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Was ist nach der Status-Lösung im Nordkosovo zu erwarten?

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 09.03.2007, 16:50 Uhr · 64 Antworten · 2.349 Aufrufe

  1. #1
    jugo-jebe-dugo

    Was ist nach der Status-Lösung im Nordkosovo zu erwarten?

    Im Norden der UNO-verwalteten Provinz gehen die Meinungen auseinander - "Einen bewaffneten Aufstand wird es nicht mehr geben"

    Im eingezeichneten Nordkosovo leben nahezu 100% Serben,der Teil grenzt an Rest Serbien


    Kosovska Mitrovica - Im Nord-Kosovo ist kurz vor dem Abschluss der Wiener Gespräche über den künftigen Status der UNO-verwalteten Provinz kein bisschen Spannung zu bemerken. "Seit acht Jahren leben wir in ständiger Ungewissheit. Nun werden wir endlich wissen, woran wir sind", meinte Branka, eine Hotelangestellte in Kosovska Mitrovica.

    In der seit dem Kriegsende im Juni 1999 geteilten Stadt stellt der Fluss Ibar nicht nur eine Trennlinie zwischen der serbischen und der albanischen Volksgruppe, sondern auch ein Symbol ihrer Erwartungen zur Status-Lösung dar. Für Serben steht außer Zweifel, dass die Wahrung des Kosovo in den Staatsgrenzen Serbiens die beste Lösung wäre. Albaner im Südteil der Stadt rechnen schon fest mit der Unabhängigkeit, auch wenn diese zuerst noch von der Staatengemeinschaft überwacht werden soll. Niemand kann mit Gewissheit sagen, was in der Stadt, die vor drei Jahren ein Schauplatz gewaltsamer Zusammenstöße war, passieren könnte, wenn sich die eine oder andere Gruppe durch den neuen Status des Kosovo enttäuscht fühlt.

    Lebensstandard

    "Wir hoffen, dass die Russen auf den Lösungsvorschlag Ahtisaaris hin im Weltsicherheitsrat ihr Veto einlegen werden", machte Marko Jaksic, ein Mitglied des Belgrader Verhandlerteams des Kosovo, keinen Hehl aus seinen Erwartungen. Mit einer Lösung rechne er heuer nicht. Auch nicht im kommenden Jahr. Komme es anders, so würden vor allem Serben im Zentralkosovo einen Umzug nach Serbien erwägen. "Wir werden eine Unabhängigkeit des Kosovo nie anerkennen und werden dagegen ringen, zuerst mit politischen Mitteln", so Jaksic zweideutig in einem Gespräch mit der APA.

    In Mitrovica wird eine massive Auswanderung der Serben allerdings nicht erwartet. "Unser Lebensstandard ist höher als jener im (albanischen) Südteil der Stadt, aber auch in Serbien", begründete Jaksic seine Erwartungen. Dass dies stimmen dürfte, lässt sich auf der Straße gleich feststellen. Die Gründe dafür liegen allerdings nicht in reger wirtschaftlicher Aktivität, sondern in der Tatsache, dass die im öffentlichen Bereich tätigen Serben von Belgrad seit Jahren einen Doppellohn beziehen und außerdem auch noch von der UNO-Mission (UNMIK) in Pristina bezahlt werden.

    "Mit einem drei Mal höherem Lohn lässt sich natürlich gut leben", meinte Nexhmedin Spahiu, politischer Analyst aus Süd-Mitrovica.
    "Hätte ich geahnt, dass sich der Wiederaufbau so mühsam gestalten würde, hätte ich vor acht Jahren nicht die Entscheidung getroffen, in den Kosovo zurückzukehren", fügte der promovierte Mathematiker, der seine Universitätskarriere in Tirana für einen schlecht bezahlten Journalisten-Job in seiner Heimatstadt eintauschte, wo er seitdem das albanischsprachige RTV Mitrovica leitet, hinzu.

    "Ein Schritt hin zur Teilung"

    "Eine Unabhängigkeit des Kosovo wäre ein Schritt hin zur Teilung", ist Nebojsa Radulovic, stellvertretender Bürgermeister von Leposavic, einer Serben-Gemeinde etwa 35 Kilometer nördlich von Mitrovica, überzeugt. Um Konflikte zu vermeiden, wäre dann eine Absprache zwischen Serben und Albanern über eine "korrekte und faire Teilung" notwendig. Eine andere Dauerlösung für den Kosovo sieht Radulovic nicht. Dass die Serben-Enklaven südlich von Mitrovica in einem unabhängigen Kosovo überleben würden, glaubt er nicht. "Dies ist völlig undenkbar."

