verhallen jedoch angesichts der auffälligen „Kroatisierungsmaßnahmen“. In einer geplanten Verfassungsrevision wird der serbische Bevölkerungsteil, der zuvor den Status eines „Staatsvolkes“ innehatte, zur „Minderheit“ herabgestuft, was den Verlust einiger staatsbürgerlicher Rechte zur Folge hat. Bei den Serben Kroatiens beginnen Proteste, die mit diesen Maßnahmen begründet werden.

    Ab März 1991 kommt es in Kroatien zu Zusammenstößen zwischen der kroatischen Polizei, der kroatischen Nationalgarde (Vorläufer der kroatischen Armee) sowie den paramilitärischen Kroatischen Verteidigungskräften auf der einen und Freischärlerverbänden der in Kroatien lebenden Serben, serbischen Freiwilligen und Tschetniks aus Bosnien und Serbien sowie der Jugoslawischen Volksarmee (JNA), welche die Aufstellung einer kroatischen Armee zu verhindern sucht, auf der anderen Seite.
    Bei den Auseinandersetzungen gibt es teilweise Verletzte, etwa Anfang März in Pakrac. Die serbischen Medien melden von dort mehrere Tote und berichten, kroatische Polizisten hätten mit Maschinenpistolen auf unbewaffnete Zivilisten geschossen. Als sich die Unwahrheit dieser Meldungen herausstellt, kommt es in Belgrad zu großen Demonstrationen der Opposition und großer Teile der Bevölkerung gegen das Regime Milošević. Gegen die Demonstranten werden auch Panzer eingesetzt. Ein Demonstrant und ein Polizist kommen dabei ums Leben – die ersten Todesopfer des Jugoslawien-Konfliktes. Einige Tage danach, während vor allem von Studenten getragene Protestkundgebungen in Belgrad noch andauern, kommt es zu mehreren Zwischenfällen in Kroatien.



    In einem Fait accompli proklamieren Slowenien und Kroatien am 25. Juni 1991 ihre Unabhängigkeit. Slowenien übernimmt noch am selben Tag die Gewalt über seine Grenztruppen (wo aber die Überwachung der Grenzübergänge außer der so genannten „Grünen Grenze“ schon laut jugoslawischer Verfassung zur Kompetenz der jeweiligen Republiken gehörte). Am 26. Juni 1991 greift die Jugoslawische Volksarmee (JNA) in Slowenien ein, um die Unabhängigkeit zu verhindern. Von Belgrad aus starten MiG-29-Jagdflugzeuge und beschießen den Ljubljanaer Flughafen. Nach zehn Tagen wird unter Vermittlung der EG ein Waffenstillstand geschlossen. Die Bundesregierung in Belgrad erkennt, dass die Unabhängigkeit nicht mehr aufzuhalten ist. Der letzte JNA-Soldat zieht im Oktober 1991 aus Slowenien ab. So verschiebt sich der Krieg nach Kroatien.
    Besetzung des Gebietes um den Nationalpark Plitvicer Seen durch die Jugoslawische Volkarmee. Die Plitvicer Seen gehören heute zum UNESCO-Weltnaturerbe. Weite Teile dieses einzigartigen Naturparkes werden im Zuge der Kämpfe vermint und verunreinigt. In den folgenden Monaten kommt es zu schweren Konfrontationen zwischen der JNA und kroatischen Verbänden, hauptsächlich in der Lika, Kordun, Banija, Norddalmatien und in Ostslawonien (Osijek, Vukovar).

    DAS WAR DER ANFANG DIESES WEHLEIDIGEN UND SINNLOSEN KRIEGES!!!

  7. #57
    Avatar von CoolinBan

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Ist es nicht so, dass Srebrenica als Moralkeule gegen die Serben benutzt wird und das man dann auf keinen Fall Massaker von Kroaten und Bosniaken an den Serben erwähnen darf, weil man dann gleich als Cetnik bezeichnet wird?
    Srebrenica überschattet immer alle anderen Ereignisse, was wieder zu einer Verallgemeinerung führt

    omg, du bist tatsächlich dümmer als ein schimpanse.

    alles was du fett unterstrichen hast beschreibt nur die ansichten der leugner und nirgends wird etwas behauptet, da steht sogar das derjenige LEUGNET, oder dort steht DIE ZWEIFLER BETONEN, usw. und du denkst es wäre trotzdem eine behauptung die der artikel aufstellt.
    dabei ist es das gegenteil und die leugner werden als leugner entlarvt und ihre behauptungen widerlegt.

    dümmer kann ein mensch nicht sein.

    du bist eine schande für jeden echten jugoslawen und ein vorbildlicher faschistischer cetnik.

