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Die Stunde der serbischen Nebelverkäufer

Erstellt von skenderbegi, 27.10.2011, 21:38 Uhr · 26 Antworten · 2.026 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Ob sich ein bosnischer Kriegsflüchtling zu irgendeinem Thema welches Serben betrifft neutral äussern kann? Ich glaube es nicht.


    Welche Gewalt? Meint er die Geschehnisse an den Barrikaden? Dann hat er wohl noch nie Franzosen protestieren sehen, oder Deutsche zum ersten Mai - oder Serbenn vor Belgrad, wie letztens die Himbeerpflücker ... schon allein diese Aussage beweist seine nicht vorhandene Neutralität als Politologe.

    ....und natürlich das alles ist ethnisch motiviert (das war der Grund warum ich mimt Weiterlesen gleich aufhörte) aber man stelle das Szenario vor, Kosovo-Police gehe so gegen diese Demonstranten vor wie es Franzosen es tun, dann wird einem gleich "Oluja" vorgehalten, deiner Meinung nach wäre es aber angemessen.

    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Interessante Behauptung, komisch nur, dass es mit Kroatien, Bosnien und Montenegro funktioniert, alle drei Länder sind auf einem Versöhnungskurs, nur mit dem Kosovo klappt es nicht. Da es drei positive Beispiele gibt, behaupte ich mal einfach, der Kosovo braucht einen Josipovic, statt einen kriminellen Thaci. Serbien will den Dialog, was ist daran nationalistisch?
    ohne es zu vertiefen, Dzihic sagte es ja ganz schön: "Schuldig sind immer die anderen"


    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Wie kann der Druck der "Serbischen Fortschrittspartei" groß sein, wenn diese selber nie deutlich ihren Plan zum Kosovo gebracht hat, nie der Regierung wiedersprochen hat und den Juniorkoalitionspartner in der Regierung als Wunschpartner für die nächste Regierung bezeichnet?
    Und wann wurden Neuwahlen ausgerufen?
    Genau das ist es, seit dem Seselj in den Haag sitzt nennt man sich einfach "Fortschrittlich" und natürlich das ist das serbische Verständnis von Demokratie (unbeachtet von Slobo-Nachfolger der in der Regierung sitzt)

    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Bis auf die serbisch Radikale Partei, welche die EU ablehnt und die LDP, welche den Kosovo anerkennen würde um einen Termin für Beitrittsverhandlungen zu bekommen ... ist mir keine aktive Partei bekannt, die das anders sieht. die SRS und die LDP werden nach den nächsten Wahlen keine Rolle mehr spielen (SRS), oder unbedeutend bleiben (LDP).

    Was ich schade an dem ganzen Text aber auch an diesem Abschnitt finde, ist die Tatsache das er den "politischen Amoklauf" nicht wenigstens ein wenig erklärt...
    wenn man das "rechte Flügel" mit Liberalen vergleicht, wird man sehen dass die liberalen eine kleine unbedeutende Minderheit ist.



    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Werden verlieren? In den Augen der kosovarischen Serben haben sie schon längst verloren; wer konnte ist nach Serbien und Bosnien / Montenegro ausgewandert, die übrigebliebenen kämpfen ums überleben, wohl wissend, dass wenn Serbien den Kosovo akzeptiert, sie auch auswandern werden müssen. Deutlich sieht man ja, was mit den Serben ausserhalb der Nordregion passiert, sie sind in Enklaven eingefercht, werden bedroht und können noch nicht mal mit Hilfe der amtierenden Regierung des Kosovo rechnen, welche ironischerweise von der serbischen Minderheit an der Macht gehalten wird.
    das sind Szenarios die man gern in Serbien hoch hebt, das geschah auch vor Unabhängigkeitserklärung dass "alle Serben in Enklaven vertrieben werden blla-blla" und nichts von dem geschah.
    Was Norden angeht dort wandern sie natürlich aus aus mangelnder Perspektive und nicht zuletzt aus furcht vor den kriminellen Strukturen die mit der Zeit in dem Rechtsfreien Raum entstanden sind. Dort zu leben, sei es Serbe, Albaner oder Tamile, muss man starken Willen besitzen. Der große Verlierer werden die einfachen Menschen sein, weder Tadic noch kriminelle Strukturen denn mit jedem Tag verlängert sich ihr Leiden und solang solche Umstände dort herrschen, hat sowohl die Regierung in Belgrad, Pristina als auch die EU-Strukturen im Kosovo versagt.