    Am schlimmsten wäre allerdings eine einseitige Unabhängigkeitsverkündung durch Pristina. Ein Leben im unabhängigen Kosovo kann sich der stellvertretende Bürgermeister der kleinen Kommune, die erst seit den sechziger Jahren per Beschluss damaliger Belgrader Politiker zur Provinz gehört, auf keinen Fall vorstellen. In der Schule musste er zwar Albanisch lernen, erlernt hatte er die Sprache nie. Seine Kinder schon gar nicht.

    Teilungsidee

    Neuerdings werden von Belgrad Pläne zur fremdenverkehrsmäßigen Erschließung von Leposavic, einer Ortschaft an den Südhängen des Kopaonik-Gebirges, unterstützt. Radulovic will nicht so recht daran glauben. "Wer würde schon in Bagdad einen Urlaub machen", meinte er halb im Spaß.

    Von Oliver Ivanovic, dem Chef der Serbischen Liste für den Kosovo und Metohija, der einzigen serbischen Koalition im Kosovo-Parlament, wird die Teilungsidee ganz und gar nicht unterstützt. "Dies wäre gefährlich, auch sinnlos." Er glaube nicht, dass es in Belgrad einen Politiker geben könnte, der zur Teilung des Kosovo aufrufen würde. Dies würde unvermeidlich zur Vertreibung der Serben aus den Regionen südlich von Mitrovica führen, warnte er. "Kein einziger Belgrader Politiker wird rund 67.000 Serben (die südlich von Mitrovica leben) am Gewissen haben wollen."

    Keine Garantie

    Proteste, Bildung von Parallelinstitutionen, öffentlicher Widerstand gegen die Institutionen von Pristina und sonstige Formen des bürgerlichen Ungehorsams sind nach Meinung von Dragisa Krstovic, einem Parteifreund Ivanovics, im Nordkosovo zu erwarten, wird die UNO-verwaltete Provinz unabhängig werden. "Einen bewaffneten Aufstand wird es mit Gewissheit nicht mehr geben." Dass die Mehrheit der Serben im Nordkosovo auch eine Teilung akzeptieren würde, bezweifelt er nicht. "Sollte sich die Möglichkeit dazu ergeben, werden hiesige serbische Politiker keinen einzigen Augenblick zögern, dies zu tun", ist Krstovic überzeugt.

    "Niemand kann garantieren, dass es nach der Verkündung des Kosovo-Status in Mitrovica nicht zu Problemen kommt. Wir werden uns wohl auf des Messers Schneide bewegen", sagte auch Spahiu. Dass der Vorschlag Martti Ahtisaaris, der für Mitrovica die Bildung von zwei Kommunen und einen gemeinsamen Ausschuss als eine Koordinationsbehörde vorsieht, funktionsfähig sein wird, glaubt er nicht. Das Verhandlerteam Pristinas hat seiner Meinung nach in Wien auch viel zu wenig Aufmerksamkeit den technischen Fragen gewidmet. Man warte seit acht Jahren auf eine Genehmigung für die Wiedererrichtung einer im Jahr 1999 am Ibar-Ufer in Nord-Mitrovica zerstörten Moschee, illustrierte Spahiu seinen Standpunkt. Die Wiener Gespräche hätten auch nicht zur Besserung der zwischenethnischen Beziehungen beigetragen. "Aus dieser Sicht ist ihr Ergebnis gleich Null."

    Wer wird am Ende Recht behalten? In Nord-Mitrovica lebt man noch nach serbischem Gesetz. Einem Wagen mit dem von den serbischen Behörden nicht anerkannten UNMIK-Kennzeichen kann man unmöglich begegnen. Im Südteil der Stadt ist die Situation genau umgekehrt. Im Norden wird noch mit Dinar bezahlt, im Süden nur mit dem Euro.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2798319

  2. #2
    Avatar von skenderbegi

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    für den dummen suma wie ich schon seit monaten sagte das sich eine teilung nicht lohnt .....

    dies sehen sogar serbische politiker ein nur die dummen nationalisten nicht..

    Teilungsidee

    Neuerdings werden von Belgrad Pläne zur fremdenverkehrsmäßigen Erschließung von Leposavic, einer Ortschaft an den Südhängen des Kopaonik-Gebirges, unterstützt. Radulovic will nicht so recht daran glauben. "Wer würde schon in Bagdad einen Urlaub machen", meinte er halb im Spaß.

