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Streit um die Äußerungen des neuen Innenministers Friedrich zum Islam

Erstellt von Mastakilla, 05.03.2011, 21:21 Uhr · 75 Antworten · 3.662 Aufrufe

  1. #61

    Registriert seit
    03.03.2011
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    258
    Zitat Zitat von MaKeDoNiJa e VeCnA Beitrag anzeigen
    Du verstehst mich komplett falsch. Ich meine der Islam gehört nicht zur deutschen Kultur usw. die Muslime können ruhig hier ihren glauben ausüben, allerdings zählen sie nicht zur deutschen Kultur, das Deutschland ein Christliches Abendland ist mit Jüdischen anhauch. Die Aussage "Der Islam gehört zu Deutschland" ist finde ich einfach nicht richtig, Deutschland hat eine komplett andere Kultur.
    Ich glaube was gemeint worden ist , dass nun der Islam auch zu Deutschland gehört. Damit wurde nicht direkt der Glaube gemeint, obwohl jährlich es 16000 konvertierte Deutsche gibt. Aber das der Islam zu Deutschland gehört, soll heissen das wir Muslimen nun die Nachbarn der Deutschen sind. Das Frauen mit Koptücher nun zum Standart ( was ja nicht schlimm ist ) zu Deutschland gehört, das Männer mit Bärte auch nun dazu gehören. Deutschland ist wie jedes Land ein Multi-Kulti Land. In Kosovo, sind auch serbische Migranten, ob das albanische Volk will oder nicht, sie gehören zu Kosovo, genau so wie Bosniaken es übermäßig gibt ( was mich persönlich nicht stört, weil es kaum Provokationen gibt ).
    Egal welches Land es auch sein mag, keins davon gehört uns, wie teilen die Welt für eine sehr kurze Zeit, man sollte sich respektieren lernen und nicht bekämpfen, denn am Ende sterben wir alle und ich würde selber persönlich ohne Hass sterben, sondern mit dem Gefühl richtig gelebt zu haben.
    Feine schnappt man sich schnell, ein schiefer Blick genügt, jedoch Freunde muss man sich erarbeiten. Das der Islam zu Deutschland gehört, ist nicht mal so schlecht. So gibt es viele Firmen, denen Muslimen gehören. Die zweite Paketstelle nach DHL gehört albanischen Muslimen, was dem Staat auch ihr Geld bringt oder die Dönnerläden, wo man nachts schöne Sachen essen kann. Ich bin auch der Meinung das z.B ein Minarett nicht unbedingt sein muss, denn es geht nicht um die Schönheit der Moschee, sondern um den Inhalt. Die Moschee sollte mehr das Geld an diese möchtegern Muslimen einseetze und ihren Gedanken "Scheiss Christe" "Scheiss Jude" "Scheiss Deutsch" oder "Scheiss alles ausser das was ich bin " anders einprägen. Als Ausländer hat man sich zu verhalten, denn in ihre Heimat kriegt man sehr schnell auf die Fresse. Wenn ich z.B ( was ich nicht tue ) in Kosovo so auf breit laufen würde, mit schiefem Blick wie die Kanacken es hier tun, würde ich schneller bluten als ich atmen kann, wobei dort einen niemand schief anguckt, die Leute in unseren Ländern sind zum teil sozialer, doch im Ausland fühlen sie sich bedrängt, nicht gemocht oder vom Staat im Stich gelassen und so müssen sie sich durch ihr Ego beweisen und dann sagt am Ende halt der Deutsche " Diese Muslimen bringen uns nur Ärger".

    Naja ist halt meine Meinung, ich würde sagen das der Islam passt, jedoch auch nur wenn sich die meisten Muslimen sich danach verhalten und nicht alles beleidigen was ihnen über den Weg läuft, denn Stärke symbolisiert sich damit, in dem Mann seine Wut für sich hält, in dem man sich selber besiegt, anstatt seine Wut rauszulassen und die schönen Sommertage im Knast zu verbringen .

    Ich hoffe ein besseren Weg und das solche Gespaltene Meinungen sich mal gegenseitig austauschen und die sogenannte "Mitte" finden.