    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Dieser Absatz ist an den Haaren herbeigezogen; zu dieser Behauptung - so behaupte ich - gibt es keine Quellen. Die Menschen in Serbien haben sich ihre Demokratie hart erkämpft und glauben an sie. Natürlich gibt es Armut - zu Titos Jugoslavien ging es allen besser - jedoch ist jedem bewusst, dass es kein Zurück gibt und ich behaupte niemand würde eine totalitäre Führung ala Milosevic bevorzugen.
    Die Reformen haben in Serbien stattgefunden, für den Kandidatenstatus zur EU musste einiges an Hausaufgaben gemacht werden, die Privatisierung ist weit voran geschritten - die Behauptung ist schlichtweg falsch und anmassend, die EU erteilt den Kandidatenstatus NICHT für das Ausliefern von Kriegsverbrechern.

    Wenns um Kosovo geht, kennt man keine Demokratie. Obwohl IGH einer anderen Meinung zu der der serbischen Regierung war, sind sie nicht in der Lage zu akzeptieren. die der Meinung sind dass Kosovo-Unabhängigkeit als "rechtswidrig" bzw Souveränität des Staaten bedrohe (Sprich UN-Charta-Verletzung) ich verweise an dieser Stelle auf "RESPONSIBILITY TO PROTECT" dass mittlerweile ein Teil der UN-Charta geworden ist.




    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    FAZIT:
    Ein rechter serbophober Kriegsflüchtling, der einen unfundierten Aufsatz zu einem Thema geschrieben hat, welches ihm nicht erlaubt neutral zu sein und dann noch nicht mal mögliche Lösungsansätze aufgezeigt hat.
    Die universitäre Bildung in Österreich scheint ziemlich mies zu sein, wenn solche Typen einen Abschuß bekommen und dann auch noch publizieren dürfen.
    diesbezüglich habe ich schon Stellung genommen.

  2. #22

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Das Problem ist, Pristina hat nicht genügend Sicherheitskräfte um das durchzusetzen, von daher ist der Vegleich sinnlos.
    Aber ich bin mir sicher die Aktionen der UCK waren den serbischen Polizeiaktionen ebenwürtig...
    gegen 50 000 - 70 000 Serben (samt Kinder, Frauen und Greis) hätte man genug Kräfte aber ich bin froh dass Prishtina kein Beispiel an Slobo-Regime nimmt.

  3. #23
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    ....und natürlich das alles ist ethnisch motiviert (das war der Grund warum ich mimt Weiterlesen gleich aufhörte) aber man stelle das Szenario vor, Kosovo-Police gehe so gegen diese Demonstranten vor wie es Franzosen es tun, dann wird einem gleich "Oluja" vorgehalten, deiner Meinung nach wäre es aber angemessen.
    Das ist eben die Frage, wer ist im Recht, der Staat Kosovo, oder die Einwohner des Kosovo? Ich denke es gibt hier noch etliche politische Lösungsmöglichkeiten und mal ganz ehrlich, wieso musste die kosovarische Regierung genau zu diesem Zeitpunkt für recht und Ordnung sorgen, wo es doch zu diesen technischen Gesprächen gekommen ist?
    Was ich nur aufzeigen möchte, ist dass man nicht schwarz-weiß malen kann, so wie viele es hier gerne tun.


    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    ohne es zu vertiefen, Dzihic sagte es ja ganz schön: "Schuldig sind immer die anderen"
    Fakt ist, die Versöhnung geht rasant vorran, nur zwischen Serbien und Kosovo nicht. Diese Gründe können nicht nur bei Serbien und den Serben liegen, so sehr man sich das auch herbeiwünschen mag.



    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    Genau das ist es, seit dem Seselj in den Haag sitzt nennt man sich einfach "Fortschrittlich" und natürlich das ist das serbische Verständnis von Demokratie (unbeachtet von Slobo-Nachfolger der in der Regierung sitzt)
    Na ja, die SRS gibt es auch noch und man kann nicht jeden, der damals existiert hat an den Galgen hängen. Was ich aber meinte ist, dass im Ursprungstext die Aussage, die Opposition würde in der Kosovofrage Druck machenm, schlicht falsch ist - da die Opposition keine andere Politik in diesem Fall verfolgt.


    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    wenn man das "rechte Flügel" mit Liberalen vergleicht, wird man sehen dass die liberalen eine kleine unbedeutende Minderheit ist.
    Ja, sind sie und wenn sie keine Volksnahe Politik betreiben und nicht die Vorwürfe von Veruntreuung so langsam in den Griff bekommen, werden sie eines Tages komplett verschwinden.