    Von Oliver Ivanovic, dem Chef der Serbischen Liste für den Kosovo und Metohija, der einzigen serbischen Koalition im Kosovo-Parlament, wird die Teilungsidee ganz und gar nicht unterstützt. "Dies wäre gefährlich, auch sinnlos." Er glaube nicht, dass es in Belgrad einen Politiker geben könnte, der zur Teilung des Kosovo aufrufen würde. Dies würde unvermeidlich zur Vertreibung der Serben aus den Regionen südlich von Mitrovica führen, warnte er. "Kein einziger Belgrader Politiker wird rund 67.000 Serben (die südlich von Mitrovica leben) am Gewissen haben wollen."
    http://derstandard.at/

  3. #3
    Avatar von skenderbegi

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    UND DU DUMMER JUNGE MUSS GAR NICHT AUF POLEMIK MACHEN DA DER TITEL DES BERICHTS DER IST;


    Was ist nach der Status-Lösung zu erwarten?

    abgesehen davon hast schon mal einen solchen thread eröffnet du verdammter
    bastard eines ständig unruhe bringender nationalisten.....

    aber du bist ja so dumm das dir die anderen 67ooo die im süden leben egal den im norden leben nicht mal mehr 40000 .........

  4. #4
    jugo-jebe-dugo
    Das sagt Jovanovic,aber den krazt keiner,entscheiden ist was die Bevölkerung im Norden will und die würden sich sofort entscheiden innerhalb Serbiens zu bleiben wenn Restkosovo Unabhängig wird. Denn das würde bedeuten das der Norden ja ein teil Serbiens bleibt und wieder unter der verwaltung Belgrad fallen würden,demnach würde sofort die serbische Polizei und Armee gesetzlich wieder in den Norden einmaschieren dürfen.Den ihr wärt ja dann Unabhängig mit dem rest.


    Keine Garantie

    Proteste, Bildung von Parallelinstitutionen, öffentlicher Widerstand gegen die Institutionen von Pristina und sonstige Formen des bürgerlichen Ungehorsams sind nach Meinung von Dragisa Krstovic, einem Parteifreund Ivanovics, im Nordkosovo zu erwarten, wird die UNO-verwaltete Provinz unabhängig werden. "Einen bewaffneten Aufstand wird es mit Gewissheit nicht mehr geben." Dass die Mehrheit der Serben im Nordkosovo auch eine Teilung akzeptieren würde, bezweifelt er nicht. "Sollte sich die Möglichkeit dazu ergeben, werden hiesige serbische Politiker keinen einzigen Augenblick zögern, dies zu tun", ist Krstovic überzeugt.
    ----------------------------------------------------------------

    Wer fragt Jovanovic wenn serbische Politiker und besonders die Bevölkerung selber das will???

  5. #5
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
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  6. #6
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    Das sagt Jovanovic,aber den krazt keiner,entscheiden ist was die Bevölkerung im Norden will und die würden sich sofort entscheiden innerhalb Serbiens zu bleiben wenn Restkosovo Unabhängig wird. Denn das würde bedeuten das der Norden ja ein teil Serbiens bleibt und wieder unter der verwaltung Belgrad fallen würden,demnach würde sofort die serbische Polizei und Armee gesetzlich wieder in den Norden einmaschieren dürfen.Den ihr wärt ja dann Unabhängig mit dem rest.


    Keine Garantie

    Proteste, Bildung von Parallelinstitutionen, öffentlicher Widerstand gegen die Institutionen von Pristina und sonstige Formen des bürgerlichen Ungehorsams sind nach Meinung von Dragisa Krstovic, einem Parteifreund Ivanovics, im Nordkosovo zu erwarten, wird die UNO-verwaltete Provinz unabhängig werden. "Einen bewaffneten Aufstand wird es mit Gewissheit nicht mehr geben." Dass die Mehrheit der Serben im Nordkosovo auch eine Teilung akzeptieren würde, bezweifelt er nicht. "Sollte sich die Möglichkeit dazu ergeben, werden hiesige serbische Politiker keinen einzigen Augenblick zögern, dies zu tun", ist Krstovic überzeugt.
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    Wer fragt Jovanovic wenn serbische Politiker und besonders die Bevölkerung selber das will???
    es gibt einen plan du verdammeter krüppel darin ist festgelegt das weder eine teilung noch ein andocken an einem anderen staat von gebieten des kosovas kommt.
    und wie ich immer sagte dir sind die über 67000 anderen serben im süden egal dir gehts nur um die bodenschätze du dummer junge.....

    aber auch dafür hat die weltgemeinschaft schon alles geregelt das alles eigentum des kosova wird sein.

    also verpisss dich oder dann komm und kämpfe dafür du untauglicher krüppel.