  2. #62

    Registriert seit
    14.02.2011
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    337
    Zitat Zitat von MaKeDoNiJa e VeCnA Beitrag anzeigen
    Sabbat oder Hanukah kennt eig. jeder bei den Jüdischen feiertagen, bei den Orthodoxen sind es die selben wie bei den Katholiken, Ostern und Weihnachten...
    In deutschland haben vor der Hitler zeit sehr viele Juden gelebt, mehr als Moslems heute in deutschland und sie haben deutschland geprägt, und sind in der deutschen geschichte verankert, die Moslems jedoch nicht.
    Die deutsche Kultur wurde genauso wenig vom orthodoxen christlichen Glauben gepraegt wie vom Judentum oder dem Islam.
    Juden wurden beinahe zu assmiliert, sie nahmen deutsche Namen an,sprachen kein hebraeisch, waren hochkultuviert, aber dennoch wurden sie ausgestossen.

  3. #63

    Registriert seit
    14.02.2011
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    337
    Die Orthodoxie ist viel zu orientalisch für die Germanen.

  4. #64

    Registriert seit
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    3.047
    Zitat Zitat von DerWahre Beitrag anzeigen
    Ich glaube was gemeint worden ist , dass nun der Islam auch zu Deutschland gehört. Damit wurde nicht direkt der Glaube gemeint, obwohl jährlich es 16000 konvertierte Deutsche gibt. Aber das der Islam zu Deutschland gehört, soll heissen das wir Muslimen nun die Nachbarn der Deutschen sind. Das Frauen mit Koptücher nun zum Standart ( was ja nicht schlimm ist ) zu Deutschland gehört, das Männer mit Bärte auch nun dazu gehören. Deutschland ist wie jedes Land ein Multi-Kulti Land. In Kosovo, sind auch serbische Migranten, ob das albanische Volk will oder nicht, sie gehören zu Kosovo, genau so wie Bosniaken es übermäßig gibt ( was mich persönlich nicht stört, weil es kaum Provokationen gibt ).
    Egal welches Land es auch sein mag, keins davon gehört uns, wie teilen die Welt für eine sehr kurze Zeit, man sollte sich respektieren lernen und nicht bekämpfen, denn am Ende sterben wir alle und ich würde selber persönlich ohne Hass sterben, sondern mit dem Gefühl richtig gelebt zu haben.
    Feine schnappt man sich schnell, ein schiefer Blick genügt, jedoch Freunde muss man sich erarbeiten. Das der Islam zu Deutschland gehört, ist nicht mal so schlecht. So gibt es viele Firmen, denen Muslimen gehören. Die zweite Paketstelle nach DHL gehört albanischen Muslimen, was dem Staat auch ihr Geld bringt oder die Dönnerläden, wo man nachts schöne Sachen essen kann. Ich bin auch der Meinung das z.B ein Minarett nicht unbedingt sein muss, denn es geht nicht um die Schönheit der Moschee, sondern um den Inhalt. Die Moschee sollte mehr das Geld an diese möchtegern Muslimen einseetze und ihren Gedanken "Scheiss Christe" "Scheiss Jude" "Scheiss Deutsch" oder "Scheiss alles ausser das was ich bin " anders einprägen. Als Ausländer hat man sich zu verhalten, denn in ihre Heimat kriegt man sehr schnell auf die Fresse. Wenn ich z.B ( was ich nicht tue ) in Kosovo so auf breit laufen würde, mit schiefem Blick wie die Kanacken es hier tun, würde ich schneller bluten als ich atmen kann, wobei dort einen niemand schief anguckt, die Leute in unseren Ländern sind zum teil sozialer, doch im Ausland fühlen sie sich bedrängt, nicht gemocht oder vom Staat im Stich gelassen und so müssen sie sich durch ihr Ego beweisen und dann sagt am Ende halt der Deutsche " Diese Muslimen bringen uns nur Ärger".

    Naja ist halt meine Meinung, ich würde sagen das der Islam passt, jedoch auch nur wenn sich die meisten Muslimen sich danach verhalten und nicht alles beleidigen was ihnen über den Weg läuft, denn Stärke symbolisiert sich damit, in dem Mann seine Wut für sich hält, in dem man sich selber besiegt, anstatt seine Wut rauszulassen und die schönen Sommertage im Knast zu verbringen .