  8. #58

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    Zitat Zitat von CoolinBan Beitrag anzeigen
    omg, du bist tatsächlich dümmer als ein schimpanse.

    alles was du fett iunterstrichen hast beschreibt nur die ansichten der leugner und nirgends wird etwas behauptet, da steht sogar das derjenige LEUGNET, oder dort steht DIE ZWEIFLER BETONEN, usw. und du denkst es wäre trotzdem eine behauptung die der artikel aufsrtellt.

    dümmer kann ein mensch nicht sein.

    du bist eine schande für jeden echten jugoslawen und ein vorbildlicher faschistischer cetnik.
    Dreh die Sachen nicht so wie du willst, ich habe nie behauptet, dass der Artikel Behauptungen aufstellt.

    Und wenn du das so meinst, dann schreib auch hin "Behauptungen des Artikels" und nicht nur "Behauptungen"

  9. #59
    Avatar von Pashaga

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    1.245
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Möglichkeit 1: Dass Serben viele Verbrecher hatten
    Möglichkeit 2: Dass bosniakische Verbrechen an Serben und Kroaten und die bosniakischen Kriegsverbrecher einfach nicht angeklagt werden (warum auch immer)
    3. Möglichkeit weil es nicht so viele Verbrechen von den Bosniaken an den Serben gab??

    also als Jugo solltest du dich aus diesem thema raushalten....jugo jugo stara jugoooooo

  10. #60
    Avatar von sonja1612c

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    Zitat Zitat von CoolinBan Beitrag anzeigen
    für mich ist er kein held, und angeklagt war er wegen nichtverhinderung von 7 toten serben. und sogar hier wurde er freigesprochen. deine zahlen sind erfunden als folge des srebrenica-komplexes der serben.


    Archiv - taz.de


    ihr cetniks lebt in einer großen lüge, wir normalen menschen können nicht mehr tun als euch die eindeutige wahrheit zu zeigen.
    ihr müsst selbst entscheiden, ob ihr weiterhin in einer faschistischen nazi-lügenwlt leben wollt oder euch endlich mal befreit von disem ganzen faschismus und ein normales leben anfängt.

    MEIN LIEBER NICHT ALLE SERBEN SIND SOGENANNTE CETNIKS!!!SCHAU DIR MAL WAS DEINE ZEITUNG AUS SARAJEVO SCHREIBT UND DANN ÜBERLEG MAL WAS HIER ALLES GESPIELT WIRD!!!

    Politika
    Naser Orić u stalnom kontaktu sa sinom Slobodana Miloševića

    Marko Milošević, sin Slobodana Miloševića i Naser Orić, nekadašnji komandant Armije BiH u Srebrenici kojega je Haški sud osudio na dvije godine zatvora zbog nesprečavanja zločina nad Srbima 1992. godine u tom gradu, u stalnom su telefonskom kontaktu, tvrdi glasnogovornik Tužiteljstva za ratne zločine Srbije Bruno Vekarić.

    "I ne samo to, Oriću je Marko Milošević čak i čestitao nakon što ga je Haški sud krajem lipnja prošle godine pustio na slobodu, budući da mu je vrijeme provedeno u pritvoru uračunato u izrečenu kaznu", kazao je Vekarić za subotnju "Politiku", dodajući da taj podatak "najbolje govori o besmislenosti sukoba koji je doveo do raspada SFRJ"

    Srbijansko tužiteljstvo, kaže Vekarić, do tih je informacija došlo preko obavještajnih krugova iz Bosne i Hercegovine, koji su potvrdili da kontakt između mlađeg Miloševića i Orića nije prekidan od početka devedesetih godina.

    Orić (rođen 1967. godine) je, nakon što je završio policijsku školu u Zemunu, radio kao policajac u Beogradu, na Kosovu i u Sarajevu, a 1990. godine postao je pripadnik policijske jedinice koja je osiguravala tadašnjeg predsjednika Srbije Slobodana Miloševića, s
    kojim je kasnije - nakon uhićenja 2003. godine - dijelio isti kat pritvorske jedinice u Sheveningenu.

    "Politika" piše i da je Slobodan Milošević Orića, za "odanost u službi", navodno, nagradio i pištoljem "CZ 99" s ugraviranom posvetom u kojoj je naveo i svoje ime.

    O Orićevoj policijskoj službi u Beogradu piše i Vuk Drašković u svojoj nedavno objavljenoj knjizi "Meta", navodeći da je među policajcima koji su njega i suprugu Danicu uhitili nakon beogradskih demonstracija 9. ožujka 1991. godine, bio i Orić, kojega se sjeća kao najljubaznijeg od policajaca koji su ih uhitili.


    Naser Oriæ u stalnom kontaktu sa sinom Slobodana Miloševiæa - Sarajevo-x.com

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