  7. #7
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    Das sagt Jovanovic,aber den krazt keiner,entscheiden ist was die Bevölkerung im Norden will und die würden sich sofort entscheiden innerhalb Serbiens zu bleiben wenn Restkosovo Unabhängig wird. Denn das würde bedeuten das der Norden ja ein teil Serbiens bleibt und wieder unter der verwaltung Belgrad fallen würden,demnach würde sofort die serbische Polizei und Armee gesetzlich wieder in den Norden einmaschieren dürfen.Den ihr wärt ja dann Unabhängig mit dem rest.


    Keine Garantie

    Proteste, Bildung von Parallelinstitutionen, öffentlicher Widerstand gegen die Institutionen von Pristina und sonstige Formen des bürgerlichen Ungehorsams sind nach Meinung von Dragisa Krstovic, einem Parteifreund Ivanovics, im Nordkosovo zu erwarten, wird die UNO-verwaltete Provinz unabhängig werden. "Einen bewaffneten Aufstand wird es mit Gewissheit nicht mehr geben." Dass die Mehrheit der Serben im Nordkosovo auch eine Teilung akzeptieren würde, bezweifelt er nicht. "Sollte sich die Möglichkeit dazu ergeben, werden hiesige serbische Politiker keinen einzigen Augenblick zögern, dies zu tun", ist Krstovic überzeugt.
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    Wer fragt Jovanovic wenn serbische Politiker und besonders die Bevölkerung selber das will???
    es gibt einen plan du verdammeter krüppel darin ist festgelegt das weder eine teilung noch ein andocken an einem anderen staat von gebieten des kosovas kommt.
    und wie ich immer sagte dir sind die über 67000 anderen serben im süden egal dir gehts nur um die bodenschätze du dummer junge.....

    aber auch dafür hat die weltgemeinschaft schon alles geregelt das alles eigentum des kosova wird sein.

    also verpisss dich oder dann komm und kämpfe dafür du untauglicher krüppel.
    Jetzt sagen sie es gibt keine Teilung doch so was kann sich schnell ändern wenn die Russen ein VETO rein hauen und sie am Ende keine andere Möglichkeit sehen.Denkst du die Serben im Norden die 100% ausmachen werden je was zu tun haben mit Pristina und Restkosovo falls sie Unabhängig werden?

    Die werden sich so oder so abschirmen und ihr eigenes Ding machen,die werden auch alles für tun das der Norden bei Serbien bleibt falls das eintritt.Du stellst dir das alles so einfach vor aber so ist das bei weitem nicht. Den Norden könnt ihr euch abschminken ob mit oder ohne Unabhängigkeit.Irgendwann müssen sie es doch akzeptieren,der Dinar wird dort zahlungsmittel bleiben ob mit oder ohne Unabhängigkeit,die Straßenschilder auch so wie die Autokennzeichen.Mal sehen wer es den Serben dort verbieten will.^^

    Ich war selber da 2005 bis zur Brücke und hab dort auch mit den älteren Kosovaren geredet-Für die steht eins fest,Unabhängigkeit = Unabhängigkeit des Nordens.


    Ich vor der Brücke(Grenze zum serbischen Nordkosovo)



    Serbische Fahne die 5m vor der Brücke hängt



    Serbische Autokennzeichen im Norden




    Weite Bilder aus meiner Nordkosovo Reise gibt es hier...

    http://www.balkanforum.at/modules.ph...wtopic&t=14775

  8. #8

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    rs kosovo wird es niemals geben, weil ihr dort nie überleben könnt mit euren 50,000 tausend einwohnern.

    eine rep. mit 50,000 serben...

  9. #9
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086
    [quote="jugo-jebe-dugo"]
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    Das sagt Jovanovic,aber den krazt keiner,entscheiden ist was die Bevölkerung im Norden will und die würden sich sofort entscheiden innerhalb Serbiens zu bleiben wenn Restkosovo Unabhängig wird. Denn das würde bedeuten das der Norden ja ein teil Serbiens bleibt und wieder unter der verwaltung Belgrad fallen würden,demnach würde sofort die serbische Polizei und Armee gesetzlich wieder in den Norden einmaschieren dürfen.Den ihr wärt ja dann Unabhängig mit dem rest.