    Ich hoffe ein besseren Weg und das solche Gespaltene Meinungen sich mal gegenseitig austauschen und die sogenannte "Mitte" finden.

    Alter was ist das für ein text

    egal ich bin mal so freundlich und verschwende 5 min meines kostbaren lebens...

  5. #65

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    Zitat Zitat von dayko Beitrag anzeigen
    Die Orthodoxie ist viel zu orientalisch für die Germanen.

    Die Orthodoxie ist allerdings der selbe glaube
    und es ist nicht nur Orientalisch, was ist mit den ganzen Ostblockstaaten? Russland, Ukraine usw. die zählen ja nicht zum Orient und sind dennoch orthodoxen

  6. #66

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    Zitat Zitat von dayko Beitrag anzeigen
    Die deutsche Kultur wurde genauso wenig vom orthodoxen christlichen Glauben gepraegt wie vom Judentum oder dem Islam.
    Juden wurden beinahe zu assmiliert, sie nahmen deutsche Namen an,sprachen kein hebraeisch, waren hochkultuviert, aber dennoch wurden sie ausgestossen.

    Es mag ja sein das du es so verstehst allerdings gehören für mich die Juden zur deutschen Kultur, da sie deutschland entscheident geprägt haben.

  7. #67

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    Zitat Zitat von DerWahre Beitrag anzeigen
    Ich glaube was gemeint worden ist , dass nun der Islam auch zu Deutschland gehört. Damit wurde nicht direkt der Glaube gemeint, obwohl jährlich es 16000 konvertierte Deutsche gibt. Aber das der Islam zu Deutschland gehört, soll heissen das wir Muslimen nun die Nachbarn der Deutschen sind. Das Frauen mit Koptücher nun zum Standart ( was ja nicht schlimm ist ) zu Deutschland gehört, das Männer mit Bärte auch nun dazu gehören. Deutschland ist wie jedes Land ein Multi-Kulti Land. In Kosovo, sind auch serbische Migranten, ob das albanische Volk will oder nicht, sie gehören zu Kosovo, genau so wie Bosniaken es übermäßig gibt ( was mich persönlich nicht stört, weil es kaum Provokationen gibt ).
    Egal welches Land es auch sein mag, keins davon gehört uns, wie teilen die Welt für eine sehr kurze Zeit, man sollte sich respektieren lernen und nicht bekämpfen, denn am Ende sterben wir alle und ich würde selber persönlich ohne Hass sterben, sondern mit dem Gefühl richtig gelebt zu haben.
    Feine schnappt man sich schnell, ein schiefer Blick genügt, jedoch Freunde muss man sich erarbeiten. Das der Islam zu Deutschland gehört, ist nicht mal so schlecht. So gibt es viele Firmen, denen Muslimen gehören. Die zweite Paketstelle nach DHL gehört albanischen Muslimen, was dem Staat auch ihr Geld bringt oder die Dönnerläden, wo man nachts schöne Sachen essen kann. Ich bin auch der Meinung das z.B ein Minarett nicht unbedingt sein muss, denn es geht nicht um die Schönheit der Moschee, sondern um den Inhalt. Die Moschee sollte mehr das Geld an diese möchtegern Muslimen einseetze und ihren Gedanken "Scheiss Christe" "Scheiss Jude" "Scheiss Deutsch" oder "Scheiss alles ausser das was ich bin " anders einprägen. Als Ausländer hat man sich zu verhalten, denn in ihre Heimat kriegt man sehr schnell auf die Fresse. Wenn ich z.B ( was ich nicht tue ) in Kosovo so auf breit laufen würde, mit schiefem Blick wie die Kanacken es hier tun, würde ich schneller bluten als ich atmen kann, wobei dort einen niemand schief anguckt, die Leute in unseren Ländern sind zum teil sozialer, doch im Ausland fühlen sie sich bedrängt, nicht gemocht oder vom Staat im Stich gelassen und so müssen sie sich durch ihr Ego beweisen und dann sagt am Ende halt der Deutsche " Diese Muslimen bringen uns nur Ärger".

    Naja ist halt meine Meinung, ich würde sagen das der Islam passt, jedoch auch nur wenn sich die meisten Muslimen sich danach verhalten und nicht alles beleidigen was ihnen über den Weg läuft, denn Stärke symbolisiert sich damit, in dem Mann seine Wut für sich hält, in dem man sich selber besiegt, anstatt seine Wut rauszulassen und die schönen Sommertage im Knast zu verbringen .