    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    das sind Szenarios die man gern in Serbien hoch hebt, das geschah auch vor Unabhängigkeitserklärung dass "alle Serben in Enklaven vertrieben werden blla-blla" und nichts von dem geschah.
    Was Norden angeht dort wandern sie natürlich aus aus mangelnder Perspektive und nicht zuletzt aus furcht vor den kriminellen Strukturen die mit der Zeit in dem Rechtsfreien Raum entstanden sind. Dort zu leben, sei es Serbe, Albaner oder Tamile, muss man starken Willen besitzen. Der große Verlierer werden die einfachen Menschen sein, weder Tadic noch kriminelle Strukturen denn mit jedem Tag verlängert sich ihr Leiden und solang solche Umstände dort herrschen, hat sowohl die Regierung in Belgrad, Pristina als auch die EU-Strukturen im Kosovo versagt.
    Die NATO hat natürlich gerne behauptet, der Norden ist ein rechtsfreier Raum, die Kosovo-Regierung bläst ins selbe Horn, es passt in die Argumentation. In Serbien sprechen einige von "Sverckomerc" welcher ein Volumen von 100m € erreichen soll ... aber mal ganz ehrlich, welche Beweise haben wir? Welche kriminellen Machenschaften im Norden sollten den Serben dort Angst bereiten? Glaubst du nicht eher, dass man Angst vor amoklaufenden Albanern, Armut und Perspektivlosigkeit hat?

    Die Enklaven haben wir jetzt schon, sowohl im Süden als auch im Norden; interessieren tut das die Schutzmächte im Kosovo nicht, müssten sie doch zugeben versagt zu haben und eine neue Apartheid in Europa erschaffen zu haben.




    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    Wenns um Kosovo geht, kennt man keine Demokratie. Obwohl IGH einer anderen Meinung zu der der serbischen Regierung war, sind sie nicht in der Lage zu akzeptieren. die der Meinung sind dass Kosovo-Unabhängigkeit als "rechtswidrig" bzw Souveränität des Staaten bedrohe (Sprich UN-Charta-Verletzung) ich verweise an dieser Stelle auf "RESPONSIBILITY TO PROTECT" dass mittlerweile ein Teil der UN-Charta geworden ist.
    Würde man im Kosovo ausschließlich auf den demokratischen Willen des Volkes hören, wäre das Kosovoproblem höchstens ein Thema in den Geschichtsbüchern und der Kosovo ein Teil Albaniens.



    Ich danke dir auf jeden Fall für deine Antwort, im Vergleich zum Threadhersteller hast du auch nicht provoziert, sondern versucht Sachlich zu sein.

  4. #24
    Gast829627
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    gegen 50 000 - 70 000 Serben (samt Kinder, Frauen und Greis) hätte man genug Kräfte aber ich bin froh dass Prishtina kein Beispiel an Slobo-Regime nimmt.


    dafür solltest du verwarnt werden aber ok anscheinend kommst du immer heuchelnd davon........

    von den 50 -70 000 serben können 25 000 locker unter waffen und würden euch bis nach tirana treiben.....aber ich bin froh das die kosovo serben sich kein beispiel an thaci und den schwulen rosen nehmen.....

  5. #25
    Avatar von Veles

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    Na toll... Lasst den Scheiss.

  6. #26

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    dafür solltest du verwarnt werden aber ok anscheinend kommst du immer heuchelnd davon........

    von den 50 -70 000 serben können 25 000 locker unter waffen und würden euch bis nach tirana treiben.....aber ich bin froh das die kosovo serben sich kein beispiel an thaci und den schwulen rosen nehmen.....
    du Beauty Pussy, du bist einfach dämlich.

  7. #27

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Das ist eben die Frage, wer ist im Recht, der Staat Kosovo, oder die Einwohner des Kosovo? Ich denke es gibt hier noch etliche politische Lösungsmöglichkeiten und mal ganz ehrlich, wieso musste die kosovarische Regierung genau zu diesem Zeitpunkt für recht und Ordnung sorgen, wo es doch zu diesen technischen Gesprächen gekommen ist?
    Was ich nur aufzeigen möchte, ist dass man nicht schwarz-weiß malen kann, so wie viele es hier gerne tun.
    Man muss zw "Kriminelle Strukturen" und der "Bevölkerung" unterscheiden. Niemand hat was gegen die Bevölkerung und natürlich ihre Anforderungen soll man auch berücksichtigen aber wir haben hier mit 2 unterschiedlichen Blickwinkeln, einerseits der von Prishtina anderseits der von Serbien/Serben und ich Glaub dass die Verhältnisse dort (unabhängig von den Blickwinkeln) sprechen schon lang für eine Intervention.

    meine Antwort (als Gegenfrage) auf deine Frage würde lauten: Wieso müssten diese Gespräche jetzt erst stattfinden? na warum wohl? bestimmt nicht aus dem guten Willen Serbiens.