    Keine Garantie

    Proteste, Bildung von Parallelinstitutionen, öffentlicher Widerstand gegen die Institutionen von Pristina und sonstige Formen des bürgerlichen Ungehorsams sind nach Meinung von Dragisa Krstovic, einem Parteifreund Ivanovics, im Nordkosovo zu erwarten, wird die UNO-verwaltete Provinz unabhängig werden. "Einen bewaffneten Aufstand wird es mit Gewissheit nicht mehr geben." Dass die Mehrheit der Serben im Nordkosovo auch eine Teilung akzeptieren würde, bezweifelt er nicht. "Sollte sich die Möglichkeit dazu ergeben, werden hiesige serbische Politiker keinen einzigen Augenblick zögern, dies zu tun", ist Krstovic überzeugt.
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    Wer fragt Jovanovic wenn serbische Politiker und besonders die Bevölkerung selber das will???
    es gibt einen plan du verdammeter krüppel darin ist festgelegt das weder eine teilung noch ein andocken an einem anderen staat von gebieten des kosovas kommt.
    und wie ich immer sagte dir sind die über 67000 anderen serben im süden egal dir gehts nur um die bodenschätze du dummer junge.....

    aber auch dafür hat die weltgemeinschaft schon alles geregelt das alles eigentum des kosova wird sein.

    also verpisss dich oder dann komm und kämpfe dafür du untauglicher krüppel.
    Jetzt sagen sie es gibt keine Teilung doch so was kann sich schnell ändern wenn die Russen ein VETO rein hauen und sie am Ende keine andere Möglichkeit sehen.Denkst du die Serben im Norden die 100% ausmachen werden je was zu tun haben mit Pristina und Restkosovo falls sie Unabhängig werden?

    Die werden sich so oder so abschirmen und ihr eigenes Ding machen,die werden auch alles für tun das der Norden bei Serbien bleibt falls das eintritt.Du stellst dir das alles so einfach vor aber so ist das bei weitem nicht. Den Norden könnt ihr euch abschminken ob mit oder ohne Unabhängigkeit.Irgendwann müssen sie es doch akzeptieren,der Dinar wird dort zahlungsmittel bleiben ob mit oder ohne Unabhängigkeit,die Straßenschilder auch so wie die Autokennzeichen.Mal sehen wer es den Serben dort verbieten will.^^

    Ich war selber da 2005 bis zur Brücke und hab dort auch mit den älteren Kosovaren geredet-Für die steht eins fest,Unabhängigkeit = Unabhängigkeit des Nordens.




    dumm dümmer am dümmsten vollidiot geistig behindert geistiger krüppel =suma.

    du sollst mal selber denken dummerchen.....
    wer kontrolliert den die grenze zu serbien und wieviele serben leben im norden nicht mal 40000 serben....
    da leben ja mehr albaner nur schon im süden der stadt du krüppel .....

  10. #10
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von drenicaku
    rs kosovo wird es niemals geben, weil ihr dort nie überleben könnt mit euren 50,000 tausend einwohnern.

    eine rep. mit 50,000 serben...
    Du ließt doch die beziehen weiter Lohn aus Belgrad,die brauchen Pristina und ein Unabhängiges Kosovo nicht.Selbst im Athissaris Plan steht das sie weiter Lohn oder Unterstüzung von Belgrad kasieren dürfen.

    Nordkosovo ist für euch verloren ob mit Unabhängigkeit oder ohne,glaub mir ich war da und kann dir nur sagen was ich mitgekriegt und gehört habe von den Leuten.
    Keiner wird und kann uns dort hindern mit Dinar zu bezahlen.

    Mann kann sagen der Norden ist Serbien geblieben weil es dort kein unterschied zu 1998 gibt auser die Polizei bzw. die UN die dort aufpasst.

    Das wird sich auch mit einer Unabhängigkeit nicht ändern!!!

    -serbische Straßenschilder auf kyrillisch von 1999(kein latein,kein albanisch)
    -Straßennamen von 1999(keine neuen Namen wie zB Bill Clinton Straße in PR)
    -serbische Dinar
    -serbische Autokennzeichen
    -Lohn wird von Serbien bezogen
    -Alle Lebensmittel und Importe sind aus Serbien
    -bewaffnet ist dort sowieso jeder für den ernstfall


    Jetzt kann mal einer versuchen die Sachen zu entfernen,mal gucken in welchen Bach man seine Leiche dann auffindet. :wink:

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