    Ich hoffe ein besseren Weg und das solche Gespaltene Meinungen sich mal gegenseitig austauschen und die sogenannte "Mitte" finden.

    Du hast wirklich eine schöne Meinung, und ich teile sie auch zum teil. Es mag ja auch so von deiner Sicht aus sein allerdings gehören für mich die Muslime nicht zur deutschen Kultur. Nicht das du denkst ich hab was gegen Moslems, ist nicht so

  8. #68

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    Zitat Zitat von MaKeDoNiJa e VeCnA Beitrag anzeigen
    Du hast wirklich eine schöne Meinung, und ich teile sie auch zum teil. Es mag ja auch so von deiner Sicht aus sein allerdings gehören für mich die Muslime nicht zur deutschen Kultur. Nicht das du denkst ich hab was gegen Moslems, ist nicht so
    Schon ok , hast ja auch zum Teil recht. Ich rede ja nicht von der Kultur, sondern einfach das es nun ein Teil der Bevölkerung, der Lebensart geworden ist. Schon allein das man nun mit einer Moschee rechnen soll , mit Frauen mit einem Hijab ( Kopftuch und darunter die Bedeckung ) oder einen Burka ( die volle Bedeckung, wo man nur die Augen sieht ) . Nun sind Millionen Muslimen hier, also gehört der Islam dazu. Die Kultur der Deutschen kann ja die selbe bleiben, nur hat sich am Inhalt viel verändert. Man geht nun raus und sieht Dönnerläden, Türken, Araber , Albaner oder andere muslimische Nationen und der Arzt ist auf einmal Araber etc.

    Ich finde die Deutschen sollten den Islam als einen Teil anerkennen, auf eine Art und Weise der Nachbarschaft, der Wirtschaft und der Lebensart , nicht auf einer Weise der Kultur.

  9. #69

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    Zitat Zitat von DerWahre Beitrag anzeigen
    Schon ok , hast ja auch zum Teil recht. Ich rede ja nicht von der Kultur, sondern einfach das es nun ein Teil der Bevölkerung, der Lebensart geworden ist. Schon allein das man nun mit einer Moschee rechnen soll , mit Frauen mit einem Hijab ( Kopftuch und darunter die Bedeckung ) oder einen Burka ( die volle Bedeckung, wo man nur die Augen sieht ) . Nun sind Millionen Muslimen hier, also gehört der Islam dazu. Die Kultur der Deutschen kann ja die selbe bleiben, nur hat sich am Inhalt viel verändert. Man geht nun raus und sieht Dönnerläden, Türken, Araber , Albaner oder andere muslimische Nationen und der Arzt ist auf einmal Araber etc.

    Ich finde die Deutschen sollten den Islam als einen Teil anerkennen, auf eine Art und Weise der Nachbarschaft, der Wirtschaft und der Lebensart , nicht auf einer Weise der Kultur.

    Da werden sich die meisten deutschen dagegen streuben. Die Juden waren mehr als tausend Jahre hier in Deutschland, die Molems grad mal nach dem 2WK. wenn auch nicht später. Aber ich schätze man wird immer weniger Frauen mit Kopftüchern usw. sehen, da sich die Moslems auch der deutschen Kultur einwenig aneignen werden/müssen und die Religion dann auch nicht mehr so ernst genommen wird (leider). Und das gilt für alle Religionen...
    Die besten beispiele sind ja Kaya Yanar, Özil, Bülent Ceylan...

  10. #70
    Theodisk
    Zitat Zitat von Die Freiheit
    Demokratie bedeutet: Herrschaft des Volkes. Das parlamentarische System der Bundesrepublik gibt den Parteien jedoch zu viel Macht. Viele Entscheidungen werden von Parteipolitikern gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung getroffen. Dies führt zu Politikverdrossenheit, einer ständig sinkenden Wahlbeteiligung und einer zunehmenden Entfremdung zwischen der Bevölkerung und der „politischen Kaste“.
    Eine echte Demokratie gibt es in der BRD schon lange nicht mehr. Was Politker sagen und das Volk denkt sind teilweise verschieden wie Tag und Nacht.

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