    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Fakt ist, die Versöhnung geht rasant vorran, nur zwischen Serbien und Kosovo nicht. Diese Gründe können nicht nur bei Serbien und den Serben liegen, so sehr man sich das auch herbeiwünschen mag.
    solch eine (erzwungene) Versöhnung hat halbwegs zw Kroatien und Serbien stattgefunden nicht aber zw Serbien und Bosnien, mit Montenegro hat nie eine bewaffnete Auseinandersetzung gegeben, Spannungen halten aber an, mit Mazedonien gab es auch nicht, nur auf ebene der Religion gibt's dort seit es dieses Staatsgebilde gibt, mit Kosovo kann es nicht geben wenn man im Vorhinein schon Kosovo als eigenen "unzertrennlichen" Teil Serbiens ansieht, das erschwert jegliche Versöhnung deswegen man muss von sich selbst anfangen bevor man mit dem Finger auf die anderen zeigt. von einer (halbherzigen) Entschuldigung (wie es im Falle Bosniens war) wollen wir erst gar nicht reden.


    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Na ja, die SRS gibt es auch noch und man kann nicht jeden, der damals existiert hat an den Galgen hängen. Was ich aber meinte ist, dass im Ursprungstext die Aussage, die Opposition würde in der Kosovofrage Druck machenm, schlicht falsch ist - da die Opposition keine andere Politik in diesem Fall verfolgt.

    demnach könnte man (aus der serbischen Sicht betrachtend) behaupten "Thai ist kein "Terrorist" mehr, er ist nun Politiker und zwar ganz "demokratisch". Aber lassen wird mal Tomi Nikolic weg, was ist mit Kostunica? als Opposition nicht unbedeutend aber seine Maximalförderung werden ihm zu Verhängnis (glaube ich)


    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Ja, sind sie und wenn sie keine Volksnahe Politik betreiben und nicht die Vorwürfe von Veruntreuung so langsam in den Griff bekommen, werden sie eines Tages komplett verschwinden.
    Jede Partei präsentiert sich mit einem bestimmten Programm, die Liberalen auch, das Problem dabei ist dass ihr Programm (gerade wegen ihren Zugang zu Kosovo-Frage) keine Unterstützung bekommen werden oder gar (wie du es sagst) auch verschwinden werden. Ich persönlich denke nicht dass man mit nationalistischen Parolen "volksnahe Politik" betreiben kann.


    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Die NATO hat natürlich gerne behauptet, der Norden ist ein rechtsfreier Raum, die Kosovo-Regierung bläst ins selbe Horn, es passt in die Argumentation. In Serbien sprechen einige von "Sverckomerc" welcher ein Volumen von 100m € erreichen soll ... aber mal ganz ehrlich, welche Beweise haben wir? Welche kriminellen Machenschaften im Norden sollten den Serben dort Angst bereiten? Glaubst du nicht eher, dass man Angst vor amoklaufenden Albanern, Armut und Perspektivlosigkeit hat?
    wie erklärt man sich die Tatsache dass im Norden zB Sprit nur 70 Cent kostet?
    wer tötete den Polizisten? wer baut neue Schmuggel-Straßen? wer Steckt die zuletzt den Grenzübergang in Brand? oder wer ist Marko Jaksic? und paar andere deren Namen jetzt mir nicht einfallen, da kannst du seine Akte bei KFOR auf englisch lesen, das wäre vielleicht ein guter Anfang womit du dich beschäftigen könntest.


    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Die Enklaven haben wir jetzt schon, sowohl im Süden als auch im Norden; interessieren tut das die Schutzmächte im Kosovo nicht, müssten sie doch zugeben versagt zu haben und eine neue Apartheid in Europa erschaffen zu haben.
    die Enklaven haben sich mittlerweile gut im System etabliert, so wie es im Ahtisaari-Plan vorgesehen ist.




    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Würde man im Kosovo ausschließlich auf den demokratischen Willen des Volkes hören, wäre das Kosovoproblem höchstens ein Thema in den Geschichtsbüchern und der Kosovo ein Teil Albaniens.


    Ich danke dir auf jeden Fall für deine Antwort, im Vergleich zum Threadhersteller hast du auch nicht provoziert, sondern versucht Sachlich zu sein.
    Man kann viel vermuten, manche glauben heute immer noch das Slobodan Milosevic nur Jugoslawien retten wollte.

    in diesem Sinne, gute Nacht

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